Dienstag, 23. Mai 2017
14.12.2014
 
 

Das Karstädt-Protokoll: Goldene Regeln bei Allergie und Asthma

Uwe Karstädt

Die Pollenbelastung aus der Natur sowie die Zunahme von Allergenen in der Ernährung machen immer mehr Menschen krank. Fast ebenso tragisch ist, dass die Methoden der Schulmedizin wie Desensibilisierung durch Spritzen oder auch durch Gabe von Antihistaminika in vielen Fällen wirkungslos sind und den Körper nur mit Nebenwirkungen zusätzlich belasten. Das Karstädt-Protokoll Nr. 10 zeigt daher sanfte Alternativen auf und erklärt, wie man die Allergie und das damit einhergehende Asthma besser als die Schulmedizin in den Griff bekommen kann.


Der Mann war mittags beim Chinesen essen. Eine Stunde später im Büro klagte er über Atemnot und geriet fast in Panik, nicht genügend Luft zu bekommen. Eine junge Frau hatte sich Eistee im Supermarkt gekauft und davon getrunken. Schon kurze Zeit später rang sie nach Luft und hatte ein beklemmendes Engegefühl in der Brust. Eine Mutter war mit ihrem sechsjährigen Kind beim Spielen auf einer Blumenwiese. Plötzlich begann das Kind zu keuchen, hatte plötzlich einen hochroten Kopf und klopfte sich nervös immer wieder auf die Brust: »Mama, ich krieg‘ keine Luft mehr, was ist das?«

Immer häufiger habe ich in meiner Praxis mit allergischem Asthma zu tun. Der Patient aus dem Chinarestaurant und die junge Frau mit dem Eistee hatten auf synthetisch hergestellte Geschmacksverstärker wie das Glutamat allergisch reagiert, das in Atemnot geratene Kind auf die in der Luft schwebenden Pollen.

 

Fast 20 Prozent der Kinder leiden an Asthma

 

In Wohlstandsländern sind Allergien zur Volkskrankheit ersten Ranges geworden. Der Anstieg allergischer Erkrankungen hält immer noch an, so dass man damit rechnen muss, dass bald jeder zweite Bundesbürger davon betroffen sein wird:

  • Circa 15 Millionen Menschen leiden in der Bundesrepublik unter Heuschnupfen. Das sind fast 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Allein innerhalb der letzten zehn Jahre gab es einen 70-prozentigen Anstieg dieser allergischen Symptomatik.
  • Zwischen 15 und 20 Prozent aller Kinder leiden heute schon an Asthma. Das sind dreimal so viele wie bei den Erwachsenen.

 

Pollen immer aggressiver

 

Allergene – so werden die Substanzen genannt, auf die wir allergisch reagieren – können pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Ursprungs sein. Eine immer größere Rolle spielen dabei auch von Menschen gemachte Schadstoffe, die sich an den Pollen oder den Pflanzen befinden. So sind beispielsweise Blütenpollen, die an einer stark befahrenen Straße mit Autoabgasen, Feinstaub oder dem Abrieb von Bremsbelägen »geimpft« wurden, viele Male aggressiver als die Pollen aus einer unbelasteten Gegend.


Wo Allergene den Körper reizen

 

Man unterscheidet drei große Bereiche im menschlichen Organismus, die von Allergien betroffen sind:

  • Der gesamte Atmungsapparat mit Nase, Rachen, Bronchien und Lunge

Auslöser für allergischen Husten, Bronchitis, Kurzatmigkeit und Asthma sowie allergischen Schnupfen sind zu hohe Anteile an Pollen aus Gräsern und Blütenpflanzen, Tierhaaren, Milbenkot und Schimmelpilzen. Man spricht hier von Inhalationsallergien.

  • Die Haut

Auslöser für die so genannten Kontaktallergien sind häufig Modeschmuck, der nicht aus Edelmetallen gefertigt ist, sowie Kosmetika, Seifen und Putzmittel. Die Bindehaut des Auges reagiert außerdem auf die gleichen Allergene wie bei den Inhalationsallergien.

  • Der Verdauungstrakt

Er kann als »innere Haut« auf bestimmte Lebensmittel beziehungsweise Lebensmittelzusätze in Form von Farbstoffen, Süßstoffen (Aspartam), Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern (Glutamate) und Aroma-Substanzen mit allergischen Reaktionen zum Teil sehr heftig reagieren. Schimmelpilzsporen sowie die Umweltbelastungen durch Pestizide, Petrochemikalien, Autoabgase, Feinstaub und Belastungen aus der Industrie verstärken die Allergiebereitschaft im

Verdauungstrakt.

