Wie schön das Wetter im Frühjahr auch sein mag: Millionen von Menschen in Deutschland können schon seit Wochen die positiven Vorhersagen nur noch mit einem müden Gähnen quittieren. Und dies nicht etwa, weil sie die Richtigkeit der Prognosen bezweifeln, sondern weil sie ihren Biorhythmus kennen. Der wird vor allem im Wonnemonat Mai erheblich von bestimmten Lichthormonen und dem Tageslicht beeinflusst. Haben Sie zum Beispiel gewusst, dass Sie jetzt möglichst vormittags raus an die Luft und dabei besser auf die coole Sonnenbrille verzichten sollten?
Die Zahlen sprechen für sich: Allein in Deutschland sind rund sechs Millionen Menschen an dem sogenannten Altersdiabetes erkrankt; in den nächsten zehn Jahren wird dieser Wert nach Einschätzung von Medizinern um weitere 25 Prozent steigen. Dabei ist es gar nicht so schwer, diese schlimme Geißel zu besiegen.
Die krebserregende Chemikalie Acrylamid ist weiterhin in europäischen Lebensmitteln, auch im Nescafé. Die britische Lebensmittelsicherheitsbehörde warnt die Bevölkerung.
Warum erkranken immer mehr Kinder an Allergien wie Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma? Früher bekamen nur Adlige und in wohlbehüteten Verhältnissen aufgewachsene Menschen solche Krankheiten.
Mit zunehmendem Alter bereitet uns unser Gedächtnis immer öfter Sorgen. Jetzt beunruhigen uns kleine Gedächtnislücken, denen wir früher kaum Bedeutung zugemessen hätten. Es ist ganz normal, dass man etwas verlegt, den Autoschlüssel etwa, die Brille oder das Handy, dass einem der Name eines Freundes nicht einfällt, dass man ein Zimmer betritt und plötzlich nicht mehr weiß, was man dort eigentlich wollte. Und obwohl wir das alle kennen, sind wir im Alter über die Bedeutung dieser Gedächtnislücken besorgt. Dabei ist zunächst wichtig zu betonen, dass Gedächtnisverlust entgegen der landläufigen Ansicht kein natürlicher Alterungsprozess ist. Denn unser Gehirn kann in jedem Lebensalter neue Gehirnzellen bilden.
Die Alterssichtigkeit (auch Presbyopie genannt) macht vielen über 40-jährigen zu schaffen. Die Betroffenen müssen Bücher, Zeitschriften und alles, was sie lesen wollen, auf Armeslänge von sich halten, um scharf zu sehen. Was sind die Ursachen, und lässt sich das Sehen durch Augentraining verbessern?
Die Mainstreammedien überschlagen sich zurzeit mit Berichten, in denen behauptet wird, die Einnahme einer Aspirin-Tablette täglich schütze vor Krebs. Dabei hat die Wissenschaft noch vor wenigen Jahren das genaue Gegenteil behauptet: Eine 2004 in der Fachzeitschrift Journal of the National Cancer Institute veröffentlichte Studie hatte ergeben, dass die Einnahme von einer Tablette Aspirin täglich das Krebsrisiko deutlich erhöhte.
Blutzuckerprobleme machen dem gesamten Organismus zu schaffen. Jeder weiß das und vielen bereitet das auch durchaus Sorgen. Ein zu hoher Blutzucker kann die Bauchspeicheldrüse bis zur Erschöpfung belasten, er kann das gesamte Gewebe, auch das Nervengewebe und das Gewebe der Herzgefäße, schädigen, er stört die Hormonbalance und führt zu Gewichtsproblemen.