Saturday, 1. October 2016
24.03.2013
 
 

Wie die Medizin uns alle umbringt: Antibiotika, Superkeime und die nächste weltweite Pandemie

Mike Adams

Während Globalisten wie Bill Gates fieberhaft an Methoden arbeiten, mit denen sich die Weltbevölkerung durch Impfstoffe, GVO und Abtreibungen reduzieren lässt, breitet sich ein weitaus gefährlicherer Killer aus, nämlich Stämme »gram-negativer« Bakterien, die gegen Medikamente resistent sind: Superkeime.

Der weltweite Antibiotikamissbrauch und die Entstehung medikamentenresistenter Superkeime werden zur Frage des Überlebens der Menschheit. Selbst Mainstreammediziner beschreiben inzwischen mikrobiologische Untergangsszenarien, falls sich die Lage nicht ändert. Vor wenigen Tagen berichtete die Londoner Zeitung The Guardian:

Antibiotika-resistente Bakterien, die potenziell nicht behandelbare Infektionen verursachen können, stellen für die Bevölkerung eine »katastrophale Bedrohung« dar, wie der Chef der britischen Gesundheitsbehörden in einem Bericht warnt. Er fordert umgehende weltweite Maßnahmen.

Big Pharma beschert uns das Problem und lässt uns dann damit sitzen

 

Wie konnte es so weit kommen? Nachdem Big Pharma die medizinische Umwelt mit einer Flut von Antibiotika verseucht hat, die zum Auftreten medikamentenresistenter Stämme führte, wurde die weitere Antibiotika-Forschung eingestellt, weil damit angeblich »kein Geschäft zu machen ist«.

 

Die Antibiotika-Pipeline ist ausgetrocknet. Aber medikamentenresistente Bakterien schlafen nicht, sie mutieren äußerst schnell und entwickeln neue biologische Verteidigungsmechanismen gegen die Medikamente von Big Pharma. Mit jedem Monat, der vergeht, werden die Superkeime stärker. »Seit 1987 sind keine neuen Klassen von Antibiotika mehr entwickelt worden und nirgendwo auf der Welt sind welche in der Pipeline«, berichtet die Zeitung The Independent.

 

Weiter heißt es dort: »… für Big Pharma lohnt es sich nicht, in die kostspielige Entwicklung von Mitteln zu investieren, die nur für kurze Zeit eingenommen werden, anders als beispielsweise Blutdruckmedikamente, die viele Patienten ihr Leben lang brauchen.«

 

Selbst wenn die Entwicklung neuer Antibiotika profitabel wäre, bedeutete sie ein Verlustgeschäft, denn ein neues Medikament, dessen Entwicklung zehn Jahre lang dauert, kann in der realen Welt schon in einem Jahr nutzlos werden – dank der schnellen Mutationsfähigkeit der Darmbakterien.

 

Das Endergebnis ist, dass dem System der Schulmedizin, das auf chemische Substanzen als Waffen gegen Krankheiten aufgebaut wurde, die Chemikalien ausgegangen sind, mit denen sich Superkeime bekämpfen lassen. Uns steht die »Endphase« der modernen Medizin bevor und die Pharmaindustrie gibt offen zu, dass sie nicht einmal an Lösungen für dieses Problem arbeitet.

 

Natürliche Mittel und Verfahren gegen Superkeime wurden unterdrückt und zensiert

 

Dabei haben Regierungen und medizinische Einrichtungen auf der ganzen Welt ein ganzes Jahrhundert lang die natürlichen antibiotischen Mittel und Heilverfahren unterdrückt, mit denen Superkeime wirkungsvoll bekämpft werden können. Natürliche Mittel wie kolloidales Silber, Aloe Vera, Knoblauch, Heilkräuter und wirksame Ernährungstherapien sind attackiert, zensiert oder gar kriminalisiert worden. Dadurch steht die Bevölkerung vor einem dreifachen Problem:

 

1. Der Menschheit droht eine Welle antibiotikaresistenter Superkeime.

2. Big Pharma sind die chemischen Substanzen ausgegangen, sie zu bekämpfen.

3. Das korrupte Medizinsystem hat natürliche Antibiotika auf den Index gesetzt.

 

Das Ergebnis: Den Menschen bleibt kein anderer Ausweg als sich hinzulegen und zu sterben.

 

Und vielleicht will das System ja genau das von Ihnen.

 

Moderne Medizin IST Bevölkerungskontrolle

 

Es wird deutlich, dass sich das gesamte Medizinsystem in den letzten zehn Jahren aggressiv in Richtung Bevölkerungskontrolle entwickelt.

 

Ein Beispiel: Früher war allgemein bekannt, dass Impfstoffe für Schwangere gefährlich sind, aber die medizinischen Autoritäten haben vor einigen Jahren »die Lehrmeinung geändert« und erklärt, Schwangere brauchten heute mehr Impfungen als alle anderen. Das Ergebnis ist, dass die Zahl von Fehlgeburten infolge der Impfungen in die Höhe schnellt (d.h. Reduzierung der Bevölkerung). Gardasil wird Berichten zufolge mit häufigeren Totgeburten in Verbindung gebracht, mehr als jeder andere Impfstoff. Eugeniker wie Bill Gates reden von »Reproduktionsmedizin«, ein Codewort für »Reduzierung der Bevölkerung«.

