Freitag, 9. Dezember 2016
14.06.2011
 
 

Bis zum heutigen Tag importiert Coca-Cola Kokablätter, die in den USA zur Herstellung von Kokain verwendet werden

Mike Adams

Kokablätter werden in den Anden seit Jahrtausenden konsumiert – gekaut oder in Form von Tee. Sie sind reich an essenziellen Nährstoffen, lindern Atem- und Verdauungsbeschwerden und sind ein natürliches Anregungs- und Schmerzmittel. Sowohl die Tradition der Ureinwohner als auch wissenschaftliche Forschungen bestätigen, dass die Blätter in naturbelassener Form völlig unschädlich sind und nicht abhängig machen – um Kokain daraus herzustellen, sind intensive Verarbeitung und giftige chemische Zusätze erforderlich. Aus diesem Grund kommen in den Andenländern seit einigen Jahren immer mehr kokahaltige Produkte auf den Markt.

Trotzdem setzen die Vereinigten Staaten immer noch aggressiv auf Ausrottung, sie animieren die Regierungen der Andenländer, ihre Wälder mit giftigen Chemikalien zu besprühen, um diese Heilpflanze zu eliminieren. Nach amerikanischem Gesetz sind Import oder Besitz der Blätter verboten – ausgenommen die Firma Coca-Cola. Um den traditionellen Geschmack ihres Erfolgsgetränks zu erhalten, hat die Firma schon vor langer Zeit bei der US-Regierung eine Ausnahme dieses Verbots erreicht.

(Nebenbei bemerkt: Die ursprüngliche Rezeptur für Coca-Cola hatte buchstäblich Kokain enthalten. Damit war 1903 Schluss, der Name wurde jedoch beibehalten. Das »Coca« in »Coca-Cola« ist von der Kokapflanze abgeleitet, das »Cola« von der Kolanuss, die ebenfalls den ursprünglichen Geschmack des Getränks prägte.)

 

Die geheime Geschichte von Coca-Cola, Kokablättern und Kokain

Coca-Cola ist das einzige US-Unternehmen, das berechtigt ist, Kokablätter legal in die USA zu importieren, und zwar über ein Koka-Verarbeitungslabor namens Stepan Company. Der Koka-Import in die Vereinigten Staaten wurde 1922 durch das Jones-Miller-Gesetz verboten, doch für Coca-Cola (und sein Labor) galt eine Ausnahmeregelung. Diese Regelung kam erst Ende der 1980er-Jahre ans Licht, als sich die New York Times schockiert darüber zeigte, der Wahrheit auf die Spur gekommen zu sein.

 

1988 hieß es in der New York Times:

Im Laufe dieser Woche wurden durch Interviews mit Regierungsvertretern und Wissenschaftlern, die in Drogen-Forschungsprogrammen tätig sind, Einzelheiten darüber bekannt, wie Coca-Cola das Koka erhält und wie es verarbeitet wird. Die Stepan Company aus Illinois wurde als Importeur und Verarbeiter des in Coke verwendeten Koka genannt. Nachdem Vertreter von Stepan ihre Verbindungen zu Coca-Cola eingeräumt hatten, bestätigte der Getränkekonzern diese Einzelheiten seines Verfahrens.

In einem Telefoninterview aus der Coca-Cola-Zentrale in Atlanta bestätigte Unternehmenssprecher Randy Donaldson: »Wir verwenden Inhaltsstoffe des Kokablatts, aber es enthält kein Kokain; alles unterliegt der strikten Aufsicht durch die Behörden.«

 

100 Tonnen Kokainzutaten pro Jahr – rechnen wir doch mal nach

Mit einer »Sondergenehmigung« der [US-Drogenbekämpfungsbehörde] DEA importiert die Stepan Company rund 100 Tonnen Kokablätter pro Jahr. Diese Zahl sollte man im Kopf haben, wenn man an den verlogenen gegenwärtigen »Krieg gegen das Rauschgift« denkt und an die jungen Afro-Amerikaner, die wegen Marihuana-Besitzes zehn Jahre im Gefängnis sitzen, während eines der größten Unternehmen in Amerika Blätter importiert, die zur Kokainherstellung verwendet werden.

