Monday, 27. June 2016
09.06.2012
 
 

Krebserreger entdeckt? Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Siegfried Hoffmann

Krebs gehört weltweit zu den häufigsten Todesgründen. Die Ursachen sind immer noch nicht erforscht, obwohl Hunderte von Milliarden an Forschungsgeldern in die Wissenschaft geflossen sind. Nun gibt es »neue Erkenntnisse«, dass ein Großteil der Krebserkrankungen auf bakterielle und Virus-Infekte zurückzuführen sein soll. Doch sind diese Erkenntnisse mitnichten neu. Dort, wo heutige Forscher hinwollen, kommen andere schon längst her.

Bei meinen damals recht häufigen Reisen in Russland und Sibirien begegnete ich in Moskau um anno 2000 Tamara Lebedewa (sprich »Lebedjewa«).  Auf den ersten Blick eine unauffällige, angenehm bescheiden wirkende Dame um die 60.  Sehr bald entpuppte sie sich jedoch als eine hochkarätige Chemikerin, und was ich von ihr zu erfahren hatte, wirkte im ersten Moment so unwirklich und märchenhaft wie Dornröschen.

 

Tamara Jakuwlewna Swischtschewa, Pseudonym »Lebedewa« (Frau Schwan), geboren 1938 im sibirischen Krasnojarsk, wurde als Chemikerin bereits mit 28 Leiterin einer Abteilung in einem der damals drei wichtigsten Wissenschaftszentren der Sowjetunion, in Leningrad (heute St. Petersburg). Später sollte sie auch an den beiden anderen großen Zentren in Moskau und im sibirischen Nowosibirsk ebenfalls in leitender Position tätig werden.

 

 

Dann kam es in ihrem Familienclan in einem derartigen Ausmaß zu Todesfällen durch Krebs, dass sie sich entschied, im Alleingang auf eigene Faust Krebsforschung zu machen. Herbeigeführt wurde diese Entscheidung durch eine Intuition. Bis heute gilt ja in der Medizin, insbesondere der Onkologie (Wissenschaft vom Krebs) das Paradigma, dass diese Krankheit entstehe, indem sich gesunde Körperzellen aus unbekanntem Grund in bösartige Krebszellen verwandeln. Die Richtigkeit dieses Paradigmas stellte Lebedewa, ihrer Intuition folgend, in Frage. Mir sagte sie einmal dazu: »Weißt du, das wäre ja, als würde sich eine harmlose Stubenfliege plötzlich in eine wild um sich stechende Wespe verwandeln.«

 

Gemäß der Natur der Sache tappte sie in ihrer ersten Forschungszeit im ungewohnten Alleingang jahrelang im Dunkeln, bis ihr der Durchbruch gelang.  Beim Experimentieren mit Zellen, die einem Krebstumor entnommen waren, und den vor allem in der Gynäkologie bekannten Trichomonaden entdeckte sie einen Zusammenhang, der bislang der Onkologie völlig entgangen ist.

 

Die Trichomonade ist ein einzelliges, seit circa 800 Millionen Jahren auf Erden lebendes Wesen, das der französische Anatom Donné bereits 1836 entdeckt hat. Sie ist ein Parasit, ausgestattet mit drei bis fünf tentakelartigen Anhängseln, die als Geißeln bezeichnet werden. Ein Geißeltierchen also. Später wurde bekannt, dass die Trichomonade fähig ist, ihre Körperform zu verändern. So kann sich dieses Geißeltierchen plötzlich verwandeln in eine Zyste oder in eine Amöbe, sowie in zahlreiche Zwischenformen. Hierbei handelt es sich um eine Überlebensstrategie, die es diesem Wesen ermöglicht, selbst in den unwirtlichsten Milieus, sogar in radioaktiver Strahlung, zu überleben.

 

In der Gynäkologie kennt man sie als Trichomonas vaginalis. Doch setzt sie sich nicht nur in der Schleimhaut der Vagina fest, um zur Geschlechtskrankheit Trichomoniasis zu führen. Auch beim Mann findet sie sich unter der Vorhaut, der Harnröhre, sowie in der Prostata. Da sie beim Mann keine Symptome zeigt, wird er ahnungslos zum wichtigsten Überträger dieser Krankheit. Bei der Frau führt der Befall zu Scheidenentzündungen mit gelblich übel riechendem Ausfluss (Fluor) und Juckreiz.

