Saturday, 30. July 2016
11.07.2013
 
 

Unfruchtbarkeit als Nebenwirkung von HPV-Impfstoffen: Japan zieht Unterstützung zurück

Lance Devon

Japans Gesundheitsministerium hat sich erstmals über die negativen Nebenwirkungen der HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix geäußert, für die weltweit Werbung gemacht wird. Gardasil ist ein Produkt der Firma Merck, der Hersteller von Cervarix ist GlaxoSmithKline.

Bis heute sind allein in Japan rund 3,28 Millionen Menschen gegen HPV geimpft worden. Bislang liegen der japanischen Regierung Berichte über 1968 Fälle von schweren Nebenwirkungen vor. Die aus Japan gemeldeten Nebenwirkungen reichen von »lang anhaltenden Schmerzen und Taubheitsgefühl bis hin zu Unfruchtbarkeit und Lähmung«. Die japanische Regierung hat daraufhin beschlossen, ihre Unterstützung für die weithin angepriesenen, aber auch umstrittenen HPV-Impfungen zurückzuziehen.

Global agierende Organisationen drängen auf Impfungen um jeden Preis

 

Dennoch beharrt die Weltgesundheitsorganisation auf der Wirksamkeit der HPV-Impfung, sie hält sie für ein nützliches Mittel zur »Prävention« von Gebärmutterhalskrebs.

 

Auch der Weltkonzern Merck schenkt den Beschwerden über schwere Nebenwirkungen der Impfung keine Beachtung, sondern erklärt öffentlich: »Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein direkter kausaler Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und schweren Symptomen, die nach der Impfung beobachtet wurden, nicht bestätigt werden kann… Wir werden auch weiterhin bei der Prüfung und Verifizierung der Sicherheitsdaten mit allen interessierten Seiten, auch (dem Gesundheitsministerium), zusammenarbeiten, damit so bald wie möglich wieder für die HPV-Impfung geworben wird.«

 

Der japanischen Regierung sind fast 2000 Fälle von Impfreaktionen nach einer HPV-Impfung bekannt

 

Die HPV-Impfungen sind in Japan nicht unterbrochen oder ausgesetzt worden. Aber die Regierung betreibt keine Werbung mehr dafür. Die HPV-Impfstoffe sind nach wie vor für Mädchen kostenlos, sie werden, wie gesetzlich vorgeschrieben, subventioniert. Der einzige Unterschied liegt darin, dass die medizinischen Einrichtungen in Japan die jungen Mädchen jetzt darüber informieren müssen, dass das Gesundheitsministerium die Impfstoffe nicht mehr empfiehlt.

 

In der Hoffnung, damit jeden anzusprechen, kommentierte Mariko Momoi vom Gesundheitsministerium: »Die Entscheidung (die Impfung nicht zu empfehlen) bedeutet nicht, dass der Impfstoff hinsichtlich der Sicherheit ein Problem darstellt. Mit der Durchführung neuer Untersuchungen möchten wir Informationen anbieten, welche die Menschen beruhigen.«

 

Momoi gehört zu einer fünfköpfigen staatlichen Untersuchungskommission über die HPV-Impfung. Der Kommission liegen bisher Berichte über 1968 Fälle von Nebenwirkungen vor, 43 davon werden näher untersucht. In den kommenden Monaten wird die Regierung entscheiden müssen, ob sie ihre Unterstützung zurückzieht oder die Empfehlung für die Impfstoffe erneuert.

 

Die USA verwenden Steuergelder für gefährliche Impfungen mit Gardasil

 

Trotz zunehmender Beweise für die Gefährlichkeit von Gardasil stehen andere Länder nach wie vor im Bann der Merck-Impfstoffe. Die USA beispielsweise empfehlen nachdrücklich, Mädchen gegen HPV zu impfen, und verweisen dabei auf von der Industrie unterstützte Studien, die die »Wirksamkeit« des Impfstoffs bestätigen. Mit Steuergeldern wird das Programm Vaccines for Children (Impfstoffe für Kinder) der [Gesundheitsbehörde] Centers for Disease Control finanziert, zu dem auch der Einsatz von Gardasil gehört. 20 US-Bundesstaaten haben Gesetze verabschiedet, durch die Gelder für Aufklärungsprogramme über Gardasil und für Impfungen bereitgestellt werden. Da Regierungen der Ansicht sind, damit Gesundheit und Wohlergehen zu fördern, sollten sie dringend die dokumentierte Statistik über schwere Nebenwirkungen studieren.

 

Merck: Lange Tradition der Korruption

 

In einer Studie der Neural Dynamics Research Group (Forschungsgruppe Neuronale Dynamik) der kanadischen University of British Columbia, über die erstmals im Washington Examiner berichtet wurde, wurden Gardasil-Nebenwirkungen aufgezählt, darunter Todesfälle, Krämpfe, Parästhesien, Lähmungen, Guillain-Barré-Syndrom, transverse Myelitis, Fazialislähmung, chronisches Erschöpfungssyndrom, Anaphylaxie, Autoimmunstörungen und tiefe Venenthrombose.

 

Es ist nicht die erste Welle medizinischer Korruption, die Merck gefördert hat. Merck ist bekannt dafür, Testergebnisse für den eigenen Mumpsimpfstoff frisiert zu haben. Zwei ehemalige Mitarbeiter haben Merck 2010 angezeigt, sie werfen dem Unternehmen vor, die US-Regierung dazu überredet zu haben, für mehrere Hundert Millionen Dollar wertlose Impfstoffe anzuschaffen. Merck ist auch dafür berüchtigt, Vieh mit einem Wachstumsmittel namens »Zilmax« zu vergiften. In lebhafter Erinnerung ist auch der Skandal um das Medikament Vioxx aus der Zeit von 1999 bis 2004, das 38 000 Todesopfer forderte und vom Markt genommen wurde.

 

Warum also traut eine Regierung, ein vernünftiger Mensch einem Pharmariesen wie Merck?


Warum ziehen nicht alle Regierungen ihre Unterstützung für die gefährlichen HPV-Impfstoffe wie Gardasil zurück?

 

Warum wird nicht über echte Alternativen diskutiert, mit denen sich Gebärmutterhalskrebs und andere Krebserkrankungen verhindern lassen?

 

Warum wird ein Impfstoff, der die menschliche Fruchtbarkeit bedroht, so umfassend beworben?

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

TheHealthyHomeEconomist.com

JudicialWatch.org

TokyoTimes.com

DrugWatch.com

 

 

 

 


 

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