Saturday, 1. October 2016
05.08.2013
 
 

Bahnbrechende Entdeckung bei Krebs: Probiotika könnten Patienten bei einer Chemotherapie retten; Chemo kann durch Antibiotika tödlich werden

Mike Adams

Wenn Sie selbst oder ein naher Freund oder Angehöriger an Krebs erkrankt sind oder Ihnen eine Chemotherapie bevorsteht, so ist dieser Bericht für Sie von allergrößter Bedeutung. Denn eine neue bahnbrechende wissenschaftliche Untersuchung an der University of Michigan, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht werden wird, zeigt, dass die Darmgesundheit der Schlüssel dazu ist, ob jemand eine Chemotherapie überlebt.

Die Studie selbst ist für Laien allerdings ziemlich schwer verständlich, deshalb werde ich sie in die Alltagssprache übersetzen und gleichzeitig einige zusätzliche Interpretationen liefern, die der Autor der Studie wahrscheinlich wegen der Zensur, die medizinische Fachzeitschriften und Universitäten ausüben, nicht gibt. Fachzeitschriften und Universitäten sind in Fragen der Ernährung voreingenommen.

Kurz zusammengefasst: Bei einer klinischen Studie wurde Mäusen eine letale Chemotherapie-Injektion verabreicht, die bei entsprechender Dosierung auch für die meisten Menschen tödlich wäre. Die Autoren der Studie geben offen zu: »Alle Tumoren in unterschiedlichen Gewebearten und Organen können durch hoch dosierte Chemotherapie und Bestrahlung zerstört werden; doch zurzeit besteht das Problem darin, dass man bei der Behandlung eines metastasierten Krebses im Spätstadium den [Patienten] umbringt, bevor der Tumor zerstört wird.« (Siehe untenstehende Quellen.)

 

Chemotherapie ist tödlich. In Amerika ist sie Todesursache Nummer eins für Krebspatienten, und die Nebenwirkung Nummer eins der Chemo ist Krebs. Aber einige Mäuse in der Studie schafften es, die tödliche Chemo-Dosis zu überleben. Wie haben sie das gemacht? Ihnen wurde eine Verbindung injiziert, die Ihr eigener Körper auf natürliche Weise bildet. Ihre Produktion wird von den Genen gesteuert und unter der Voraussetzung der richtigen Genexpression in einem Umfeld guter Ernährung (gemeint ist das Umfeld der Zellen), können Sie diese Substanz selbst bilden, und zwar 24 Stunden am Tag.

 

Ihr Name ist »RSPO1« oder »R-Spondin-1«, und sie aktiviert die Stammzellenproduktion in Ihren Darmwänden. Diese Stammzellen agieren wie Super-Geweberegenerations-Maschinen, die beschädigtes Gewebe schneller wieder aufbauen als die Chemotherapie sie zerstören kann. Dadurch kann der Patient eine ansonsten tödliche Dosis von Chemo-Gift überleben.

 

Wie die Studie zeigte, überlebten 50 bis 75 Prozent der Mäuse, denen R-Spondin-1 verabreicht wurde, die tödliche Chemo-Dosis.

 

Die Krebsindustrie muss einen Weg finden, wie sie nicht mehr alle ihre Kunden umbringt

 

Das Problem mit der heutigen Krebsindustrie besteht darin, dass alle konventionellen Methoden der Krebsbehandlung die Patienten nach wie vor umbringen. Das ist schlecht fürs Geschäft. Der Zweck der Forschung, wie der erwähnten Untersuchung über R-Spondin-1 – die mit einem staatlichen Stipendium finanziert wurde –, besteht darin, Wege zu finden, wie Patienten tödliche Dosen höchst gewinnträchtiger Chemotherapie verabreicht werden können, ohne sie dabei umzubringen. Sie geben einem Patienten eine Dosis R-Spondin-1 (das als patentiertes »Medikament« für 50 000 Dollar pro Dosis verkauft wird), verpassen ihm anschließend eine tödliche Chemotherapie-Injektion und haben dann, dank des R-Spondin-1, statt eines Leichnams regelmäßige Krebskunden.

 

Das nennt man »gutes Geschäftsgebaren« in der Krebsindustrie, die bislang am besten dafür bekannt ist, dass sie, anstatt den Krebs zu heilen, Patienten in Leichensäcke verwandelt.

