Sunday, 28. August 2016
16.03.2015
 
 

Nährstoffmangel kann eine Depression auslösen

Mike Bundrant

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie nicht mehr so gut gelaunt sind wie früher? Wenn Sie irgendwie die optimistische Sicht der Dinge verloren haben, sollten Sie wissen, dass – neben der psychischen Einstellung – auch die Ernährung für eine positive Gemütslage wichtig ist. Denn ein Defizit an bestimmten Nährstoffen kann zu Niedergeschlagenheit und Depression führen.

 

Sie sollten einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren, wenn bei Ihnen ein Defizit an einem der folgenden Nährstoffe vorliegt. Und wenn dieser nicht bereit ist, Nährstoffmangel als Ursache einer Depression in Erwägung zu ziehen, sollten Sie den Arzt oder Heilpraktiker wechseln.

 

Jeder gut ausgebildete, ehrliche Arzt sollte primär darauf achten, Ernährungsfehler zu korrigieren und dem Patienten die richtigen Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen. Das ist die einfachste, sicherste und wirksamste Methode, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Es folgen zehn Nährstoffe, die untersucht und, wenn nötig, ergänzt werden sollten:

 

#1 – Aminosäuren

Als Eiweißbausteine sind Aminosäuren wichtig für eine gesunde Gehirnfunktion. Mangelt es in Ihrer Ernährung an Aminosäuren, kann es passieren, dass Sie sich nach einiger Zeit niedergeschlagen, unkonzentriert und träge fühlen. Essen Sie deshalb mehr rotes Fleisch, Bohnen, Samen und Nüsse, damit der Nährstoffbedarf gedeckt wird.

 

#2 – Vitamin-B-Komplex

Laut einer 2009 durchgeführten Studie bestand bei jeder vierten Frau mit einer schweren Depression ein Defizit an B-Vitaminen – ein Hinweis darauf, dass sie für die geistige Gesundheit wichtiger sind als zuvor vermutet.

 

Heute empfehlen biomedizinische Forschungsinstitute wie die National Institutes of Health in Amerika die tägliche Einnahme von 2,4 µg Vitamin B12 und 1,5 bis 1,7 mg B6. Sie finden sich reichlich in Fleisch, Geflügel, Fisch, Eiern, Milch und Meeresfrüchten wie Muscheln und Krabben.

 

#3 – Vitamin D

Ein Mangel an Vitamin D wird nicht nur mit Depression, sondern auch mit Autismus und Demenz in Verbindung gebracht. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten, wenn wir weniger Sonnenlicht abbekommen, kann sich ein Vitamin-D-Defizit entwickeln. Nach Angaben der National Institutes of Health braucht ein Erwachsener täglich 600 IE Vitamin D. Dr. Mark Hyman hält diese Menge für zu niedrig, er empfiehlt 5000 bis 10 000 IE für optimale geistige Gesundheit.

 

#4 – Folsäure

Ein niedriger Folsäurespiegel kann die Wirksamkeit von Antidepressiva mindern. Tatsächlich verschreiben manche Psychiater inzwischen Folsäure bei Depression.

 

Erwachsene brauchen in der Regel mindestens 400 µg pro Tag, dieser Wert lässt sich durch den Verzehr von dunklem Blattgemüse, Zitrusfrüchten und -säften, Hülsenfrüchten und Bohnen erreichen.

 

#5 – Jod

Jod ist wichtig für die Schilddrüse. Sie ist zwar klein, beeinflusst aber fast den gesamten Organismus – Energieniveau, Körpertemperatur, Stoffwechsel, Immunsystem, Gehirnfunktion und vieles mehr. Bei unzureichender Versorgung mit Jod leidet die Schilddrüse. Ein Symptom unter vielen ist das Gefühl von Niedergeschlagenheit.