 

Im Frühling beginnt die Leidenszeit

 

Besonders leiden viele Allergiker im Frühling und im Sommer, denn zu dieser Zeit ist die Pollenbelastung der Luft am größten. Pollen sind das männliche Erbgut von Pflanzen und werden vor allem durch den Wind in der Umgebung verteilt, man spricht dann vom Pollenflug. Die Umweltbelastung mit großen Mengen an Pollen führt bei vielen Menschen zu einer Pollenallergie, die im Volksmund »Heuschnupfen« genannt wird.

 

Beispielsweise kann eine einzige Roggenähre etwa zwei bis vier Millionen Pollen auf den Weg durch die Lüfte schicken. Je nach Wetterlage legen diese Pollen dann eine Strecke von 200 bis 400 Kilometern zurück. Besonders kritisch sind dabei die Pollen von frühblühenden Gräsern, Sträuchern und Bäumen wie zum Beispiel Birke oder Erle. Sie lösen am häufigsten Allergien aus. Die verschiedenen Blütezeiten der Pflanzen, die Allergien auslösen, sind im so genannten Pollenflugkalender verzeichnet.

 

Link-Tipp:

 

Pollenflug-Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes (DWD)

 

 

Die Umweltbelastung mit allergieauslösenden Stoffen nimmt stetig zu. Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2040 jeder Zweite in der Europäischen Union unter einer Allergie leiden wird, inklusive der Beschwerden wie Schnupfen, Atemnot und Hautausschlag.

Heute Heuschnupfen, morgen Asthma

Gefährlich wird es für die Betroffenen, wenn sich aus dem allergischen Schnupfen (Heuschnupfen) Asthma entwickelt. Diese Verschlimmerung der Allergie wird im Volksmund auch als »Etagenwechsel« bezeichnet, weil nun offenbar nicht nur die Nase, sondern auch die Lunge von den Beschwerden betroffen ist.

 

Allerdings ist der Begriff irreführend. »Die Allergie wandert nicht, sie verschlimmert sich. Oft entzünden sich Bronchien und Lunge unbemerkt«, erklärt Allergie-Experte Thomas Fuchs von der Universitätsklinik Göttingen.


Aus medizinischen Studien ist bekannt, dass ein Drittel der Schulkinder, die unter Heuschnupfen leiden, später im Lauf ihres Lebens allergisches Asthma entwickeln. Rund 40 Prozent der Menschen, die eine Allergie haben und nicht behandelt werden, leiden nach acht Jahren unter chronischem Asthma.

Wenn das Immunsystem überreagiert

Auslöser für einen Asthmaanfall mit Atemnot und Erstickungsgefühl ist immer eine entzündliche Reaktion im Körper. Eigentlich ist eine Entzündung eine nützliche Abwehrreaktion des Körpers, wie ich bereits im letzten Karstädt-Protokoll ausführlich erklärt habe. Eine Entzündung bedeutet vereinfacht gesprochen, dass sich unser Immunsystem mit einer erhöhten Aktivität gegen Eindringlinge wehrt und damit einen Heilungsprozess einleitet. Asthma ist die entzündliche Anschwellung der Atemwege, die durch Reizstoffe (Allergene) ausgelöst wurde.

 

Allergische Reaktionen entstehen immer dann, wenn unser Immunsystem überreagiert. Wenn das Immunsystem ein Allergen – also eine Substanz, auf die es empfindlich reagiert – wahrnimmt, gehört zur Immunantwort die Ausschüttung von großen Mengen Histamin. Normalerweise reagiert darauf nur die Haut mit Schwellungen, Rötungen, Hautausschlag oder Pickeln. Aber oft reagieren auch die Luftwege mit Atembeschwerden oder Asthma.


Neben dieser akuten Reaktion kann sich bei allergischem Asthma über einen dauerhaften Entzündungszustand in den Atemwegen eine allgemein erhöhte Empfindlichkeit der Bronchien entwickeln. Die Folge ist, dass die Patienten auch auf unspezifische Reize wie Zigarettenrauch, Infektionen und kalte oder verschmutzte Luft mit Symptomen reagieren.


