Wednesday, 23. April 2014
30.07.2013
 

Acht verräterische Hinweise darauf, dass Sie toxische Lebensmittel gegessen haben

S. D. Wells

Was Sie im Folgenden lesen, könnte Sie schockieren, vor allem dann, wenn Sie Zeitungsleser sind, oft in Zeitschriften blättern oder Fernsehwerbung anschauen.

Was Sie jetzt lesen werden, erscheint Ihnen vielleicht zu simpel, um wahr zu sein – ist aber etwas, das Sie, ginge es nach dem Willen der FDA (US-Arznei- und Lebensmittelbehörde), der AMA (Amerikanischer Ärzteverband) und der Welt der verschreibungspflichtigen Medikamente, nicht verstehen, geschweige denn im Gedächtnis behalten und zu Ihrem Besten anwenden sollen. Die umgehende (innerhalb von sechs Stunden) Reaktion Ihres Körpers auf den Verzehr von etwas, das er nicht verarbeiten oder zur Ernährung nutzen kann, verrät oft genug, dass die fortgesetzte »Schädigung« Ihres Körpers zu einem größeren »Systemabsturz« führen kann.

 

Genauso wie Ihr Auto sauberes Benzin, sauberes Öl und einen sauberen Luftfilter braucht, wenn es anständig funktionieren soll, braucht Ihr Körper »saubere« Nahrung. Wenn Sie das falsche Öl hineinschütten oder Benzin, das vor »Füllstoffen« nur so strotzt, oder wenn das Auspuffsystem verstopft ist, dann wird Ihr Auto Ihnen unmissverständliche Hinweise auf einen drohenden Zusammenbruch geben, es wird bocken, wenn Sie auf’s Gas treten, Rauch kommt aus dem Auspuff oder die Signallampe »Motor überprüfen« leuchtet auf. Was werden Sie dann tun? Werden Sie noch mehr schmutziges Benzin und noch mehr von dem falschen Öl einfüllen? Werden Sie versuchen, so lange zu fahren, bis der Motor endgültig den Geist aufgibt? Werden Sie zum nächsten »Auto-Doktor« (Mechaniker mit überhöhten Preisen) fahren und sich das neueste »Rezept« (Autoteile oder eine unnötige »Diagnose«) abholen und Ihr Geld und Ihre Zeit verschwenden und den gesunden Menschenverstand sausen lassen, sobald es um richtige Wartung geht? Wie war das mit der Instandhaltung?

 

Es ist Zeit, zu verstehen, dass Ihre Symptome nichts anderes sind als Signale Ihres Körpers, »die Flüssigkeiten zu überprüfen«. Gegen alle diese »Symptome« können Sie leicht Gegenmaßnahmen ergreifen, die Ihnen zu einem lange haltbaren, produktiven »Motor« (der einzige, den Sie in Ihrem Leben haben) verhelfen. Dieser Motor verbrennt sauberen »Treibstoff«, er läuft ständig auf allen vier Zylindern und bricht nicht zusammen, wenn Sie ihn am dringendsten brauchen, und das ist an jedem Tag Ihres Lebens.

 

Acht verräterische Signale »blinken«

 

Es folgen acht verräterische Signale dafür, dass Sie toxische Lebensmittel gegessen haben und Ihre »Systeme« nicht nur ein wenig übertünchende Medizin benötigen, sondern dass Ihr Körper von jetzt an organische Lebensmittel braucht:

 

Sie haben Migräne-Kopfschmerzen: Die meisten Kopfschmerzen sind die Folge einer Dehydrierung. Trinken Sie nur natürliches Quellwasser und essen Sie keine konzentrierten Salze wie Mononatriumglutamat (MSG), hydrolysiertes Sojaprotein, autolysierten Hefeextrakt und Maltodextrin mehr. Trinken Sie auch niemals Leitungswasser, denn es kann Fluor und Bleichmittel enthalten, die zu Austrocknung und anderen chronischen Beschwerden beitragen.

 

Sie leiden an Entzündung oder Ödem: Speichert Ihr Körper unnormal viel Wasser? Es könnte sich in einer Gewichtszunahme äußern. Schwellen Ihre Hände und Füße häufig an? Essen Sie übermäßig viel tierisches Eiweiß, Milchprodukte oder Gen-Weizen? Wie steht es mit raffinierten Zuckern? Die meisten Ärzte sagen Ihnen nicht, dass diese Dinge problematisch sind.

Sie leiden an Schwindel (Benommenheit): Normalerweise handelt es sich um eine Gleichgewichtsstörung im Innenohr, die auf die Ernährung zurückgeht. Überprüfen Sie, ob Sie kürzlich MSG, Aspartam, Nitrate in Fleisch oder konzentrierte Süßigkeiten zu sich genommen haben.

 

Sie haben Verstopfung oder Durchfall, Magenschmerzen, Säurereflux oder Sie leiden am Reizdarmsyndrom (IBS): Gluten ist ein »mutierender« gentechnisch veränderter »Klebstoff« in Getreide, der zur Verstopfung führt. Gluten und künstliche Süßstoffe können den gesamten Verdauungstrakt reizen und die Ausscheidungsorgane mit synthetischen Giften belasten, die nicht wieder ausgeschieden werden. Ihr Körper weiß es, wenn Sie diese »Gifte« gegessen haben, und teilt es Ihnen umgehend mit. Beachten Sie die Warnhinweise.