 

Die Behandlung der Trichomoniasis ist unkompliziert und erfolgssicher. Nach einer Kur mit einem Metronidazol-Präparat ist diese Krankheit nach vier bis sechs Tagen geheilt. Um einen Pingpong-Effekt zu vermeiden, ist es unabdingbar, dass sich der Partner gleichzeitig dieser Behandlung unterzieht.

 

Deshalb galt die Trichomoniasis in der Gynäkologie als harmlos. Das änderte sich allerdings mit dem Bekanntwerden von AIDS. Zum ersten Mal wurde die Existenz von HIV 1959 bei einem Kongolesen in Westafrika bei einer Blutprobe festgestellt. Dann 1969 bei einem US-Amerikaner und schließlich 1976 bei einem norwegischen Matrosen. Nach jüngsten Erkenntnissen ist die Ansteckungsgefahr von AIDS bei Menschen erhöht, die schon einmal an Trichomoniasis erkrankt waren. Auch nach Heilung dieser Krankheit besteht diese erhöhte Ansteckungsgefahr fort. Seitdem ist man hinsichtlich Trichomoniasis in der Gynäkologie nicht mehr so unbesorgt.

 

Den oben erwähnten Zusammenhang zwischen Krebs und Trichomoniasis erkannte und bewies Lebedewa auf folgende Weise: Sie entwickelte eine Möglichkeit, die Trichomonade auf chemischem Weg unter dem Fluoreszenzmikroskop so zu reizen, dass sie ihre Körperform veränderte. Als sie dies auch bei Zellen versuchte, die einem Krebstumor entnommen worden waren, reagierten diese exakt genauso wie die Trichomonaden. Als sich dieses Phänomen in X Wiederholungen immer wieder ausnahmslos versagersicher reproduzieren ließ, nahm und nimmt sie das als Beweis, dass ihre oben beschriebene Intuition sie nicht getäuscht hat. Zweifelsfrei ist nachgewiesen, dass es keine normale Körperzelle gibt, die in eine bösartige Tumorzelle mutieren kann, wie eine harmlose Stubenfliege in eine giftige Wespe. Was bislang für Krebszellen gehalten wurde, die Tumoren bilden, sind in Wahrheit nichts als  Kolonien von Trichomonaden.

 

Doch das bisher Gesagte umschreibt nur die Basis der neuen Erkenntnisse von Lebedewa. Als Nächstes gelang es ihr, die Lehrmeinung zu widerlegen, dass es der Krebstumor an sich sei, der zum Tod des Erkrankten führe. Dazu gelang ihr der Nachweis von folgendem Sachverhalt: Wenn sich eine entsprechend große Anzahl von einzelnen Trichomonaden so zusammenfindet, dass Gebilde entstehen, wie wir sie als Krebstumoren kennen, entstehen dieselben Notwendigkeiten wie bei Menschen, die sich zusammentun, um eine neue Stadt zu bauen. Es müssen Zugangswege geschaffen werden, die die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sichern. Aber wo so viele Lebewesen zusammen wohnen, fallen auch Dinge an, die entsorgt sein müssen. Fäkalien zum Beispiel, die bei Trichomonaden genau so anfallen wie bei jedem anderen Lebewesen. Vor allem muss Entsorgungsmöglichkeit bestehen für die in immensen Mengen anfallenden Gifte, die durch die Zersetzung von auf natürlichem Weg  abgestorbenen Trichomonaden entstehen. Ein Rückstau solcher Gifte im Körper des Erkrankten, entstanden durch Insuffizienz des Entgiftungsapparats kann allein schon zum Zusammenbruch des gesamten Organsystems infolge Autointoxikation (Vergiftung durch im eigenen Körper erzeugte Gifte) und damit zum Tod führen.

