Friday, 26. August 2016
21.05.2013
 
 

Wie Angelina Jolie von Krebsärzten dazu verführt wurde, sich verstümmeln zu lassen

Mike Adams

In einem Beitrag für die New York Times erläuterte Angelina Jolie ihre Entscheidung, sich beide Brüste entfernen zu lassen, obwohl sie gar nicht an Brustkrebs erkrankt war. Als Grund nannte sie hohe Risikozahlen. Ihre Ärzte hätten ihr erklärt, ihr Brustkrebsrisiko liege bei 87 Prozent. Ihre Lösung? Sich einer drei Monate währenden Prozedur von Operationen zu unterziehen, bei der beide Brüste amputiert wurden.

Problem gelöst, oder? Dadurch, dass die Brüste entfernt worden seien, betrage ihr Krebsrisiko nur noch fünf Prozent. Diese seltsame Logik könnte man auch auf Männer anwenden, die sich die Hoden entfernen lassen, um »Hodenkrebs zu vermeiden«, oder auf Menschen, die den Darm herausschneiden lassen, um dem »Darmkrebs zu entgehen«. Aber das wäre wahnsinnig, deshalb macht es ja auch niemand. Schließlich lautet eines der Grundprinzipien der Medizin, dass kein Patient den erheblichen Risiken und Kosten von Operation und Narkose ausgesetzt wird, um Organe zu entfernen, die gar nicht erkrankt sind!

 

Aber das wirklich Traurige an diesem Fall ist, dass Angelina Jolie belogen wurde. Zum einen bestand bei ihr kein Brustkrebsrisiko von 87 Prozent. Alle Frauen, die jetzt ihren NYT-Artikel lesen, werden ebenfalls belogen. Und zwar aus den folgenden Gründen.

 

Wie Krebsärzte mithilfe von Statistiken lügen und sich Ängste zunutze machen, um Frauen zu kostspieligen Verfahren zu bewegen

 

Schon die Vorstellung, Brustkrebs sei ein »Prozent-Risiko«, ist eine komplette Lüge. In Wirklichkeit trägt jeder Mensch Mikro-Krebstumoren im Körper, auch ich. Krebs ist keine Krankheit, die man einfach so »bekommt«, wie man willkürlich von einem Blitz getroffen wird. Es ist etwas, das man tagtäglich »managen« oder »verhindern« muss, mit jeder Mahlzeit und durch die Entscheidung für einen Lebensstil, zu dem die Ergänzung mit Vitamin D, Nährstoffen, Superfoods und Gemüsesäften genauso gehört wie das Meiden krebsverursachender Chemikalien und Bestrahlung.

 

Wenn Ihnen also ein Arzt erzählt, bei Ihnen bestehe die »Wahrscheinlichkeit«, an Krebs zu erkranken, dann deutet er damit an, Sie hätten keinerlei Kontrolle über den Krebs, und das ist schlicht nicht wahr. Anders gesagt: Es ist Krebs-Quacksalberei.

 

Selbst Jolie mit ihrem BRCA1-»Brustkrebs-Gen« kann mühelos einen Ernährungs- und Lebensplan einhalten, der die BRCA1-Genexpression unterdrückt. Das ist keine höhere Mathematik, es ist nicht einmal schwer. Es lässt sich mit einfachen Nahrungsmitteln erreichen, die nur ein paar Dollar kosten. Dazu gehören rohe Zitrusfrüchte, Resveratrol (aus roten Trauben oder Rotwein), rohe Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, Omega-3-Fettsäuren und noch vieles mehr. Dieselben Nahrungsmittel helfen auch, Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer und andere chronische Erkrankungen zu verhüten.

 

Indol-3-Carbinol (I3C), eine natürliche chemische Substanz, die sich in Kreuzblütlergemüse wie Brokkoli oder Kohl findet, schützt wirksam vor der BRCA1-Genexpression. Aber Sie werden es nicht hören, dass Krebsärzte Frauen raten, »mehr Kohl zu essen«, denn das bringt der Krebsindustrie ja kein Geld ein. Sie können I3C als Nahrungsergänzungsmittel von verschiedenen Quellen kaufen. Es ist buchstäblich Krebsprävention in einer Kapsel.