 

In der Vergangenheit wären Schwangere niemals einer Chemotherapie unterzogen worden, aber heute wird sie werdenden Müttern als präventive Krebsbehandlung empfohlen. Natürlich ist die Chemotherapie eine chemische Waffe, die ungeborene Kinder tötet und die zu Fehlgeburten, Organschäden und Geburtsfehlern führt.

 

Auch das aggressive Vorgehen bei der Werbung für Impfungen heute ist weitgehend als Maßnahme zur Bevölkerungskontrolle zu verstehen. Aufgrund ihres Gehalts an Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd führen Impfstoffe zur Unfruchtbarkeit. Denn alle diese chemischen Substanzen beeinträchtigen die Fruchtbarkeit und belasten die Schwangerschaft.

 

Die meisten Medikamente, für die heute geworben wird (Statine, Blutverdünner usw.) sind zumindest teilweise dafür entwickelt worden, Sie umzubringen, bevor Sie das Rentenalter erreichen.

 

Die Idee ist die: Die Bevölkerung soll so lange leben, dass sie arbeiten und in das System einzahlen kann, aber nicht lange genug, um die Leistungen zu beziehen, die das Land in den Bankrott treiben. Über kurz oder lang wird man »einen frühen Tod« als »patriotisch« und »gut für das Land« anpreisen. Sie können darauf warten, dass die sozialistische Regierung Schuldgefühle schürt, wenn jemand lange lebt. Wenn Sie so alt werden, dass Sie Geld vom Staat beziehen, dann werden Sie sich deswegen unglaublich schuldig vorkommen. (»Wie können Sie es nur wagen, so lange zu leben, dass Sie etwas von dem Geld kassieren, dass wir im Laufe Ihres Erwerbslebens von Ihrem Lohn gestohlen haben!«)

 

Superkeime sind dabei ein Verbündeter des Systems, weil sie den willkommenen Sündenbock liefern, dem man das Versagen des Medizinsystems in die Schuhe schieben kann. Ein Patient, dem viel zu viele Medikamente verabreicht werden, dessen Immunsystem unterdrückt wird und der sich eine Infektion mit einem aggressiven Superkeim einfängt, kann als weiteres Opfer einer »tödlichen Infektion« abgehakt werden. Keine Rede davon, dass derselbe Mensch erst durch die toxischen Behandlungsmethoden und Medikamente anfällig wurde, die die Grundlage der chemieorientierten Schulmedizin darstellen.

 

Superkeime sind die neuen Lee Harvey Oswalds der Medizin: Sie werden für den Mord verantwortlich gemacht und verhindern, dass Menschen genauer nachfragen, was denn eigentlich passiert ist.

 

Probiotika werden völlig ignoriert

 

Das Erstaunliche bei der ganzen Sache ist die Illusion, nur Big Pharma könne neue Medikamente »entdecken«, die diese medikamentenresistenten Bakterien töten. In der gesamten Schulmedizin gibt es keinerlei Diskussion über die herausragende Rolle, die Probiotika bei der Entwicklung einer gesunden Darmflora spielen, durch die die gefährlichen Stämme verdrängt werden. Wenn »Anti«-biotika das Problem sind, dann sind »Pro«-biotika die Lösung.

 

Es ist absolut erstaunlich, dass sich die moderne Medizin weigert, Probiotika zu empfehlen – und es zeigt, wie das gesamte moderne Medizinsystem im Denken der 1940er Jahre verhaftet bleibt, als der menschliche Körper als »Schlachtfeld« und Medikamente als »Waffen« betrachtet wurden, die gegen »den Feind« ins Feld geführt wurden.

 

Diese illusorische Metapher bestimmt seit fast einem Jahrhundert das gescheiterte System der modernen Medizin, sie ist der Grund dafür, dass Superkeime und Antibiotika einen solchen Grad von Irrsinn erreicht haben, dass der gesamten Bevölkerung jetzt eine unkontrollierbare Pandemie droht.

 

Das Medizinsystem versteht weder etwas von den synergistischen Phytonährstoffen (sekundäre Pflanzenstoffe), noch davon, wie verschiedene pflanzliche chemische Substanzen in einer weit effektiveren Art und Weise zusammenwirken als ein isolierter chemischer Wirkstoff es je vermöchte. Big Pharma ist stets auf der Suche nach dem nächsten wundervollen isolierten Molekül, kann sich aber nicht vorstellen, dass isolierte Chemikalien stets weniger wirksam und gefährlicher sind als Phytochemikalien aus der Natur mit einem breiten Wirkungsspektrum. (Ein Medikament kann niemals so wirksam sein wie eine Pflanze, weil ein Medikament nicht den komplexen Nährstoffgehalt einer Pflanze besitzt.)

