Saturday, 2. July 2016
20.09.2013
 
 

US-Gesundheitsbehörde gibt zu: Das Zeitalter der Antibiotika ist vorüber – Bakterien sind schlauer als die Pharmakonzerne

Mike Adams

Mit ungewohnter Ehrlichkeit gibt die US-Gesundheitsbehörde jetzt endlich zu, dass die Verschreibung von Antibiotika zu einem katastrophalen Anstieg von Supererregern geführt hat, die in Amerika jährlich mindestens 23 000 Todesopfer fordern (wobei die CDC selbst diese Schätzung als »konservativ« bezeichnen).

So lautet die Schlussfolgerung des jüngsten Gefahrenberichts 2013 der CDC. Zum ersten Mal werden darin die Todesfälle nach Erkrankungen durch antibiotikaresistente Supererreger zahlenmäßig genannt.

Wirklich erstaunlich ist an diesem Bericht das De-facto-Eingeständnis, dass die moderne Medizin bei der Behandlung von Infektionskrankheiten gescheitert ist. Dabei war die gesamte Herangehensweise, Erreger mit isolierten chemischen Substanzen zu bekämpfen, von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn Mutter Natur kann sich auf eine chemische Bedrohung sehr viel schneller einstellen, als Pharmakonzerne neue Medikamente herausbringen können.

 

Die Methode, eine isolierte chemische Substanz zur Krankheitsbekämpfung einzusetzen, hat ihren Ursprung in der Mentalität der 1950er Jahre, die in der Geschichte der Medizin so etwas wie einen Endpunkt bezeichnet. Die CDC geben das jetzt auch (fast) offen zu, wenn sie sagen, das Zeitalter der Antibiotika komme an sein Ende. »Wenn wir nicht aufpassen, werden wir uns bald in einer Post-Antibiotika-Ära wiederfinden«, sagt Dr. Tom Frieden, Direktor der CDC.

 

Das Geständnis sollte im gesamten Medizin-Establishment die Alarmglocken schrillen lassen. Denn in Wirklichkeit bedeutet es ja, dass der Tag nicht fern ist, an dem Ärzte und Krankenhäuser keine Behandlung für normale Infektionskrankheiten mehr zu bieten haben.

 

Der Aufstieg der Alternativmedizin … wieder einmal!

 

Es gibt viel wirksamere Methoden zur Behandlung von Infektionen, doch die sind Schulmedizinern weitgehend unbekannt. Infolge der Profitinteressen hinter den patentierten chemischen Antibiotika hat man ihnen nie beigebracht, wie pflanzliche Antibiotika eingesetzt werden können, gegen die es praktisch keine Resistenzen gibt.

 

Außerdem hat man ihnen nie etwas von den hochwirksamen antibiotischen Eigenschaften von Silber, Kupfer, Aloe-Vera-Gel, Knoblauch (und Schwefelverbindungen), chinesischen Heilkräutern und vielen anderen antibakteriellen Substanzen aus der Natur erzählt.

 

Deshalb naht der Tag, an dem Ärzte ihre Patienten zum Sterben nach Hause schicken werden, weil sie nicht wissen, dass es bereits wirksame Heilmethoden für ihre Infektionen gibt, die zudem in der Welt der Naturmedizin problemlos zur Verfügung stehen. Das sind die wahren Kosten der Schulmedizin: Zahllose Opfer leiden und sterben aufgrund des Nichtwissens ihrer Ärzte, die sich törichterweise auf ein System von Chemikalien verlassen.

 

Unsere Grabinschrift als Gattung könnte in etwa so lauten: »Sie starben an einem bestimmten Stamm von Reduktionismus, verkompliziert durch eine plötzliche Attacke von Elitismus, obwohl es natürliche Heilverfahren gab.« – Gary Paul Nabhan, Autor des Buchs Cultures of Habitat.