Eine komplexe Entzündungsreaktion

 

Bei Asthmatikern herrscht in den unteren Atemwegen eine chronische Entzündung und eine Überempfindlichkeit der Atemwege, die man als »bronchiale Hyperreagibilität« bezeichnet. Das bedeutet, dass die Atemwege dazu neigen, sich als Reaktion auf bestimmte, für gesunde Menschen harmlose Reize stark zu verengen.

 

Diese Verengung führt dann zu den bekannten Asthmasymptomen. An diesem Prozess sind verschiedene Zellen des Immunsystems beteiligt – z.B. Mastzellen, eosinophile Granulozyten und T-Helferzellen.

 

Aber auch Zellen, die zum Bronchialsystem selbst gehören, wie beispielsweise die Epithelzellen, spielen dabei eine Rolle. Diese Immunzellen setzen Botenstoffe frei, die in den Atemwegen für eine komplexe Entzündungsreaktion sorgen. Ist der ganze Körper von der Immunreaktion betroffen, kommt es im schlimmsten Fall zum anaphylaktischen Schock, der sofort mit Adrenalin behandelt werden muss, ansonsten könnte er tödlich verlaufen.


Umweltgifte lassen Allergikerzahlen explodieren

 

Manche Menschen sind für Allergien besonders anfällig, denn sie haben einen sehr hohen Spiegel von Antikörpern, den so genannten Immunglobulinen E (IgE). Das ist normalerweise erblich bedingt. Daneben kann man die Explosion von Allergien in den letzten 20 bis 30 Jahren sehr gut auf die zunehmenden Mengen von Umweltgiften zurückführen.

 

Chemikalien, die allergische Reaktionen verursachen

  • Konservierungsmittel und andere Nahrungsmittelzusätze
  • Medikamente
  • Pestizide – Organophosphate und chlororganische Stoffe, u. a.
  • Chlor in Schwimmbädern
  • Gummi (Latex)
  • Giftige Metalle wie Quecksilber, Nickel, u. a.
  • Zigarettenrauch
  • Plastik
  • Lösungsmittel (Formaldehyd und andere flüchtige organische Verbindungen aus Farben, neuen Teppichen, Holzfaserplatten, u. a.)
  • Fluoride – in Wasser, Zahncremes und anderen Zahnbehandlungsmitteln

 

Der Darm spielt eine zentrale Rolle


Asthma und Allergien sind also eigentlich die Folge eines gestörten Immunsystems. Da der Großteil unseres Immunsystems sich im Darm befindet, spielt die Darmgesundheit bei diesen Krankheiten eine entscheidende Rolle. Die meisten Asthmatiker leiden an einer Schädigung der Darmflora, der sogenannten Dysbakterie. Diese kann beispielsweise entstehen durch die Einnahme von Antibiotika oder eine Übersäuerung des Körpers.

 

Vereinfacht ausgedrückt verändert sich das Darmmilieu des Patienten so, dass die Fäulnisbakterien die guten Darmbakterien verdrängen. Dieses neue Ungleichgewicht schädigt mit der Zeit die Darmschleimhaut. Oft führt das dann zum »Leaky-Gut-Syndrom«, auch als »Sickerdarm« bekannt.

 

Beim Sickerdarmsyndrom wird die Darmschleimhaut in Folge von Fehlernährung, Stress, Medikamenten, Toxinen und Erregerbelastungen für Stoffe durchlässig, die normalerweise nicht direkt in unsere Blutbahn geraten sollen. So dringen beispielsweise Partikel unverdauter Nahrung, aber auch Toxine und Stoffwechselabfälle ins Blut, die unser Immunsystem als Fremdkörper erkennt und bekämpft. Das wiederum hat eine Überbelastung des Immunsystems zur Folge, aus der dann Asthma entsteht.


Zur natürlichen Behandlung von Asthma gehört deswegen auch zwingend eine stabile und gesunde Darmflora. Ich habe dieses Problem schon sehr früh erkannt und deshalb die erste Heildiät zur Behandlung des Leaky-Gut-Syndroms entwickelt. Falls Sie detailliert darüber informiert sein wollen, finden Sie den kompletten Heilplan in meinem Buch Die Säure des Lebens.


Pharmaprodukte helfen nur bedingt

 

Bevor wir uns den therapeutischen Maßnahmen zuwenden, die auf natürliche Weise helfen können, möchte ich ein paar Worte über den zu kurz gedachten Therapieansatz vieler Schulmediziner verlieren. Sie bedienen sich an einer Vielzahl von Medikamenten der Pharmaindustrie und lassen den Markt boomen.