 

Gram-negative Superkeime aus dem Darm eines Patienten zu entfernen, ist leicht, wenn jemand auch nur etwas Ahnung von der Medizin hat (d.h. Medizin studiert hat). Ein antibakterielles Superfood wie Knoblauch – in Verbindung mit der gesunden Wirkung von Probiotika – bringt phänomenale Ergebnisse.

 

Die Wahl der Lebensmittel wirkt sich (natürlich) auf die Darmgesundheit aus, doch nur selten reden Ärzte mit ihren Patienten darüber, was sie essen sollten. Irgendwie hat die moderne Medizin die Frage der Lebensmittel von der Gesundheit abgekoppelt und ein völlig illusionäres Gesundheitssystem geschaffen, in dem Patienten mit tödlichen Chemikalien anstatt mit Lebensmitteln als Medizin behandelt werden.

 

Genau das hat uns überhaupt erst in die Krise gebracht: Ärzte, die als Pusher von chemischen Substanzen fungieren … und Patienten, die ihren Willen dem gescheiterten Medizinsystem unterwerfen.

 

Warum die Gefahr durch Superkeime für die Menschheit nicht mit chemischen Substanzen beseitigt werden kann

 

An die Überwindung der Krise können wir nicht mit demselben Denken herangehen, das uns das Problem überhaupt erst eingebrockt hat. Wir sind nämlich nicht mit einer Situation konfrontiert, die sich mit »einem weiteren chemischen Wirkstoff« lösen ließe. Vielmehr müssen wir das Zeitalter der chemieorientierten Medizin hinter uns lassen und uns den Faktoren einer gesunden Darmflora zuwenden – und dabei geht es um Ernährung, Ergänzungsmittel, Superfoods usw.

 

Der Verband der britischen Pharmaindustrie ABPI sieht – wenig überraschend – nur eine Zukunft, die auf noch mehr chemischen Substanzen beruht. »Es muss noch mehr geschehen und wir glauben, dass eine kontinuierliche Versorgung mit wirksamen Antibiotika dringend eine sorgfältige Überprüfung des R&D- [research and development, Forschung und Entwicklung] Umfelds und der guten Unternehmensleistung erfordert«, betont der Verband (laut dem genannten Artikel im Guardian).

 

Das ist ein klassisches Beispiel für medizinischen Irrsinn. Die Chemikalien haben uns in diese Krise gebracht und die einzige Lösung, die sie sich vorstellen können, besteht darin, noch mehr Chemikalien zu entwickeln. (Wissen Sie noch, wie Irrsinn definiert wird? Immer wieder dasselbe zu tun und dabei auf unterschiedliche Resultate zu hoffen…)

 

Es ist genauso wie bei der Federal Reserve, die eine weltweite Vertrauenskrise in das Geld beobachtet und zu dem Schluss kommt, die beste Lösung sei, mehr Geld zu drucken. Oder wie ein Heroinsüchtiger, der behauptet, der beste Weg, vom Heroin loszukommen, sei, sich noch einen weiteren Schuss zu setzen.

 

Was Superkeime und Medikamente angeht, so leben wir in einer Zeit galoppierenden Irrsinns, der fast alle Ärzte, Krankenhäuser, Pharmaunternehmen und Gesundheitsbehörden befallen hat. Wenn die nicht schleunigst aufwachen und erkennen, dass sie auf dem Holzweg sind, wird sich die Lage zu einer noch tieferen Krise entwickeln, die schon bald zu einer unkontrollierbaren Superkeim-Pest führen kann.

 

Die wollen nicht, dass Sie sich selbst heilen, die wollen Sie (langsam) umbringen

 

Und dennoch schallt weiter der abgegriffene Kriegsruf: »Noch eine chemische Substanz!« Die Ärzte merken gar nicht, dass das System überhaupt keine Heilmethoden für Infektionen und Krankheiten finden will … Das System will, dass die Menschen so früh und so zahlreich wie möglich sterben (aber nicht eher als bis Ärzte, Krebskliniken und Pharmaunternehmen ihren Anteil vom Beitrag ihrer menschlichen Opfer kassiert haben).

 

Jetzt warten sie auf die Übertragung der Superkeime von Krankenhauspatienten auf deren Familien, Kollegen und Nachbarn. Dort beschleunigen sich die Dinge hinsichtlich Krankheitsübertragung und Reduzierung der Bevölkerung. Die Ärzte pumpen Oma voll mit Antibiotika und anderen Medikamenten, legen ihre Darmflora und ihr Immunsystem lahm, setzen sie tödlichen Superkeimen aus, die im Krankenhaus grassieren, und schicken sie dann nach Hause zur Familie, wo sie alle anderen anstecken kann.

 

Das ist moderne Medizin. So funktioniert das System wirklich und deshalb ist die Medizin eine reale Bedrohung für das Überleben der Menschheit.

 

Vergessen Sie nicht: Big Pharma hat das Problem der Superkeime geschaffen. Und jetzt steht die Menschheit deswegen an der Schwelle zur medizinischen Selbstzerstörung.

 

 

 

 


 

 

 

 

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