Freitag, 2. Dezember 2016
12.09.2013
 
 

Entwickler von Merck-Impfstoff gibt zu, dass Impfstoffe regelmäßig verborgene Krebsviren kranker Affen enthalten

Mike Adams

Falls Sie bisher noch nicht wussten, dass Impfstoffe verborgene Krebsviren enthalten, so wird Sie das, was Sie nun lesen werden, schockieren. Es gibt eine bereits mehrere Jahrzehnte alte Tonaufnahme mit einem der bekanntesten Impfstoffwissenschaftler in der Impfstoffindustrie – genauer gesagt bei der Firma Merck –, auf der er offen zugibt, dass die damals in Amerika angewendeten Impfstoffe mit Leukämie- und Krebsviren verseucht waren.

Als sie das Geständnis hören, brechen seine Kollegen (die auch zu hören sind) in Gelächter aus, sie scheinen das Gehörte lustig zu finden. Dann erwähnt jemand, da diese Giftstoffe zuerst in Russland getestet würden, könnten die Nebenwirkungen den USA doch zum Sieg bei den

Olympischen Spielen verhelfen, wenn die russischen Sportler allesamt »mit Tumoren beladen« sein würden.

 

Um es noch einmal zu betonen: Es handelt sich hier um denselben Impfstoff, der Millionen von Amerikanern verabreicht wurde und für den die Regierung geworben hatte. Bis heute tragen Menschen diese verborgenen Krebsviren in sich, die der Krebsindustrie gute Geschäfte bescheren.

 

Das erstaunliche Geständnis können Sie hier hören.

 

Warum Impfstoffwissenschaftler die Öffentlichkeit anlügen

 

Dass sich in Impfstoffen SV40-Krebsviren finden, ist keine Verschwörungstheorie: Das sagt ein führender Merck-Wissenschaftler, der sich vermutlich nicht träumen ließ, dass seine Tonaufnahme später einmal im Internet zu hören sein würde. Er dachte wahrscheinlich, sein Gespräch werde für immer geheim bleiben. Als er gefragt wurde, warum das nicht an die Presse gegeben werde, war seine Antwort: »Natürlich gehst du damit nicht an die Öffentlichkeit, es ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern.«

 

Mit anderen Worten: Impfstoffwissenschaftler betreiben Vertuschung für Impfstoffwissenschaftler. Sie bewahren alle ihre schmutzigen Geheimnisse in ihren eigenen verschwiegenen Kreisen und halten die Wahrheit über die Verseuchung ihrer Impfstoffe zurück.

 

Hören Sie dieses schockierende Interview hier.

 

Transkript des Audio-Interviews mit Dr. Maurice Hilleman

 

Dr. Horowitz: Sie hören jetzt die Stimme des führenden Impfexperten der Welt, Dr. Maurice Hilleman, Leiter der Impfstoffabteilung des Pharmakonzerns Merck, der über sein Problem mit importierten Affen berichtet. Er erklärt den Ursprung von AIDS am besten, aber was Sie hören werden, wurde der Öffentlichkeit bisher vorenthalten.

 

Dr. Maurice Hilleman: ...und ich glaube, dass Impfstoffe als die Schnäppchen-Technologie des 20. Jahrhunderts betrachtet werden müssen.

 

Sprecher: Vor 50 Jahren, als Maurice Hilleman noch in Miles City, Montana, zur Schule ging, hoffte er auf eine Anstellung als Management-Trainee im örtlichen J.-C.-Penney-Laden. Stattdessen wurde er zum größten Pionier der Impfstoffforschung und -entwicklung der amerikanischen Geschichte. Bei der Firma Merck entwickelte er unter anderem Impfstoffe gegen Mumps, Röteln und Masern…

 

Dr. Edward Shorter: Erzählen Sie mir, wie Sie SV40 und den Polio-Impfstoff entdeckt haben.

 

Dr. Maurice Hilleman: Nun, das war bei Merck. Ich kam also zu Merck und entwickelte dort Impfstoffe. Und wir hatten damals Wildviren. Erinnern Sie sich an die Wildviren auf Affennieren und so fort? Ich habe nach sechs Monaten schließlich aufgegeben und gesagt, man kann mit diesen verdammten Affen keine Impfstoffe entwickeln, wir sind am Ende. Und wenn ich nichts tun kann, dann kündige ich, ich werde es nicht versuchen. Also ging ich zu Bill Mann vom Washingtoner Zoo: »Ich habe ein Problem und weiß nicht, was ich machen soll.« Bill Mann ist ein wirklich kluger Kerl. Ich sagte, dass es sich diese Affen einfangen, bei der Lagerung am Flughafen, beim Transit, beim Be- und Entladen. Er sagte, ganz einfach, hol‘ dir Grüne Meerkatzen aus Westafrika, bring‘ sie nach Madrid und lass‘ sie dort entladen. Da gibt es sonst keinen anderen Frachtverkehr für Tiere, lass‘ sie direkt nach Philadelphia fliegen und hol‘ sie dort ab. Oder lass‘ sie nach New York fliegen und hol‘ sie direkt vom Flugzeug ab. Also holten wir die Grünen Meerkatzen und ich wusste damals nicht, dass wir das AIDS-Virus importierten.