Nachdem die Kokablätter mit der DEA-Sondergenehmigung in die USA importiert werden, wird das Kokain aus den Kokablättern extrahiert. Aber Coca-Cola verwendet dieses Kokain nicht, denn heutzutage ist in Coca-Cola kein Kokain enthalten.

Das wirft natürlich die Frage auf: Wohin geht all das weiße Pulver, wenn nicht an Coca-Cola? Es stellt sich heraus, dass dieses Kokain an eine Firma namens Mallinckrodt Incorporated in St. Louis verkauft wird.

Mallinckrodt erhält nicht nur alles Kokain aus den Coca-Cola-Importen, sondern importiert auch Opium aus Indien. Darüber hinaus kauft diese Firma auch THC aus in den USA angebautem Marihuana. Soviel zum Krieg gegen das Rauschgift … Es zeigt sich: Wenn man sich mit der DEA und den Bundesaufsichtsbehörden gut stellt, dann kann man so viel Kokain herstellen, wie man will, und tonnenweise Opium und Marihuana kaufen – solange man ein mächtiges Unternehmen mit Verbindungen zu Coca-Cola und anderen wohlhabenden Organisationen ist.

 

Mehr als eine Vierteltonne Kokain für den »medizinischen« Gebrauch?

Die Frage, wo all das Kokain und Opium landet, nachdem es bei Mallinckrodt ankommt, ist nur allzu berechtigt. Die offizielle Erklärung lautet, es werde für den »medizinischen Gebrauch« verwendet. Rechnen wir doch einmal nach und schauen wir, ob diese Erklärung stichhaltig ist.

Nach Angaben verschiedener Websites, die sich mit jeder Suchmaschine leicht finden lassen, braucht man etwa 300 Gramm Kokablätter, um ein Gramm raffiniertes Kokain herzustellen. Somit lassen sich mit 100 metrischen Tonnen Kokablättern (100 mal 1.000 Kilogramm oder 100.000 Kilogramm) rund 333 Kilo Kokain pro Jahr produzieren.

Hören Sie sich einmal um … Das ist eine Menge Kokain. Denken Sie auch daran, dass diese 333 Kilo von der DEA genehmigt sind – einer Behörde, die angeblich einen »Krieg gegen das Rauschgift« führt, aber dennoch den Coca-Cola-Lieferanten, die buchstäblich Jahr für Jahr mehrere Hundert Kilo Kokain produzieren, Straffreiheit gewährt.

All dies führt zu der offensichtlichen Frage: Was macht Mallinckrodt mit 333 Kilo Kokain pro Jahr? Veranstalten sie eine riesige Weihnachtsparty oder so etwas? Es ist schlicht unvorstellbar, dass 333 Kilo Kokain für »medizinische Zwecke« verwendet werden, es sei denn, man lege den Begriff »medizinische Zwecke« sehr großzügig aus. Es ist zwar reine Vermutung, aber ich wäre nicht überrascht, wenn ich erführe, dass ein erheblicher Teil davon als Bestechungsgeschenke an führende Vertreter der DEA übergeben würde, damit die Kokain-Operation ungehindert weiterlaufen kann.

 

Genug Kokain-Linien für den gesamten US-Kongress!

Rechnen wir weiter: 333 Kilo sind (offensichtlich) 333.000 Gramm Kokain. Wie viel Kokain ist das genau? Laut TheGoodDrugsGuide.com enthält eine typische »Linie« Kokain (eine »Linie« ist die Menge, die ein Nutzer normalerweise einzieht) 50-75 mg, das ist rund 1/20 Gramm.

Das bedeutet, dass sich aus jedem Gramm Kokain bis zu 20 »Linien« Kokain legen lassen, je nachdem, wie verrückt Sie oder Ihre Freunde sind.

