Saturday, 2. July 2016
30.05.2011
 
 

Der gesundheitliche Nutzen von Phytochemikalien

Neev M. Arnell

Bei Phyto-Nährstoffen oder sekundären Pflanzenstoffen handelt es sich um chemische Substanzen, die es Pflanzen ermöglichen, sich vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Schädlinge oder ultraviolettem Licht zu schützen. Aber auch beim Menschen entfalten sie anscheinend ihre Schutzfunktionen. Immer neue Untersuchungen belegen ihre Wirksamkeit bei der Behandlung und Verhinderung einer erheblichen Bandbreite von Erkrankungen von Krebs und Herzerkrankungen bis zu Diabetes und Bluthochdruck. Aber nach den geltenden Rechtsvorschriften macht sich jeder, der diesen gesundheitlichen Nutzen ohne Zulassung durch die amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassung FDA anpreist, automatisch der unrechtmäßigen Behauptung eines gesundheitlichen Nutzens schuldig – dies gilt selbst für alltägliche Lebensmittel wie Walnüsse.

Phytochemikalien zeichnen für viele dieser Schutzfunktionen gegen Erkrankungen verantwortlich, die sich aus einer an Obst, Gemüse, Bohnen, Zerealien und aus Pflanzen gewonnenen Getränken wie Tee und Wein reichen Ernährungsweise ergeben, heißt es in einem Bericht der Universität von Kalifornien in Davis.

Auch wenn allgemein anerkannt ist, dass eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide ist, das Risiko für Krebs, Herzbeschwerden und andere Erkrankungen senkt, haben Wissenschaftler erst vor kurzem damit begonnen, die Auswirkungen der verschiedenen sekundären Pflanzenstoffe, die in diesen Lebensmitteln enthalten sind, genauer zu erforschen.

Frühere Belege ergaben sich aus Beobachtungen von Kulturen, die pflanzliche Ernährung bevorzugen und eine geringere Anzahl bestimmter Krebstypen und Herzerkrankungen aufweisen. Die relativ geringere Anzahl an Brust- und Endometriumkarzinomen (eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut) in einigen asiatischen Kulturen etwa werden teilweise auf die Ernährungsgewohnheiten zurückgeführt. In den Vereinigten Staaten treten diese Krebsarten vermutlich deswegen sehr viel häufiger auf, weil die typische amerikanische Ernährungsweise nach Angaben der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) durch einen höheren Anteil an Fett und einen geringeren Anteil an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide gekennzeichnet ist.

Nach Empfehlung vieler Experten können Menschen ihr Krebsrisiko dadurch deutlich senken, dass sie Nahrungsmittel zu sich nehmen, die sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, berichtet die ACS weiter. Zudem gibt es Hinweise, dass diese Bestandteile möglicherweise auch dazu beitragen, die Bildung potenzieller Karzinogene zu verhindern, das Einwirken der Karzinome auf ihre speziellen »Ziel«organe oder ihr »Ziel«gewebe zu blockieren oder auf die Zelle einzuwirken, die Entwicklung von Krebs zu unterdrücken.

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Flavonoide, die vielfältigste Gruppe der Phytochemikalien, zu den wichtigen Gruppen der sekundären Pflanzenstoffe gehören, die dazu beigetragen haben, die Sterblichkeitsrate in Bevölkerungsgruppen zu senken, die sich vor allem auf pflanzlicher Basis ernähren, heißt es in dem Bericht der Universität Davis weiter. In einer Untersuchung der älteren Bevölkerung der niederländischen Gemeinde Zutphen  zeigte sich, dass die Zahl der Myokardinfarkte bei Aufnahme von Flavonoiden sank. Eine weitere Untersuchung, in der die Ernährungsgewohnheiten von Männern in verschiedenen westlichen Ländern, einschließlich der USA, verglichen wurden, ergab, der Verzehr von Flavonoiden war für ein Viertel der beobachteten Unterschiede der Sterblichkeitsrate in den unterschiedlichen Ländern verantwortlich.

Forscher des Hormel-Instituts der Universität von Minnesota stellten fest, dass sekundäre Pflanzenstoffe in einer wirksamen Therapie zur Verhinderung von Krebs eingesetzt werden könnten. Die Ergebnisse seien so vielversprechend, dass man sogar daran denke, Anti-Krebsmedikamente aus phytochemischen Substanzen zu entwickeln, erklärte Dr. Sigang Dong gegenüber dem Austin Daily Herald. »In Zukunft könnten individuell abgestimmte Präventionsmethoden unter Einbeziehung von Phytochemikalien eine wichtige Rolle bei der Krebsprävention besonders für Bevölkerungsgruppen mit einem hohen Risiko spielen«, sagte Dong weiter, »Wir werden unsere gründlichen Forschungsanstrengungen fortsetzen, um molekulare Ziele zu identifizieren und planen darüber hinaus Untersuchungen über die Wirkungsweise von Phytochemikalien an Menschen – dies würde neue Wege für eine individuell abgestimmte Krebsprävention eröffnen.«

