Monday, 27. June 2016
08.08.2010
 
 

Gewässerverschmutzung durch Medikamente bedroht Leben auf der Erde

Mike Adams

Vor Kurzem legte der amerikanische Krebsausschuss des Präsidenten (PCP) US-Präsident Obama seinen Jahresbericht über die Krebssituation in den Vereinigten Staaten vor. In diesem Jahr stellte der Bericht vor allem Umweltfaktoren, die das Krebsrisiko erhöhen, in den Mittelpunkt. Dem Bericht zufolge stellen Medikamente ernsthafte Umweltschadstoffe dar, vor allem, weil sie dabei sind, die Gewässer und Wasserversorgungssysteme in den USA und möglicherweise auch weltweit dauerhaft zu verschmutzen.

In der letzten Zeit wurden zahlreiche Berichte über die Kontamination der Wasserversorgungs-einrichtungen, der Flüsse, Seen und anderer Wasserwege durch Medikamente veröffentlicht. Aber bisher haben Sprecher der Pharma- und Chemieindustrie immer abgestritten, dass diese Verschmutzung irgendein Risiko für die Umwelt darstelle. Dieser neue, direkt aus der Feder des PCP stammende Bericht warnt jedoch eindringlich vor den Gefahren, die mit dieser Verschmutzung durch Arzneimittel einhergehen.

In der Zusammenfassung des PCP-Berichts heißt es ausdrücklich:

»Arzneimittel sind eine erhebliche Quelle der Umweltverschmutzung geworden. Substanzen aller Arten werden in die Wasserversorgung eingespeist, wenn sie entweder ausgeschieden oder falsch entsorgt werden; die Auswirkungen auf die Gesundheit bei längerer Belastung durch unterschiedliche Mischungen dieser Substanzen sind unbekannt.«

Bemerkenswerterweise ist der PCP gesetzlich verpflichtet, das nationale Krebsprogramm zu bewerten und wahrheitsgemäß über die verschiedenen Faktoren zu berichten, die nach seiner Ansicht Krebs auslösen können. Der Ausschuss ist dem nationalen Krebsinstitut angeschlossen, sodass seine Ausführungen innerhalb der Wissenschaftsgemeinschaft beträchtliches Gewicht haben – oder haben sollten, wenn die Reaktion politisch nicht so polarisiert wäre. Der Bericht selbst ist sehr ausführlich und umfasst in seiner Bewertung den gesamten Bereich von den Umwelt- und gesundheitlichen Auswirkungen der Verschmutzung durch Medikamente und Pestizide bis zur Belastung durch Mobiltelefone und Rückstände aus Nukleartests. Der Abschnitt, der den Folgen der Verschmutzung durch Medikamente gewidmet ist, gewinnt aber besondere Bedeutung, wenn man berücksichtigt, dass verschiedene Berichte gezeigt haben, dass die Medikamente und Rückstände aus Medikamenten, die in der Wasserversorgung landen, in der Regel nicht von den Wasseraufbereitungsanlagen der Städte und Gemeinden herausgefiltert werden.

 

Es gibt keinen gesetzlichen Schutz der Öffentlichkeit vor Medikamenten

Viele chemische Substanzen werden genau kontrolliert, weil bekannt ist, dass sie dem Menschen und der Umwelt schaden. Die amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) hat die Aufgabe, die Belastung durch diese Chemikalien zu begrenzen, aber Medikamente sind in diesen Kontrollmechanismen nicht eingeschlossen. Obwohl Umweltexperten seit Jahren darauf hinweisen, hat die EPA den Gefahren der Verschmutzung mit Medikamenten wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Eine Untersuchung des United States Geological Survey (USGS) – einer Wissenschaftsbehörde, die dem Innenministerium unterstellt ist und auch die Wasserqualität überwacht – aus dem Jahr 2002 zeigt auf, dass Antidepressiva, Medikamente gegen Bluthochdruck und Diabetes, Antiepileptika, orale Verhütungsmittel, Medikamente zur Substitution von Hormonen, Chemotherapeutika, Antibiotika, Herzmedikamente und selbst Substanzen wie Kodein in der Wasserversorgung der amerikanischen Städte nachgewiesen wurden. Diese Untersuchung war die erste, die die landesweite Kontamination fließender Gewässer durch Medikamente erfasst und ausgewertet hatte. Ungefähr 80 Prozent der getesteten Gewässer waren kontaminiert.

