Freitag, 24. März 2017
13.12.2014
 
 

Nahrungsmittel, die Sie mit Vitamin D versorgen

Michael Ravensthorpe

Vitamin D zählt zu den wichtigsten Stoffen, die der Körper braucht, um gesund zu bleiben. Es erleichtert die Kalzium-Absorption im Darm, steuert das Zellwachstum, hebt die Stimmung und leistet noch vieles mehr. Häufige Folge eines Vitamin-D-Mangels sind Knochenschmerzen, Muskelschwäche, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Niedergeschlagenheit sowie zahllose weitere Krankheiten und Beschwerden.

 

Da unsere Hautzellen mithilfe bestimmter Wellenlängen von UV-B-Strahlen Vitamin D bilden können, ist und bleibt Sonnenlicht für uns die beste Quelle dieses lebenswichtigen Vitamins. Tatsächlich schätzen Experten, dass unser Körper schon nach einem Ganzkörper-Sonnenbad von 30 Minuten 10 000 bis 20 000 Internationale Einheiten (IE) Vitamin D bilden kann – weit mehr als die empfohlene Zufuhr von 600 IE täglich.

 

Doch wer in einer sonnenarmen Region lebt, muss einen Großteil des benötigten Vitamin D über die Nahrung zuführen (es sei denn, er oder sie wollte ein synthetisches Ergänzungsmittel einnehmen). Glücklicherweise enthalten einige Nahrungsmittel ansehnliche Mengen des »Sonnenschein-Vitamins«.

 

Vitamin-D-reiche Nahrungsmittel

 

Lebertran – Von allen Nahrungsmitteln liefert das Öl aus der Dorschleber am meisten Vitamin D. Schon ein Esslöffel des goldschimmernden Öls – das seines unangenehmen Geschmacks wegen meistens in Form von Kapseln eingenommen wird – liefert dem Körper 1400 IE, das sind 233 Prozent der empfohlenen täglichen Verzehrmenge (RDI, nach dem englischen »recommended daily allowance«).

 

Es könnte erklären, warum so viele Studien den regelmäßigen Verzehr von Lebertran mit der Behandlung von Osteoporose, Arthritis und anderen ernsten Knochenerkrankungen in Verbindung bringen.

 

 

Fetter Fisch – Es ist keine Überraschung, dass fettreicher Fisch auch eine gute Quelle von Vitamin D ist. Das gilt insbesondere für Lachs, Schwertfisch und Forelle, von denen uns knapp 100 Gramm 86 bis 97 Prozent der RDI an Vitamin D liefern. Auf den nächsten Plätzen folgen geräucherter weißer Fisch und Makrele, von denen eine ähnliche Menge mindestens 50 Prozent unserer RDI an Vitamin D enthält.

 

Auch in Thunfisch, Heilbutt, Hering, Sardinen, Blaumaul, Scholle und Flunder findet sich reichlich Vitamin D. Aus offensichtlichen Gründen sollten wir uns genau anschauen, woher der Fisch kommt, den wir essen.

 

Fisch aus dem Atlantik ist normalerweise weniger belastet als Fisch aus dem Pazifik. Fische aus nachhaltiger Fischzucht enthalten fast immer weniger Schadstoffe als Fische aus konventionellen Fischfarmen.

 

 

Pilze – Viele sind überrascht darüber, dass essbare Pilze viel Vitamin D enthalten, aber es ist tatsächlich so. Denn Pilze bilden auf natürliche Weise Vitamin D, wenn sie UV-Licht ausgesetzt sind – und das sind sie manchmal sehr oft, weil sie den Elementen ausgeliefert sind.

 

Maitake-Pilze scheinen das meiste Vitamin D zu liefern, ein Pilz durchschnittlicher Größe enthält 131 Prozent der RDI. Auch Morchel, Shiitake und Pfifferling sind exzellente Quellen von Vitamin D, ein einziger Pilz liefert fast ein Viertel unserer RDI.

 

 

Weitere Quellen – Nach Fisch und Pilzen folgen nur noch wenige natürliche Nahrungsmittel mit ausreichend Vitamin D. Die vielleicht drittbeste Quelle sind Eier, die rund zehn Prozent unserer RDI enthalten (das meiste davon im Eigelb).

 

Auch Tofu, Rohmilch und Rindfleisch enthalten geringe Mengen Vitamin D, aber bei Weitem nicht genug, um unseren täglichen Bedarf zu decken.