 

Das ganze Argument der »Wahrscheinlichkeit« ist reine Quacksalberei. Ob Sie an Krebs erkranken oder nicht, ist keine Sache von Wahrscheinlichkeit, sondern von Ursache und Wirkung. Entweder Sie pflegen einen krebsfreundlichen Lebensstil und entwickeln deshalb Krebs, oder Sie pflegen einen krebsvermeidenden Lebensstil und halten den Krebs in Schach, so dass er niemals zum Problem wird. Ursache und Wirkung entscheiden über Wachstum oder Prävention von Krebstumoren. Auch »Glück« ist dabei nicht im Spiel.

 

Es ist doch faszinierend, dass Ärzte in allen Bereichen außer dem Krebs nicht an Glück oder Voodoo glauben. Aber wenn es um Krebs geht, sollen alle Frauen die Opfermentalität übernehmen, wonach Krebs nur eine Frage von »Glück« sei und Frauen deshalb keine Entscheidungsgewalt über die eigene Gesundheit hätten. Welch ein Widerspruch zu dem Bemühen, Frauen stärker zu machen! Wie krank! Was für eine Ausbeutung der Frauen!

 

Warum macht die Krebsindustrie Frauen nicht dadurch stärker, dass sie ihnen ein Verständnis über die Kontrolle über die eigene Gesundheit vermittelt?

 

Ich finde es erstaunlich, dass die Krebsindustrie nicht an Ursache und Wirkung glaubt. Lieber versetzt sie Frauen mit »Risiko«-Statistiken in Angst und Schrecken, wonach der Mensch keine Kontrolle über den Krebs hat. Frauen ein Verständnis über die Kontrolle über die eigene Gesundheit zu vermitteln und sie dadurch stärker zu machen, würde zum Verlust von Kunden und Geld führen.

 

Es ist viel profitabler, Frauen in eine derart irrationale Panik zu versetzen, dass sie den idiotischsten Dingen zustimmen, wie sich beide Brüste amputieren zu lassen, wenn sie gar keinen Krebs haben. Solche Frauen sind dann überzeugt, das eigene Leben gerettet zu haben, als sie zustimmten, sich von Krebschirurgen verstümmeln zu lassen.

 

»Die Wahrscheinlichkeit, dass ich Brustkrebs bekomme, ist von 87 auf unter fünf Prozent gesunken«, sagt Jolie. »Ich kann meinen Kindern sagen, dass sie nicht befürchten müssen, mich durch Brustkrebs zu verlieren.« Wird sie ihren Kindern auch sagen, sie sollten sich ebenfalls verstümmeln lassen, als eine Form medizinischer Krankheitsprävention? Und was passiert, wenn sie erfährt, dass bei ihr das Risiko eines bösartigen Gehirntumors besteht? Schneidet sie sich dann den Kopf ab und nennt das Heilung?

 

Der Schwindel, Frauen glauben zu machen, es gäbe nur EINEN Weg, das »Risiko« von Brustkrebs zu senken

 

Der andere riesige Schwindel bei der ganzen Sache ist die Vorstellung, es gäbe nur einen Weg, das »Risiko« von Brustkrebs zu senken. Selbst wenn Sie an die fiktive Zahl von »87 Prozent Risiko« glauben, warum nimmt dann jeder automatisch an, es gäbe nur einen einzigen Weg, dieses Risiko zu senken?