2008 hatte die Nachrichtenagentur AP recherchiert, dass mindestens 46 Millionen Amerikaner Wasser trinken, das Spuren von Medikamenten enthält. Und diese Medikamentenrückstände gelangen zum Wasserhahn, obwohl alle getesteten Städte ihr Trinkwasser aufbereiten und »reinigen«, bevor sie das Wasser in die Versorgungsleitungen einspeisen. Aber da nicht alle Metropolen untersucht wurden, ist die Zahl der betroffenen Menschen weit höher anzusetzen, als AP berichtete.

Berichte über die Wasserqualität geben aber keinen Aufschluss über den quantitativen Anteil der Medikamente im Wasser, das den Endverbraucher erreicht. Da die EPA und die US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (FDA) es bisher versäumt haben, genaue Grenzwerte für die Kontamination durch Medikamente im Trinkwasser festzulegen, haben die meisten Menschen gar keine Vorstellung davon, dass ihr Trinkwasser einen gefährlichen Cocktail verschreibungspflichtiger Medikamente enthält.

 

Verantwortlich sind Krankenhäuser, Verbraucher und Pharmakonzerne

Eigentlich sollte all das niemanden wirklich überraschen, wenn man bedenkt, dass Apotheken gesetzlich nicht verpflichtet sind, nicht verbrauchte Arzneimittel oder Medikamente mit abgelaufener Haltbarkeit, die bei ihnen gekauft wurden, zurückzunehmen. Viele Menschen spülen sie einfach die Toilette hinunter, weil ihnen auf der Verpackung diese Art der Entsorgung tatsächlich empfohlen wird und sie wahrscheinlich nicht wissen, wie sie sie sonst loswerden könnten.

Menschen, die verschreibungspflichtige oder rezeptfrei erhältliche Medikamente einnehmen, werden sie auf die eine oder andere Weise ausscheiden, wodurch diese dann in die Kläranlagen gelangen und damit zu der Verschmutzung durch Medikamente beitragen. Medikamente werden oft von unserem Verdauungssystem nicht vollständig aufgespalten und aufgenommen.

Zudem gehört es zur alltäglichen Praxis der Krankenhäuser, jährlich Millionen Kilogramm ungebrauchter Medikamente in die Kanalisation zu entsorgen. Dieses Vorgehen trägt erheblich zur Wasserverschmutzung bei.

Nicht zu vergessen sind die Pharmakonzerne, die große Mengen ihrer Erzeugnisse in die Kanalisation entsorgen. In dem oben erwähnten AP-Bericht heißt es, an die 123 Millionen Kilogramm pharmazeutischer Abfälle würden jährlich in den USA in die Gewässer abgelassen, von denen viele als Trinkwasserquelle für Millionen Menschen dienen.

Aber nicht nur die amerikanischen Gewässer werden durch den Abfall der Pharmaindustrie verseucht. Auch indische Gewässer sind nach Berichten von Wissenschaftlern mit gefährlichen Arzneimittelrückständen kontaminiert. In einem indischen Fluss, in den 90 Pharmabetriebe ihre Abfälle einleiten, wurden 20 wirksame Arzneimittelbestandteile nachgewiesen. In einen anderen Fluss wurde täglich eine so große Menge an Ciprofloxacin, ein hochwirksames Antibiotikum, ausgebracht, dass man damit 90000 Menschen hätte behandeln können. Nach Angaben von Wissenschaftlern wurde diese Menge nachgewiesen, nachdem das Wasser angeblich von dem Pharmaunternehmen vor der Einleitung in den Fluss gereinigt worden sei.