 

Antihistaminika wie Cetirizin oder Loratadin und kortisonhaltige Nasensprays und Augentropfen verfügen nicht nur über beträchtliche Risiken und Nebenwirkungen, sondern bekämpfen auch immer nur die Symptome der Erkrankung, nicht aber ihre Ursachen.

 

So wirken die Pharmaprodukte

 

Antihistaminika

 

Das körpereigene Histamin löst nach seiner Freisetzung die Allergiereaktion aus. Antihistaminika blockieren die Rezeptoren, an denen Histamin andockt, und können dadurch allergietypische Symptome, wie zum Beispiel eine Rötung der Augen, lindern.

 

Mastzellen-Stabilisatoren

 

Spezielle Präparate helfen, die Zellwand der Mastzellen zu stabilisieren, und verhindern auf diese Weise die Freisetzung von Histamin.

 

Kortison

 

Glukokortikoide gehören aufgrund ihrer dämpfenden Wirkung auf unsere Abwehrmechanismen zu den Standardwirkstoffen bei entzündlichen Erkrankungen bzw. allergischen Reaktionen. Allerdings verfügen auch sie über mannigfaltige Nebenwirkungen. Bei kurzfristiger Einnahme schwächen sie das Immunsystem, bei längerfristiger Anwendung in hohen Dosierungen bergen sie unter anderem das Risiko von Wassersucht (»Vollmondgesicht«), Muskel- und Knochenschwäche, Zuckerkrankheit, hohen Blutfettwerten, Sexualstörungen, grauem und grünem Star sowie Magengeschwüren.

 

Injektionen gegen die Allergie

 

Seit rund 100 Jahren gibt es die spezifische Immuntherapie (SIT), auch Hypo- oder Desensibilisierung genannt. Der Patient erhält in der Regel drei Jahre lang in ein- bzw. zweiwöchigem Turnus Allergene subkutan gespritzt. Dem Körper wird die Substanz, auf die er allergisch reagiert, regelmäßig in kleinen und dann in stetig ansteigenden Dosen zugeführt. Damit soll erreicht werden, dass sich der Körper an die Substanz gewöhnt, anstatt sie aggressiv zu bekämpfen.

 

Allerdings: Die SIT ist eine den Körper sehr belastende Tortur, birgt ein prinzipielles Behandlungsrisiko, und in vielen Fällen stellen sich nach einigen Jahren bereits wieder die typischen Symptome und Asthmaanfälle ein, wie mir Patienten wiederholt berichteten. Welche immunologischen Mechanismen hier greifen, ist zudem bis heute nicht vollständig geklärt.


Allergiker-Schluckimpfung ohne Erfahrungswerte

 

Als sanfte Alternative wird seit etwas mehr als zehn Jahren die sublinguale Immuntherapie angepriesen. Dabei träufelt sich der Allergiker ein paar Tropfen des Allergens unter die Zunge. Auch hier wird die Dosis über drei Jahre gesteigert. Der einzige Vorteil daran ist, dass man keine Nadelstiche über sich ergehen lassen muss.

 

Die Nachteile jedoch sind gravierend: Bei vielen Allergenen gibt es im Gegensatz zur Spritzentherapie keinerlei Erfahrungswerte, Langzeitstudien fehlen gänzlich. Zu denken sollte auch geben, dass die sublinguale Immuntherapie in vielen Ländern gar nicht zugelassen ist.


Erst Körper und Umwelt entgiften

Wenn man dem Patienten wirklich helfen will, muss man dafür sorgen, dass die Belastungen für das Immunsystem reduziert werden. Dabei sollten neue Belastungen vermieden und die alten abgebaut werden. Den Dauerstress in Form von täglichen neuen Belastungen können Sie mit den folgenden Anregungen drastisch reduzieren. Konkret bedeutet dies:

  • Beseitigen Sie bestehende Belastungen im Mund, die ständig für Nachschub an Toxinen sorgen: Amalgamfüllungen, andere toxische Legierungen, toxische Herde unter Kronen, Wurzelfüllungen oder im Kieferknochen.
  • Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung von einem ausgebildeten Baubiologen auf mögliche Störfaktoren untersuchen wie Elektrosmog, Schimmel  oder Hefepilzbelastungen, geopathische Störfelder oder toxische Ausdünstungen von Bodenbelägen oder Möbeln.
  • Lüften Sie Ihre Wohnung regelmäßig, stellen Sie ebenso regelmäßig Ihre Matratze von beiden Seiten in die Sonne. Tauschen Sie Ihre Matratze alle zwei bis drei Jahre aus.
  • Beginnen Sie mit Biologo-Detox die Schwermetalle, Petro-Chemikalien, Lösungsmittel, Insektizide, Pestizide und andere chemische Toxine auszuleiten!
  • Lassen Sie sich von einem dafür ausgebildeten Arzt oder Heilpraktiker auf Umweltgifte untersuchen und ergreifen Sie Maßnahmen zur Reduzierung von Toxinen aus Ihrer täglichen Umwelt!
  • Lassen Sie sich auf eine Infektion mit Askariden testen. Sie werden häufig von Haustieren (Katzen, Hunde, Meerschweinchen, Tauben usw.) übertragen. Askariden sind Auslöser für Histaminausschüttung.


Richtige Ernährung mindert Asthmarisiko

 

  • Ernähren Sie sich für ein paar Monate vegetarisch mit genügend guten Ölen und Fetten. Vermeiden Sie eine Zeit lang besonders tierisches Protein von Schwein, Wild, Eiern und Meeresfrüchten. Danach essen Sie wieder in ausgewogenem Verhältnis der Makronährstoffe Eiweiß – Kohlenhydrate – Fett von 30-40-30.
  • Stärken Sie Ihre Darmflora, um Ihre Versorgung mit allen Nährstoffen sicherzustellen und eine gute Barriere gegen Giftstoffe aufzubauen! Bewährt hat sich hier das Präparat Nature’s Biotics, das regelmäßig eingenommen oder als Kur verwendet werden kann.
  • Vermeiden Sie Soja-Produkte wie Tofu, Sojamilch, Soja-Joghurt, Soja-Burger, Soja-Würstchen und Soja-Aufstriche sowie Sojaöl und Sojamehl!
  • Ernähren Sie sich in einer Weise, die Sie nicht übersäuern lässt. Zu den säuernden Nahrungsmitteln gehören alle Genussgifte wie Zucker, Alkohol, Kaffee, Weißmehlprodukte.
  • Da uns in unserer Ernährung fast keine Quellen für langkettige Omega-3-Fettsäuren zur Verfügung stehen, wie unbelasteter Hochseefisch, empfehle ich pharmazeutisch reines Fischöl, wie es in Vektor RxOmega enthalten ist.
  • Außerdem empfehle ich ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl, Kokosöl in VCO-Qualität, während ich von den Pflanzenölen mit hohem Omega-6-Anteil wie Sonnenblumen-, Distel-, Sojaöl sowie allen Margarinen oder pflanzlichen Koch- und Bratfetten dringend abrate.
  • Da über 95 Prozent der Menschen auf Weizen- und Kuhmilchprodukte entweder mit Allergien, Unverträglichkeiten oder mit Stress reagieren – und damit das Immunsystem unter Dauerstress ist –, sollten Sie diese beiden Nahrungsmittel stark reduzieren beziehungsweise ganz von Ihrem Speiseplan nehmen.
  • Tanken Sie reichlich Sonnenlicht. Es ist wichtig für unseren Vitamin-D-Haushalt. Vitamin D hilft, Asthma, Tuberkulose und anderen Infektionskrankheiten vorzubeugen. Gerade bei Asthma ist diese Schutzfunktion mit einer jüngeren wissenschaftlichen Studie aus Spanien belegt. Danach litten die Kinder im sonnenreicheren Südspanien weniger an Asthmaerkrankungen als die Kinder in Nordspanien.

 

Risikofaktor Fast Food

 

Forscher haben festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen Asthma und dem häufigen Verzehr von Fast Food gibt. Dazu wurden in zehn Jahren mehr als 50 000 Kinder aus 20 verschiedenen Ländern zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Ergebnis: In den westlichen Wohlstandsländern führt der Verzehr von drei oder mehr Hamburgern pro Woche zu einem erhöhten Risiko, an Asthma zu erkranken.

 

Aus einer Studie mit 700 Kindern, die in der Fachzeitschrift Clinical and Experimental Allergy erschienen ist, geht hervor, dass gestillte Kinder seltener an Asthma erkranken, dass allerdings die Schutzfunktion Muttermilch durch das Junkfood ausgehebelt wird. »Den Asthmaschutz fanden wir nur bei Kindern, die nie oder nur gelegentlich Fast Food essen«, sagt Forscherin Anita Kozyrskyj von der kanadischen Universität Alberta.