 

Auf der Website NaturalNews habe ich die Einschätzung veröffentlicht, dass die Zahl der Todesopfer von Supererregern infolge des Versagens der Antibiotika zusammen mit der verbreiteten Schwächung des Immunsystems (durch Medikamente, Schwermetalle, Umweltchemikalien usw.) sehr schnell steigen und um das Jahr 2020 herum die Zahl von 100 000 pro Jahr erreichen wird. Das wären fast so viele Menschen, wie schon jetzt alljährlich durch von der FDA zugelassene Medikamente sterben.

 

Die drei gefährlichsten Supererreger

 

Laut CDC sind dies die zurzeit gefährlichsten Supererreger:

 

• Carbapenem-resistente Enterobakterien, auch CRE genannt (9000 Infektionen pro Jahr, 600 Todesfälle jährlich)

 

• Antibiotika-resistente Gonorrhoe (246 000 Infektionen pro Jahr, mittlerweile gibt es zur Behandlung nur noch ein einziges Medikament)

 

• Clostridium difficile (250 000 Infektionen pro Jahr, 14 000 Todesfälle)

 

Insgesamt fordern diese drei Supererreger zusammen mit anderen allein in den Vereinigten Staaten insgesamt jährlich 23 000 Todesopfer, so die CDC.

 

Wie vorauszusehen war, sagen die CDC auch, ein Teil der Lösung sei, dass sich mehr Menschen impfen ließen. Das ergibt nun allerdings überhaupt keinen Sinn, denn Impfstoffe schwächen das Immunsystem weiter und tun nichts, um Infektionen mit Supererregern zu verhindern.

 

Positiv ist zu vermelden, dass die CDC fordern, den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft zu beschränken (d.h. sie weniger an Tiere zu verfüttern, deren Fleisch wir essen). Tatsächlich werden in der Landwirtschaft pro Jahr mehr Antibiotika verbraucht, als Menschen verordnet werden.

 

Die CDC klammern sich noch immer an die vergebliche Hoffnung einer Heilung durch Medikamente

 

Obwohl die CDC nun offenbar das Problem erkennen, klammern sie sich noch immer an die vergebliche Hoffnung, dass »eine weitere chemische Substanz« entwickelt werde, die das Problem der Supererreger löst.

 

Das ist eine Übung in Wahnsinn, wie Sie sich wahrscheinlich bereits gedacht haben, denn welche neue Chemikalie die Pharmafirmen auch immer präsentieren – die Forschung nach neuen Antibiotika haben sie ohnehin schon praktisch eingestellt –, sie wird schon bald unwirksam werden, weil sich die Erreger darauf einstellen.

 

Die unbequeme Wahrheit bei der ganzen Sache ist die, dass die CDC dieses Problem mit derselben Denkweise, die es überhaupt erst geschaffen hat, nicht werden lösen können. Die endlose Jagd nach noch mehr Chemie ist vergebens. Patentierte Medikamente werden mit medikamentenresistenten Bakterien niemals fertig, Punkt. Egal, wie viele staatliche Subventionen in die Medikamentenforschung fließen.

 

Was wirkt dann aber? Zunächst einmal gewähren Probiotika eine solide Abwehr gegen medikamentenresistente Darmbakterien. Jeder sollte sich also zuallererst durch den regelmäßigen Verzehr von Probiotika vor tödlichen Infektionen schützen.

 

Zum zweiten erzeugen die Antibiotika im Darm eine »Wüstenlandschaft«, die zu Infektionen mit tödlichen antibiotikaresistenten Stämmen geradezu einlädt. Also müssen die Ärzte schon viel besser über die Verwendung von Antibiotika bei einem Patienten informiert und auch die Patienten sehr viel besser aufgeklärt werden, damit die realen Risiken von Antibiotika besser verstanden (und vermieden) werden.

 

Schließlich muss die Verwendung von Antibiotika strikt begrenzt werden. Es gibt immer Fälle, in denen der begrenzte und gezielte Einsatz von Antibiotika lebensrettend wirkt, aber der verbreitete Missbrauch hat unser Medizinsystem angesichts der Supererreger an den Rand des Zusammenbruchs geführt.