 

Sofern ein Krebstumor nicht gleich zu einem Darmverschluss oder zur Blockade eines anderen lebenswichtigen Organs führt, ist es immer eine Autointoxikation, an der der Erkrankte stirbt, und nicht der Tumor, wie es allgemein als der Wahrheit letzter Schluss gelehrt wird. Auch dies hat Lebedewa durch die entsprechenden Untersuchungsschritte bewiesen.

 

Wird nun versucht, mit Stahl und Strahl eine solche Kolonie von Trichomonaden – einen Krebstumor also – zu zerstören, führt dies zu Bergen von Trichomonadenleichen und damit zu einem immensen Anstieg jener Gifte im Körper des Erkrankten, die durch den Zerfall dieser Leichen entstehen. Für den Patienten erhöht sich damit das Risiko einer tödlichen Autointoxikation ganz erheblich.

 

Erfolgt die Zerstörung dieses Tumors aber durch Chemotherapie, also durch hochgiftige Zytostatika, führt dies nicht nur zu einer Belastung durch Autointoxikation, sondern diese Belastung erhöht sich noch enorm durch die hochgiftigen Nebenwirkungen dieser zellzerstörenden Medikamente. Hierbei hat die Tatsache, dass Zytostatika auch zur Zerstörung von gesundem Zellgewebe führen, noch gar keine Erwähnung gefunden.

 

Hinzu kommt noch ein weiterer Aspekt:  Oben legte ich dar, dass die Trichomonade zu jenen Lebewesen gehört, die in Jahrmillionen gelernt haben, in den unwirtlichsten Milieus zu überleben. Selbst radioaktive Strahlung übersteht sie schadlos. Wird nun solch eine Kolonie operativ, mit Bestrahlung oder jenen chemischen Giften zerstört, führt dies dazu, dass die Überlebenden, von denen es immer noch mehr als genug gibt, auswandern und in ganz anderen Körperregionen wieder neue »Dörfer« gründen, die mit der Zeit wieder zu neuen Großkolonien anwachsen. So entstehen die gefürchteten Metastasen (Tochtergeschwülste). Auch diese hier bewusst laienhaft dargestellten Vorgänge sind von Lebedewa nachprüfbar bewiesen.

 

Zu AIDS machte sie die folgende Entdeckung: Solange die Trichomonade nur in gemäßigter Zahl auftritt, ist sie harmlos. Gefährlich wird sie erst, wenn ihre Population so überhand nimmt, dass es zur Bildung solcher Großkolonien in Form von Krebstumoren führen kann. Normalerweise ist unsere körpereigene Abwehr potent genug, diese Population in einem gesunden Ausmaß zu halten. Doch durch Einflüsse von außen, bei denen seelische Einflüsse wie Dauerstress, Mobbing an der Arbeitsstelle, dazu Umweltgifte, ständiger Fluglärm, ungesunde Ernährung, um nur einige zu nennen, eine immer wichtigere Bedeutung bekommen, wird diese Abwehr insuffizient.

 

Wie es zum Zusammenhang mit AIDS kommt: Wann immer sich die Trichomonade in ihrer Existenz bedroht fühlt, reagiert sie panisch mit vermehrter Zellteilung, was die Population dramatisch erhöht. Dazu nutzt sie die Fähigkeit, eine bestimmte chemische Substanz auszuscheiden, durch die sie von unserer körpereigenen Abwehr nicht mehr als Schädling wahrgenommen werden kann. So verschafft sie sich quasi eine Tarnkappe, unter der sie sich ungebremst vermehren kann. Ungeschützt unserer körpereigenen Abwehr ausgesetzt, ist auch der HIV der sicheren Vernichtung anheim gegeben, bevor er irgendeinen Schaden anrichten kann.

 

Doch hier fand Lebedewa mittels gezielter Experimente heraus, dass er sich als Parasit an die Trichomonade anhängt und sie aussaugt. Damit hat er zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zum einen hat er eine Nahrungsquelle, und zum zweiten nutzt auch er die Tarnkappe der Trichomonade mit und ist so ebenfalls vor unserer körpereigenen Abwehr geschützt.  Doch die befallene Trichomonade, die sich durch diesen Schmarotzer an Leib und Leben bedroht fühlt, reagiert jetzt panisch mit vermehrter Zellteilung wie oben dargelegt. So forciert  HIV die Bildung von Krebstumoren.

