Sunday, 31. July 2016
31.12.2014
 
 

Warum es verrückt ist, kein eigenes Gemüse anzubauen

Mike Adams

In einer Zeit, wo es in der Welt um uns herum immer verrückter zugeht, ist es umso mehr zu empfehlen, zumindest einen Teil seines Essens selbst anzubauen. Oder noch deutlicher: Ich sage, Sie sind verrückt, wenn Sie nicht wenigstens etwas Gemüse anbauen!

 

Hier sind fünf gewichtige Gründe, warum:

 

1. Bei rapide steigenden Lebensmittelpreisen sparen Sie Geld, wenn Sie selbst anbauen.

 

Haben Sie in letzter Zeit darauf geachtet, was ein Romana-Salat kostet? Oder schöne rote Paprika? Bei ständig steigenden Lebensmittelpreisen ist es wirtschaftlich betrachtet sinnvoller denn je, sein eigenes Essen anzubauen.

Gemüse anzubauen kostet fast nichts – der größte Kostenanteil entsteht durch die Arbeit. Aber mit Container-Anbau oder Mini-Gärtnerei, einfachen Hydroponik-Systemen und sogar Sprossen auf der Fensterbank muss der Anbau gar nicht so arbeitsintensiv sein. Sie brauchen nicht einmal Erde oder einen Garten, um auf der Fensterbank Kräuter wachsen oder Sprossen (Alfalfa, Mungobohnen, Kichererbsen, Klee, Brokkoli usw.) keimen zu lassen.

 

Aber es kommt noch besser, denn der wesentlich höhere Nährstoffwert selbst angebauten Gemüses (im Vergleich zu industriell verarbeiteten Lebensmitteln aus dem Laden) spart auch noch langfristige Ausgaben für die Gesundheit. Indem Sie sich den Weg zu guter Gesundheit essen, sparen Sie zukünftig teure Medikamente oder teure Arztbesuche (oder Behandlungen im Krankenhaus). Es stimmt: Essen selbst anzubauen spart Geld, heute und in Zukunft.

 

2. Durch das Ende des billigen Wassers werden Nahrungsmittel knapper und schwerer zu produzieren.

 

Uns droht ein Ende des billigen, problemlos verfügbaren Wassers. Aufgrund der extremen Wetterereignisse und katastrophalen Dürre in Nahrungsmittel produzierenden US-Bundesstaaten wie Kalifornien werden unterirdische Wasserleiter rapide trockengepumpt.

 

Wohin das führen wird, ist unschwer zu erkennen: Die heutigen Zentren der Nahrungsmittelproduktion werden zu Dust-Bowl-Regionen von morgen. [»Dust Bowl« wurden in der Zeit der Großen Depression Teile der Großen Ebenen genannt, die von verheerenden Staubstürmen betroffen waren.] Ohne billiges Wasser gibt es kein billiges Essen. Und da Wasser immer knapper wird, wird auch das Essen immer teurer und zwar weit über der Preisinflation anderer Produktkategorien.

 

Zusätzlich zur Wasserknappheit zerstört auch die moderne mechanisierte Monokultur (chemiebasierte Landwirtschaft) Böden, Flüsse, Bäume und gesunde Mikroben. Nachhaltigkeit existiert nicht bei modernen landwirtschaftlichen Praktiken, die des Profits zuliebe zu »Gift und Plünderung« greifen, anstatt die zukünftige, bessere Nahrungsversorgung für unsere Zivilisation zu sichern.

 

Die Ära knappen, teuren Essens hat bereits begonnen. Sie erleben die Anfänge jetzt, in diesem Moment, und wenn die Landwirtschaft immer schneller zerstört wird, wird reales Essen immer schwerer erhältlich sein.

 

3. Selbst angebautes Essen ist viel nahrhafter und gesünder.

 

Eines ist klar: Fast alle Lebensmittel, die Sie im Laden kaufen, sind kaum mehr als der Schatten realen Essens. Industriell verarbeitetes und abgepacktes Essen liefert leere Kalorien und sonst fast nichts. Milchprodukte sind fast überall homogenisiert und pasteurisiert, und sogar frisches Obst und Gemüse, das angeblich »am Stamm gereift« ist, wurde tatsächlich – mit dem Ast – schon Wochen bevor es wirklich reif war, von der Pflanze geschnitten.

