Mittwoch, 7. Dezember 2016
20.05.2014
 
 

Wenn eine Mikrowelle läuft, sollten Sie das Weite suchen

S. D. Wells

Jeder auf der Welt weiß, dass Mikrowellenherde das Essen bestrahlen, Nährstoffe vernichten und gesundheitsschädlich sind – doch die meisten nehmen das der Bequemlichkeit halber in Kauf. In 90 Prozent der Haushalte in den USA und weltweit und in fast allen »Hinterzimmern« von Büros findet sich deshalb eine »Mikro« (Strahlenofen). Eine Mikrowelle zu besitzen, ist fast genauso alltäglich wie der Besitz eines Fernsehgeräts.

Kaum jemand weiß, dass sich Metalle im Körper, beispielsweise Zahnfüllungen, ausdehnen und zu chronischen Schmerzen und Schädigungen führen können, an die niemand denkt, auch die Ärzte nicht. Und wenn sich diese Metalle ausdehnen, können sie Giftstoffe wie Quecksilber freisetzen und ins Blut abgeben. Das sollte nachdenklich machen.

 

Wo stehen Sie, wenn etwas in der Mikrowelle gart? Wie nahe sind Sie dem Gerät? Warten Sie die letzten 20 bis 30 Sekunden direkt vor der Tür, um sie zu öffnen, als wäre das Gerät sicher, solange die Tür geschlossen ist? Wer hat Ihnen das erzählt?

 

Um zu begreifen, welche Schäden Mikrowellen beim Menschen verursachen, müssen Sie zunächst verstehen, wie Mikrowellengeräte überhaupt funktionieren. Dann können Sie sich vorstellen, wie sie auf Ihre Amalgam-Quecksilber-Füllungen, Stifte, Nägel, Schrauben und Metallplatten, die gebrochene Knochen zusammenhalten, und natürlich auf Herzschrittmacher wirken.

 

Wie Mikrowellengeräte funktionieren, und warum Sie nicht einmal im Zimmer sein sollten

 

»Mikros« (in den USA auch »Nukes«), wie sie manchmal genannt werden, bilden Mikrowellenstrahlung, die auf die Moleküle in Nahrungsmitteln wirkt. Die Wellen-»Energie« verändert die Polarität dieser Moleküle bei jedem Wellenzyklus von negativ zu positiv, Millionen Mal pro Sekunde. Die Bewegung (und Spannung) bombardiert das Essen und verformt es. Der wissenschaftliche Begriff dafür ist »Strukturisomerie«.

 

Sie haben von Bestrahlung bei der schulmedizinischen Behandlung von Krebspatienten gehört, mit der versucht wird, Krebszellen zu zerstören. Die Strahlung selbst ist die Folge eines Kernzerfalls. Ein Mikrowellengerät zerstört die Molekularstruktur von Nahrungsmitteln, und deren Verpackung gibt Giftstoffe wie BPA [Bisphenol A] ab – und das ist nur der Anfang des Schadens, der angerichtet wird. Denken Sie einmal darüber nach, was außerhalb des Geräts, in drei bis sechs Metern Entfernung, mit dem »organischen« Selbst eines Menschen geschieht, einschließlich von Metallen, die durch diese »Strahlen« ausgedehnt werden können.

 

Glauben Sie, die billige Plastiktür an Ihrer Mikrowelle schützte sie, indem sie das, was innen vor sich geht, einschließt? Schmerzen Kopf und Glieder, wenn Sie irgendwo »herumhängen« und darauf warten, dass Ihr Essen in der Mikrowelle gegart wird? Schmerzt Ihr Kiefer auf der Seite, wo Sie Quecksilber-Amalgam-Füllungen haben? Tun Ihnen Knochen und Muskeln weh, wenn die Knochen früher gebrochen und operativ wieder eingerichtet wurden, vor allem mit Stiften und Nägeln? Vielleicht waren sie aus Titan und Sie glauben, Sie seien sicher. Das sollten Sie besser herausfinden!

 

Aluminium und Silber dehnen sich aus

 

Verbundfüllungen enthalten oft Akrylharz, Aluminium, Formaldehyd, Hexan, Polyurethan, Strontium, Quecksilber und Kupfer. Durch das Aluminium wird die Verbundfüllung länger haltbar. Diese Verbundfüllungen verbinden sich mit der Zahnstruktur. Amalgam ist nur der generische Begriff für diese Silber-Quecksilber-Füllungen, die auch 2014 noch häufig gemacht werden. Silber wird seit mehr als 150 Jahren verwendet, für Zahnärzte ist es kostengünstig. Die Materialien allein kosten nur ungefähr einen Dollar oder Euro.

 

Für Nervengewebe und Nieren ist der Kontakt mit dem Quecksilber aus den Füllungen gefährlich; es könnte freigesetzt werden, wenn sich das Aluminium in Ihren Zähnen ausdehnt, während Sie sich in der Nähe eines laufenden Mikrowellengeräts aufhalten. Es ist erwiesen, dass Quecksilber bei Kindern Gehirnschäden verursacht, es wird mit neurologischen Störungen und Magen-Darm-Problemen in Verbindung gebracht, auch mit Alzheimer übrigens. Außerdem setzen die seit den 1970er Jahren verwendeten Non-gamma-2-Füllungen (mit hohem Kupfergehalt) viel mehr Quecksilber frei als die früheren Formen von Amalgam.

 

Weg von der »Mikro«!

 

Studien zeigen bereits, dass schon Zähneputzen und Kauen signifikante Mengen Quecksilber aus den Füllungen freisetzen können. Wenn Mikrowellengeräte also die Füllungen ausdehnen, sollten Sie über die Folgen nachdenken. Dieses Quecksilber kann sich in Gehirn, Hirnanhangdrüse, Nebennieren und anderen Körperregionen ansammeln. Leiden Sie am Reizdarmsyndrom und benutzen ein Mikrowellengerät? Ist jemand, den Sie kennen, an Parkinson erkrankt, nachdem er jahrelang ein Mikrowellengerät besessen und benutzt hat? Sind Sie schwanger und gibt es in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus eine Mikro?

 

Vorsicht! Amalgamfüllungen (Quecksilber) reagieren auf Mikrowellenherde!

 

Wenn Sie Amalgamfüllungen im Mund haben, lassen Sie sie von einem ganzheitlich orientierten Zahnarzt so schnell wie möglich entfernen und durch Füllungen aus biokompatiblen Materialien ersetzen. Dann schaffen Sie den Mikrowellenherd ab, auf diese Weise brauchen Sie nicht immer wegzurennen, wenn er läuft.

 

Denken Sie daran: Stifte, Nägel und Stahlplatten reagieren auf Mikrowellengeräte, und Menschen mit Herzschrittmachern sollten niemals auch nur in die Nähe eines Mikrowellenherdes kommen. Nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand und erhitzen Sie Ihr Essen in einem sicheren Topf oder einer Pfanne. Vertrauen Sie mir, es ist die Wartezeit wert!

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

HugginsAppliedHealing.com

NaturalNews.com

WebSeed.com

HugginsAppliedHealing.com

EngineeringToolbox.com

Phywe.com

NaturalNews.com

BLS.gov

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 

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