 

In weiteren Versuchen weist Lebedewa nach, dass der Trichomonade als Ursachengeschehen auch bei anderen Erkrankungen wie Schuppenflechte, rheumatischen Geschehen, Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen mehr, eine weit wesentlichere Bedeutung zukommt, als bisher sowohl von Schulmedizin als auch von Naturheilkunde eingeschätzt.

 

So bahnbrechend sind die Forschungsergebnisse, die Tamara Lebedewa im Alleingang zusammentrug. Vor allem lassen sie mit schmerzhafter Klarheit erkennen, weshalb alle bisherigen milliardenschweren Forschungen von Schulmedizin und Pharmaindustrie bisher immer nur ins Leere liefen. Offiziell wird nicht darüber gesprochen. Selbst die Medien scheinen es wie ein Staatsgeheimnis betrachten zu wollen, doch das ändert nichts an folgender Tatsache:

 

Alle diese schwer subventionierten Forschungen zeigen als Resümee der letzten 50 Jahre folgenden Trend: Als ich 1966 als Krankenpflegeschüler professionell in den Heilsektor einstieg, war im Statistischen Jahrbuch der Bundesregierung zu lesen, dass jeder vierte Todesfall in Deutschland auf eine Krebserkrankung zurückgehe. Als ich 1975 den Klinikbereich verließ und mich als Heilpraktiker selbstständig machte, galt dies bereits für jeden dritten Todesfall. Als ich 1990 der Naturheilkunde den Rücken zuwandte und mich auf reine psychotherapeutische Arbeit konzentrierte, war es schon jeder zweite.  Zum derzeitigen für 2012 geltenden Stand habe ich keine aktuellen Zahlen, aber aus dem Gedächtnis zitiert ist es jeder einskommasoundsovielte. Besonders übel, dass die Krebsopfer immer jünger und insbesondere, dass immer mehr Kinder von dieser Krankheit erfasst werden. Die  angeblichen Fortschritte der Krebsforschung werden bejubelt, doch die Wahrheit ist, dass die Chance, an Krebs zu erkranken, noch nie so hoch war wie derzeit.

 

Nach dieser revolutionären Grundlagenarbeit hätte es als nächsten Schritt angestanden,  nach diesen neuen Erkenntnissen eine konkrete therapeutische Vorgehensweise zu entwickeln, die im Idealfall auch von jedem Allgemeinmediziner in seiner Hausarzt- oder Landpraxis umgesetzt werden könnte. Auf den ersten Blick scheint dies einfach. Mit den Metronidazol-Präparaten bei Trichomonadenbefall, siehe oben, verfügen wir seit langem über eine sehr wirksame Schlagwaffe.  Im Vergleich zu den hochgiftigen Zytostatika der Chemotherapie ist Metronidazol sogar arm an Nebenwirkungen. Und zum Finanziellen: Während die Zytostatika sündhaft teuer sind, kann man Metronidazol bei gleicher Wirksamkeit für ein paar Euro fünfzig haben.

 

Doch so einfach ist es leider nicht.  Würde man sich nur darauf konzentrieren, die Trichomonadenpopulationen zu vernichten, würde dem die womöglich tödlich endende Autointoxikation auf dem Fuß folgen. Von der erhöhten Gefahr der Metastasierung erst gar nicht zu reden. Eine möglichst unschädliche, aber dennoch wirksame Krebstherapie kann nur so aussehen:

 

In der Tat muss diese Überpopulation der Trichomonaden möglichst nebenwirkungsarm, wie bei Metronidazol ja machbar, radikal bis auf einen unschädlichen  Level reduziert werden. Weil dieses aber zunächst zu einer lebensgefährlichen Giftschwemme führt, müssen Mittel entwickelt werden, die dem Körper des Patienten helfen, mit diesem Giftansturm sicher und ohne Schaden zu nehmen fertig zu werden.  Um die Bildung von Metastasen zu verhindern, müssen weitere Medikamente entwickelt werden, die unterbinden, dass die Trichomonade weiterhin ihre Tarnkappe, durch die sie für die körpereigene Abwehr unangreifbar wird, erzeugen kann.