 

Sie bekommen Hautausschlag, Ekzeme oder Schuppenflechte: Suchen Sie nach konzentrierten Süßigkeiten, Gluten, pestizidbelasteten Lebensmitteln wie Mais und Soja und denken Sie daran: Je mehr industriell verarbeitete Lebensmittel Sie zu sich nehmen, desto höher ist das Risiko solcher Hautprobleme. Sogar normale Medikamente wie Aspirin, Hustensirup und Ibuprofen können zu viel sein und Kopfschmerzen und Ausschlag auslösen.

 

Sie fühlen sich lethargisch: Nichts bremst einen Körper schneller als »Müll«-Essen. Jeder Sportler wird es Ihnen bestätigen: »Müll rein, Müll raus« – was so viel heißt wie: Wenn Sie nährstoffleeres Essen zu sich nehmen, mangelt es Ihnen an Energie. Es ist nicht kompliziert. Lesen Sie mehr über Bio-Nahrung und Superfoods und begreifen Sie, dass Sie das Rad nicht neu erfinden müssen, wenn Sie mit Ihrer Vitalität auf der Überholspur bleiben wollen.

Sie ertappen sich bei massiven Denkstörungen: Haben Sie nur etwas Leitungswasser getrunken? Haben Sie sich gegen Grippe oder eine andere Krankheit impfen lassen? Haben Sie etwas gegessen, das mit Aspartam gesüßt war? Sind Sie gerade vom Zahnarzt zurück, der Ihnen eine neue Quecksilberfüllung gemacht hat? Haben Sie gerade ein toxisches Medikament gegen Angstzustände, Depression oder ADHS eingenommen?

 

Ihnen fehlt die Motivation, Sie sind niedergeschlagen: Jeder hat den Satz schon einmal gehört: »Du bist, was du isst.« Es ist wahr. Wenn Sie Fleisch von Tieren essen, die ihr Leben lang deprimiert waren, dann werden Sie auch deprimiert. Wenn Sie Pestizide und Insektizide essen, die Insekten krank machen, dann werden Sie auch krank. Achten sie stets darauf, dass Sie wissen, was Sie essen. Besorgen Sie sich eine kostenlose App (in Amerika gibt es die Fooducate-App) und scannen Sie den Strichcode aller Lebensmittel auf Giftstoffe, bevor Sie irgendetwas kaufen.

 

Die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente scheinen widersinnig

 

Jeder intelligente, gut informierte Mensch, der die Werbung für quacksalberische Medikamente im Fernsehen sieht, erkennt sofort, dass die Nebenwirkungen zehnmal schlimmer sind als die behandelte Krankheit, und dass in neun von zehn Fällen die behandelte Krankheit ein Paket von Symptomen ist, die von toxischen Lebensmitteln herrühren. Wenn Sie sich vorstellen, sie schauten im Fernsehen eine Comedysendung an, in der man sich über Werbung lustig macht, dann können Sie über die Werbung für reale Medikamente nur noch lachen. Sie wissen, dass sie nichts weiter tun, als Körper und Gehirn zu schaden. Indem sie die Symptome verschleiern und vorübergehend »den Schmerz bekämpfen«, verhalten sich Menschen wie völlige Trottel, die einen späteren Systemabsturz geradezu einladen, während sie weiterhin toxische Lebensmittel in sich hineinstopfen. Dabei gibt es einen einfachen Ausweg aus diesem Wahnsinn.

 

Wenn Sie an sich eines oder mehrere der acht bekanntesten »verräterischen« Symptome toxischen Lebensmittelkonsums bemerken, dann gehen Sie einfach an Ihren Kühlschrank, Gefrierschrank oder in die Speisekammer und werfen Sie alles weg, was nicht bio oder regionalen Ursprungs oder frei von Zusatzstoffen und Pestiziden ist und ebenso alle industriell verarbeiteten Lebensmittel. Machen Sie sich auf den Weg zu perfekter Gesundheit und Langlebigkeit. Durchtrennen Sie niemals den Draht zum »Motor überprüfen«-Signal. Glauben Sie die Märchen und Lügen über GVO, gefährliche gentechnisch veränderte Organismen in Ihrem Essen, nicht. Sie machen Ihren Motor mit Sicherheit kaputt. Stellen Sie Ihre tägliche Ernährung um und verhalten sich nicht wie ein Dummkopf, der glaubt, Symptome mit toxischen Medikamenten übertünchen zu können. Toxische Lebensmittel und toxische Medikamente zur Behandlung von Symptomen, die durch »toxische Lebensmittel« hervorgerufen werden, ist ein 75 Jahre alter wissenschaftlicher Schwindel! Die größte Frage ist doch: »Fördern Sie die Krankheit oder schützen Sie sich davor?«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

NongmoProject.org

Fooducate.com

Youtube.com

Youtube.com

Youtube.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NongmoProject.org

LiveGlutenFree.com

MyBitesOfBliss.com

DrFuhrman.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

 

 

 

 


 

 

 

 

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