#6 – Eisen

Schätzungen zufolge leidet jede fünfte Frau an einem Eisenmangel. Die Symptome können ähnlich sein wie bei einer Depression: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit. Achten Sie auf eine tägliche Zufuhr von 8 bis 18 mg Eisen.

 

#7 – Magnesium

Bei fast der Hälfte der Amerikaner besteht ein Magnesiumdefizit. Der Grund ist der Konsum von zu viel Salz, Koffein, Zucker und Alkohol. Aber auch chronischer Stress kann die Magnesiumspeicher plündern. Magnesium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen gegen die schädlichen Auswirkungen von Dauerstress. Männer brauchen 400 bis 420 mg pro Tag, Frauen zwischen 310 und 320 mg.

 

#8 – Omega-3-Fettsäuren

Sie wissen vielleicht schon, dass sie wichtig sind für ein gesundes Herz, aber sie beeinflussen auch die geistige Gesundheit. Selbst wenn Sie jeden Tag ein Nahrungsergänzungsmittel mit Fischöl einnehmen, kann es sein, dass Sie nicht ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren versorgt sind. Ihr Körper kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst bilden. Sie müssen sie über das Essen zuführen (in Form von Fisch wie Lachs, Heilbutt und Thunfisch oder Nüssen wie Walnüssen und Leinsamen). Es empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme eines Ergänzungsmittels.

 

#9 – Selen

Selen ist für die optimale Arbeit der Schilddrüse erforderlich. Außerdem ist es ein wichtiges Antioxidans, weil es verhindert, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren in den Zellmembranen oxidiert werden. In der Regel brauchen wir mindestens 55 µg Selen, um körperlich und geistig gesund zu bleiben.

 

#10 – Zink

Auch Zink ist für viele Funktionen unseres Körpers lebenswichtig. Es hilft nicht nur bei der Verdauung, sondern es unterstützt unsere DNS bei der Bildung und Reparatur von Proteinen. Es kann das Immunsystem auf Trab bringen und hilft, entzündliche Prozesse im Körper unter Kontrolle zu halten.

 

 

Quellen:

 

nih.gov

mayoclinic.org

nih.gov

everydayhealth.com

psychcentral.com

 

 

 

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Leser-Kommentare (17) zu diesem Artikel

30.04.2015 | 18:56

Watz

Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen? Ich las das Logolsche Lösung (Jodlösung) auch zu Heilungszwecken verwendet wird (nicht unbedingt bei Depressionen, aber dennoch). Auch hier lese ich welche Auswirkung eine Unterversorgung haben kann. Wenn ich hier nach Jod suche kommt lediglich ein Bericht über die schädliche Zwangs-Jodierung. Könnte mir jemand des genauer erklären? Zu viel... Zu wenig ...?? LG Watz


20.03.2015 | 09:19

Elisabeth Hesse

Die Unterernährung durch eine gezielte Verminderung von Vitalstoffen in der Nahrung ist einer der Eckpfeiler einer skrupellosen Zerstörung aller Bereiche der Natur. Es ist grausam, aber wahr, dass nicht nur unsere Nahrung vergiftet wird, sondern auch alles, wirklich alles. Überall! Vitamin D ist um so wichtiger, weil seit vielen Jahren gezielt das Sonnenlicht durch Chemie und Metalloxide abgeschirmt wird. Ich lebe auf dem Land, beobachte dieses Verbrechen seit einigen Jahren....