(Jawohl, es gibt einen Grund dafür, dass die meisten Onkologen selbst niemals eine Chemotherapie machen würden. Sie wissen, dass sie bei 98 Prozent aller Krebstumoren nicht funktioniert.)

 

Probiotika sind möglicherweise der Schlüssel, eigenes R-Spondin-1 zu bilden

 

Bevor ich erläutere, warum diese Ergebnisse für die Anhänger der Naturmedizin und einer natürlichen Ernährungsweise so wichtig sind, möchte ich zunächst einen »Disclaimer« anbringen. Die hier besprochene wissenschaftliche Untersuchung wurde an Mäusen, nicht an Menschen, durchgeführt, kann also nicht als voller Beweis dafür dienen, dass derselbe Mechanismus auch bei Menschen funktioniert. Allerdings werden Mäuse deshalb für solche Untersuchungen genommen, weil sie hinsichtlich Biologie, Genexpression, der Funktion des endokrinen Systems und anderer Aspekte mit dem Menschen identisch sind.

 

Und noch etwas: Obwohl bei dieser Studie eine Injektion von R-Spondin-1 als »Aktivator« der Genexpression in Darmwand-Endothelzellen verwendet wurde, besitzen Ihre Zellen bereits die Blaupause für die eigene Produktion von R-Spondin-1. Tatsächlich sind die Darmwände des Menschen mit einer Schicht epithelialer Zellen ausgekleidet, die bei einem Gesunden alle vier bis fünf Tage erneuert werden. Das ist möglich durch die Aktivierung und die ständige Aktivität von Darm-Stammzellen – eine normale Funktion bei gesunden Menschen.

 

Was aber ist für die Gesundheit dieser Stammzellen wichtiger als alles andere? Ihre lokale Umgebung, die hauptsächlich durch Darmbakterien bestimmt ist. Bei ausgewogenen Darmbakterien ist die Genexpression Ihrer epithelialen Zellen normal und gesund. Geraten die Darmbakterien jedoch aus dem Gleichgewicht, so wird die Genexpression Ihrer Epithelzellen unterdrückt. Die Fähigkeit der Darmzellen zur Regeneration wird dadurch verlangsamt oder ganz gestoppt. Deshalb leiden Menschen mit einer unausgewogenen Darmflora auch an entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom usw.

 

Somit sind Probiotika der entscheidende Faktor für die Fähigkeit Ihres Darms, die Genexpression für die sehr schnelle Zell-Regeneration aufrecht zu erhalten, die Ihrem Körper hilft, eine tödliche Chemotherapie-Dosis zu überleben.

Fleisch und Milchprodukte verursachen verheerendes Ungleichgewicht in der Darmflora, das die Empfindlichkeit für Chemotherapie-Medikamente erhöhen könnte

 

Es könnte auch erklären, warum Menschen, die sehr viel industriell verarbeitetes Fleisch, Käse und tote, pasteurisierte Milchprodukte – besonders in Kombination mit stärkehaltigen Kohlenhydraten und verarbeiteten Zuckern – essen, mit weit höherer Wahrscheinlichkeit an einer Chemotherapie sterben als Menschen, die sich eher pflanzlich ernähren. (Es gibt noch keine Quelle, die diese Behauptung belegt, aber es ist etwas, das mir bei persönlicher Beobachtung aufgefallen ist. Vielleicht haben Sie es auch bei Angehörigen bemerkt, die eine Chemotherapie machten. Bei denen, die sich am schlechtesten ernähren, ist die Sterblichkeitsrate am höchsten.)

 

Bei Menschen, die industriell verarbeitetes Fleisch und tote Milchprodukte essen, ist der Darm angefüllt mit ballaststoffarmen, schwer verdaulichen Proteinen, die faul werden und in der Regel zwei bis fünf Tage lang im Darm verbleiben. Zucker und Kohlenhydrate aus der Nahrung speisen den Vergärungsprozess der Bakterien, die Folge sind schnelles Wachstum und Reproduktion von Zucker konsumierenden Bakterien, die die schützende gesunde Flora verdrängen.

 

Dieses Gleichgewicht erhöht, so vermute ich, die Anfälligkeit für Chemotherapie-Gifte, während sie gleichzeitig die Absorption von Nährstoffen mindert, die gesunde Zellen vor der Toxizität der Chemo-Medikamente schützen. Das könnte erklären, warum Patienten, die viel Fleisch, Käse und Milchprodukte essen, so leicht sterben können, wenn Sie einer Chemotherapie ausgesetzt werden.

