Sonntag, 25. Juni 2017
15.10.2015
 
 

Neun Lebensmittel, die Krebs verhüten und die Heilung unterstützen

L. J. Devon

Wie immer mehr medizinische Forscher enthüllen, ist ein Großteil der Krebsdiagnosen falsch. Deshalb sollen viele Diagnosen neu klassifiziert werden, weil diese »Krebs«-Erkrankungen gar nicht tödlich werden, wenn sie unbehandelt bleiben. Viele Krebstumoren, die in Brust, Lunge, Schilddrüse und Prostata diagnostiziert werden, sind in Wirklichkeit schmerzunempfindliche Läsionen, die dem Betroffenen nicht gefährlich werden.

 

Erkrankungen, die oft mit barbarischen und teuren Methoden (und vernichtenden Ergebnissen) behandelt werden, sind gar nicht kanzerös oder gefährlich. Dass mit Operation, Bestrahlung, Krebsmedikamenten und Chemotherapie für nicht bösartige Erkrankungen wie duktales Carcinoma in situ (DCIS), hochgradig prostatische interepitheliale Neoplasie (GHPIN) und andere schmerzunempfindliche Läsionen Millionen Dollar verdient werden, trägt dazu bei, das Millionen Menschen getäuscht werden.

 

Es ist ein Schwindel. Vielen wird gesagt, sie hätten Krebs, wenn es gar nicht der Fall ist. Nach den Qualen einer giftigen Chemotherapie sind die Patienten, denen da die Unwahrheit gesagt wurde, ärmer und kränker als zuvor.

 

Neue Emotionen, neuer Zugang zu Krebsdiagnosen

 

Nach der Diagnose Krebs besteht die erste Reaktion zumeist in Angst, Sorge, Wut, Reue und Panik. Da Millionen Menschen durch falsche Krebsdiagnosen in die Irre geführt werden, sollte man jeder Diagnose mit Skepsis begegnen, und statt Panik zu empfinden, Ruhe walten lassen. Patienten, die Fragen stellen und ihre Emotionen unter Kontrolle haben, werden seltener getäuscht und zu übereilten invasiven Eingriffen gedrängt, die oft überflüssig sind.

 

Ob der Krebs nun gutartig ist oder sich womöglich ausbreiten kann – dem Patienten stehen Mittel und Wege zur Verfügung, den Körper zur Heilung und Regeneration zu veranlassen. Es folgt eine Liste von neun Lebensmitteln, die helfen, kanzeröse Tumoren im Körper zu verhüten:

  • Wer die eigene DNA vor einer Schädigung bewahren und die Zellen bei bester Funktion erhalten will, sollte Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler essen. Blumenkohl, Knoblauch, Kohl und Zwiebeln schützen die DNA vor Schäden, weil sie Glucosinolate enthalten. Die bitteren, schwefelhaltigen sekundären Pflanzenstoffe optimieren die Zellfunktion und senken das Krebsrisiko.

  • Brustkrebs überlebt nicht in Anwesenheit von Lutein und Zeaxanthin. Es sind Antioxidantien, sie finden sich in dunkelgrünem Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl und sind für die Krebsprävention von größter Bedeutung.

  • Linsen und Kichererbsen, die Kalzium, Eisen und B-Vitamine liefern, sind nährstoffreiche Kraftpakete; sie werden mit geringerem Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Außerdem sind sie Lieferanten von pflanzlichem Eiweiß, das als gesünderer Fleischersatz dienen kann.

  • Früchte mit einem hohen Gehalt des Antioxidans Lycopen wie Tomate, Wassermelone und Papaya werden mit einem niedrigeren Krebsrisiko in Verbindung gebracht.

  • Wissenschaftler der Zheijang University und des APCNS Zentrums für Ernährung haben die Omega-3-Fettsäuren untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der tägliche Verzehr von Lachs und Thunfisch das Brustkrebsrisiko um 14 Prozent senken kann. Die Studie wurde an 800 000 Frauen durchgeführt.

  • An der Navarra-Universität in Pamplona entdeckten Forscher, dass das Brustkrebsrisiko um 62 Prozent sinkt, wenn die Frauen (bei einer Mittelmeerkost) ihren Mahlzeiten zusätzlich extra natives Olivenöl zugeben. Das Ergebnis gilt für einen Beobachtungszeitraum von fünf Jahren.

  • Darüber hinaus können Frauen das Brustkrebsrisiko mindern, wenn sie zusätzlich Leinsamen essen. Die Lignane in Leinsamen sind eine Art pflanzlicher Östrogene, die bei Frauen nach den Wechseljahren nachweislich Brustkrebs verhüten.

  • Piperin aus schwarzem Pfeffer und Curcumin aus der Kurkumawurzel bilden ein wirksames Gespann gegen die Selbsterneuerung von Krebsstammzellen, die Krebs in Gang setzen.