Die Verschmutzung durch Medikamente in indischen Flüssen liegt um das 150-fache höher als die in amerikanischen Gewässern gemessene Verunreinigung. Diese Ergebnisse belegen, dass die Pharmakonzerne bedenkenlos ihre Arzneimittelrückstände in das Trinkwasser ablassen, solange sie unbehelligt bleiben. Sie sind zudem völlig überzeugt davon, dass die Kontamination mit Medikamenten gar keine Umweltgefahr darstellt.

»Auf der Grundlage unseres heutigen Wissens geht nach meiner Ansicht kein oder nur ein geringes Risiko für die Gesundheit der Menschen von Medikamentenrückständen in der Umwelt aus«, kommentierte der Mikrobiologe Thomas White, ein Berater der Vereinigung der forschenden Arzneimittelhersteller Amerikas (PhRMA), in einem Artikel in der Zeitung Dallas Morning News den AP-Bericht. Diese Unverfrorenheit entspricht der Äußerung des BP-Vorstandsvorsitzenden, der nach der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon erklärte, die Menge an Erdöl, die aus dem Bohrloch in den Golf von Mexiko ströme, sei gering, verglichen mit der Größe des Ozeans insgesamt.

 

Studien beweisen: Arzneimittelrückstände rufen Gesundheitsschäden hervor

Aber auch wenn die Chemie- und Pharmaindustrie immer noch die Gefahren durch Belastung mit Arzneimittelrückständen im Wasser bestreiten, sind Wissenschaft und der gesunde Menschenverstand anderer Ansicht.

2006 untersuchten Forscher der staatlichen italienischen Universität Insubria die Auswirkungen von medikamentenverseuchtem Wasser. Dazu erstellten sie einen geringdosierten Cocktail unterschiedlicher Medikamentenrückstände und testeten deren Wirkung auf Embryozellen. Bereits bei dieser geringen Dosierung brachten die Rückstände die Reproduktion der Zellen zum Stillstand.

Die Verschmutzung des Wassers wird heute zwar in der Größenordnung von »Teile pro Million« (0,0001%) oder sogar »Teile pro Milliarde« (0,0000001%) gemessen, aber niemand weiß, welchen Belastungen die Menschen konkret ausgesetzt sind. Menschen trinken kontaminiertes Wasser, sie duschen mit belastetem Wasser und kochen mit belastetem Wasser. Es ist daher unlogisch anzunehmen, trotz dieser verbreiteten Belastung gehe auch von diesen geringen Dosen keine Gefahr aus, zumal sich die Belastung aus Dutzenden unterschiedlicher Substanzen zusammensetzt, deren gleichzeitige Wirkung noch nicht untersucht wurde.

Aber nicht nur Menschen sind von dieser Belastung durch Arzneimittelrückstände betroffen. Die Ökosysteme auf der ganzen Welt haben alle unter diesen Belastungen zu leiden – und damit die in ihnen lebenden Tiere und Pflanzen.

 

Auch in Fischen finden sich Medikamente

2009 meldete der amerikanische Nachrichtensender MSNBC, dass in Fischen, die in der Nähe amerikanischer Großstädte gefangen worden waren, unterschiedlichste Arten von Medikamenten gefunden wurden. Die Wissenschaftler wiesen Medikamente gegen zu hohen Cholesterinspiegel, Allergien, Bluthochdruck, manisch-depressive Erkrankungen und Depressionen in den Lebern und im Gewebe der Fische nach.

Die Wissenschaftler stimmen darin überein, dass Wasserlebewesen aller Arten darunter leiden, wenn sie über einen längeren Zeitraum mit Medikamenten kontaminiertem Wasser ausgesetzt sind. Auch wenn Schmutzwasser in Wasseraufbereitungsanlagen gereinigt wird, bevor es in die Gewässer geleitet wird, verfügen die meisten dieser Anlagen nicht über die entsprechenden Filtertechnologien, um die gefährlichen Arzneimittelrückstände herauszufiltern.