 

Aber da ist noch etwas Beunruhigenderes, das allgemein bekannt sein sollte…

 

Antibiotika könnten ebenfalls dazu führen, dass eine Chemo Sie umbringt

 

Bei der erwähnten Studie wurde dieser Frage zwar nicht nachgegangen, die Ergebnisse scheinen jedoch anzudeuten, dass sich das durch Antibiotika verursachte »Auslöschen« der Darmbakterien für einen Chemotherapie-Patienten als fatal erweisen könnte.

 

Das ist besonders besorgniserregend, weil vielen Krebspatienten während einer Chemotherapie gleichzeitig auch Antibiotika verordnet werden. Es könnte ein verkapptes Todesurteil sein. Zwar bringen weder die Antibiotika noch die Chemo den Patienten direkt um, doch die Kombination aus sterilisierten Darmbakterien und hochgiftigen Chemotherapie-Medikamenten könnte die Toxizität erhöhen und sich als tödlich erweisen. Auf dem Totenschein wird es jedoch heißen, der Patient sei an »Krebs« gestorben, nicht an der Chemotherapie, die in der Regel die wirkliche Todesursache ist.

 

Und doch werden in Amerika ständig an Patienten, die Antibiotika einnehmen, mehrere Runden Chemotherapie durchgeführt. Das könnte für diese Patienten buchstäblich das Todesurteil bedeuten.

 

Außerdem ist hier eine sich selbst bewahrheitende Todesspirale am Werk: Nach der ersten Runde Chemotherapie leiden viele Patienten an einem geschwächten Immunsystem, das zu symptomatischen Infektionen führt. Darauf reagieren Ärzte mit der Verordnung von Antibiotika, was zur Folge hat, dass der Patient nachfolgende Runden der Chemotherapie mit einer »ausgelöschten« Darmflora durchmacht. Zuerst verursacht die Chemo das Problem, und die Antwort der Schulmediziner auf dieses Problem macht die nächste Chemo-Runde tödlich. Es ist eine sich selbst bewahrheitende Todesspirale einer gescheiterten Medizin.

 

Onkologen sind sich offenbar gar nicht bewusst, wie wichtig die Darmbakterien sind, um den Patienten in die Lage zu versetzen, die eigenen gesunden Zellen vor der verheerenden Wirkung der Chemotherapie-Medikamente zu schützen. Viele Onkologen raten ihren Patienten sogar von der Einnahme von Ergänzungsmitteln während der Chemotherapie ab, und zwar aus einer irrationalen, unwissenschaftlichen Angst heraus, solche Ergänzungsmittel könnten mit der Chemo »in Wechselwirkung treten« und die Behandlung unwirksam machen.

 

Das ist einer der vielen Wege, auf denen Onkologen dafür sorgen, dass Krebspatienten getötet werden.

 

Fazit aus diesem Artikel:

 

• Neue Forschungen zeigen, dass eine Substanz, die von Darm-Stammzellen gebildet wird, es Betroffenen ermöglicht, eine ansonsten tödliche Dosis toxischer Chemotherapie zu überleben.

 

• Die gesunde Genexpression von Darmzellen ermöglicht es ihnen, natürlich schützende Verbindungen zu bilden, die die Zellregeneration unterstützen und fördern.

 

• Probiotika können die Darm-Stammzellen schützen und unterstützen, die dem Patienten helfen, eine toxische Chemotherapie zu überleben. (Weitere Studien sind erforderlich, um dies genauer zu untersuchen und die Wirkung zu dokumentieren.)

 

 

Antibiotika können ein Todesurteil sein, wenn sie auf eine Chemotherapie folgen.

 

• Onkologen sollten Risiken und Nutzen der Verschiebung einer Chemotherapie bei Patienten, die gleichzeitig Antibiotika einnehmen, sorgfältig abwägen. Die Kombination könnte tödlich sein. Umgekehrt sollten Sie abwägen, ob es nicht sinnvoll wäre, Krebspatienten vor Beginn der Chemotherapie die Einnahme von probiotischen Ergänzungsmitteln zu empfehlen.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

umich.edu

NaturalNews.com

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 

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