Thursday, 25. August 2016
07.11.2011
 
 

Wie das Medizin-Monopol unliebsame Wahrheiten über Impfstoffe verheimlicht

PF Louis

Carl Bernstein, einer der durch die Watergate-Enthüllungen bekannt gewordenen Journalisten, hat einst gewarnt: Das, was in der Zeitung nicht gedruckt wird, ist genauso gefährlich wie falsche Berichterstattung.

In jüngster Zeit übt sich die Presse bis zum Exzess in böswilliger Nicht-Berichterstattung. Denn nie zuvor gab es so wenige wahrheitsgemäße Reportagen über Impfungen, obschon diese Praxis bis in die Anfangszeit der Impfungen zurückreicht.

 

Die Geschichte der Presseberichterstattung über Impfungen

»Kein intelligenter Mensch lässt heutzutage seine Kinder impfen. Anders als Jennings [Begründer der Pockenimpfung] Anhänger behaupten, hat dies nicht dazu geführt, dass die Menschheit durch die Pocken ausgelöscht wird. Ganz im Gegenteil: Jetzt sterben mehr Menschen an der Impfung als an den Pocken.« George Bernard Shaw (9. August 1944, Irish Times)

Findet man dieses Zitat in irgendeiner Rezension über den berühmten Dramatiker? Natürlich nicht. Denn das könnte ja unabsehbare Probleme für die Öffentlichkeitsarbeit der Impfstoffindustrie schaffen.

Big Pharma und andere monopolistische Konzerne tun alles, die Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. Durch Konzentration von Presse und Medien in den Händen weniger Besitzer, Eingreifen der CIA und staatlich sanktionierte Werbekampagnen für Arzneimittel ist es seit den 1970er Jahren für Big Pharma deutlich leichter geworden, die Presse in die Tasche zu stecken.

Erstmals gelang es um das Jahr 1900 herum, durch Einflussnahme eines Besitzers Horrormeldungen über Impfungen von der öffentlichen Berichterstattung auszuschließen. Damals kaufte das Syndikat JP Morgan-Rockefeller die Encyclopedia Britannica und ließ umgehend alle negativen Berichte über Impfungen entfernen.

Zuvor hatte es gegen Ende des 19. Jahrhunderts vier große Zwischenfälle bei Pockenimpfungen gegeben, vom verbreiteten Ausbruch der Lepra bis hin zu Hunderten von Todesfällen.

Die Rockefellers sind die wichtigste Triebkraft für das Monopol der Schulmedizin und der großen Pharmakonzerne, angefangen von finanzieller Unterstützung für medizinische Fakultäten und den amerikanischen Ärzteverband AMA bis hin zur Verdrängung naturheilkundlicher Mittel durch synthetische Pharmazeutika.

 

Die Methode: Mundtot machen und an den Rand drängen

Das jüngste Opfer skandalöser Verleumdung in den Medien zum Schutz der Impfstoffindustrie war der englische Impfkritiker Dr. Andrew Wakefield. Beteiligt waren zwei britische medizinische Fachzeitschriften und die Sunday Times aus London. Bei allen drei Publikationen bestand ein finanzieller Interessenkonflikt gegenüber den Impfstoffherstellern.

Die Wakefield-Affäre wurde mithilfe der bekannten Erfolgsstrategie durchgeführt, den Überbringer der Botschaft zu töten, anstatt sich mit den zugrunde liegenden wissenschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen. So kann sich die breite Öffentlichkeit weiterhin ihren Illusionen über vermeintliche Autoritäten hingeben und sich auf Klatschgeschichten konzentrieren.

Wehrt sich der Angegriffene, so macht er alles nur noch schlimmer, solange die Medien wichtige Tatsachen verschweigen. Und gerade darin, im Weglassen von Fakten, sind die Medien ja wahre Meister. Seit 1990 bis heute sind reihenweise Berichte über Impfrisiken bei gleichzeitiger mangelnder Effizienz bei Impfungen unter den Teppich gekehrt worden. (vactruth, Quelle s. u.)

Sofern es sich bei den Überbringern der Botschaft um Ärzte oder Zahnärzte handelt, werden sie zunächst durch Schikanen der Standesorganisationen und Entzug der Lizenz mundtot gemacht. Damit ist ihr Ruf als Experten in den Medien ruiniert. Gelten sie erst einmal als unqualifiziert oder gar als Quacksalber, so ist es sehr viel leichter, sie an den Rand zu drängen.

Leidtragende sind die Wahrheit und Millionen von Geimpften, die den medizinischen Autoritäten Glauben schenken. Der kanadische Arzt Dr. Andrew Moulden ist ein weiteres Opfer solcher Marginalisierung des Überbringers unerwünschter Nachrichten, ohne dass das von ihm aufgeworfene Problem auch nur mit einem Wort erwähnt würde.

Mouldens Botschaft lautet im Kern: Impfungen sind immer gefährlich, unabhängig davon, ob die Impfstoffe nun toxische Zusatzstoffe enthalten oder nicht. Denn die durch die Impfung absichtlich herbeigeführte Überreaktion des Immunsystems führt zu normalerweise unbemerkten Mini-Schlaganfällen, die zu unterschiedlich schweren Hirnschäden führen, die mit jeder weiteren Impfung schlimmer werden.

Laut Molden gibt es einige unmittelbare schwere Nebenwirkungen. Doch die langfristige Schädigung ist unausweichlich, sofern nicht zu intensiven naturheilkundlichen Mitteln gegriffen wird oder der Lebensstil radikal verändert wird.

Meine vagen, aber dennoch nagenden Zweifel an Mouldens Autorität schwanden schlagartig, als dieser zum »Quacksalber des Tages« ernannt wurde, und zwar auf einer Website, auf der bereits die Ärzte und Impfkritiker Russel Blaylock, Sherry Tenpenny und Andrew Wakefield angeprangert worden waren.

Danke dafür, dass Ihr alle meine Zweifel zerstreut habt, Ihr Quacksalber-Knacker. Dank Eurer Hilfe steht Moulden für mich jetzt auf dem Ehrenpodest zu lobender Ärzte, die sich nicht scheuen, die Wahrheit zu sagen.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u. a.:

VacTruth

VacTruth

VacTruth

VacFacts

People for Freedom

Rawfed

 

 


 

 

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