Friday, 30. September 2016
05.09.2014
 
 

USA bereiten sich auf Ebola-Ausbruch vor: Möglicherweise im Dezember bereits 100 000 Infektionsfälle

Mac Slavo

Obwohl die Berichterstattung über den Ebola-Ausbruch nachgelassen hat, nachdem zwei amerikanische medizinische Helfer im letzten Monat in amerikanischen Krankenhäusern behandelt wurden, breitet sich die tödliche Infektion immer weiter aus. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO wurden 40 Prozent der Gesamtzahl aller Ebola-Infektionen in den letzten drei Monaten gemeldet. Dies deutet darauf hin, dass die Ausbreitung des Virus an Geschwindigkeit zulegt.

 

Der Physiker Alessandro Vespignani von der Northeastern University in Boston gehört zu den Forschern, die sich darum bemühen, zu berechnen, wie weit sich die Ebola-Infektion ausbreiten könnte und wie viele Menschen weltweit davon betroffen sein könnten. Nach seinen Berechnungen wird die Zahl der Infektionen im September bis auf 10 000 Fälle ansteigen und sich dann immer weiter erhöhen:

 

 

»Er rechnete dazu die schon bekannten Trends hoch. Die Zahl der Infektionen und der Todesfälle stieg dabei von derzeit 3000 Infizierten und 1500 Todesfällen bis zum 24. September auf 10 000 Fälle und in den Monaten danach sogar bis auf 100 000 Fälle an. ›Diese Zahlen sind wirklich erschreckend‹, sagte er – räumte aber ein, dass er in seinem Modell die Annahme zugrunde legte, dass sich die Bemühungen zur Eindämmung nicht erhöht hätten. ›Wir alle hoffen, dass es nicht so weit kommt‹, schrieb er in einer E-Mail…

Vespignani ist nicht der einzige, der sich um eine Vorhersage zum weiteren Verlauf des beispiellosen [Krankheits-] Ausbruchs bemüht. In der vergangenen Woche schätzte die WHO, die Zahl der Infizierten könnte letztlich auf über 20 000 Fälle ansteigen. Auf der ganzen Welt bemühen sich Wissenschaftler darum, Computermodelle zu entwickeln, die die Ausbreitung des Virus am realistischsten simulieren können. Nicht alle Modelle kommen zu so düsteren Schlussfolgerungen wie Vespignani. Aber sie stimmen weitgehend darin überein, dass die gegenwärtigen Bemühungen zur Eindämmung der Epidemie nicht ausreichen, um die tödlichen Krankheitserreger auf ihrem Vormarsch zu stoppen

Wenn die Epidemie in Liberia bis zum 1. Dezember im gleichen Maße wie bisher voranschreitet, wird die Gesamtzahl der Infektionen bis Anfang Dezember die 100 000er-Marke noch übersteigen, sagte Althaus voraus. Allerdings seien solche langfristigen Vorhersagen durchaus fehleranfällig, räumte er ein…

Vespignani untersuchte die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Ebola-Infektion auch auf andere Länder ausweitet. Unter Verwendung der Daten von Millionen Flugreisenden und Pendlern sowie unter Berücksichtigung von Mobilitätsmustern entwickelte er ein weltumspannendes Modell, in das er dann als zusätzlichen Faktor Ebola einführen und Hunderttausende Simulationen durchrechnen kann. Im Großen und Ganzen sei die Gefahr gering, dass sich die Krankheit über Westafrika hinaus ausbreitet, meint Vespignani, aber die Gefahr wachse mit dem Ausmaß der Epidemie.

Ghana, Großbritannien und die USA gehören zu den Ländern, die dem Modell zufolge am wahrscheinlichsten mit eingeschleppten Infektionen rechnen müssen.« (Science Mag und WHO über Investment Watch.)

Aber auch wenn Forscher und Regierungsvertreter hoffen, dass es nicht soweit kommen wird, hat sich die Krankheit seit ihrem Ausbruch im Dezember 2013 ständig weiter ausgebreitet. Und jetzt droht sie dicht bevölkerte afrikanische Städte wie Lagos in Nigeria zu erfassen.

 

Die für Infektionskrankheiten zuständige amerikanische Bundesbehörde, die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), sowie Krankenhäuser in den USA sind weiterhin überzeugt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Übergreifens der Ebola-Infektion »extrem gering« sei. Dennoch haben sie damit begonnen, Maßnahmenkataloge zur Infektionseindämmung vorzubereiten, da die Sterblichkeitsrate dieser Infektion extrem hoch ist.