 

Aus naheliegenden Gründen sah sich Lebedewa mit dieser Aufgabe überfordert. Sie ist Chemikerin, aber keine Ärztin und auch keine Pharmazeutin. Auch wenn diese Disziplinen eng miteinander verzahnt sind, wird aus einem Chemiker noch kein Arzt und umgekehrt. Hier ist nur weiterzukommen durch ein effizientes und engagiertes Zusammenwirken dieser drei Disziplinen.

 

So tat sie, was jeder, der sich von gesundem Menschenverstand leiten lässt, getan hätte. Sie legte ihre Forschungsergebnisse in gebündelter Form dem zentralen Forschungsrat der Sowjetunion zur Begutachtung vor, in der Überzeugung, dass damit der weitere Verlauf auf den Weg gebracht sei. Doch hier täuschte sie sich.

 

Was sie jetzt erlebte, ist ein klassisches Beispiel von »Semmelweis-Reflex«. Dieser Begriff stammt von dem US-amerikanischen Philosophen Robert Anton Wilson. Er beschreibt ein Verhalten, wie es oft dann zu beobachten ist, wenn es zu überraschenden wissenschaftlichen Neuentdeckungen oder sonstigen Innovationen kommt. Egal, wie segensreich sie sein könnten, werden sie ohne jede Überlegung und vor allem ohne jede Überprüfung des tatsächlichen Sachbestands rigoros von vorneherein abgelehnt, verunglimpft und zum Nichts zerredet. Oft genug ziehen solche Neuentdeckungen für die Protagonisten eher eine herbe Strafe statt einer gebührenden Honorierung nach sich. Der Grund dafür sind alte eingefahrene Paradigmen und Verhaltensweisen, an die man sich so gewöhnt hat, dass man eher bereit ist, den Protagonisten zu vernichten als zuzulassen, dass sie über den Haufen geworfen werden. Nach diesem Muster wanderte, ohne dass ein einziger Blick hinein geworfen worden wäre, die gesamte Arbeit Lebedewas in den Schredder. So werden auch die eindeutigsten Beweise nutzlos.

 

Ihre besten Freunde wandten sich von ihr ab. Schließlich verlor Lebedewa zunächst jede leitende Position, danach sogar ihre Arbeit und damit jedes Einkommen. Noch wenige Monate, bevor ich sie damals kennen gelernt hatte, wusste sie noch nicht, wo sie das Geld für die nächstfällige Wohnungsmiete herbekommen sollte.

 

Nach und nach gelang es ihr, sich als Buchautorin einen Namen zu machen und sich Gehör zu verschaffen. 300.000 Exemplare ihrer Bücher kursieren in Russland.  Sie hatte dort schon viele Auftritte in Fernsehen und Radio. Ihre Versuche, führende Politiker und Mediziner zu erreichen,  blieben weiterhin ohne Erfolg.  Doch ihre Erkenntnisse setzen sich offenbar von unten durch. Stillschweigend arbeiten inzwischen viele Ärzte und Privatkliniken nach ihren Richtlinien. Sogar mit ihrem Namen wird schon Werbung gemacht.

 

Seit 2002 kommt sie auch nach Deutschland. Ihre ersten Schritte hier konnte ich selbst miterleben. Als ihr erstes Buch mit dem Titel Krebserreger entdeckt? auf Deutsch erschien, war es mir mit viel Glück gelungen, den Verkauf dieses Buches so zu fördern, dass es möglich wurde, für sie hier in Deutschland eine erste Vortragstournee zu finanzieren. Diese war so erfolgreich, dass weitere folgten.

 

Nach und nach gründeten sich vor allem in alternativ-naturheilkundlich orientierten Kreisen Vereinigungen, in denen man hier in Deutschland versucht, die von Lebedewa gelehrten Prinzipien der Krebsheilung umzusetzen. Einer von ihnen ist der Zellkreis e.V.

 

Vor diesem Hintergrund darf man umso erstaunter sein, jetzt von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Krebs durch Keime zu erfahren. Werden die dicken Mauern des Elfenbeinturms der akademisch-universitär orientierten  Wissenschaft etwa brüchig?

 

 

 

 


 

 

 

 

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