Viele Fische sind als Folge der Belastung in ihrer Fortpflanzung bedroht, wie sich aus dem folgenden Bericht ergibt: Mutated fish swimming in tainted water. Über die Schädigung der Spermien hinaus ändern einige Fische auch ihr Geschlecht. Aufgrund der Verschmutzung des Wassers mit Arzneimittelrückständen werden Männchen zu Weibchen und umgekehrt. Andere Wasserlebewesen leiden unter Organversagen und entwickeln Wachstumsstörungen. Ein vernünftiger Mensch stellt sich hier die Frage: »Wie lange dauert es noch, bis auch Menschen davon betroffen sind?«

Oder sind sie es bereits?

»Wir haben keinen Grund zu der Annahme, dass es sich hier um eine einmalige und begrenzte Situation handelt. Wir stoßen überall darauf, diese Mischung ist allgegenwärtig«, erläuterte Erik Orsak – ein Experte für umweltschädigende Substanzen, der mit der amerikanischen Naturschutzbehörde USFWS zusammenarbeitet – die Forschungsergebnisse.

Zudem tauchen nicht nur in der Nähe amerikanischer Städte Fische auf, die in ihrem Körper viele unterschiedliche Medikamente aufweisen. Seit 2008 wurden mehr als 100 verschiedene Arzneimittelbestandteile in Fischen und anderen wild lebenden Tieren überall auf der Welt nachgewiesen. Diese chemischen Substanzen gehören einfach nicht in unsere Umwelt. Aber jetzt finden wir sie überall, und sie werden von der Pharmaindustrie und den Krankenhäusern, den Apotheken und Verbrauchern in die Gewässer gekippt.

 

Wir brauchen mehr Forschung über die Giftigkeit der Arzneimittelrückstände

Zur Untersuchung der Auswirkungen der Belastungen durch Arzneimittelrückstände wurden viele Tierversuche durchgeführt. Aus ihnen geht hervor, dass diese Substanzen umfassende Schäden hervorrufen. Aber bisher wurden nur wenige Versuche an Menschen durchgeführt, was vielfach die Forderung nach Ausweitung der Forschungen laut werden ließ.

Wenn sich Arzneimittelrückstände immer stärker in Haustieren und wild lebenden Tieren anreichern, steigt offensichtlich das Risiko einer Anreicherung im Menschen ebenfalls – mit dem Risiko erheblicher Schädigung. Fortpflanzungsprobleme, Schilddrüsenstörungen, Krebs, Osteoporose – diese und noch weitere Erkrankungen könnten zumindest teilweise durch eine anhaltende Belastung unterschiedlicher geringdosierter Arzneimittelrückstände im Wasser hervorgerufen werden.

 

Viele Staaten fordern eine gesetzliche Regelung von Medikamentenabfällen

Da sich die Wahrheit über die Verseuchung durch Arzneimittelrückstände im Wasser nicht länger verbergen lässt, haben viele Staaten gesetzliche Regelungen zur Entsorgung von Medikamenten auf den Weg gebracht. Im vergangenen August verabschiedete der amerikanische Bundesstaat Illinois das Gesetz zur sicheren Entsorgung von Medikamenten, das es Krankenhäusern untersagt, Medikamente einfach in die Wasserversorgungssysteme einzuleiten. In Kalifornien und New York wird über ein ähnliches Gesetz beraten (siehe dazu auch: Drugs down the drain). Auf Bundesebene wurden, so heißt es dort weiter, fünf Gesetzesvorschläge zu diesem Problem eingebracht.