 

»Im Süden Kaliforniens bereiten sich Krankenhäuser auf mögliche Ebola-Fälle vor. Gleichzeitig versichern sie aber den Patienten und dem medizinischen Personal, dass das Risiko sehr gering sei…

Vertreter der Gesundheitsbehörden erklären, wenn eine angemessene Isolierung [der Infizierten] gesichert sei und entsprechende Maßnahmen zur Infektionseindämmung getroffen würden, seien die Krankenhäuser zu einem sicheren Umgang mit einem Patienten mit einer Ebola-Infektion in der Lage, ohne befürchten zu müssen, das medizinische Personal oder andere Patienten zu gefährden.

›Wir verfügen ohnehin über die erforderliche Infrastruktur, da wir solche Dinge täglich zu Gesicht bekommen. Wir haben es mit Tuberkulose, Grippe, möglichen Masernerkrankungen und Keuchhusten zu tun‹, erklärte Doktor Zachary Rubin, medizinischer Direktor für klinische Epidemiologie und Infektionsprävention an der Universität von Kalifornien in Los Angeles. ›In den Nachrichten ist Ebola zwar ein wichtiges Thema, aber mit solchen Dingen haben wir hier täglich zu tun.‹

Zu den Empfehlungen der CDC für Krankenhäuser bei Ebola gehören eine Vielzahl von Maßnahmen, wie etwa Einzelzimmer für Patienten, besondere Schutzkleidung für das medizinische Personal und der begrenzte Einsatz von Nadeln, um so weit wie möglich eine Übertragung zu verhindern…

›Im Zusammenhang mit den allgemeinen Erkrankungen ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ebola überhaupt in die USA oder in Medizinischen Zentren der Universität von Kalifornien in Irvine (UCI) auftritt, so extrem gering, dass wir nicht davon ausgehen, dass es dazu kommt‹, erklärte Dr. Shruti Gohil, stellvertretender Direktor des Medizinischen Zentrums an der UCI in Orange. ›Aber die Sterblichkeitsrate ist sehr hoch, und die Reisemöglichkeiten weltweit sind für uns Anlass genug, entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Ein weiterer Grund zur Vorbereitung liegt darin, dass man das medizinische Personal und die Patienten beruhigen und ihnen klarmachen will, dass die Lage völlig unter Kontrolle ist.‹« (Los Angeles Register)

Nach Ansicht von Experten verlaufen die Verbreitungswege des Ebola-Virus anders als etwa im Falle von Grippe oder Masern, da es nicht durch die Luft übertragen wird. Es gibt allerdings einige Anzeichen dafür, dass der gegenwärtig aktive Ebola-Virusstamm mutieren könnte. Im August hieß es in einer Warnmeldung der CDC, Ebola-Viren könnten durch kontaminierte Körperflüssigkeiten etwa beim Niesen auch durch die Luft übertragen werden.

»Die Richtlinien forderten die Mitarbeiter der Luftfahrtgesellschaften auf, für mögliche Ebola-Infizierte Gesichtsmasken bereitzuhalten, ›um die Möglichkeit einer Tropfeninfektion über die Luft durch Sprechen, Niesen oder Husten zu verringern‹.

Die CDC weisen das Reinigungspersonal der Luftfahrtgesellschaften darüber hinaus an, ›keine Druckluft zu verwenden, da dadurch infektiöses Material durch die Luft verbreitet werden könnte‹.

Die Befürchtungen der CDC, das Ebola-Virus könnte auch durch die Luft übertragen werden, sind insofern verständlich, als 2012 ein Experiment kanadischer Wissenschaftler ergab, dass ›das Ebola-Virus zwischen verschiedenen Arten auch durch die Luft übertragen werden könnte‹.«

Zu diesem Zeitpunkt ist es noch zu früh, zu beurteilen, ob die Bemühungen der Gesundheitsbehörden in Afrika, Europa und den USA ausreichen werden, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Alle Hinweise deuten darauf hin, dass sich das Virus weiter ausbreiten wird, so wie es das schon seit fast einem Jahr tut.

 

Die verschiedenen Computermodelle, die die Verbreitung des Virus simulieren, benutzen Daten zur Bevölkerungsdichte und zu Mobilitätsmustern. Sie zeigen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor auch in den USA ein Infektionsfall gemeldet wird. Und sobald auch nur eine einzige Person im Westen mit dem Virus infiziert ist, wächst die Gefahr, dass es zu weiteren Ansteckungen kommen wird.