Multiplizieren Sie diesen Wert mit den 333.000 Gramm Kokain, die sich aus den 100 Tonnen Kokablättern herstellen lassen, die jedes Jahr in die USA importiert werden, und Sie kommen zu dem erstaunlichen Schluss, dass aus den Kokablättern, die für das Unternehmen Coca-Cola importiert werden, jährlich 6,66 Millionen Linien Kokain pro Jahr hergestellt werden können!

Hier noch einmal die Rechnung (alle Berechnungen werden der Einfachheit halber gerundet, es sind also grobe Schätzungen):

 

100 metrische Tonnen Kokablätter = 100.000 Kilogramm Kokablätter

100.000 Kilogramm Kokablätter ergeben 333 Kilogramm Kokain

333 Kilogramm sind 333.000 Gramm

333 000 Gramm Kokain lassen sich in 6,66 Millionen »Linien« Kokain aufteilen

 

P.S.: Laut Wiki Answers haben 333.000 Gramm Kokain einen Marktwert von rund 16,7 Millionen Dollar (bei 50 Dollar pro Gramm).

 

Die Vorstellung, dass 333.000 Gramm Kokain in Amerika für »medizinische Zwecke« verwendet werden, übersteigt die Grenzen des Glaubwürdigen. Wie und wo werden 333.000 Gramm Kokain für »medizinische Zwecke« benutzt? Haben Sie es je erlebt, dass Ihr Hausarzt in seiner Praxis ein Rezept für Kokain ausstellte? Doch wohl kaum.

Damit erscheinen nur drei Möglichkeiten plausibel, wo all dies Kokain bleibt:

 

Möglichkeit Nr. 1: Vielleicht lagert die Firma Mallinckrodt alljährlich einen riesigen Berg Kokain ein, höher als der »Space Mountain« in Disneyland.

Möglichkeit Nr. 2: Vielleicht zerstört die Firma Mallinckrodt alljährlich riesige Mengen Kokain. (Allerdings kann man davon ausgehen, dass die menschliche Gier dem im Wege steht, weil dieses weiße Pulver so verflixt wertvoll ist …)

Möglichkeit Nr. 3: Vielleicht »verliert« die Firma Mallinckrodt alljährlich »den Überblick« über riesige Mengen Kokain (D. h., es verschwindet durch die Hintertür und gelangt in die Hände von DEA-Agenten und Politikern, durch die das gesamte Verfahren »legal« bleibt). Das ist ein Fall, bei dem auf der Nase auch eine dünne Schicht weißen Pulvers haften bleibt, wenn man der DEA in den A… kriecht.

 

Oder vielleicht wird dieses Kokain ja auch klammheimlich an all die Ärzte und Apotheker verteilt, die selbst chronisch drogenabhängig sind – und das ist ein großer Prozentsatz des medizinischen Personals, da sie jeden Tag Zugang zu Drogen haben, und einen pharmazeutischen Kick zu benötigen meinen, um ihren langen Arbeitstag zu überstehen. 6,66 Millionen Linien Kokain reichen aus, um ein paar Tausend Apotheker wegdriften und teure verschriebene Schmerzmittel und Psychopharmaka abgeben zu lassen, die auch alle anderen abhängig machen.

 

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Big Pharma blickt auf eine lange Tradition der Kokainherstellung zurück

Ein interessantes historisches Faktum: In der Zeit der Wende zum 20. Jahrhundert stellten viele große Pharmahersteller Kokain her. Dazu zählten Parke, Davis, Merck und Squibb.

Merck, der heutige Hersteller des Impfstoffs Gardasil, beherrschte den Kokainmarkt. (Quelle: Andean cocaine: the making of a global drug, von Paul Gootenberg). Da sehen Sie mal wieder, dass sich die Pharmahersteller herzlich wenig darum scheren, was sie verkaufen, so lange es ihnen Profite einbringt. Ihr Arzt ist Ihr Dealer, Big Pharma macht Sie abhängig.

 

 


 

 

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