Mit diesen Gesetzesinitiativen hat man sich zwar des Problems der Krankenhausabfälle angenommen, aber die Frage nach den Beiträgen der Verbraucher und Pharmakonzerne zum Schutz der Gewässer bleiben unbeantwortet. Aus welchem Blickwinkel man das Problem auch betrachtet, Arzneimittel werden weiterhin ihren Weg in die Trinkwasserversorgung finden, weil sie zuerst durch den Körper ihrer Verbraucher wandern.

 

Arzneimittelhersteller müssen für ihre Abwässer zur Verantwortung gezogen werden

Da es schon lange enthüllt wurde, dass die Pharmaindustrie ihre Abwässer nicht ordnungsgemäß reinigt und aufbereitet, bevor sie sie in die Gewässer einleitet (auch wenn sie das Gegenteil behaupten), sind die amerikanischen Überwachungsbehörden gefordert, einen Gang zuzulegen und das Problem zu lösen. Die regelmäßige Überwachung der Schadstoffe im Abwasser ist die einzige Möglichkeit, die Belastung der Gewässer durch chemische Substanzen zu stoppen.

Und wenn amerikanische Unternehmen die Wasserversorgung anderer Länder wie etwa Indiens verschmutzen, müssen sie dafür zur Verantwortung gezogen werden. Es gibt auch für im Ausland befindliche amerikanische Unternehmen keine Entschuldigung dafür, andere Teile der Welt zu verschmutzen.

 

Nachrüstung von Kläranlagen geboten

Auf kommunaler und staatlicher Ebene sind die Politiker gut beraten, ihre gesetzgeberischen Anstrengungen fortzusetzen, um die Nachrüstung der Kläranlagen durchzusetzen, damit diese in die Lage versetzt werden, Arzneimittelrückstände herauszufiltern und dann sicher zu entsorgen. Da man die Ausscheidung von Arzneimittelrückständen durch Menschen nur schwer verhindern kann (es sei denn, man erzieht die Menschen dazu, keine gefährlichen Medikamenten mehr zu schlucken), müssen die Kommunen ihren Teil zur Vermeidung beitragen, dass diese gefährlichen Giftstoffe überhaupt ins Trinkwasser gelangen.

Zusammengenommen können diese Maßnahmen dabei helfen, die Menge des Medikamenten-abfalls, der unsere Umwelt belastet, drastisch zu verringern.

 

Es geht um die Umwelt

Die praktizierte rücksichtslose Beseitigung pharmazeutischer Abfälle erweist sich als extrem zerstörerisch, auch wenn das Problem von einigen immer noch massiv heruntergespielt wird. Der Erhalt unseres Planeten und damit seiner gesamten Artenvielfalt wird von der anhaltenden Verseuchung durch giftige Arzneimittel bedroht.

Aber es geht nicht nur um Arzneimittel. Chemische Nebenprodukte und Abfälle aus verschiedensten Industriebereichen verschmutzen unsere Umwelt auf beispiellose Art. Quecksilber (aus Zahnfüllungen), Fluoride (die unserem Trinkwasser absichtlich beigemengt werden, man glaubt es kaum) und zahlreiche andere chemische Substanzen und Schwermetalle lassen sich bereits in Nahrungsmitteln, Wasser und überall in unserer Umwelt nachweisen.

Ist die Erde bereits hoffnungslos vergiftet?

Für Pflanzen, Tiere und selbst Menschen ist die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht. Darum müssen wir uns gegen die Unternehmen zur Wehr setzen, die für diese Schäden verantwortlich sind und sie zwingen, mit ihrer Zerstörung der Welt aufzuhören, in der wir noch hoffen, unsere Kinder aufwachsen zu sehen.

Aber wenn wir weiterhin unseren Planeten in dieser Maßlosigkeit vergiften, wird für zukünftige Generationen nicht mehr viel übrig bleiben, mit Ausnahme eines giftigen Eintopfs patentgeschützter chemischer Substanzen, von denen ihre Hersteller einmütig behaupten, dass sie keinerlei Problem darstellen.

 

NaturalNews

 


 

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