Friday, 26. August 2016
17.05.2013
 
 

Der Telegraph aus Australien befürwortet medizinischen Kindesmissbrauch: Ungeimpfte Kinder sollen als Ausgestoßene aufwachsen

Mike Adams

Selbst für die Mainstreammedien bedeutet es einen Tiefpunkt: Unter dem Motto »NO JAB NO PLAY« (Keine Impfung, kein Spiel) puschen die australischen Zeitungen Daily Telegraph und Sunday Telegraph eine Kampagne für ausgemachten medizinischen Kindesmissbrauch.

Danach sollen nicht geimpfte Kinder von Kontakten mit anderen Kindern ausgeschlossen und zum Leben eines Ausgestoßenen verdammt werden. Vermutlich sollen sie von ihren Eltern in dunklen Kellern in Käfigen aufgezogen werden. Die Zeitung hat die schauererregende, menschenrechtswidrige Kampagne »NO JAB NO PLAY« in Gang gesetzt. Danach soll Kindern, die nicht mit staatlich verordneten Chemikalien (Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium und weiteren Giften) geimpft sind, der Umgang mit anderen Kindern verwehrt werden.

 

Das ist keine Erfindung von mir. Die Zeitung, die allem Anschein nach von einer Truppe betrieben wird, die Menschenrechte hassen und Kindesmissbrauch befürworten, vermeidet es gerade noch zuzugeben, dass sie Kinder zu unsozialen Monstern und Psycho-Kriminellen machen will – nur eine der Nebenwirkungen, wenn Kinder gezwungen werden, ohne gesunden Umgang mit anderen Kindern aufzuwachsen. Zum ersten Mal überhaupt ruft eine australische Zeitung damit direkt zu medizinischem Kindesmissbrauch auf – und sie ist anscheinend noch froh darüber! Ist ihr Herausgeber vielleicht der Geist von Jimmy Saville aus England?

 

Selbst für den Telegraph bedeutet es einen neuen Tiefpunkt. Über diesen Klick können Sie sich die Kampagne anschauen. Sie sehen das Bild der »No Jab No Play«-Kampagne der Zeitung. Das Bild war auf der Leitartikel-Seite abgebildet. Dort puschen sie die Idee, alle Kinder sozial zu verdammen, deren Eltern sich dem staatlich angeordneten Medizin-Terrorismus nicht unterwerfen.

 

Telegraph bei riesigem Interessenkonflikt ertappt, er nimmt Geld von Impfstoffherstellern an

 

Ach übrigens: Der Telegraph nimmt Geld von Impfstoffherstellern an, während er gleichzeitig deren redaktionelle Pläne unterstützt. Doch das gibt die Zeitung bei ihrer Kampagne für medizinischen Kindesmissbrauch durch Zwangsimpfungen nirgends zu erkennen. Hier besteht ein eindeutiger Interessenkonflikt, bei dem die Zeitung jetzt buchstäblich mit der Hand in Big Pharmas Plätzchendose ertappt wird.

 

Das hier ist eine ganzseitige Anzeige von Pfizer, einem weltweit bekannten Impfstoffhersteller. Es gibt Hunderte solcher Anzeigen von Impfstoffproduzenten, die den Telegraph finanziell unterstützen und damit praktisch die Gehälter seiner Angestellten zahlen.

 

Sind die Herausgeber des Telegraph impfgeschädigt oder haben sie einfach nur keine Ahnung von Wissenschaft?

 

Zur Verteidigung des medizinischen Kindesmissbrauchs legt der Telegraph in erstaunlicher Manier eine junk-wissenschaftliche Logik an den Tag, die die völlige Unkenntnis der Herausgeber und Redakteure verrät. Dort heißt es: »Die meisten Eltern haben zu Recht diejenigen satt, die die Kinder anderer Leute in Gefahr bringen.«

 

Lassen Sie uns das mit wirklichem wissenschaftlichem Denken überprüfen. (Etwas, womit der Telegraph nicht im Geringsten vertraut ist.) Der zitierte Satz behauptet, es gebe zwei Gruppen von Kindern: 1. Kinder, die geimpft und deshalb vor Infektionskrankheiten »geschützt« sind, und 2. Kinder, die nicht geimpft und deshalb »Träger« von Infektionen sind und eine Bedrohung für andere darstellen.

 

Außerdem behauptet er, Kinder aus Gruppe 2 (»Träger«) würden irgendwie Kinder aus Gruppe 1 (»Geimpfte«) infizieren. Moment mal. War Gruppe 1 (»Geimpfte«) denn nicht angeblich immun gegen die Krankheit, eben weil sie bereits geimpft war?

 

Wenn eine Impfung erfolgreich ist, sollte ein geimpftes Kind doch durch eine verrotzte, hustende, schniefende, kranke Gruppe von Kindern stolzieren können und dabei nicht Gefahr laufen, sich eine der Krankheiten einzufangen, nicht wahr? Der Impfstoff bietet doch 100-prozentigen Schutz, oder? Warum sollten geimpfte Kinder also Angst vor ungeimpften Trägern haben?

 

Genau an diesem Punkt bricht der gesamte Impf-Mythos in sich zusammen – und genau hier zeigen die Herausgeber des Telegraph, warum sie sich bei Themen, die echtes wissenschaftliches Denken verlangen, so leicht selbst diskreditieren. Impfstoffe bieten keinen 100-prozentigen Schutz. Wenn Sie die nackten Zahlen beispielsweise für Grippeimpfungen betrachten, dann stellt sich heraus, dass Impfstoffe im günstigsten Fall eine Schutzwirkung von einem Prozent bieten. Mit anderen Worten: Grippeimpfungen sind bei rund 99 Prozent der geimpften Kinder nutzlos.