 

Und die Böden, auf denen dieses Obst und Gemüse angebaut werden, sind ausgelaugt, der Gehalt an Spurenelementen ist praktisch null. Wenn Sie frische Ware im Laden kaufen, dann kaufen Sie vor allem die Illusion von Essen – deshalb haben Sie ständig Hunger auf mehr. Es macht nicht satt, weil es nicht die reale Nahrung liefert, nach der der Körper hungert.

 

Wenn Sie Ihr eigenes Essen auf nährstoffreichen Böden anbauen, produzieren Sie das gesündeste Essen der Welt und gleichzeitig eigene Medizin – zu Hause. Jede essbare Pflanze der Welt bildet ihre eigene Medizin, um am Leben (und frei von Infektionen) zu bleiben. Diese Medizin ist am wirksamsten, wenn Sie Gemüse, Obst und Kräuter ernten, wenn sie voll reif sind … und das kann kein Laden, weil alles vorzeitig gepflückt werden muss, denn es muss ja noch transportiert und verteilt werden.

 

Was Mineralstoffe, Phytonährstoffe und natürliche Medizin angeht, so ist selbst angebautes Essen die beste Quelle. Deshalb schmeckt selbst angebautes Obst und Gemüse auch besser – Ihre Zunge verrät Ihnen reales Essen!

 

4. Eigenes Essen anzubauen, stärkt Selbstversorgung und Vorbereitung.

 

Sie wissen vielleicht schon, dass unsere Welt auf ungewöhnliche Herausforderungen hinsteuert. Politischer Zwist, soziales Chaos, Wetterunbilden und sogar drohender Krieg sind weltweit reale Risiken. Wenn Regionen destabilisiert werden, wird fast immer auch die Nahrungsmittelversorgung gekappt oder zumindest schwer beeinträchtigt.

 

Sein eigenes Essen anbauen zu können, schützt vor dem Unerwarteten. Aufstände oder Krieg können die normale Versorgung unserer Läden unmöglich machen, haben aber normalerweise keine negativen Folgen für Hausgärten und eigene Nahrungsmittelversorgung. Und noch besser: Wenn Sie in Anbau und Ernte von Nahrungsmitteln, dem Zurückhalten von Saatgut und der Pflege gesunder Böden geübt sind, lassen sich diese Kenntnisse sofort anwenden, egal wie sich die Lage entwickelt.

 

Fragen Sie sich selbst: Wenn der Kühlwagen den Lebensmittelladen nicht mehr beliefert, würden Sie sich dann lieber in einer Schlange vor einer staatlichen Verteilerstelle wiederfinden oder würden Sie lieber eine Dose selbst eingemachte Sauce aus selbst eingemachtem Gemüse aufmachen? Und erraten Sie, welches Essen gesünder ist?

 

5. Wenn Sie Ihr eigenes Essen produzieren, sind Sie nicht so leicht von anderen zu kontrollieren.

 

Die reale Gefahr, in der Notversorgung mit Lebensmitteln völlig von der Regierung abhängig zu sein, liegt darin, dass Sie in dieser Lage auch allen anderen Forderungen der Regierung nachkommen müssen. Unter Umständen kann das bedeuten, dass Sie Ihr Gerät zur Selbstverteidigung abliefern, Ihren persönlichen Besitz übergeben oder sogar Ihr eigenes Haus räumen und in einer Art Flüchtlingslager Unterschlupf suchen müssen.

 

Im Verlauf der Weltgeschichte sind Nahrungsmittel immer als Waffe gegen die Menschen eingesetzt worden. Selbst heute weiß jeder Diktator, dass er die Menschen am einfachsten unter Kontrolle halten kann, wenn er über die Nahrungsmittel herrscht. (Fragen Sie nur jeden, der in Nordkorea noch nicht verhungert ist…)

 

Im alten Rom sollen plündernde Soldaten manchmal ein erobertes Land dadurch bestraft haben, dass sie Salz unter den Boden pflügten, sodass auf diesem Acker nichts mehr wuchs. Damit war das eroberte Gebiet bei der Nahrungsversorgung auf Gedeih und Verderb dem Sieger ausgeliefert. Vergessen Sie nicht: Wer über die Nahrung herrscht, der herrscht über die Menschen.