 

Verschiedene Stimmen im Hintergrund: … (Gelächter) … Sie haben das AIDS-Virus ins Land geholt. Jetzt wissen wir’s! (Gelächter) Das ist’s! (Gelächter) Was Merck nicht alles tut, um einen Impfstoff zu entwickeln! (Gelächter)

 

Dr. Maurice Hilleman: Er brachte also, ich meine, wir brachten also diese Affen hierher, ich hatte nur diese und das war die Lösung, denn diese Affen waren frei von diesen Wildviren, aber wir…

Dr. Edward Shorter: Warten Sie, warum hatten die Grünen Meerkatzen nicht die Wildviren, wenn sie doch aus Afrika kamen?

 

Dr. Maurice Hilleman: … weil sie nicht, sie waren nicht infiziert in dieser Gruppe mit all den anderen 40 verschiedenen Viren…

 

Dr. Edward Shorter: … aber sie hatten die, die sie aus dem Dschungel mitbrachten…

 

Dr. Maurice Hilleman: … ja, die hatten sie, aber das waren relativ wenige, was machen Sie, wenn sie eine Bande auf engem Raum unterbringen, dann bekommen sie eine epidemische Übertragung von Infektionen. Nun ja, die Grünen Meerkatzen kamen und jetzt hatten wir sie und säuberten unsere Lager und dann entdeckte ich doch tatsächlich neue Viren. Meine Reaktion war: Ogottogott! Nun, ich war von der Sister-Kenny-Stiftung eingeladen, das war die konkurrierende Stiftung, als es das Lebendvirus…

 

Dr. Edward Shorter: Ach ja, richtig…

 

Dr. Maurice Hilleman: Ja, sie waren auf der Sabin-Schiene und hatten mich eingeladen, bei einer Konferenz der Sister-Kenny-Stiftung einen Vortrag zu halten. Ich sah, es ist eine internationale Konferenz, und worüber soll ich reden? Ich weiß, was ich tun werde, ich werde zum Thema Nachweis nicht nachweisbarer Viren sprechen.

 

Dr. Albert Sabin: … da waren die Gegner des Lebendimpfstoffs… (unverständlich) … setzten alles daran, dass der Totimpfstoff bei immer mehr Menschen eingesetzt wurde, während sie mich für die Forschung über den Lebendimpfstoff unterstützten.

 

Dr. Maurice Hilleman: Jetzt muss ich Ihnen etwas sagen (Gelächter), das Aufmerksamkeit erregen wird. Meine Güte, ich dachte, dieses verdammte SV40, ich meine, dieses verdammte Ding da, ich werde mir das vornehmen, das Virus muss in den Impfstoffen sein, es muss in den Sabin-Impfstoffen sein, also machte ich einen kurzen Test (Gelächter), und tatsächlich war es da.

 

Dr. Edward Shorter: Meine Güte.

 

Dr. Maurice Hilleman: …und jetzt…

 

Dr. Edward Shorter: … jetzt nahmen Sie hier bei Merck die Vorräte an Sabins Impfstoffen aus den Regalen…

Dr. Maurice Hilleman: … ja, er war, er wurde bei Merck hergestellt…

 

Dr. Edward Shorter: Haben Sie ihn damals für Sabin gemacht?

 

Dr. Maurice Hilleman: … na ja, er wurde vor meiner Zeit hergestellt …

 

Dr. Edward Shorter: Ja, aber zu dieser Zeit unternimmt Sabin noch jede Menge Feldversuche…

 

Dr. Maurice Hilleman: … äh...

 

Dr. Edward Shorter: Okay,...

 

Dr. Maurice Hilleman: … in Russland und so. Also ging ich hin und sprach über den Nachweis nicht nachweisbarer Viren und ich sagte zu Albert: Hör mal, du weißt, wir sind gute Freunde, aber ich werde da hingehen und du wirst dich furchtbar aufregen. Ich werde über das Virus in deinem Impfstoff sprechen. Du wirst das Virus loswerden, mach‘ dir darüber keine Sorgen, du wirst es loswerden… aber natürlich war Albert sehr wütend…

 

Dr. Edward Shorter: Was hat er gesagt?

 

Dr. Maurice Hilleman: … im Wesentlichen sagte er, das ist nur reine weitere Verwirrungsoperation, die das Vertrauen in Impfstoffe erschüttert. Ich sagte, naja, du hast absolut Recht, aber wir leben in einer neuen Zeit, in der wir Nachweise haben und das Wichtige ist, diese Viren loszuwerden.

 

Dr. Edward Shorter: Warum bezeichnete er es als »Verwirrungsoperation«, wenn es ein Virus war, das den Impfstoff verseuchte?

