Sunday, 25. September 2016
06.12.2013
 
 

Curcumin veranlasst Darmkrebszellen zur Selbstzerstörung

L. J. Devon

Der Darmkrebs, in Amerika Todesursache Nummer zwei aller Krebsarten, wird 2013 allein in den USA wieder mehr als 50 000 Menschenleben fordern. Die Zahl müsste nicht so hoch sein, denn die Ursachen von Darmkrebs sind vermeidbar und sie sind auch kein Zufall.

Darmkrebs beruht auf Risikofaktoren, die maßgeblich vom Lebensstil bestimmt sind. Es sind nicht die Ursachen, die die Medizin stereotyp benennt, wie Veranlagung in der Familie oder Alter über 50 Jahre.

 

Stereotype Darmkrebsrisikofaktoren widerlegt

 

Angehörige derselben Familien mögen ähnliche Gene besitzen, wichtiger ist aber, dass sie ähnlich denken. Eine ähnliche negative Genexpression ist bei Familien möglich, die eine ähnliche Einstellung über Denken, Essen und Medikamenteneinnahme teilen.

 

Tatsächlich kann die Genexpression in Bezug auf Krebs durch eine neue Art zu denken und zu essen vollkommen verändert werden. (Bestimmte Substanzen wie Kurkuma können Eiweiße in Darmkrebszellen verändern.)

 

Auch das Alter ist kein Risikofaktor für Krebs. Nur dass ein Mensch über 50 ist, heißt noch nicht, dass er oder sie von einem Arzt eine Darmspiegelung vornehmen lassen muss. Man kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass er oder sie keinen Krebs in sich trägt, wenn man die Ernährungsweise, die Signale des Körpers und den Zustand des Stuhls kennt.

 

Dabei ist es von größter Bedeutung zu verstehen, dass natürliche Substanzen wie Kurkuma Krebszellen im Dickdarm töten können. Kurkuma und sein aktiver Inhaltsstoff Curcumin wurden von der chirurgischen Abteilung der Dalhousie University im kanadischen Halifax auf ihre Fähigkeit getestet, Darmkrebszellen zu zerstören. Die Resultate waren beeindruckend.

 

Curcumin vernichtet Darmkrebszellen

 

Bei der Studie untersuchten Forscher drei Arten von Darmkrebszellen, p53(+/+), p53(-/-) HCT-116 und p53 HT-29. Es wurde beobachtet, dass der Tod von Krebszellen durch die Fähigkeit des Curcumins erreicht wurde, den Spiegel von Pro-Caspase-3, die Polymerase-1-Kettenreaktion und die Chromatinkondensation zu reduzieren. Zeit- und dosisabhängig veranlasste Curcumin Wildtyp-p53-HCT-116-Zellen zur Selbstzerstörung, während mutierende p53-HT-29-Zellen ausgelöscht wurden.

 

Die Forscher waren erstaunt, sie schlossen daraus, Curcumin könne tatsächlich therapeutisches Potenzial in der Darmkrebsbehandlung besitzen. Da es das Wachstum neoplastischer Zellen hemmen kann, kann Curcumin gegen Darmkrebs höchst wirksam sein. In Anwesenheit von Curcumin durchliefen Krebszellen einen Prozess der Phosphorylierung, das ist eine grundlegende Veränderung von Funktion und Aktivität bestimmter Eiweißenzyme. Das war umso wirksamer, da oxidativer Stress gemildert und die Produktion von Superoxid-Anionen erhöht wurde.

 

Erschwingliche Krebsbehandlung mit Curcumin könnte 50 000 Menschenleben retten, ohne die verheerenden Nebenwirkungen

 

Gesundheitsfürsorge ist eigentlich nicht teuer, und niemandem müssen die Haare ausfallen, um den Krebs zu besiegen. Das Medizinsystem und die Versicherungsgesellschaften bezahlen womöglich nur die empfohlene Chemotherapie und Bestrahlung, aber dieses Denken funktioniert nicht. Schauen Sie sich nur all die sterbenden Menschen an. Es funktioniert nicht. (Und durch eine staatliche obligatorische Krankenversicherung wird das verrottete Gesundheitssystem auch nicht funktionieren.)

 

Dabei könnte eine Krebsbehandlung einfach darin bestehen, dass nur tägliche Dosen an Kurkuma eingenommen werden. Wer sagt denn, dass man das Immunsystem mit Bestrahlung und Chemotherapie vergiften müsse, nur um einen Krebstumor im Dickdarm zu bekämpfen?

 

Ärzte in Amerika machen normalerweise ihr Examen und erhalten ihre Approbation, wenn sie einem bestimmten Denken folgen. Das heißt, sie haben vermutlich überhaupt keine Ahnung von den Beweisen dafür, dass Kurkuma Krebszellen tötet. Vielleicht dürfen sie auch keine billigere, natürliche Therapie empfehlen, die tatsächlich wirkt. Oder das Kurkuma bringt nicht genug ein, um ihre Studienkredite zurückzuzahlen oder ihr hohes Einkommen zu sichern. Wie auch immer, Kurkuma kann im Körper zirkulieren, kann ihn alkalisieren und Krebszellen im Keim vernichten.

 

Oberste Priorität: Den Körper im alkalischen Bereich halten

 

Außerdem nehmen die Mainstream-Ärzte nicht zur Kenntnis, wie wichtig es ist, Krebszellen dadurch auszuhungern, dass im Körper ein alkalischer Zustand erzeugt wird. Dieser macht das Wachstum von Bakterien, Viren, Krebs und Pilzen praktisch unmöglich. Den Körper zu alkalisieren, ein Prinzip eines ganzheitlichen Lebens- und Ernährungsstils, sollte der erste Schritt bei jeder Krebsbehandlung sein. Wie wird der Körper von Patienten alkalisiert?

Zunächst einmal würde das Krankenhaus den Patienten kein industriell verarbeitetes Essen vorsetzen. Die Ärzte würden den Körper der Patienten mit gefiltertem Wasser hydrieren und ihnen frische Kräuter und Gemüse aus dem Krankenhausgarten zu essen geben. Patienten würden ausschließlich Lebensmittel erhalten, die alkalisierend wirken. Beispiele solcher Lebensmittel sind Apfelessig, Probiotikakulturen, Beeren, Spirulina, fast alle Kräuter, Paprika, Pilze, Brokkoli, Knoblauch und Gewürze wie Zimt und Kurkuma.

 

Sie können Krebszellen auf der Stelle verhindern und vernichten

 

Die Häufigkeit von Darmkrebs ist nicht zufällig, und sie können sofort anfangen, sich selbst zu helfen und Krebs im Darm zu verhindern und zu zerstören. Tatsächlich sind Sie der einzige Mensch, der Ihnen zurzeit helfen kann, denn als ich das letzte Mal nachgesehen habe, brachte Ihnen der Arzt in der Klinik kein frisches Gemüse, Kräuter und Kurkuma zum Essen. Er spricht vielleicht gerade mit dem Pharmavertreter, kassiert einen Bonus und ist bereit, Sie auf ein neues experimentelles Medikament zu setzen.

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren:

 

NaturalNews.com

CCAlliance.org

Rense.com

 

 

 


 

 

 

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