 

Die US-Regierung kriminalisiert immer mehr Bürger, die ihr eigenes Essen produzieren

 

Das eigene Essen anzubauen, ist ein wunderbarer Ausdruck von Freiheit. Genau deshalb versuchen Regierung und Verwaltungen in ganz Amerika, alle zu Kriminellen zu machen, die ihren eigenen Garten bestellen, oder auch Kleinbauern und Rohmilchproduzenten.

 

Regierungsvertreter in den USA und Kanada haben wiederholt bewaffnete Razzien gegen Gemüseanbaubetriebe unternommen, bei denen Gurkenfarmen in Häusern zerstört und unschuldige Familien terrorisiert wurden. Wie NaturalNews bereits berichtete:

 

wurde die Familie Harte aus Leawood in Kansas buchstäblich von Polizisten mit vorgehaltener Waffe als Geiseln genommen. Sie durchwühlten das Haus und nahmen im Keller der Familie eine Hydroponik-Anlage auseinander, die sie fälschlich für eine Marihuana-Anlage hielten.

 

Dieses Jahr kam es in Georgia zu einer neuerlichen Polizeirazzia in einem Garten. Die Polizisten dort sind offenbar zu dumm, den Unterschied zwischen Okra und Marihuana zu erkennen. In einem im Fernsehen übertragenen Interview sagte Capt. Kermit Stoke von der Georgia State Patrol vor laufender Kamera: »Wir konnten sie noch nicht identifizieren. Aber sie zeigte Charakteristika, die einer Cannabis-Pflanze ähnlich sind.« (Im Ernst? Leute, die in Georgia leben, wissen nicht, wie eine Okra-Pflanze aussieht?)

 

Eines der Warnsignale, an denen Sie erkennen, dass Sie in einer Polizeistaatstyrannei leben, ist dies: wenn die Regierung Hausgärtner kriminalisiert und bewaffnete Razzien bei Gemüseanbauern durchführt. In Amerika kann heute schon jemand als »Krimineller« verhaftet werden, nur weil er versucht, eigenes nahrhaftes Gartengemüse anzubauen. Aber das ist nur ein weiterer Grund, es trotzdem zu tun … unter Missachtung einer wildgewordenen Regierung, die versucht, Hausgärtner ins Gefängnis zu werfen und jeden zu zwingen, industriell verarbeitete Lebensmittel zu essen, die krank und dumm machen.

 

 


Der Gemüsegarten für alle Jahreszeiten - Frisches Gemüse auch im Winter ernten!
Früher bedeutete der erste Frost das Ende der Gemüsesaison - heute nicht mehr! In Gemüse & Kräuter ganzjährig selbst anbauen verrät die kanadische Gärtnerin und Schriftstellerin Niki Jabbour ihre Geheimnisse, um in jedem Monat des Jahres Gemüse anbauen zu können. In ihrem eigenen Garten in Nova Scotia, wo kurze Sommer und wenig Sonnenlicht im Winter die ultimative Herausforderung darstellen, entwickelte sie den Jahreszeiten trotzende Methoden, die für Gärtner in allen Regionen, wo Frost bislang die Gemüsesaison beendete, machbar, erschwinglich und einträglich sind.

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Meine eigene Samengärtnerei

Die Artenvielfalt unserer Nutzpflanzen wird von multinationalen Agrar-Monopolisten und von der Nahrungsmittelindustrie bedroht. Saatgutkonzerne bestimmen, welche Pflanzen wir noch anbauen dürfen. Einer von mehreren geradezu teuflischen Tricks sind Hybridpflanzen, die, genetisch manipuliert, nur einmal Früchte tragen, dann jedoch unfruchtbar sind und nicht mehr vermehrt werden können. Dazu werden passende Pflanzenschutzmittel verkauft. Ziel ist es, durch patentiertes Saatgut die Landwirte und Gärtner abhängig zu machen und ein Agrar-Monopol aufzubauen...

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

24.02.2015 | 12:58

cargeb

@wolfskind - wir lassen sie doch oder ist nachdem eine deutsche schwangere Frau in Berlin von einem Musleme bei lebendigem Leibe verbrannt wurde jemand auf die Strasse gegangen ? Es wurde nicht in der Presse breit getreten noch gab es eine Mahnwache. In unserem eigenen Land halt wir die Füße still. Armes Deutschland !