 

 

 

 

Verwendete Quellen:

 

DailyMail.co.uk

NaturalNews.com

JAMANetwork.com

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

15.10.2015 | 17:24

Thomas Wunderlich

Das wird bei uns unter Gesundheit etc. verlinkt Allerdings bin ich selber nciht so ganz einverstanden mit dem Artikel, aber auch mit ein paar Leserkommentaren. Ich weiß wovon ich rede. Das wirklich gesicherte Mittel schein doch Melatonin zu sein. Also Tomate ein paar mal gekocht. Tomatenketchup, Tomatensaft, Tomatensoße..... www.DDRZweiPunktNull.de


15.10.2015 | 17:12

Thomas

Krebs? Witzig. Wohl noch nie etwas von der Germanischen Heilkunde gehört!??


15.10.2015 | 13:21

Bruno Thürig

Längstens ist bekannt was Krebs vollständig heilen kann, aber niemand (auch hier) berichtet darüber??Natürliche Krebsheilung wurde von mehreren Wissenschaftlern der amerikanischen Regierung bestätigt.Die strenge Untersuchung wurde von 15 Ärzten und Wissenschaftlern vom nationalen Krebsinstitut überprüft.Das nationale Krebsinstitut in USA bestätigt, dass die makrobiotische Lebensweise, Krebs vollständig heilen kann und das ohne gefährliche...

Längstens ist bekannt was Krebs vollständig heilen kann, aber niemand (auch hier) berichtet darüber??
Natürliche Krebsheilung wurde von mehreren Wissenschaftlern der amerikanischen
Regierung bestätigt.
Die strenge Untersuchung wurde von 15 Ärzten und Wissenschaftlern vom nationalen Krebsinstitut überprüft.
Das nationale Krebsinstitut in USA bestätigt, dass die makrobiotische Lebensweise, Krebs vollständig heilen kann und das ohne gefährliche Nebenwirkungen.
http://www.kushiinstitute.org/government/

Auch für mich ist es merkwürdig, dass Spinat der Mineralstoffe durch die Oxalsäure dem Körper entzieht und Tomaten die durch das giftige Solanin die das Immunsystem schwächen hier empfohlen werden.
Wir essen aber nicht nur einige Innhaltsstoffe, wir essen die gesamte Tomate oder Spinat. So werden viele Nahrungsmittel als gesund dargestellt obwohl diese Krankheiten verursachen.
Auch bei Fisch ist bekannt, dass in Gegenden wo mehr Fisch gegessen wird, erkranken Menschen häufiger an Tumoren.
Aber gekochtes Getreide das Krebs reduziert wird hier nicht empfohlen?

Leider ist es so, dass man bei vielen Krebs diagnostiziert, obwohl viele gar keinen Krebs haben.

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Thürig


15.10.2015 | 08:06

edmundotto

Warum der Autor genau die genannten Lebensmittel ausgesucht hat, bleibt sein Geheimnis. Aus meiner Sicht ist es wesentlich, über "lebendige" und überwiegend basische Ernährung stets auf ein ausreichend starkes antioxidatives Potential im eigenen Körper verfügen zu können. Nahrung ist Medizin, davon bin ich seit 25 Jahren fest überzeugt und über ein solches, wie auf dem Bild dargestelltes, Gemüseangebot verfügen zu können, wäre wünschenswert. Leider wird das in den...

Warum der Autor genau die genannten Lebensmittel ausgesucht hat, bleibt sein Geheimnis. Aus meiner Sicht ist es wesentlich, über "lebendige" und überwiegend basische Ernährung stets auf ein ausreichend starkes antioxidatives Potential im eigenen Körper verfügen zu können. Nahrung ist Medizin, davon bin ich seit 25 Jahren fest überzeugt und über ein solches, wie auf dem Bild dargestelltes, Gemüseangebot verfügen zu können, wäre wünschenswert. Leider wird das in den kommenden Monaten wohl eher die Ausnahme sein. - Das Antioxidantien im grünen Blattgemüse sogar einen bereits vorhandenen Tumor eliminieren können, wurde in Studien über Chlorophyll bereits bestätigt. Chlorophyllin erwies sich als 10mal wirksamer im Vergleich zur Chemotherapie.


15.10.2015 | 07:59

Sascha

Empfehle viel ueber kolloidales Silber zu lesen. Die FDA hat versuchsweise an Brustkrebs erkrankten Frauen regelmaessig geringe Mengen gegeben. Bis zum OP-Termin waren die Tumore nicht mehr nachweisbar. Leider kann man da dann auch keine 100tausende von $ an Behandlungskosten verdienen.:( Der Versuch wurde deswegen unter "Ablage P" abgelegt. Silbergeneratoren gibts ueberall im Internet, auch hier auf der Webseite zu kaufen und fertig hat die Pharmaindustrie.:)

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