Sunday, 25. September 2016
12.08.2012
 
 

Chemotherapie wirkt kontraproduktiv – sie veranlasst gesunde Zellen zur Förderung des Krebswachstums

Mike Adams

Seit Einführung der Chemotherapie stehen Allgemeinärzte und Onkologen vor der quälenden Frage: Wie kommt es, dass eine Chemotherapie zunächst scheinbar erfolgreich ist, die Tumorzellen später aber sogar noch aggressiver wachsen und der Körper gleichzeitig gegen Chemotherapie resistent wird?

Es stellt sich heraus, dass die Chemotherapie gesunde Zellen angreift und sie zur Bildung eines Proteins veranlasst, das das Tumorwachstum beschleunigt.

 

Dieses Protein, das die Wissenschaftler als »WNT16B« bezeichnen, wird von Krebszellen in der Umgebung aufgenommen und veranlasst diese, »zu wachsen und auf andere Zellen überzugreifen, vor allem aber macht es sie unempfindlich gegen eine erneute Therapie«, sagt Peter Nelson vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstitut in Seattle. Er ist Koautor der Studie, die dieses Phänomen ans Licht brachte. Nature Magazine brachte einen Bericht über die Studie.

 

Dieses Protein erklärt, warum Krebstumoren nach einer Chemotherapie aggressiver wachsen. Im Wesentlichen verwandelt die Chemotherapie gesunde Zellen in WNT16B-Fabriken, die  wie am Fließband diesen »Aktivator« ausstoßen, der das Krebswachstum beschleunigt.

 

Die Ergebnisse der Studie wurden bei Prostata-, Brust- und Eierstock-Tumoren bestätigt. Wissenschaftler bezeichnen die Entdeckung, dass Chemotherapie kontraproduktiv wirkt und das Tumorwachstum beschleunigt, als »völlig unerwartet«.

 

 

Schwindel der Chemotherapie entlarvt

 

Wie NaturalNews seit zehn Jahren erklärt, ist die Chemotherapie medizinischer Schwindel. Anstatt die Immunantwort des Patienten zu stärken, schwächt sie das Immunsystem, so dass die Tumoren zurückkehren. Die jüngsten Ergebnisse bestätigen erneut, was unter Anhängern der holistischen Heilkunde seit Jahren bekannt ist: Chemotherapie ist, rundheraus gesagt, nichts anderes als Gift. Sie ist weder »Behandlung« noch Medizin, sie wirkt weder präventiv, noch heilt sie. Sie ist ein Gift praktisch ohne medizinischen Wert – mit Ausnahme von vielleicht ein oder zwei Prozent von Krebs-Fällen.

 

Nebenwirkung Nummer eins bei der Chemotherapie ist, nebenbei gesagt, Krebs. Eigentlich sollten die Krebszentren umbenannt werden in »Giftzentren«, weil die Patienten dort mit einem hochgiftigen Chemikalien-Cocktail vergiftet werden, der sich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen als krebsfördernd erweist!

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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