04.01.2015 | 12:54

cargeb

Nach dem Buch "Mini-Farming" habe ich im letzten Jahr erstmals mein eigenes Gemüse und Obst angebaut. Durch den Anbau im Quadrat war es eine sehr ertragreiche Ernte. Grün- und Weißkohl habe ich bis kurz vor Weihnachten geerntet. Ab Februar wir wieder ausgesät und der Anbau erweitert :-) Auch der Anbau auf Fensterbank oder Balkon ist durchaus machbar und führt einem zurück zur Natur.Über eine alternativ bzw. ergänzende Grundversorgung und somit nicht völlig abhängig von...

Nach dem Buch "Mini-Farming" habe ich im letzten Jahr erstmals mein eigenes Gemüse und Obst angebaut. Durch den Anbau im Quadrat war es eine sehr ertragreiche Ernte. Grün- und Weißkohl habe ich bis kurz vor Weihnachten geerntet. Ab Februar wir wieder ausgesät und der Anbau erweitert :-) Auch der Anbau auf Fensterbank oder Balkon ist durchaus machbar und führt einem zurück zur Natur.
Über eine alternativ bzw. ergänzende Grundversorgung und somit nicht völlig abhängig von Discountern zu sein, ist durchaus erstrebenswert, da unser Versorgungssystem sehr schnell kippen kann. Dessen ist sich auch unsere Regierung bewusst
http://www.ernaehrungsvorsorge.de/de/private-vorsorge/notvorrat/


04.01.2015 | 12:34

Dany

@ Nordsee-Marie : man muss nicht unbedingt einen Garten oder Balkon haben , um ein kleines bisschen selbst "anzubauen". Man kann auf kleinstem Raum sehr gesunde Sprossen ziehen.


03.01.2015 | 18:23

Minzinello

Aus gesundheitlichen Gründen bin ich eigentlich auf Biokost angewiesen, kann sie mir aber nicht leisten. Nicht die Biokiste, nicht einmal das (fragliche) Biogemüse aus dem Discounter. Da ich in einer relativ kleinen Stadtwohnung lebe, kommt auch Eigenanbau nicht in Frage. Bis auf ein paar kleine Fensterbänke gibt´s bei mir keine Anbauflächen ... Ich empfinde das mittlerweile als echtes Problem, mich gesund zu ernähren. Und dabei sollte das doch eigentlich der Normalzustand...

Aus gesundheitlichen Gründen bin ich eigentlich auf Biokost angewiesen, kann sie mir aber nicht leisten. Nicht die Biokiste, nicht einmal das (fragliche) Biogemüse aus dem Discounter. Da ich in einer relativ kleinen Stadtwohnung lebe, kommt auch Eigenanbau nicht in Frage. Bis auf ein paar kleine Fensterbänke gibt´s bei mir keine Anbauflächen ... Ich empfinde das mittlerweile als echtes Problem, mich gesund zu ernähren. Und dabei sollte das doch eigentlich der Normalzustand sein! Ich bin auf dem Land aufgewachsen und kenne Eigenanbau gut. Wir hatten Obst und Gemüse im eigenen Garten, die Milch kam vom Bauern gegenüber und im Winter haben wir uns von Eingefrornem oder Eingekochtem ernährt. heute für mich leider nicht mehr möglich. Gibt´s für meine Situation Möglichkeiten? Selbst Anfragen bei Biobauern und Biokistenanbietern nach B-Ware oder ´Ausschuss´ (zu krumm, zu klein, zu groß oder mit kleinen Stellen) waren negativ ... Ich wäre wirklich dankbar für Ideen!


03.01.2015 | 17:07

Ich jetzt

Ich hatte Trauben ohne Ende (MIt Kern, das Gesündeste an Trauben), Kiwis, Feigen aber seit 2 Jahren passiert immer das Selbe. Im April kommen die Blüten raus, im Mai werden sie abgefrohren, keine Früchte. OK, die Feigen sind zäher aber da sind die Blüten ja auch die Früchte und die erholen sich. Aber an unserem Klima wird nicht gebastelt? Zu Weihnachten blühen die Rosen, im Mai kacken sie ab....Weiterschlafen....


03.01.2015 | 08:57

autetke

Ich habe schon seit 25 Jahren eigenes Gemüse. Früher in der DDR wegen der Versorgungsmängel(aber, wenn es auch schmutzig war, es hatte noch Vitamine). Jetzt sieht es schöner aus, aber eben nur Fassade. Die Orangen z.B. gab es früher nur 1*/Jahr(sie schmeckten gut),jetzt "besseres Viehfutter"(zumindest im Osten.

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