 

FDA hält an Monopol in Gesundheitsfragen fest

Täglich finden sich in einem solchen Maße Belege für den gesundheitlichen Nutzen von sekundären Pflanzenstoffen, dass die Biotechunternehmen bereits nach transgenen oder nichttransgenen Möglichkeiten suchen, den Anteil an sekundären Pflanzenstoffen in Pflanzen zu erhöhen, die ohnehin schon einen hohen Anteil dieser chemischen Substanzen aufweisen, heißt es in dem 2009 erschienenen Buch Jüngste Fortschritte der Biotechnologie (nur in englischer Sprache). Aber trotz dieser wissenschaftlichen Fortschritte weigert sich die FDA, Hinweise auf diese Tatsachen auf den Etiketten zuzulassen.

Die FDA hat die Bestimmungen so gestaltet, dass alles, was eine Erkrankung behandelt oder verhindert, als Medikament aufgefasst wird. Wenn man Walnüsse isst, die bekanntlich den Cholesterinwert im Blut senken, wie Natural News berichtet, dann handelt es sich bei dieser Walnuss aus Sicht der FDA um ein Medikament. Und alles, was ohne FDA-Zulassung als gesundheitsfördernd beworben wird, gilt automatisch als »nichtzugelassenes Medikament«, selbst wenn es sich um alltägliche Nahrungsmittel wie eben Walnüsse, Kirschen, Weintrauben oder Orangen handelt.

Selbst Bezüge auf von Fachleuten überprüfte, wissenschaftliche Studien sind ohne Erlaubnis der FDA verboten, eine absurde und zugleich erschreckende Situation. Denn wenn man Walnüsse verkauft und auf seiner Internetseite Links zu diesen Studien einstellt, kann man bedroht, verhaftet, eingesperrt und mit Geldstrafen in Millionenhöhe von der FDA belegt werden, weil man angeblich »nicht zugelassene Medikamente« verkauft habe.

Das Bündnis für natürliche Gesundheit (ANH), eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Schutz ganzheitlicher Medizin verpflichtet hat, will gegen diese Befugnisse der FDA mit dem »Gesetz zur Rede- und Meinungsfreiheit zu Wissenschaft« vorgehen. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag (HR 4913), der die Regierungszensur wahrer, wissenschaftlicher Behauptungen zu gesundheitlichem Nutzen von Nahrungsmitteln und Kräutern beenden und die Rede- und Meinungsfreiheit in Bezug auf Gesundheitsfragen wiederherstellen soll, liegt dem Kongress bereits vor. Sollte er verabschiedet werden, dann wäre es allen Herstellern erlaubt, auf von Experten überprüfte, wissenschaftliche  Untersuchungen hinzuweisen, die den gesundheitlichen Nutzen von Nahrungsmitteln, die sie anbauen oder verkaufen, hervorheben.

 

Was sind sekundäre Pflanzenstoffe?

Einige Forscher schätzen, dass eines Tages bis zu 40.000 sekundäre Pflanzenstoffe katalogisiert sein werden und ihre Wirkungsweise verstanden sein wird. In den vergangenen 30 Jahren allein wurden viele Hunderte dieser Inhaltsstoffe erkannt und werden derzeit auf ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften hin untersucht, berichtete die Georg-Mateljan-Stiftung für die weltweit gesündesten Lebensmittel.

Sekundäre Pflanzenstoffe werden nach ihrer chemischen Struktur unterschieden und je nach Ähnlichkeit ihrer Struktur in Familien eingeteilt. Die Phenole oder Polyphenole (Flavonoide) bilden eine Familie, der in der wissenschaftlichen Literatur erhebliche Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Zu ihnen gehören die Anthocyane, die den Blaubeeren und Weintrauben ihre charakteristische tiefblaue und purpurne Farbe verleihen sowie die Catechine, die man in Tee und Wein findet und die den bitteren Geschmack sowie die gelbbraune Farbe dieser Lebensmittel hervorrufen.

Flavonoide werden oft auch als Phenole bezeichnet, auch wenn sich der Begriff »Flavonoide« auf viele sekundäre Pflanzenstoffe beziehen kann. Die Isoflavone werden in der Regel als Mitglieder dieser Familie bezeichnet. Man findet sie in Soja, der Kopoubohne, rotem Klee, Flax und Roggen. Sie wurden gründlich wegen ihrer Eigenschaft erforscht, vor hormonbedingtem Krebs wie etwa Brustkrebs zu schützen.

Andere sekundäre Pflanzenstoffe enthalten Organoschwefelverbindungen wie etwa die Glycosinolate (oder auch Senföldlglycoside) und Indole, die in Kohlsorten wie Brokkoli vorkommen, sowie Allylsulfide, die man von Knoblauch und Zwiebeln her kennt – alle diese Substanzen unterstützen die Entgiftung des Köpers von schädlichen Substanzen und Verbindungen wie Pestiziden und anderen Umweltgiften.

