Vielversprechende Alternativen zu Zucker, Krebs und Candida
Kim Evans
In einem neuen Bericht der Amerikanischen Herz-Vereinigung (AHA) hieß es vor Kurzem, jeder Amerikaner nähme täglich durchschnittlich 22 Teelöffel Zucker zu sich. Das ist eine erschreckend große Menge Zucker, und wie sich ebenfalls zeigte, sind nur zwei Erfrischungsgetränke und etwa 230 Gramm Joghurt mit Fruchtgeschmack erforderlich, um auf diese Menge Zucker zu kommen. Dabei sind in dieser Rechnung die natürlichen Fruchtzucker noch gar nicht enthalten, ebenso wenig wie andere Inhaltsstoffe, die einem guttun. Diese natürlichen Zucker sind eigentlich alles, was man benötigt.
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Zucker in der Nahrung, vor allem wenn es sich um raffinierten Zucker handelt, wird nicht nur mit Gewichtszunahmen, sondern auch mit einer Schwächung des Immunsystems noch Stunden nach dem Verzehr in Verbindung gebracht. Darüber hinaus befördert Zucker auch Krebs und übermäßige Hefepilzbesiedlung. Ein Onkologe behauptet sogar, Krebs und Candida (eine Gattung des Hefepilzes) seien ein und dasselbe.
Dieser Krebsspezialist, Dr. Tullio Simoncini, erzielt mit einfachem Backnatron sowie einer Wasserlösung, die möglichst in oder in unmittelbarer Nähe des Karzinoms injiziert werden, großen Erfolg bei der Krebsbekämpfung. Diese alternative Krebsbehandlung wirkt, weil der azidische Krebs durch das alkalische Backpulver zerstört wird. Nach Simoncinis Ansicht handelt es sich bei Krebs um eine fortgeschrittene Form des Candida-Befalls und der entsprechende Reaktion des Körpers darauf. Leider wird Dr. Simoncini vom medizinischen Establishment stark angegriffen und in Verruf gebracht.
Krebsgeschwulste können im Inneren auch erhebliche Mengen an Schmutz und künstlichen
chemischen Substanzen enthalten. Daher werden viele Krebsarten auch mit dem Vorhandensein giftiger Chemikalien im Körperinneren in Zusammenhang gebracht. Candida könnte dabei die Funktion erfüllen, diese ganzen chemischen Verbindungen und den Schmutz an einem Ort zusammenzuhalten. Und der sich weiter ergebende Prozess wäre dann der Versuch des Körpers, diese »Schweinerei« einzudämmen und mit ihr fertig zu werden. Aber letzten Endes verursacht selbst die Eindämmung Probleme. Candida kann in einem fortgeschrittenen Stadium harte Klumpen bilden, und Gleiches gilt auch für die Schmutzansammlungen.
Jetzt wissen Sie also, was diese gar nicht so unschuldigen Erfrischungsgetränke und der stark
zuckerhaltige Joghurt – oder wie immer Sie auch Ihre 22 Teelöffel Zucker täglich zu sich nehmen – in Ihnen anrichten. Sind Sie bereit für eine Alternative, die Sie nicht umbringt oder kaputtmacht und Sie wünschen lässt, Sie hätten sich anders verhalten?
Stevia ist ein pflanzlicher Süßstoff ohne Kalorien und ohne Chemikalien, der den Blutzuckerwert nicht beeinflusst. Es ist hundertmal süßer als Zucker und kann praktisch in jeder Hinsicht Zucker ersetzen. Man könnte also Cerealien oder ungesüßten Joghurt kaufen und nach Belieben mit diesem natürlichen Süßstoff verfeinern. Eine kleine Gabe von Stevia auf Obst kann sogar den Geschmack verstärken. Und da es süßer ist, könnte es einen dazu bringen, mehr Obst anstelle behandelten Zuckers zu essen.
Die verschiedenen erhältlichen Stevia-Marken schmecken alle unterschiedlich; einige sind köstlich, während andere weniger gut schmecken. Man muss erst einmal einige Marken ausprobieren, bis man die findet, die dem eigenen Geschmack entspricht, aber im Allgemeinen schmecken die Sorten in Pulverform besser als die flüssigen Produkte. Stevia ist meistens in der Abteilung für Nahrungsergänzungsmittel in Ihrem Reformkostladen zu erhalten.
Weitere Informationen unter:
NaturalNews
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