 

Zwar bereiten sich Krankenhäuser in den USA auf die Isolierung derartiger Patienten vor, aber was ist mit Mexiko, dessen Südgrenze praktisch völlig unkontrolliert ist? Angesichts der überfüllten Züge und Lastwagen, die Hunderte oder Tausende von Einwanderern transportieren, und der schlechten sanitären Zustände ist es durchaus möglich, dass eine einzelne infizierte Person das Virus an zahlreiche andere Menschen übertragen kann, die dann wiederum in verschiedenen Städten in den USA untergebracht werden, sobald sie amerikanischen Boden erreichen.

 

Und in diese Überlegungen sind noch nicht einmal die Millionen Reisenden eingeschlossen, die täglich an amerikanischen Flughäfen im ganzen Land ankommen und abreisen. Möglicherweise sind die CDC und die Vertreter der Gesundheitsbehörden tatsächlich überzeugt, die Lage unter Kontrolle zu haben und die Seuche eindämmen zu können, aber alle derartigen Bemühungen weltweit sind bisher gescheitert.

 

Sollte es tatsächlich zu einem Ebola-Ausbruch in den USA kommen, dürfte eine Panik ausbrechen, die die Hysterie im Zusammenhang mit der H1N1-Influenza vor einigen Jahren weit übertreffen dürfte. Mehr als ein Viertel aller erwachsenen Amerikaner befürchten, das Virus könnte aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate auch ein Familienmitglied oder Personen aus dem engen Freundeskreis treffen. Daher ist zu befürchten, dass es bei ersten Anzeichen von Infektionsfällen an den amerikanischen Grenzen zu einem hohen Andrang auf medizinische Versorgung und Versorgungsgüter kommen wird, sollte das Virus auch in den USA auftreten.

 

Das Gesundheitssystem wäre insgesamt überfordert und die medizinische Versorgung könnte ernsthaft gefährdet sein, wenn in Panik geratene Amerikaner versuchen, sich um jeden Preis mit medizinischen Hilfsmitteln von den von der WHO empfohlenen Gesichtsmasken N-100 bis hin zu Schutzanzügen einzudecken.

 

Die beste Vorbereitung auf eine solche Situation beginnt im eigenen Haushalt, und man sollte entsprechende Vorsorge treffen und Versorgungsgüter für den Epidemiefall einlagern, bevor eine solche Krise ein kritisches Ausmaß erreicht, erklärte Tess Pennington, die Verfasserin des Handbuchs The Prepper Blueprint. Mit einigen der Güter, die sie empfiehlt, kann man sich bereits jetzt – also vor Ausbruch einer Panik – im normalen Handel oder im Internet eindecken.

 

Pennington empfiehlt, sich nicht nur auf Infektionsprävention zu beschränken, sondern auch die allgemeinen Auswirkungen zu berücksichtigen, die ein solcher Ausbruch auf die Geschäftswelt und die Regierungsarbeit hätte:

»Noch vor Ausbruch einer derartigen Notfallsituation muss man sich über die entsprechenden Bestimmungen und Verfahren der Regierung informieren. Dies erleichtert es Ihnen, den Entwicklungen immer einen Schritt voraus zu sein. Wenn Ihnen klar ist, dass sich unser aller Leben dramatisch ändern würde, käme es zu einer Pandemie, und Sie entsprechende Vorbereitungen getroffen haben, haben Sie eine größere Auswahl an Alternativen, um das Wohlergehen Ihrer Familie zu sichern. Zu den [im Falle einer Pandemie] eintretenden Veränderungen könnten gehören:

  • Erschwerte Bedingungen oder Schließung von Handelsgeschäften.

  • Zusammenbruch der grundlegenden Infrastruktur: Kommunikation, Personen- und Güterverkehr, Versorgungswege.

  • Unterbrechung der Lohnzahlungen oder Einkommensausfall.

  • Überbelegung von Krankenhäusern und anderen medizinischen Versorgungseinrichtungen.

 

Bei der Einrichtung eines Krankenzimmers empfiehlt Pennington die folgende Liste notwendiger Anschaffungen:

Liste der zur Vorbereitung auf eine Pandemie erforderlichen Güter

  • N-100-Gesichtsmasken (von der WHO empfohlen),

  • Latexhandschuhe,

  • Schutzanzüge,

  • Augenschutz (auch für Brillenträger),

  • Getränke und Elektrolyte,

  • Schmerzmittel,

  • Handdesinfizierer,

  • Plastikfolie,

  • Abfallsäcke,

  • ein ausreichender Lebensmittelvorrat (falls Einkäufe unmöglich sind).

  • Die vollständige Liste finden Sie hier (in englischer Sprache).

