Wednesday, 29. June 2016
16.10.2013
 
 

Geheime offizielle Aufzeichnungen über 30 Jahre belegen, dass Experten der britischen Regierung trotz Schädigung von Kindern Impfschäden vertuschten, um mehr Impfstoffe zu verkaufen

Redaktion

Dr. Lucija Tomljenovic, eine mutige Ärztin und investigative medizinische Forscherin aus Kanada, veröffentlichte eine außerordentlich wichtige Untersuchung, die auf Grundlage der Auswertung in einem Zeitraum von 30 Jahren angesammelter, teilweise öffentlich nicht zugänglicher Mitschriften und Protokolle von Treffen der Impfausschüsse der britischen Regierung und der angeblich »unabhängigen« medizinischen Experten mit ihren Verbindungen zu Pharmakonzernen deren Vertuschungen und Verfälschungen ans Licht bringt.

Wenn Sie eine Vorstellung davon erhalten wollen, wer für den Zustand Ihres Kindes nach einer schädlichen Nebenwirkung eines Impfstoffs verantwortlich ist, sollten Sie diese Studie unbedingt lesen. Und dann muss man sich die Frage stellen: Wenn diese Leute in diesen Ausschüssen

aufrichtig sind und ehrenwert im Interesse britischer Kinder handeln, wie war dann dies alles in den letzten 30 Jahren möglich?

 

Vieles war zwar schon bekannt, aber konnte bisher noch nicht bewiesen werden. Geben Sie diese Informationen weiter, damit auch andere verstehen, was hinter den verschlossenen Türen der Gesundheitsausschüsse in Großbritannien vor sich geht.

Wir zitieren hier aus der Zusammenfassung der Verfasserin:

»Wenn gezielt und bewusst Eltern Informationen vorenthalten werden, und zwar aus dem einzigen Grund, dass man diese Eltern dazu bewegen will, sich mit einem ›offiziellen‹ Impfplan einverstanden zu erklären, kann man das als eine Form der Verletzung moralischer Prinzipien oder Fehlverhalten ansehen. Offizielle Dokumente des britischen Gesundheitsministeriums (DH) und des Gemeinsamen Ausschusses für Impfung und Immunisierung (JCVI, ›Joint Committee on Vaccination and Immunisation‹) enthüllen, dass sich die britischen Gesundheitsbehörden in den vergangenen 30 Jahren einer solchen [oben beschriebenen] Praxis bedient haben. Der einzige Grund dafür war das Ziel, das nationale Impfprogramm zu schützen.«


Das 45-seitige Dokument mit ausführlichen Beweisen kann hier in englischer Sprache heruntergeladen werden. Der vollständige Titel lautet übersetzt: Lucija Tomljenovic, »Die Impfpolitik und der Leitfaden des Gemeinsamen Ausschusses für Impfung und Immunisierung: Sind sie widersprüchlich?«. Die Studie wurde von der Neural Dynamics Research Group der Abteilung für Augenheilkunde und Visual Science an der Universität von British Columbia im kanadischen Vancouver veröffentlicht. Sie wurde auf der Konferenz der British Society for Ecological Medicine (BSEM) 2011 vorgelegt und in den Konferenzpapieren veröffentlicht, die hier im Internet nachzulesen sind. Auch andere dort vorgelegte Aufsätze sind von hervorragender Qualität und sehr lesenswert.

 

Dr. Lucija Tomljenovic schreibt:

»Ich lege hier die Dokumentation vor, die belegt, dass das JCVI beständig bemüht war, kritische Daten zu schweren Nebenwirkungen und Kontraindikationen bei Impfungen vor Eltern und im Gesundheitswesen Tätigen zurückzuhalten, um die allgemeinen Impfraten nicht zu gefährden, die es für notwendig erachtete, um die so genannte ›Herdenimmunität‹ zu erreichen. Dieses Konzept beruht in Bezug auf Impfungen und im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung nicht auf stichhaltigen wissenschaftlichen Beweisen, wie noch gezeigt werden wird. Als Folge dieser Impfpolitik, wie sie vom JCVI und dem britischen Gesundheitsministerium gefördert wurde, wurden viele Kinder geimpft, ohne dass ihre Eltern wichtige Informationen über nachgewiesene Gefahren schwerer Nebenwirkungen erhielten, obwohl sie dem JCVI offenbar bekannt waren. Es zeigte sich darüber hinaus, dass JCVI und Gesundheitsministerium das individuelle Recht auf eine bewusste, auf Informationen beruhende Entscheidung für oder gegen eine Impfung verletzten, indem sie diese Informationen vorenthielten.