 

Dr. Maurice Hilleman: … nun, es gibt in diesen Impfstoffen 40 verschiedene Viren, die wir inaktivierten, und äh,...

 

Dr. Edward Shorter: … aber dieses haben Sie nicht inaktiviert…

 

Dr. Maurice Hilleman: … nein, das ist richtig, aber im Gelbfieber-Impfstoff gab es ein Leukämievirus, und das war ja die Zeit sehr unreifer Wissenschaft. Auf jeden Fall ging ich hin und sprach mit ihm und sagte ihm, warum machst du dir darüber Gedanken? Nun, ich sagte: »Ich sage dir, ich habe so ein Gefühl, dass dieses Virus anders ist, ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich … (unverständlich) … ich glaube einfach, dass dieses Virus langfristige Auswirkungen haben wird.« Und er fragte, welche? Und ich sagte »Krebs«. (Gelächter) Ich sagte, Albert, du hältst mich vielleicht für verrückt, aber ich habe einfach das Gefühl. In der Zwischenzeit hatten wir dieses Virus genommen und Affen und Hamstern eingepflanzt. Wir hatten also diese Konferenz und es war gewissermaßen das Thema des Tages, und die Witze, die die Runde machten, gingen in etwa so: »Ach, ich dachte, wir würden die Olympischen Spiele gewinnen, weil die Russen alle mit Tumoren beladen wären.« (Gelächter) Das war die Zeit, als der Impfstoff getestet wurde, das war als… also, äh, und es hat die Konferenz wirklich gesprengt und war das Thema des Tages. Nun ja…

Dr. Edward Shorter: War das das Treffen …(unverständlich) der Ärzte in New York?

 

Dr. Maurice Hilleman: … nein, es war bei der Sister-Kenny…

 

Dr. Edward Shorter: Sister Kenny, richtig…

 

Dr. Maurice Hilleman: … und Del Becco stand auf, er sah Probleme mit dieser Art von Wirkstoffen voraus.

 

Dr. Edward Shorter: Warum gelangte das nicht in die Presse?

 

Dr. Maurice Hilleman: … Ich glaube, ich erinnere mich nicht mehr. Wir hatten keine Pressemitteilung darüber. Natürlich gehst du nicht an die Öffentlichkeit, das ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern…

 

Stimme eines Nachrichtenreporters: … ein historischer Sieg über eine schreckliche Krankheit wird an der University of Michigan erkämpft. Hier läuten Wissenschaftler ein neues Zeitalter der Medizin ein mit großartigen Berichten, die beweisen, dass der Salk-Impfstoff gegen Kinderlähmung ein sensationeller Erfolg ist. Es ist ein Tag des Triumphs für den 40-jährigen Dr. Jonas E. Salk, den Entwickler des Impfstoffs. Hier kommt er mit Basil O’Connor, dem Vorsitzenden der nationalen Kinderlähmungs-Stiftung, die die Tests finanziert hat. Hunderte von Reportern und Wissenschaftlern aus dem ganzen Land sind angereist, um bei der wichtigen Ankündigung dabei zu sein…

 

Dr. Albert Sabin: … es war zu viel Show, es war zu sehr wie Hollywood. Es wurde zu viel übertrieben und 1957, nein es war 1954, wurde der Eindruck erweckt, das Problem sei gelöst, Polio sei besiegt.

 

Dr. Maurice Hilleman: … auf jeden Fall war es in unserer Stammkultur aus der Impfstoffherstellung. Das Virus, wissen sie, ist eines von 10 000 Teilchen, es ist kein aktiviertes… (unverständlich)… es war damals gute wissenschaftliche Praxis, denn so machte man das. Man machte sich keine Sorgen über diese Wildviren.

 

Dr. Edward Shorter: Also Sie entdeckten, dass es im Salk-Impfstoff nicht inaktiviert war?

Dr. Maurice Hilleman: … Richtig. Also, als nächstes entdeckten wir dann nach drei oder vier Wochen diese Tumoren bei den Hamstern.

 

Dr. Horowitz: Obwohl AIDS und Leukämie durch »Wildviren« plötzlich pandemisch wurden, sagte Hilleman, es sei damals »gute Wissenschaft« gewesen.

 

Haben Sie verstanden? Impfstoffe sind die URSACHE unserer heutigen Epidemie chronischer Krankheiten

 

Es gibt eine dunkle, tödliche Wahrheit über die Impfstoffindustrie, die Gesundheitsbehörde CDC und Impfstoffwissenschaftler. Diese Wahrheit lautet, Impfstoffe sind der Überträger, durch den Krebs und andere Krankheiten in der menschlichen Bevölkerung verbreitet werden. Die Zunahme vieler Krankheiten – wie beispielsweise Krebs – entspricht ziemlich genau der um sich greifenden Impfpflicht auf der Welt.

 

 

 

 


 

 

 

 

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