Dienstag, 6. Dezember 2016
04.01.2014
 
 

Hautkontakt mit Smartphones vermeiden? Neue Krebsgefahr

Redaktion

Eine neue Fallanalyse in der Zeitschrift Case Reports in Medicine zeigt, dass vier Frauen mit sehr engem Hautkontakt zu Smartphones Krebs bekommen haben. Damit werden neue Fragen zum Risiko von Handys aufgeworfen.

Vier Frauen im Alter zwischen 21 und 39 Jahren haben über mehrere Jahre ihr Handy – oder Neudeutsch: Smartphone (bei mehr Funktionen) – jeweils im BH getragen. Dies hat nach der Auffassung des Environmental Health Trust (EHT, eine Organisation, die Auswirkungen von

Mikrowellenstrahlungen misst) fatale Auswirkungen.

 

Hautkontakt mit Smartphones führt zu Krebsgefahr


Die Krebsgefahr von Mikrowellen und deren Strahlungen ist umstritten, jedoch in dieser Studie erneut nahegelegt. Die Fallzahl ist mit vier Frauen viel zu gering, jedoch fällt auf, dass die Patientinnen weder Brustkrebs in der Familie hatten noch genetisch vorbelastet waren.

 

Deshalb bleibt die Stellungnahme des Environmental Health Trust, nach der die Benutzung von Mobiltelefonen das Risiko, Brustkrebs oder andere Krankheiten zu bekommen, erhöht. Grund sei das Sickerverhalten der Mikrowellenstrahlung in das weiche Fettgewebe der Brust.

 

Lisa Bailey als Chirurgin und Koautorin der eigentlichen Studie warnt daher davor, Mobilfunkgeräte mit der Haut in Kontakt kommen zu lassen. »Besser jetzt auf Nummer sicher gehen. In ein paar Jahren kann es zu spät sein«, meint sie.

 

Was auch immer Sie von den vorliegenden Daten halten sollten – die Krebsgefahr durch eine falsche Nutzung von Handys ist zumindest nicht widerlegt. Dabei ist die Krebsforschung selbst noch lange nicht so weit – offiziell –, wie sie wohl sein könnte. Schon jeder Dritte stirbt an Krebs, wie Daten zeigen.

 

Die Krebsrate in westlichen Industriestaaten erhöht sich permanent, während andere Völker auf der Erde gänzlich ohne Krebserkrankung auskommen. Einen wesentlichen Grund sehen Kritiker im Pharmakartell des Westens. Die »wahre Ursache« des Krebses ist bereits seit gut 50 Jahren bekannt, wird indes unterdrückt. Aus kaufmännischen Interessen.

 

Das Heilmittel des US-Arztes Ernst Theodor Krebs wird konsequent unterdrückt und totgeschwiegen. Denn es ist jedermann zugänglich und aus diesem Grund nicht per Patent zu schützen. Damit würde eine der größten Geldquellen schlechthin für die Industrie versiegen.

 

Lesen Sie mehr über »Eine Welt ohne Krebs« – unabhängig davon, wie Sie es mit Mobilfunkgeräten handhaben. Es geht in dieser »Geschichte des Vitamin B17« darum, dass eine der schlimmsten Geißeln der Menschheit einfach bekämpft werden könnte.

 

 

 

 


 

 

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Neue Studie zeigt: IV-Injektion von wässrigem Curcumin hemmt das Darmkrebswachstum und tötet Krebszellen

PF Louis

Bevor Sie sich erschrecken und sich fragen, wie um alles in der Welt Sie im Land der medizinisch Unfreien von dieser speziell hergestellten Lösung, die intravenös injiziert wird, profitieren könnten, lesen Sie bitte weiter, bis die Studie erklärt wird.  mehr …

Studien über die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Krebs mit der Gerson-Diät-Therapie

Mike Bundrant

Die Gerson-Diät-Therapie wurde in den 1930er Jahren von Dr. Max Gerson zunächst als Methode zur Behandlung seiner eigenen Migränekopfschmerzen entwickelt. Später erweiterte er die Anwendung, als er erkannte, dass sie gegen degenerative Erkrankungen und auch gegen Krebs wirkte. Die Gerson-Therapie ist eine natürliche, ganzheitliche Herangehensweise  mehr …

Ungewöhnliche Tropenfrucht erweist sich bei der Krebsbehandlung als 10 000 Mal wirksamer als eine Chemotherapie

Ethan A. Huff

Die Stachelannone ist in vielen tropischen Regionen der Welt sehr beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Doch die exotische Frucht, die im Deutschen auch »Sauersack« genannt wird, bietet sehr viel mehr als nur ungewöhnlichen Geschmack. Die »Superfrucht« enthält  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Zum Thema Krebs: Der Schwindel des Jahres wird entlarvt

Jonathan Landsman

Jedes Jahr wird bei Millionen von Menschen Krebs in irgendeiner Form diagnostiziert, und mehr als 1500 Menschen sterben daran – jeden Tag. Anfang des 20. Jahrhunderts erkrankte jeder 20. an Krebs, heute ist es bereits jeder Dritte! Die Schulmedizin behauptet: »Wir gewinnen den Krieg.« – Wirklich? Oder nur ein tödlicher Schwindel? Die Schulmedizin  mehr …

Ungewöhnliche Tropenfrucht erweist sich bei der Krebsbehandlung als 10 000 Mal wirksamer als eine Chemotherapie

Ethan A. Huff

Die Stachelannone ist in vielen tropischen Regionen der Welt sehr beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Doch die exotische Frucht, die im Deutschen auch »Sauersack« genannt wird, bietet sehr viel mehr als nur ungewöhnlichen Geschmack. Die »Superfrucht« enthält  mehr …

Gärtnern auf dem Mond

Andreas von Rétyi

Nein, die Überschrift ist kein Rechtschreibfehler. Sie haben richtig gelesen. Es geht tatsächlich um Gartenbau auf dem Mond. Die NASA will schon bald damit beginnen.  mehr …

Zucker: Der süße Tod

Redaktion

Statistisch gesehen verzehrt jeder Deutsche etwa 36 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr. Über die Folgen macht sich kaum einer Gedanken.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.