Montag, 26. Juni 2017
09.01.2013
 
 

Sieben Dinge, die Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe im neuen Jahr angewöhnen sollten

PF Louis

Nach den Feiertagen sollten wir uns unsere guten Vorsätze ins Gedächtnis rufen und uns Gedanken darüber machen, ungesunde Angewohnheiten abzulegen und mehr für unsere Gesundheit zu tun.

Für den Fall, dass Sie noch keine Vorsätze gefasst haben oder sie für nicht realisierbar halten, finden Sie hier sieben Anregungen:

(1) Essen Sie Fleisch? Dann versuchen Sie, sich einzuschränken. Und achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Fleisch von artgerecht gehaltenen, grasgefütterten Tieren stammt und nicht aus einem industriellen Massentierhaltungsbetrieb. Wenn die höheren Preise Sie dazu veranlassen, Ihren Fleischkonsum zu senken – umso besser.

 

Auf diese Weise machen Sie sich nicht zum Unterstützer der grausamen Behandlung der Tiere in der Massentierhaltung. Und Sie essen keine ungesunden Fleischprodukte von Tieren, die statt auf der Weide zu grasen mit GVO gefüttert wurden und die mit Hormonen vollgepumpt wurden, damit sie schneller fett wurden, oder mit Antibiotika gegen die Infektionskrankheiten, die sich in dem Dreck der engen Ställe ausbreiten.

 

(2) Essen Sie mehr Obst und Gemüse aus organischem Anbau, besonders grünes Gemüse. Essen Sie es so oft wie möglich roh oder dämpfen Sie es. Beim Essen gilt: Mehr kauen, weniger reden und kein Stress. Üben Sie das, bis es Ihnen zur Gewohnheit wird. Überlegen Sie, verdauungsfördernde Enzym-Ergänzungsmittel einzunehmen.

(3) Kaufen Sie einen nichtzentrifugierenden Entsafter und bereiten Sie sich ein- bis dreimal wöchentlich einen Saft zu. Später probieren Sie es mit einem dreitägigen Saftfasten, ruhig auch länger. Alternativ können Sie immer wieder einmal einen Saftfasten-Tag in der Woche einlegen.

 

(4) Meiden Sie abgepackte und verarbeitete Lebensmittel. Kaufen Sie immer frisches Gemüse und das Brot nur vom Bäcker Ihres Vertrauens, der beim Backen kein Bromid verwendet. Meiden Sie die »bequemen« Autoschalter.

 

Halten Sie stattdessen im Auto einen kleinen Vorrat von rohen Nüssen, Trockenfrüchten oder Studentenfutter und frischem Obst bereit. Lassen Sie die Finger von mit Aspartam gesüßten Produkten wie Diätlimonade oder Kaugummi.

 

(5) Machen Sie sich eines klar: Die Darmgesundheit beschränkt sich nicht nur auf die Verdauung, so wichtig sie auch ist. Die Darmflora ist auch für die Immunantwort wichtig und beeinflusst sogar Ihre Gemütslage.

Lernen Sie, fermentierte Speisen und Getränke zuzubereiten, die das Wachstum der gesunden Darmflora fördern. Zumindest aber investieren Sie in ein gutes probiotisches Nahrungsergänzungsmittel.

 

Nehmen Sie mehr Magnesium zu sich, über das Essen und als Ergänzungsmittel. Die Menschen in den westlichen Ländern bekommen zu wenig Magnesium, dafür aber zu viel Kalzium. Viele Organe werden dadurch schwer belastet. Magnesium ist der wichtigste Mineralstoff, er ist an über 300 Stoffwechselfunktionen beteiligt.

 

Vergessen Sie den Schwindel von den ungesunden Fetten. Informieren Sie sich lieber, welche Fette gesund sind und wie wichtig Omega-3-Fettsäuren sind. Es muss ein gesundes Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren hergestellt werden. Unser Gehirngewebe besteht überwiegend aus Fett, ebenso die Myelinscheiden unserer Nerven, die bei der schnellen Impulsübertragung helfen. Ohne Cholesterin kann der Körper das Sonnenlicht nicht in Vitamin D umwandeln.

 

(6) Verwenden Sie keine giftigen Haushaltsreiniger und Kosmetika. Wenn Sie in einer Region leben, wo das Trinkwasser fluoriert wird, nehmen Sie einfach ein paar Kanister und füllen Sie sie für wenig Geld aus den Geräten, die in vielen Supermärkten stehen. Sie verwenden Kohlefilter oder Umkehrosmose.

 

(7) Jeder nimmt sich vor, im neuen Jahr mehr Sport zu treiben. Ziehen Sie dieses Mal eine Sportart in Betracht, die Ihnen zu mehr Energie verhilft anstatt Sie zu überanstrengen. Hatha-Yoga, Qigong, Tai-Chi, Trampolinspringen und Walking in der Natur verleihen neue Energie. Auch Meditation kann Ihnen helfen, mental, spirituell und sogar körperlich.

 

Wenn Sie fürchten, wegen solcher Gewohnheiten als Gesundheitsapostel oder Verfechter einer elitären Ernährungsweise isoliert zu werden, dann überlegen Sie einfach, sich einer Gruppe anzuschließen, die sich in Ihrer Region für solche Dinge engagiert, beispielsweise einer Regionalgruppe der Weston A. Price Foundation (oder einer ähnlichen Organisation, die sich für eine gesunde Ernährung einsetzt) oder einer Bürgerinitiative, die Kampagnen gegen die Fluorierung des Trinkwassers oder GVO durchführt.

 

Mehr erfahren Sie auf den folgenden Webseiten:

 

(1) Mike Adams über industrielle Landwirtschaft

 

(2) Welche Obst- und Gemüsesorten wirken am stärksten entgiftend?

 

(3) Entsaften

 

(5) Probiotika-reiche Lebensmittel

 

(6) Haushaltschemikalien

 

(7) Meditation

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