 

»Für jede Frau, die das hier liest, ist es gewiss hilfreich zu wissen, dass es Optionen gibt«, schreibt Jolie in der NYT. Doch sie bietet Frauen keine andere Option als die, für die sie sich entschieden hat: Eine Krebsklinik aufzusuchen und dort mit dem Körper das Spiel vom »Schneiden-Vergiften-Verbrennen« treiben zu lassen. Jolies Artikel, der sich liest, als sei er in der PR-Abteilung des Pink-Lotus-Brustzentrums geschrieben, gibt keinerlei Rat zu Ernährung, Lebensstil, ganzheitlichen Therapien, Wellness, Alternativmedizin… nichts! Was für ein unglaublicher Bärendienst wird all den Frauen in Amerika erwiesen…

 

In der Welt von Gesundheit, Ernährung und Krebs gibt es Tausende von Methoden, Krebs zu verhindern und die Expression von BRCA1-Genen zu unterdrücken. Aber Jolie und die Krebsindustrie erwecken den Eindruck, als gäbe es keine Optionen außer Chemotherapie, Radiotherapie oder Operation. Nur drei Optionen. Nichts anderes gibt es auf der Welt, keine Ernährungsprävention, keine Vitamin-D-Therapie, keine Vitamin-C-potenzierte Mikro-Chemotherapie, keine Ozontherapie, Sauna-Behandlungen, Akupunktur, chinesische Kräutermedizin, Stressreduzierung oder anderes. Sie sollen glauben, all diese Dinge existierten nicht!

 

Und warum? Weil die Krebsindustrie Frauen wie Vieh in ihr Schneide-Vergifte-Verbrenn-System der Quacksalber-Behandlung treiben will. Und Angelina Jolie ist der neue Cheerleader. Sie trägt Narben davon und erlebt ohne Zweifel das Taubheitsgefühl in Brust und Achselhöhle, das fast immer nach einer Brustamputation auftritt – und versucht doch, andere Frauen dazu zu »inspirieren«, ihre eigene kranke »Wahl« zu treffen und sich ebenfalls die Brüste entfernen zu lassen.

 

Es war die makaberste Anrufung von Frauenpower, die ich je erlebt habe. So macht man Frauen nicht stärker, sondern man verführt sie zur Selbstverstümmelung. Und das »Risiko« ist kompletter Schwindel. In Wirklichkeit bestand bei Angelina Jolie ein höheres Risiko, auf dem Operationstisch zu sterben, als dem Brustkrebs zu erliegen, wenn sie nichts weiter getan hätte, als einen krebsverhütenden Lebensstil zu pflegen.

 

Lassen Sie sich von den Quacksalbern der Krebsindustrie nicht zur Selbstverstümmelung verführen

 

Noch einmal zusammengefasst:

• Die Behauptung, bei Ihnen bestehe ein »Prozent-Risiko« für Brustkrebs, ist eine fette Lüge, die impliziert, sie hätten keine Kontrolle über den Krebs.

 

• BRCA1-Gene können durch die richtige Wahl von Lebensmitteln und Lebensstil ruhig gehalten (unterdrückt) werden. Ein Gen ist kein Todesurteil.

 

• Anzudeuten, es gäbe nur EINEN Weg, das Brustkrebsrisiko zu senken, ist eine ausgemachte Lüge. Es gibt Tausende von Optionen und Strategien zur Krebsprävention. Lassen Sie sich von Chirurgen, die irrationale Angst puschen, nicht zu einer Operation drängen.

 

• Bei jedem Menschen finden sich Krebs-Mikrotumoren. Krebs muss bei jedem »gemanagt« werden, um ihn in Schach zu halten und das Tumorwachstum zu verhindern.

 

• Die Krebsindustrie verführt Frauen mit einer unethischen Angstmache mit falschen Statistiken zu profitträchtigen Krebsbehandlungen, die nur schaden.

 

• Die Behauptung, gesunde Brüste abzuschneiden, mache Frauen irgendwie »stark«, ist krank und verrückt. Frauen werden viel stärker durch ehrliche Information über Ernährung und ein gesundes Leben, das es ermöglicht, den Körper intakt zu halten, als wenn sie von unredlichen Chirurgen aufgeschlitzt werden.

 

 

 

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