Dienstag, 6. Dezember 2016
04.10.2013
 
 

Neue Untersuchung bringt Aluminium mit Brustkrebs in Verbindung

Michelle Goldstein

Neue Studien zeigen eine enge Verbindung zwischen Aluminium und Brustkrebs. Ein Zusammenhang zwischen Aluminium und einer Schädigung des Gehirns bis hin zu Alzheimer war schon zuvor durch sorgfältige Untersuchungen bestätigt worden. Das allein wäre schon Grund genug, den Kontakt mit Aluminium zu meiden.

Die neuen Studien, die die Verbindung zu Brustkrebs zeigen, sollten Sie in diesem Entschluss bestärken. Aluminium findet sich in Kosmetika, Lebensmitteln, Kochgeschirr und Impfstoffen.

 

Wissenschaftliche Studien bringen Aluminium mit Brustkrebs in Verbindung

 

Zwei neue Studien belegen diesen Zusammenhang. Eine im Juli 2013 in der Zeitschrift Journal of Inorganic Biochemistry veröffentlichte Studie ergab bei Brustkrebspatientinnen einen deutlich höheren Aluminiumwert in punktierter Flüssigkeit aus der Brustwarze als bei einer Kontrollgruppe von Frauen ohne Brustkrebs. Bei der Studie wurden 19 Patientinnen mit Brustkrebs mit 16 gesunden Frauen in einer Kontrollgruppe verglichen. Diese Studie bestätigt die Ergebnisse einer früheren Studie von 2011, die in der Fachzeitschrift Journal of Applied Toxicology erschienen war. Auch hier zeigten sich bei Brustkrebspatientinnen höhere Aluminiumwerte als bei gesunden Frauen.

 

Jetzt ergibt eine neue Studie, die ebenfalls im Journal of Inorganic Biochemistry veröffentlicht wurde, dass Aluminium auch die Ausbreitung von Brustkrebszellen beschleunigen kann. Da diese Ausbreitung, die Bösartigkeit, eine erhöhte Sterblichkeit bedeutet, ist diese Erkenntnis von höchster Bedeutung.

 

Häufige Quellen von Aluminium

 

Aluminium findet sich in Lebensmitteln, Kosmetika und Impfstoffen. Auch Kochgeschirr aus Aluminium ist eine häufige Quelle. In der Umwelt findet sich heute mehr Aluminium denn je zuvor in der Menschheitsgeschichte. Das heißt, es hat immer schon Aluminium in der Umwelt gegeben, aber die Menge, die potenziell absorbiert werden kann, hat heute ein Rekordniveau erreicht.

 

Was Sie meiden sollten

 

Aluminiumhaltige Lebensmittel sind unter anderem industriell verarbeiteter Käse, Tafelsalz, Backpulver, gebleichtes Mehl, Kuchenmischungen, Fertigteig und Babynahrung. Zu den Medikamenten, die Aluminium enthalten, zählen Antazida, gepuffertes Aspirin und Schmerzmittel.

 

In Kosmetik- und Körperpflegeprodukten finden sich häufig schädliche Inhaltsstoffe, darunter oftmals Aluminiumpulver, das die amerikanische Umweltschutzorganisation Environmental Working Group (EWG) als schädliches Neurotoxin auflistet. Aluminium ist in 1718 Produkten enthalten, die die Organisation in ihrer Datenbank gesammelt hat. Die unabhängige Datenbank der EWG liefert Sicherheitsratings für Körperpflegeprodukte gemäß der Toxizität ihrer Inhaltsstoffe. Zu den aluminiumhaltigen Produkten zählen Eyeliner, Lidschatten, Mascara, Lipgloss, Nagellack, Haarspray, Deodorant und Haarfarben.

 

Es hat sich gezeigt, dass Aluminiumpfannen und  töpfe schädliches Aluminium an die Lebensmittel abgeben, die darin gebraten oder gekocht werden. Die Geräte sollten wo immer möglich durch andere ersetzt werden.

 

Fast alle Impfstoffe enthalten das Schwermetall Aluminiumhydroxid, das ebenfalls als gefährliches Nervengift gilt. Der amerikanische Kinderarzt Bob Sears hat sehr viel über die Gefahren von Aluminium für das Gehirn geschrieben, er beklagt den Mangel an Studien über die Sicherheit des Aluminiumgehalts von Impfstoffen. Die Website Vactruth.com liefert eine sehr hilfreiche ausführliche Liste über die vielen Giftstoffe in Impfstoffen, darunter auch Aluminiumhydroxid. Außerdem gibt es Informationen über die Gefahren von Impfstoffen, die sich ohnehin noch nie als sicher oder wirksam bei der Prävention von Krankheiten erwiesen haben.

 

Schlussfolgerungen

 

Ständig liefert die Forschung neue Hinweise darauf, dass Aluminium so weit wie möglich gemieden werden sollte. Die Menge der Giftstoffe wie Aluminium in der eigenen Umgebung zu reduzieren, kann die Wahrscheinlichkeit von Krebs oder einer Schädigung des Gehirns mindern. Hauptquellen von Aluminium sind Fertiggerichte, Körperpflegeprodukte und Kosmetika, Kochgeschirr und Impfstoffe. Persönliche Wachsamkeit und verantwortliches Verhalten sind gefordert, um diesem starken Gift aus dem Weg zu gehen, denn die Aufsichtsbehörden schützen uns nicht vor Aluminium im Essen, in Medikamenten, Kochgeschirr, Körperpflegeprodukten und Kosmetika.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

 

GreenMedInfo.com

NaturalNews.com

NIH.gov

NaturalNews.com

NaturalNews.com

EWG.org

EWG.org

AskDrSears.com

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 

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