 

 

 


Im nächsten Karstädt-Protokoll lesen Sie:

 

Gluten

 

Nie zuvor haben die Menschen mehr Weizen konsumiert als in der heutigen Zeit. Doch mit einem Naturprodukt hat das zumeist gentechnisch veränderte und mit dem Eiweißklebstoff Gluten angereicherte Getreide kaum mehr etwas zu tun. Eine stetig ansteigende Zahl von Intoleranzen und über 200 verschiedene gesundheitliche Beschwerden, die sich auf den Konsum von industriell hergestellten Backwaren zurückführen lassen, sind die Folge.

 

Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Jüngste Studien weisen darauf hin, dass bestimmte Weizenproteine ein hohes Suchtpotenzial bergen und im Gehirn drogenähnliche Mechanismen auslösen. Das Karstädt-Protokoll über die Gesundheitsgefahren eines in Massen produzierten »Grundnahrungsmittels« und das von der Schulmedizin völlig vernachlässigte Krankheitsbild Glutenintoleranz.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel

20.12.2014 | 10:12

heureka47

Die allerwichtigste Information, die in JEDEN Artiikel über Krankheit und Gesundheit in der zivilisierten Gesellschaft gehört, ist der Hinweis auf die LEBENS-ENERGIE und ihre heilende, auch Immun-Abwehr / Gesundheit stärkende, Wirkung UND, daß jeder Mensch selbst ein Potenzial dieser Energie hat bzw. - nach der "Alktivierung" - auch IST und es sich verfügbar machen kann, indem er sich dessen wahrhaft bewußt wird UND diese Energie als seine wahre, eigentliche, Identität...