 

 

 

Quellen:

 

whfoods.org

healthaliciousness.com

greenamerica.org

powerofmushrooms.com.au

naturalnews.com

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel

15.12.2014 | 22:46

h.v.weyde

wer sich am rockzipfel der USA ISRAEL und anderen alleirten fæst hælt , ist nicht gleich ein idiot, aber doch ein versklavter armer mann, evtl. sollten er den wachturm der zeugen jehovas lesen um wieder eine notwendige erdung zu erlangen. www.youtube.com/watch?v=z4b0yTwP24I


15.12.2014 | 21:16

heinrich v. weyde

seit jahren lese ich diese newsletters hier und meine bestimmt dass man sich mindestens so gut oder besser als in den meisten anderen foren bemüht auf den punkt zu kommen, ich glaube dass man nichts mit zu schnellem nørgeln erreicht. jeder gute alternative rat für unsere gesundheit, so er hilft, ist besser als chemie. "was bringt den doktor um sein brot a.die gesundheit b.der tod . . drum hält der arzt auf das er lebe uns zwischen beiden in der schwebe"....

seit jahren lese ich diese newsletters hier und meine bestimmt dass man sich mindestens so gut oder besser als in den meisten anderen foren bemüht auf den punkt zu kommen, ich glaube dass man nichts mit zu schnellem nørgeln erreicht. jeder gute alternative rat für unsere gesundheit, so er hilft, ist besser als chemie. "was bringt den doktor um sein brot a.die gesundheit b.der tod . . drum hält der arzt auf das er lebe uns zwischen beiden in der schwebe". www.youtube.com/watch?v=z4b0yTwP24I


15.12.2014 | 18:16

dr.charly

Vollkommen richtig Hans-Joachim. Ich nehme seit etwa 3 Monaten Vitamin D3 50.000 IE / Tag + K2 und ich stelle fest, dass langsam alte langjährige Beschwerden langsam verschwinden oder sich enorm bessern. Genauso wichtig ist natürliches Vitamin C (keine Ascorbinsäure) und OPC, denn Herz- Kreislauf Erkrankungen mit Todesfolge die an erster Stelle stehen, kann damit garantiert ausgeschlossen werden. Aber man muss rechtzeitig damit anfangen, denn man kann auch nicht erst den Brunnen...

Vollkommen richtig Hans-Joachim. Ich nehme seit etwa 3 Monaten Vitamin D3 50.000 IE / Tag + K2 und ich stelle fest, dass langsam alte langjährige Beschwerden langsam verschwinden oder sich enorm bessern. Genauso wichtig ist natürliches Vitamin C (keine Ascorbinsäure) und OPC, denn Herz- Kreislauf Erkrankungen mit Todesfolge die an erster Stelle stehen, kann damit garantiert ausgeschlossen werden. Aber man muss rechtzeitig damit anfangen, denn man kann auch nicht erst den Brunnen graben, wenn das Haus schon in Flammen steht.


13.12.2014 | 08:28

Hans-Joachim

Man kann die Wichtigkeit vom Vitamin D3 / Hormon D3 in Verbindung mit Vitamin K 2, nicht oft genug erwähnen um dies als Schlüssel zur Gesundheit zu zeigen. Zeitgleich sollten aber auch alle raffinierten Produkte vom Speiseplan komplett gestrichen werden und auch dort wieder auf die Produkte, die unsere Vorfahren aßen, zurückgegriffen werden. Das wichtigste aber sind weiterhin belebtes Quellwasser und das richtige Salz, das alle 84 Elemente in sich hat und unsereren Organismus...

Man kann die Wichtigkeit vom Vitamin D3 / Hormon D3 in Verbindung mit Vitamin K 2, nicht oft genug erwähnen um dies als Schlüssel zur Gesundheit zu zeigen. Zeitgleich sollten aber auch alle raffinierten Produkte vom Speiseplan komplett gestrichen werden und auch dort wieder auf die Produkte, die unsere Vorfahren aßen, zurückgegriffen werden. Das wichtigste aber sind weiterhin belebtes Quellwasser und das richtige Salz, das alle 84 Elemente in sich hat und unsereren Organismus alles das gibt, was es für den Selbstheilungsprozess braucht. Zudem sollten sich die Naturwissenschaftler und Biochemiker einmal zusammensetzen und eine Lampe produzieren die genügend UV-B Strahlung für Mensch, Tier und Pflanze erzeugt und dies, den Menschen zum kauf anbietet.

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