Damit haben das JCVI und das DH möglicherweise nicht nur internationale Richtlinien der medizinischen Ethik (d.h. die Helsinki-Erklärung und den International Code of Medical Ethics, sondern auch ihre eigenen Richtlinien verletzt.« Der International Code of Medical Ethics wurde 1949 vom Weltärztebund in Genf auf der Grundlage der »Genfer Deklaration des Weltärztebundes« verabschiedet.«

Dr. Tomljenovic fährt dann fort:

»Die Mitschriften und Protokolle der JCVI-Treffen belegen zudem, dass einige der Mitglieder des Ausschusses über enge Verbindungen zu pharmazeutischen Unternehmen verfügten, und dass das JCVI wiederholt mit Impfstoffherstellern an der Entwicklung von Strategien beteiligt war, um die Impfraten zu erhöhen. Die Mitschriften einiger Zusammenkünfte, auf denen kontroverse Themen und Auffassungen diskutiert wurden, sollten nicht öffentlich gemacht werden. Diese Protokolle wurden nur aufgrund einer Anfrage nach dem Gesetz zur Informationsfreiheit (FOIA) zu einem späteren Zeitpunkt freigegeben. Diese besonderen Treffen wurden in den Mitschriften als ›vertraulich‹ bezeichnet. Dies enthüllt einen eindeutigen und beunruhigenden Mangel an Transparenz, zumal einzelne Informationen, wie etwa die Namen von Teilnehmern, vor der durch den FOIA-Antrag erzwungenen Veröffentlichung auf der JCVI-Internetseite unkenntlich gemacht worden waren. (Siehe dazu etwa: JCVI CSM/DH (Committee on the Safety of Medicines/Department of Health, Joint Committee on Adverse Reactions Minutes 1986-1992.)

Zusammengefasst ergeben die Mitschriften und Protokolle der Treffen des JCVI und des DH aus dem Zeitraum 1983 bis 2010 Folgendes:

  1. Statt auf Sicherheitsbedenken bei bestimmten Impfstoffen, die durch hausinterne Untersuchungen festgestellt worden waren, angemessen mit einer Überprüfung der praktizierten Impfpolitik zu reagieren, unternahm das JCVI entweder nichts oder verzerrte Daten bzw. entfernte ausgewählte Daten aus den öffentlichen Berichten und unternahm intensive Bemühungen, der Öffentlichkeit wie den Behörden den Eindruck zu vermitteln, die betreffenden Impfstoffe seien sicher.

  2. Gegenanzeigen, die so genannten Kontraindikationen, zu den Impfkriterien wurden sehr restriktiv behandelt, um die Impfraten trotz deutlicher und ungelöster Sicherheitsprobleme zu erhöhen.

  3. Vielfach wurde von den Impfstoffherstellern gefordert, besondere Ergänzungen in ihren Datenblättern hinzuzufügen, wenn diese im Widerspruch zu Ratschlägen von JCVI-Vertretern im Zusammenhang mit Immunisierungen standen.

  4. Immer wieder berief man sich bei der Förderung der Impfpolitik auf zweifelhafte Studien, während man andererseits auf unabhängige eigene Untersuchungen verzichtete.

  5. Sicherheitsbedenken wurden andauernd und kategorisch heruntergespielt, während man die Vorzüge von Impfungen maßlos übertrieb.

  6. Es wurden Pläne für die Einführung neuer Impfstoffe mit fragwürdiger Wirkung aufgrund der Annahme gefördert und ausgearbeitet, dass eine Zulassung wohl später tatsächlich erfolgen werde.

  7. Forschungen zu Sicherheitsfragen bei Impfstoffen wurden aktiv entmutigt.

  8. Das Vertrauen der Eltern und ihr fehlendes Wissen über Impfungen wurden bewusst ausgenutzt, um ein wissenschaftlich nicht begründetes Immunisierungsprogramm zu fördern, das bestimmte Kinder einem erheblichen Risiko aussetzte, an langfristigen neurologischen Schäden zu erkranken.

Bemerkenswerterweise stehen diese Methoden offensichtlich im Widerspruch zu den eigenen JCVI-Richtlinien.

 

 

 


 

 

 

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