Die allerwichtigste Information, die in JEDEN Artiikel über Krankheit und Gesundheit in der zivilisierten Gesellschaft gehört, ist der Hinweis auf die LEBENS-ENERGIE und ihre heilende, auch Immun-Abwehr / Gesundheit stärkende, Wirkung UND, daß jeder Mensch selbst ein Potenzial dieser Energie hat bzw. - nach der "Alktivierung" - auch IST und es sich verfügbar machen kann, indem er sich dessen wahrhaft bewußt wird UND diese Energie als seine wahre, eigentliche, Identität erkennt. Diese Sicht überschreitet natürlich den "Tellerrand" des mainstream-Denkens der Wissenschaft ebenso wie das Denken einiger religiöser Organisationen - incl. der römischen Kirche. Deren Fehler liegt in der "Entfremdung" von der Wahrheit und höheren, wirklichen, Wirklichkeit. Obwohl die ursprüngliche Absicht der Bibeltexte die Vermittlung dieser Wahrheit war. Aber sie wurde fehlgedeutet, verfälscht und unterdrückt. Auf diese ENTFREMDUNG wird in der Bibel sehr intensiv und vielfach hingewiesen. Sehr konkret z.B. bei Moses im "Tanz um das goldene Kalb". In diesem Begriff steckt eine "Diagnose", die wir unter Anlehnung an heutiges psychologisch- / psychiatrisches Wissen als "Entwicklungs- / Reifungs-Störung" auffassen könnten; gleichzeitig aber auch als "Erkenntnis-Störung" - wie auch Heinz von Förster, der in seinem Buch "Wissen und Gewissen" diese "Krankheit der Gesellschaft" unter dem Zwischentitel "DYSGNOSIE" beschreibt. Ich erkannte diese Krankheit 1991 und fand in der Literatur den in der Soziologie meist verwendeten Begriff (die) "Kollektive Neurose"; mußte aber auch erkennen, daß die große Mehrheit derer, die davon wissen, nicht die wahre Tiefe / Schwere und Tragweite des Problems erkennen. Weshalb keine zutreffenden Expertisen verfaßt werden und z.B. das Gesundheitssystem und die Politik keine Handlungsgrundlagen bekommen. In Anlehnung an den Begriff "Kollektive Neurose" aber auch in Abgrenzung zu dem, was in der Soziologie damit gemeint ist, nannte ich diese - uralte - Krankheit die "Kollektive ZIVILISATIONS-Neurose". Sie ist genau so alt wie die Zivilisation: mit Sicherheit deutlich mehr als 10.000 Jahre. Möglicherweise ca. 60.000 Jahre. Ich brauchte 20 Jahre um herauszufinden, um was es sich in Wahrheit dabei handelt UND, daß diese Krankheit in jedem Einzelfall heute lebender Menschen grundlegend heilbar ist. Denn jeder Mensch ist noch immer in der Hauptsache seines Seins ein Potenzial der - feinstofflichen, kosmischen - Lebens-Energie und kann es jederzeit durch Bewußtseins-Wandel / -Wechsel "aktivieren". Die "Formel" dazu steht in der BIBEL. Es ist der Name Gottes, wie er bei Moses offenbart wurde und wie ihn Jesus seinen Mitmenschen offenbart hat: "ICH BIN". Analog lautet die FORMEL: "ICH BIN ...". Man beachte die drei Punkte! Anstelle der Punkte muß das "Gewünschte" eingesetzt und dann das Ganze im Bewußtsein angewendet werden. In vielen Sagen, Legenden, Märchen geht es um "Verwandlung", um entsprechende "Zauberformeln" oder Zaubersprüche. Die SYMBOLIK dieser Geschichten meint m.E. IMMER die EINE Verwandlungsformel, die der Mensch braucht bzw. anwenden muß, um wahrhaft er selbst zu werden. Der mainstream der Wissenschaft kann wahre Gesundheit nicht herstellen. Ein Teil der Medizin, die Psychiatrie, hat sich bereits Ende 2011 gegenüber den "dramatischen" Zunahmen bei psychischen Störungen / Erkrankungen für "machtlos" erklärt. Mit anderen Worten: Die Wissenschaft kennt die wahren Ursachen nicht und kann folglich auch nicht auf sie einwirken. Die nahende Katastrophe müßte also nach dieser Aussage ihren Lauf nehmen - und im völligen Chaos enden. Die eigentliche, tiefere, Ursache aller psychischen und psychosomatischen Erkrankungen ist die Kollektive Zivilisations-Neurose und der Mangel an Lebens-Energie, die außerhalb des "Tellerrandes" der Wissenschaft liegt. Und der Blick der betreffenden Wissenschaftler ist verstellt / getrübt / verkürzt ebenfalls durch die Kollektive Zivilisations-Neurose. Die Frage ist: Wie kommen wir aus dieser "Nummer" heraus? Wie "weiten" wir den Blick der "Verantwortlichen" in der Medizin, im Gesundheitssystem, in der Politik? Oder brauchen wir mit "denen" nicht zu rechnen? Muß die Wahrheit von der "Basis", durch die "Hintertür", kommen? Herzlichen Gruß! Wolfgang Heuer Projekt Seelen-Oeffner


18.12.2014 | 19:35

Raphael Ertl

Doc: Ich geh mal davon aus, dass sich hinter diesem Pseudonym "Doc" ein Arzt verbirgt. Denn wenn Sie schreiben, dass dieser Artikel von Uwe Karstädt so ganz ohne fachlichen Ahnung und Sachverstand ist, dann würd ich doch gerne mal von Ihnen erfahren, was an diesem Artikel falsch ist? Sich hinzustellen und so tun als ob man alles besser wüsste und der große Fachmann ist, ist immer leicht (das sind mir eh die liebsten!!) - bitte besser machen und selbst einen Artikel beim...

Doc: Ich geh mal davon aus, dass sich hinter diesem Pseudonym "Doc" ein Arzt verbirgt. Denn wenn Sie schreiben, dass dieser Artikel von Uwe Karstädt so ganz ohne fachlichen Ahnung und Sachverstand ist, dann würd ich doch gerne mal von Ihnen erfahren, was an diesem Artikel falsch ist? Sich hinzustellen und so tun als ob man alles besser wüsste und der große Fachmann ist, ist immer leicht (das sind mir eh die liebsten!!) - bitte besser machen und selbst einen Artikel beim Kopp-Verlag bringen. Ich kenne Uwe Karstätdt und seine Arbeit sehr gut und kann nur sagen, dass er mehr Ahnung und Fachwissen hat als so mancher Facharzt.


18.12.2014 | 16:14

Werner

Betr.: Tinchen vom 14.12.14Als mein Sohn ca. 8 Jahre war, hatte er auch eine schlimme Neurodermitis, die über einen längeren Zeitraum vom Hautarzt mit Cortison erfolglos behandelt wurde. Eine dreimalige Akupunkturbehandlung beseitigte das Übel restlos. Jahre später trat die Neurodermitis nochmals lokal auf und wurde dann mit einer Eigenblutbehandlung erfolgreich und endgültig behandelt. Und der Erfolg hielt an. Heute - 35 Jahre später - nicht die geringsten Anzeichen dieser...