 

Man kann niemals mit 100-prozentiger Sicherheit vorhersagen, wie sich eine bestimmte Situation entwickeln wird. Dies gilt insbesondere für außergewöhnliche Vorkommnisse wie Pandemien. Aber es besteht die Gefahr, dass die Notfallmaßnahmen der Regierung nicht greifen, die Lebensmittelgeschäfte leer sein und die meisten Menschen nicht wissen werden, was dann zu tun ist.

 

Wir können uns aber selbst auf eine solche Situation vorbereiten, indem wir uns mit den grundlegenden Versorgungsgütern und dem erforderlichen Wissen versehen.

 

Damit erhöhen wir unsere Chancen, in relativer Sicherheit eine Ansteckung zu verhindern, von der auch möglicherweise uns nahestehende Personen bedroht sind, sollte es zu einem solchen Krankheitsausbruch kommen.

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

06.09.2014 | 10:24

Heiko Ahrens

Durch den Medienzirkus auf der einen, und dem Herdengebrüll einem Großteil der Verschwörungstheoretiker des selbständigen Denkens nicht fähig auf der anderen Seite, wird die wichtigste aller Fragen auch diesmal nicht gestellt. Die Frage nach a) der tatsächlichen Existenz dieses angeblichen Virus und b) seiner angeblichen krankmachenden Wirkung. Beides ist bis heute (!) nicht eindeutig wissenschaftlich erwiesen. Gleich den Dorfschweinen wie der Katzengrippe (SARS), der Vogelgrippe...

Durch den Medienzirkus auf der einen, und dem Herdengebrüll einem Großteil der Verschwörungstheoretiker des selbständigen Denkens nicht fähig auf der anderen Seite, wird die wichtigste aller Fragen auch diesmal nicht gestellt. Die Frage nach a) der tatsächlichen Existenz dieses angeblichen Virus und b) seiner angeblichen krankmachenden Wirkung. Beides ist bis heute (!) nicht eindeutig wissenschaftlich erwiesen. Gleich den Dorfschweinen wie der Katzengrippe (SARS), der Vogelgrippe (H5N1), der alles vernichtenden Schweinegrippe, EHEC usw. ist auch EBOLA eine geistige Seuche erfunden von modernen Schamanisten (Virologen) und Quacksalbern (Big Pharma) zur finanziellen Selbstbereicherung, verbreitet durch unhygienische Medienprostitution, den nicht selbstdenkenden Verschwörungstheoretikern die über ihre Panikmache schlicht ihrer eigenen Angst Ausdruck verleihen, und auch unfreiwilligen Verteilerstationen wie Kopp. Zur kritischen Auseinandersetzung für Freigeistiger hier die folgenden Adressen http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2014081801.html & http://impfen-nein-danke.jimdo.com/krankheiten-von-a-z/ebola-l%C3%BCge-entlarvt


06.09.2014 | 03:08

manfred friedmann

schalom...was redet ihr lügenschwätzer denn da die ganze zeit herum, von wie zb.: die amis haben ebola erfunden, die rockefeller streben eine nwo an, die illuminatis wollen die menschheit dezimieren. ach du meine güte, wacht doch endlich auf ihr möchtegern-gnostiker. von all diesen dingen gibt es nicht den geringsten bezug zur realität. ihr versucht nur darüber, durch diese mythen und fabeln, die innerweltlichen zusammenhänge verstehen zu wollen. aber was ihr dabei immer ausser...

schalom...was redet ihr lügenschwätzer denn da die ganze zeit herum, von wie zb.: die amis haben ebola erfunden, die rockefeller streben eine nwo an, die illuminatis wollen die menschheit dezimieren. ach du meine güte, wacht doch endlich auf ihr möchtegern-gnostiker. von all diesen dingen gibt es nicht den geringsten bezug zur realität. ihr versucht nur darüber, durch diese mythen und fabeln, die innerweltlichen zusammenhänge verstehen zu wollen. aber was ihr dabei immer ausser acht lasst ist, dass die innerweltlichen gegegbenheiten untrennbar mit der geisterwelt, namentlich die der dämonen und satan, die sich über unseren aller köpfen befindet, gekoppelt ist. das könnt ihr aber nur zu verstehen/begreifen lernen anfangen, wenn euer herz auch offen ist für die wahrheit, das da ist das wort elohims. ihr könnt nicht die materie mit wiederum der materie erklären, was für eine torheit wäre denn das. dieser materie hier und natürlich einmal allen voran der mensch, vornehmlich der mensch, liegen geistige hemisphären/dimensionen zugrunde, die ihr nicht einmal auch nur im ansatz jemals begreifen könnt, solange ihr ohne den elohim der bibel seid und bleibt. ich sage es noch einmal anders ausgedrückt: dieser ganze verschwörungs-scheissdreck, mit dem ihr euch da wie begierig nur zumüllt, macht euch nur noch verwirrter, als ihr es ohnehin schon längst seid. diese welt hier beruht nämlich nicht auf menschenkraft, auf fleisch und blut, sondern auf die mächtigen und gewaltigen, nämlich mit den herren der welt, die in dieser finsternis herrschen, mit den bösen geistern unter dem himmel. schalom