 

Sekundäre Pflanzenstoffe sollten fester Bestandteil Ihrer Ernährung werden

Dem Bericht der Universität Davis zufolge gibt es heute noch keine empfohlene Tagesdosis für sekundäre Pflanzenstoffe. Die Ständige Kommission für die wissenschaftliche Evaluation von Referenzwerten für die Ernährungsaufnahme und deren Arbeitsgruppe für Antioxidantien und damit verbundene Verbindungen in der Ernährung entschieden sich, keine genauen Dosisempfehlungen auszusprechen, da es an ausreichenden Informationen zur Zusammensetzung der Nahrungsmittel fehle und das Verständnis der Aufnahme und Verstoffwechselung der sekundären Pflanzenstoffe noch nicht hinreichend geklärt sei. Weil eine Referenzliste mit der empfohlenen Tagesdosis noch nicht vorliegt, empfehlen viele Gesundheitsinstitutionen wie die ACS und die Amerikanische Herz-Vereinigung (AHA), im Rahmen der Ernährung größere Mengen an Obst und Gemüsen zu sich zu nehmen, um sicherzustellen, dass man ausreichend mit sekundären Pflanzenstoffen versorgt ist.

Die vorliegenden wissenschaftlichen Beweise stützen die Auffassung nicht, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit sekundären Pflanzenstoffen habe die gleiche Wirkung wie der Verzehr des Obstes, des Gemüses und der Bohnen und des Getreides, aus denen sie gewonnen wurden, berichtet die ACS. Es sei daher das Beste, so das Ophrah Magazine, den nächstgelegenen Wochenmarkt aufzusuchen und dort die frischesten Produkte der Saison mit dem höchsten Anteil wertvoller Substanzen zu besorgen. Oft reist Obst fast 1100 Kilometer, bevor es auf unserem Tisch landet, wobei dann allerdings die meisten sekundären Pflanzenstoffe bereits verloren gegangen sind.

Und man sollte über dem lokalen Angebot keinesfalls die anderen Lebensmittel wie Bohnen und Gewürze vergessen, die auch reich an sekundären Pflanzenstoffen sind. Bohnen etwa seien ein wunderbares Nahrungsmittel, schreibt die Daily Times. Sie senken den Cholesterinspiegel, regulieren die Blutzuckerwerte und die Insulinproduktion, fördern die Verdauung und schützen vor Krebs. Wenn man an Ballaststoffe, Proteine und Antioxidantien denkt und dabei ganze Getreidekörner, Fleisch und Obst vor dem inneren Auge auftauchen – Bohnen liefern alle drei Substanzen in einem einzigen Erzeugnis.

Kurkuma, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel und Fenchel sind nur einige wenige Gewürze, die sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, berichten die Detroit News. Zimt trägt nach neusten Erkenntnissen dazu bei, den Blutzucker zu regulieren und verbessert  die Situation bei Insulinresistenz im Zusammenhang mit Diabetes. Paprika trägt möglicherweise dazu bei, »gutes« Cholesterin zu bilden, und Ingwer, Koriander und Kreuzkümmel unterstützen eine gesunde Verdauung.

 

Quellen zu diesem Artikel finden Sie unter:

http://www.naturalnews.com/028879_censorship_healing_foods.html

http://www.fda.gov/ICECI/EnforcementActions/WarningLetters/ucm202825.htm

http://www.austindailyherald.com/2011/02/24/hormel-institute-researchers-believe-plants-may-help-prevent-cancer/

http://www.oprah.com/health/Eat-Seasonal-Fruit-to-Battle-Heart-Disease-and-Stroke

http://www.organiclifestylemagazine.com/issue-15/carrots.php

http://www.cancer.org/Treatment/TreatmentsandSideEffects/ComplementaryandAlternativeMedicine/HerbsVitaminsandMinerals/phytochemicals

http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=2011\05\05\story_5-5-2011_pg9_4

http://chnr.ucdavis.edu/content/Fact%20Sheets/2009/Phytochemical%20Fact%20Pro%202009.pdf

http://www.detnews.com/article/20110414/LIFESTYLE05/104140316/1463/LIFESTYLE05/Spices-add-extra-health-benefits-to-meals

http://books.google.com/books?id=SlFBQsfskzcC&pg=PA289&lpg=PA289&dq=biosynthesis+phytonutrients&source=bl&ots=2hZwwEn7-l&sig=s2cOl_XZ0Q9B2AR6V5nLrauOuCo&hl=en&ei=KgXITbntFse2twf1xcGmBA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=9&ved=0CFYQ6AEwCA#v=onepage&q=biosynthesis%20phytonutrients&f=false

http://www.whfoods.com/genpage.php?...

 



 

 

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