 

Doch das ist noch nicht alles. Grippeimpfstoffe enthalten immer nervenschädigende chemische Substanzen, können also dem Gehirn der Kinder schaden. Wenn die Impfstoffhersteller wollten, könnten sie ohne weiteres »saubere« Grippeimpfstoffe ohne Methylquecksilber (ein starkes Gift für das Gehirn), Formaldehyd, Aluminium oder andere chemische Adjuvantien produzieren, aber das tun sie nicht. Deshalb spielen Sie bei jeder Grippeimpfung, die Sie Ihrem Kind geben lassen, russisches Roulette mit seinem Gehirn. Manchmal ist das Ergebnis verheerend, die Kinder erleiden einen Anfall. Ist der Anfall Stunden später vorbei, sind die Kinder autistisch, Opfer einer dauerhaften Hirnschädigung durch Impfstoffe.

 

Doch das ist dem Telegraph anscheinend gleichgültig. Denn schließlich will die Zeitung, dass die ungeimpften Kinder medizinisch missbraucht werden und wie unsoziale Monster leben, die in völliger Isolation aufwachsen und infolgedessen enorm entwicklungsgestört sind. Es überrascht nicht, dass es den Herausgebern auch nichts ausmacht, dass das, was sie da unterstützen, bei Kindern nachweisbare Hirnschäden verursacht. Gesunde Jungen und Mädchen werden zu kreischenden, jammernden, willenlosen Menschen, die lebenslange Unterstützung brauchen, um am Leben zu bleiben und in der Gesellschaft zu funktionieren. Laut Telegraph ist das gut. Je mehr Geist- und Willenlose, desto besser! Schließlich muss ja noch jemand mit ausreichend niedrigem IQ übrig bleiben, der die Zeitung abonniert!

 

Um das Ganze besser zu verstehen, schauen wir uns die Tatsachen an: Impfstoffe schwächen das Immunsystem gegen spätere Infektionen, die vielen nicht geimpften Kinder sind statistisch deutlich stärker immun gegen Infektionen. Nehmen Sie 100 kranke Kinder irgendwo in Australien, und Sie werden feststellen, dass die, die die schwersten Symptome aufweisen, die Geimpften sind. Jeder Masernausbruch passiert unter Kindern, die zuvor gegen Masern geimpft waren. Die Grippe wird hauptsächlich von Kindern übertragen und verbreitet, die grippegeimpft waren! Das ist die »unbequeme Wahrheit«, die Sie – ginge es nach dem Willen des impffreudigen Medizin-Establishments – nicht wissen sollten.

 

In Wirklichkeit sind die geimpften Kinder die gefährlichen »Träger« der Krankheit, die die nicht geimpften Kinder gefährden!

 

Impfungen sind heutzutage eine Waffe gegen Kinder

 

Das Fazit von alledem lautet: Der Telegraph ist die erste Zeitung der Welt, die empfiehlt, Impfstoffe als menschenrechtswidrige Waffe gegen Kinder einzusetzen. Eltern, die sich als informierte, wissenschaftlich gebildete Menschen gegen Impfungen aussprechen, könnten schon bald erleben, dass ihr Kind zum Leben eines sozial Ausgestoßenen verdammt wird … eines psychisch instabilen Außenseiters. Das ist medizinischer Kindesmissbrauch der schlimmsten Art, und es wird von australischen Medien offen unterstützt.

 

Das freut den Telegraph ohne Zweifel genauso, wie sich Wilhuff Tarkin aus Star Wars über die Zerstörung des Planeten Alderaan freuen würde. Was sind schon ein paar Milliarden verlorene Leben im Vergleich zur rohen Gewalt der totalen Herrschaft über das Leben anderer Menschen? Medizinische Wahlmöglichkeit ist etwas ganz Schreckliches, und Eltern muss jede Wahl verwehrt werden … wenn nötig, mit vorgehaltener Waffe, zu ihrem eigenen Wohl!

 

Das ist die Logik des Telegraph, eines abstoßenden, menschenrechtswidrigen, kinderfeindlichen Revolverblatts von Impf-Quacksalberei und kognitiv benachteiligten Autoren, die womöglich selbst impfgeschädigt sind. Vielleicht wollen sie das ja: Das »Geschenk« der Willenlosigkeit durch Impfstoffe an die nächste Generation von Kindern weitergeben, damit noch mehr Australier aufwachsen, deren Gehirne so beeinträchtigt sind, dass sie für den Telegraph arbeiten können.

 

Ich möchte gern wissen, womit der Telegraph als nächstes kommt. Wenn die »NO JAB NO PLAY«-Kampagne keinen Erfolg hat, legen sie dann nach und empfehlen, alle nicht geimpften Kinder auch sexuell zu belästigen? Wie viel Kindesmissbrauch hält der Telegraph für zulässig, um zu gewährleisten, dass kleinen Kindern gefährliche chemische Substanzen injiziert werden? Das Wort »krank« ist zu schwach, um zu beschreiben, was beim Telegraph vor sich geht.

 

Das Verhalten dieser Leute grenzt an kriminellen Wahnsinn, und wenn es in diesem Fall zu staatlichem Eingreifen kommt, so würde ich eine polizeiliche Untersuchung der Herausgeber empfehlen, um sicherzugehen, dass sie ihren eigenen Kindern zu Hause nicht auf irgend eine Weise etwas antun. Offensichtlich glauben sie ja, es sei nichts Schlimmes dabei, Kinder zu missbrauchen, um ihre Ziele zu erreichen. Sollten sie vielleicht etwas zu verbergen haben?

 

 

 


 

 

 

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