06.09.2014 | 02:53

Schmidt

Also die USA haben den Virus patentiert Die Patentierungsnummer ist bekannt Es wäre schön, für den Rest der Welt, wenn der von denen kreierte Virus die ganzen AMis hinraffen könnte. Die Chance ist, dass zur Zeit kein gegenmittel existiert. Künftige Kriege wären dann ausgeschlossen. Rockefeller müßte allerdings eingeschlossen sein, sonst wars umsonst


06.09.2014 | 01:02

manfred friedmann

schalom... was heisst hier plagen? die letzten sieben plagen kommen ja erst, und zwar nämlich eben zu ende der trübsal, womit dann elohims zorn über diese vollkommenst pervertierte und entartete menschheit zur vollendung kommt. das, was jetzt bevorsteht ist erst der beginn der trübsal und die löscht gleich innerhalb der ersten dreieinhalb jahre weit mehr als vier milliarden menschen aus. der grund: die menschen haben nun bald sieben tausend jahre zeit gehabt sich zu ändern, aber...

schalom... was heisst hier plagen? die letzten sieben plagen kommen ja erst, und zwar nämlich eben zu ende der trübsal, womit dann elohims zorn über diese vollkommenst pervertierte und entartete menschheit zur vollendung kommt. das, was jetzt bevorsteht ist erst der beginn der trübsal und die löscht gleich innerhalb der ersten dreieinhalb jahre weit mehr als vier milliarden menschen aus. der grund: die menschen haben nun bald sieben tausend jahre zeit gehabt sich zu ändern, aber leider, bis auf wenigste ausnahmen, ohne erfolg. dieses mal wird jah elohim dafür sorgen, dass keiner zu kurz kommt von den gottlosen und ihm/ihr den gebührenden lohn für ihr leben der ewigen verstocktheit ausbezahlt. schalom und jahwes reichen segen für euch, ihr, die ihr noch potential in euch habt, euer leben der nichtigkeit und sinnlosigkeit zu transformieren in ein elohim wohlgefälliges leben. aber, wie ich befürchte werdet ihr bis an euer bitteres und schreckliches ende an eurem aller verderben festhalten, ich hoffe es nicht, aber alle anzeichen, bis auf wenigste ausnahmen, stehen dafür. warum?: weil ihr mit blindheit geschlagen seid.


05.09.2014 | 21:59

Klaus

Bitte einmal folgenden Link bezüglich der Sektionen der USA (s. Graphik) vergleichen:
http://transinformation.net/die-jesuiten-agenda/


05.09.2014 | 20:42

Dr. Werner

In der Einleitung zum Artikel steht "40 Prozent der Gesamtzahl aller Ebola-Infektionen in den letzten drei Monaten". Das ist leider nicht korrekt, da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Richtigerweise muss es heißen "in den letzten 3 Wochen". Meine persönliche Einschätzung dazu ist, daß keine, wie auch immer geartete Schutzmaßnahme wird diese Seuche stoppen wird, außer Gott selbst. Ebola wird aber nur ein Teil der "Plagen" sein, die auf aufgrund des...

In der Einleitung zum Artikel steht "40 Prozent der Gesamtzahl aller Ebola-Infektionen in den letzten drei Monaten". Das ist leider nicht korrekt, da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Richtigerweise muss es heißen "in den letzten 3 Wochen". Meine persönliche Einschätzung dazu ist, daß keine, wie auch immer geartete Schutzmaßnahme wird diese Seuche stoppen wird, außer Gott selbst. Ebola wird aber nur ein Teil der "Plagen" sein, die auf aufgrund des moralischen Niedergangs auf die Menschheit zunehmend herabregnet. Man beobachte nur die fortschreitende Umweltzerstörung, die Zunahme von Umweltkatastrophen, Kriegen und eine satanische Doktrin in Politik, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft. Selbst die meisten Bibel - kundigen Christen erkennen nicht, daß die in der Offenbarung des Johannes beschriebene Endzeit jetzt ist. Aber ein Happy End gibt es auch - für die guten Menschen. Jede Menge Details dazu findet man unter www.thewarningsecondcoming, die Übersetzung gibt es bei www.dasbuchderwahrheit.de. Aber Vorsicht, die Wahrheit kann erschüttern.

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