Die Unterernährung durch eine gezielte Verminderung von Vitalstoffen in der Nahrung ist einer der Eckpfeiler einer skrupellosen Zerstörung aller Bereiche der Natur. Es ist grausam, aber wahr, dass nicht nur unsere Nahrung vergiftet wird, sondern auch alles, wirklich alles. Überall! Vitamin D ist um so wichtiger, weil seit vielen Jahren gezielt das Sonnenlicht durch Chemie und Metalloxide abgeschirmt wird. Ich lebe auf dem Land, beobachte dieses Verbrechen seit einigen Jahren. Unzählige Flugzeuge, fast jeden Tag und auch Nachts. Informiert euch über diese Vorgänge. Unsere Kinder atmen diesen Dreck ständig, während die Verursacher uns einreden, das sei eine gute Sache wegen angeblicher "böser Sonne". Alles erstunken und erlogen. Wir als "einfaches Volk" sind für diese Verbrecher "Untermenschen". Es hat immer diese Nazis gegeben, und sie machen weiter. Wir leben in einer riesen "Gaskammer", und wer sich nicht schützen kann oder will, wird an den Folgen sterben. Es wird dafür niemals Beweise geben, weil eben von allen Seiten "geschossen" wird, über Nahrung, Medikamente, Impfung, Wasser, Baustoffe, Kleidung etc. Die materialistische Naturwissenschaftslobby wird immer Beweise fordern und uns mundtod machen, denn sie hat einen durch und durch verkommenen Geist und fördert in ihrem lebensverachtendem System nur diejenigen, die an der Kontrolle und der Vergiftung mit arbeiten. Es tut gut, dass immer mehr mutige Menschen dieses grausame Spiel wahrnehmen, andere unterstützen und wissen, was sie tun müssen. Diesen Menschen danke ich!


18.03.2015 | 19:51

edmundotto

@inge; zu Vit.D gibt es aus den zurückliegenden 80-90 Jahren einige interessante Hintergrundgeschichten auf wwwzentrumdergesundheit.de. Wir brauchen das Sonnenlicht ebenso wie die Pflanzen. In den Monaten Okt. bis März ist in unseren Breitengraden aufgrund des zu niedrigen Einfallwinkels der Sonne eine Vit.D-Produktion der Haut nicht bzw. kaum möglich. Die einfallenden UVB-Strahlen der Sonne haben nicht mehr die Kraft bzw. Intensität. Abhilfe kann eine Supplementierung (nicht...

@inge; zu Vit.D gibt es aus den zurückliegenden 80-90 Jahren einige interessante Hintergrundgeschichten auf wwwzentrumdergesundheit.de. Wir brauchen das Sonnenlicht ebenso wie die Pflanzen. In den Monaten Okt. bis März ist in unseren Breitengraden aufgrund des zu niedrigen Einfallwinkels der Sonne eine Vit.D-Produktion der Haut nicht bzw. kaum möglich. Die einfallenden UVB-Strahlen der Sonne haben nicht mehr die Kraft bzw. Intensität. Abhilfe kann eine Supplementierung (nicht unter 1000 I.U.) und auch eine mit ausreichend UVB-Strahlen funktionierende Sonnenbank bringen. Während der Sommerzeit ist der Mensch in der Lage, im Fettgewebe Vorstufen des Vitamins zu speichern, was allerdings kaum über den Winter ausreichen sollte. Ich habe in den zurückliegenden Jahren einigen Mitmenschen aus meinem "Dunstkreis" mit allerdings hohen Dosen (10000 I.U. über mind. 3-4 Monate) bei Arthritis, auch bei Brustkrebs und Depressionen helfen können. Ich denke, diese Vitamin, was eigentlich ein Prohormon ist, könnte man als den am meisten unterschätzen Vitalstoff bezeichnen.


17.03.2015 | 21:55

Manne

Ihr sind wieder die Extremisten am Werk mit ihren Kommentaren. Was hat denn der Mensch in der Eiszeit in Europa zum essen gehabt... klar Früchte und Gemüse.. LOL...und chinesische Kräuter, die eingeflogen wurden, extra für die vorzeitlichen Veganer... ich lach mich tot....