Betr.: Tinchen vom 14.12.14

Als mein Sohn ca. 8 Jahre war, hatte er auch eine schlimme Neurodermitis, die über einen längeren Zeitraum vom Hautarzt mit Cortison erfolglos behandelt wurde. Eine dreimalige Akupunkturbehandlung beseitigte das Übel restlos. Jahre später trat die Neurodermitis nochmals lokal auf und wurde dann mit einer Eigenblutbehandlung erfolgreich und endgültig behandelt. Und der Erfolg hielt an. Heute - 35 Jahre später -
nicht die geringsten Anzeichen dieser ehemaligen Erkrankung.


17.12.2014 | 13:38

Reiko

Da ich vor vielen Jahren auch mal unter Heuschnupfen gelitten habe, hier ein Tip für Leidtragende aus eigener Erfahrung: Nach nur einer Eigenblutspritze war ich davon befreit. Und hier gleich noch ein Tip für Eltern, wie man seine Kinder auf natürliche Weise immunisieren kann: "Urlaub auf dem Bauernhof". Also Kinder mit Tieren und im "Dreck" spielen lassen. Für einige Eltern sicher kein so erfreulicher Gedanke, aber den Kindern macht es großen Spaß! Auch als...

Da ich vor vielen Jahren auch mal unter Heuschnupfen gelitten habe, hier ein Tip für Leidtragende aus eigener Erfahrung: Nach nur einer Eigenblutspritze war ich davon befreit. Und hier gleich noch ein Tip für Eltern, wie man seine Kinder auf natürliche Weise immunisieren kann: "Urlaub auf dem Bauernhof". Also Kinder mit Tieren und im "Dreck" spielen lassen. Für einige Eltern sicher kein so erfreulicher Gedanke, aber den Kindern macht es großen Spaß! Auch als Impfersatz sehr zu empfehlen, zumal es zweitens nicht weh tut. Und wenn ich schonmal dabei bin. Ich hatte jahrelang Fußpilz und habe viele Tuben Creme verbraucht und dann geschah das Wunder: Einmal mit Teebaumöl eingerieben und ich war den Fußpilz los. Ob das auch bei anderen Zeitgenossen so funktioniert, kann ich natürlich nicht sagen, aber es wäre doch ein Versuch wert - oder?


15.12.2014 | 20:51

Doc

So sehr ich auch die politischen Artikel und Beiträge hier auf Kopp schätze, so unsäglich sind auch diese alternativ-medizinischen Artikel von ganz offensichtlichen Menschen so gänzlichst ohne jeglichste fachliche Ahnung und Sachverstand, die man doch wohl besser als "Scharlatane" sollte... "Fast ebenso tragisch ist, dass die Methoden der Schulmedizin wie Desensibilisierung durch Spritzen oder auch durch Gabe von Antihistaminika in vielen Fällen wirkungslos sind...

So sehr ich auch die politischen Artikel und Beiträge hier auf Kopp schätze, so unsäglich sind auch diese alternativ-medizinischen Artikel von ganz offensichtlichen Menschen so gänzlichst ohne jeglichste fachliche Ahnung und Sachverstand, die man doch wohl besser als "Scharlatane" sollte... "Fast ebenso tragisch ist, dass die Methoden der Schulmedizin wie Desensibilisierung durch Spritzen oder auch durch Gabe von Antihistaminika in vielen Fällen wirkungslos sind und den Körper nur mit Nebenwirkungen zusätzlich belasten...." Einfach nur noch unfassbare Ignoranz und Desinformation....nur mal so zur Info, insbesondere für den Autor dieses Artikels: http://www.alles-zur-allergologie.de/forum/discussion/608/pollenhausstaub-spritze-tabletten-oder-tropfen/#Item_0


15.12.2014 | 12:14

KQF

@ nullio
Ich habe hier bei Kopp was über Aluminiumhydroxid gefunden.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/j-d-heyes/studie-impfstoff-wirkverstaerker-aluminiumhydroxid-verursacht-neurologische-erkrankungen.html

aber auch woanders:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-studie.html

Vielleicht hilft das weiter?

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