 

Super-Erreger und Super-Unkräuter

 

Infolge des verbreiteten Gebrauchs des Herbizids Glyphosat in der Landwirtschaft kämpfen Farmer jetzt gegen außer Kontrolle geratene Superunkräuter, die ganz ähnliche Probleme bereiten wie Infektionen durch Supererreger beim Menschen. Beide Probleme werden durch den verbreiteten Missbrauch isolierter chemischer Substanzen hervorgerufen, die von Konzernen verkauft werden, die sich nicht darum scheren, was ihre Produkte langfristig anrichten.

 

Beide Probleme werden von den Konzernen, die sie geschaffen haben, fast immer einfach unter den Teppich gekehrt. Und bei beiden Problemen wird versprochen, sie mit »weiteren Chemikalien« zu lösen, die die Resistenz gegen die früheren Chemikalien überwinden. Bei der ganzen Sache besteht jedoch ein fatales Problem: Jede neue Chemikalie muss deutlich giftiger sein als die vorhergehende, so dass eine »Spirale der Giftigkeit« entsteht, die die Menschheit in den Untergang führen wird.

 

Schon jetzt droht uns das Aufkommen eines hoch infektiösen Supererregers, der gegen alle bekannten Antibiotika resistent ist. Wird solch ein Supererreger erst einmal freigesetzt, kann er sich rasend schnell in der Bevölkerung verbreiten und mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt umbringen. In einem solchen Szenario ist das gesamte System der Schulmedizin völlig hilflos. Es gibt keinen Impfstoff, kein Medikament und keine von der FDA zugelassene Heilmethode, die auch nur annähernd wirksam wären.

 

Machen sie sich mit diesen systemischen pflanzlichen Antibiotika vertraut

 

Bei dieser unausweichlichen Supererreger-Pandemie werden diejenigen zu den Überlebenden zählen, die sich Mutter Natur und Naturarzneien zuwenden. Deshalb empfehle ich allen Lesern, mindestens ein Buch über pflanzliche Antibiotika zu lesen und es für den Fall des Ausbruchs einer Infektionskrankheit griffbereit zu halten.

 

Bei der kommenden Supererreger-Seuche werden Ihnen die Pharmafirmen genauso wenig helfen wie Ihr Arzt. Die Krankenhäuser werden zu verseuchten Todesfallen. Die Behörden werden im Dickicht der Bürokratie, aber auch in ihrem eigenen Festhalten an der chemischen Medizin, feststecken. Nur Menschen, die über das beinahe vergessene Wissen über natürliche pflanzliche Antibiotika verfügen, haben im Fall einer Infektion eine reale Überlebenschance.

 

Wenn Sie den Namen der Pflanze Cryptolepis noch nie gehört haben, so sollten sie sich damit vertraut machen. Es ist ein systemisches Antibiotikum mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungen. Andere Pflanzen sind Sida, Alchornea und Artemisia (Beifuß). Lernen Sie diese Heilpflanzen kennen und informieren Sie sich darüber, wie sie im Körper wirken. Ihr Leben könnte davon abhängen, und wenn sich die Seuche erst einmal ausbreitet, dann werden diese Pflanzen wahrscheinlich wertvoller sein als Gold.

 

Ich habe bereits daran gedacht, dass man der Welt doch ein unglaubliches Produkt anbieten könnte: Eine Sammlung von Samen antibiotischer Pflanzen mit einer Anleitung zu Anbau und Verwendung. Sollte einer meiner Leser so etwas im Angebot haben, so möge er sich mit mir in Verbindung setzen. Vielleicht können wir Ihr Produkt vermarkten und vielen Menschen in die Hände geben, die diese Pflanzen am Leben erhalten, während sich das Zeitalter der Antibiotika dem Ende zuneigt.

 

 

Quelle für diesen Beitrag war u.a.:

 

CDC.gov

 

 

 


 

 

 

 

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