16.03.2015 | 23:10

alucardnov

der mensch war nie ein rohfrischfleisch fresser oder ass esser. bringt ihn alles um und lässt ihn an parasiten erkranken. tatsache. flechten pilze mosse gräser und samen wie kerne und nüsse und algen wie insekten, dass ist natürliche nahrung. warum funktioniert wohl die traditionelle chinesische medizin, sie baut wie die indische und buddhistische medizin auf den grundpfeilern der ur ernährung auf. zur fettleibigkeit in der welt, die meisten menschen reagieren nur auf die...

der mensch war nie ein rohfrischfleisch fresser oder ass esser. bringt ihn alles um und lässt ihn an parasiten erkranken. tatsache. flechten pilze mosse gräser und samen wie kerne und nüsse und algen wie insekten, dass ist natürliche nahrung. warum funktioniert wohl die traditionelle chinesische medizin, sie baut wie die indische und buddhistische medizin auf den grundpfeilern der ur ernährung auf. zur fettleibigkeit in der welt, die meisten menschen reagieren nur auf die plastikteile und chemie in lebensmitteln und der umwelt. wenn man sich die nebenwirkungen dieser künstlichen aber überall anzutreffenden grundchemikalien und grundstoffe ansieht, findet man schnell den grund der allgemeinen fettleibigkeit und krebs. auch dazu gibt es de facto nicht mehr zu sagen. auch eine tatsache. und die giftstoffe überall, die für sich schon für einen mangel der stoffe sorgen, wie der mangel an natürlicher nahrung mit diesen grundstoffen, führt zwangsläufig dazu. der appetite und hunger steigt ins unendlich kann aber nicht befriedigt werden da die giftstoffe diese grundstoffe verbrennen im körper und die zufuhr der grundstoffe fehlt auf grund von wissensmangel und massen verdummung. so erhält man einen gesundheitsmarkt und eine industrie für die millitärs milliarden schwer am leben. die pharma und chemie sind kriegswichtige staatliche, wenn auch längts globaliesierte founds beherrscht, dinge, die für die massenvernichtung von feinden extentiel sind. auch daz ist eigentlich alles gesagt. nur verstehn muss man es schon, auch als analbaphet oder idiolgisch verseuchter. zudem ist mir schleierhaft warum sich 90% der bevölkerung aufregen, vor 100 oder 130 jahren war deren lebenserwartung um 4 bis 5 jahrzehnte geringer. da war 30 schon fast biblisch.


16.03.2015 | 19:22

Inge

Etwa 90 % der Deutschen haben einen Vitamin D Mangel. Seltsamerweise wurde der Vitamin D Spiegel bei mir nicht einmal beim großen Blutbild mit 50 Untersuchungen gemessen. Erst auf Verlangen meinerseits inkl. privater Kostenübernahme von ca. 25 Euro erhielt ich von meinem Arzt die Mitteilung ich hätte einen extremen Vitamin D Mangel (5 Nanogramm/Milliliter = 5 Mikrogramm/Liter). Durch Einstellung auf den Normalwert komme ich mit 50 % weniger Antidepressiva aus. Vitamin D3 (nicht...

Etwa 90 % der Deutschen haben einen Vitamin D Mangel. Seltsamerweise wurde der Vitamin D Spiegel bei mir nicht einmal beim großen Blutbild mit 50 Untersuchungen gemessen. Erst auf Verlangen meinerseits inkl. privater Kostenübernahme von ca. 25 Euro erhielt ich von meinem Arzt die Mitteilung ich hätte einen extremen Vitamin D Mangel (5 Nanogramm/Milliliter = 5 Mikrogramm/Liter). Durch Einstellung auf den Normalwert komme ich mit 50 % weniger Antidepressiva aus. Vitamin D3 (nicht patentierbar) kostet pro Jahr unter 10€ um den optimalen Wert zu erhalten. Die eingesparten Arzneikosten diverser Zivilisationskrankheiten liegen weitaus höher. Daher überschlagen sich die großen Medien auch nicht vor Begeisterung, sie sind ja Teil der großen Pharmalobby. Lasst Euren Vit. D3 Wert doch mal beim Hausarzt überprüfen.

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