Donnerstag, 17. August 2017
01.03.2012
 
 

Alternative Krebstherapien – wirklich das Todesurteil?

Andreas von Rétyi

Krebs ist eine der großen Menschheitsgeißeln und sie kann jeden von uns treffen. Kaum ein Thema, das uns mehr bewegt. Vor allem die Therapien werden nach wie vor höchst kontrovers diskutiert. Die Schulmedizin bewegt sich nach wie vor auf den Pfaden von »Stahl, Strahl und Chemo«, wie Julius Hackethal einst zu sagen pflegte. Wer sich davon abwendet, scheint ohnehin dem Tode geweiht. Wiederholt werden alternative Therapien pauschal nicht nur als nutzlos, sondern auch als gefährlich gebrandmarkt. Wie sieht die Situation wirklich aus? Hier einige Einblicke und Ansichten zur Sache.

Es scheint ein Kampf zwischen David und Goliath: Das große »Establishment« gegen die kleine, aber stetig wachsende Gruppe derjenigen, die sich vehement dagegen sträuben, den einzig

vernünftigen Weg der Krebstherapie zu gehen, um stattdessen auf unbewiesene alternative Verfahren zu schwören – Verfahren ohne jede wissenschaftliche Grundlage für deren Effektivität. Warum aber wenden sich Menschen in einer lebensbedrohlichen Situation dermaßen vagen Konzepten zu?  Als Antwort darauf ist meist zu vernehmen: Weil der Mensch eben dazu tendiert, immer zu hoffen und genau in einer solch ausweglosen Lage nach jedem Strohhalm zu greifen.

 

Dabei kommt es aber auch auf den Zeitpunkt an, zu dem genau dieser Schritt unternommen wird. Viele Patienten haben sich zunächst der scheinbar sicheren medizinischen Richtung anvertraut, der wissenschaftlich fundierten, »klinisch getesteten«, weltweit bewährten Methodik. Was in der Regel bedeutet: chirurgischer Radikal-Eingriff und chemischer Radikal-Angriff. Dazu radioaktive Strahlung.

 

Ein Arsenal, das der streitbare Professor Julius Hackethal prägnant als die Triade von »Stahl, Strahl und Chemo« bezeichnete. Die Hoffnung besteht darin, dass gesunde Zellen diesen Krieg im Körper überleben, während die mutierten und vielleicht schon metastasierenden Zellverbände zerstört werden. Leider geht die Rechnung eher selten auf. Die weltweit bewährte Methode kann weltweit kaum mit hohen Erfolgsquoten aufwarten. Nicht umsonst suchen Experten weltweit auch weiterhin fieberhaft nach wirklich erfolgreichen Therapien. Warum von teils hoffnungsvollen Ansätzen oft nichts mehr vernommen wird, das wäre einmal eine ganz eigene Betrachtung wert, um die es aber jetzt nicht gehen soll. Erstaunlich hingegen, mit welcher Selbstsicherheit sich die Standardmethode behauptet, obwohl sie doch so erfolgreich gar nicht ist. Die einzige Erklärung: Andere Methoden sind noch ineffektiver. Kommen letztere aber überhaupt zum Zuge? Wenn, dann geschieht dies zumeist erst in zweiter Linie. Erst, wenn die Standardmethode versagt hat und die Situation beinahe unrettbar geworden ist, wenden sich viele Patienten den Alternativen zu. Diese Vorgehensweise scheint konsequent. Denn wer wird schon das Umstrittene dem aus welchen Gründen auch immer allgemein Anerkannten vorziehen? Tatsache ist aber auch, dass die alternativen Verfahren es zu diesem Zeitpunkt bereits ungleich schwerer haben, im konkreten Fall noch zum Erfolg zu führen, da das Krebsgeschehen sich bereits in einem  fortgeschrittenen Stadium befindet: Die Patienten werden aus der schulmedizinischen Onkologie als »austherapiert« nach Hause entlassen; sie sind an dem Punkt angelangt, an dem nichts mehr für sie getan werden kann. Und jetzt greifen sie natürlich nach »jedem Strohhalm«. In Wirklichkeit war jedoch bereits die Standardmethode der erste »Strohhalm«. Wissenschaft und Industrie halten sich daran fest.

 

Chemo & Co. befinden sich allerdings in der »Pole Position« und damit stets im Vorzug gegenüber den häufig erst später folgenden Alternativen. Hinzu kommt der stereotype Vorwurf an »chemo-unwillige« Patienten, sich bei allen Abweichungen vom akzeptierten Weg unmittelbar und selbst verschuldet dem Untergang auszusetzen. Crux und Credo hierbei: Wer der traditionellen Triade folgt und dennoch nicht überlebt, dem hätte ohnehin nichts mehr helfen können. Der Krebs war dann bereits zu aggressiv, zu fortgeschritten, »zu tödlich«. Wer aber unmittelbar einen alternativen Weg wählt, der hätte mit der anerkannten Methode garantiert gerettet werden können. Und die »Austherapierten«, da blickt ohnehin niemand mehr hin, sie wurden aus den Kliniken entlassen, vielleicht sogar noch versehen mit einer finalen Prognose, die schnell zur selbst erfüllenden Prophezeiung wird. Am wenigsten aber werden diejenigen erwähnt, die mit Alternativen definitiv geheilt wurden. Von ihnen will niemand etwas wissen.

 

Große Printmagazine, die hierüber berichten, in welcher Form und Art auch immer, müssen um ihre zahlungskräftigsten Werbekunden bangen. Um wen es sich bei diesen Kunden handelt, da muss man nicht lange raten. Entsprechende Buchpublikationen werden unterdrückt und totgeschwiegen. Und so nehmen die Dinge eben ihren gewohnten Lauf. Dabei gibt es diese »leuchtende Dunkelziffer« der alternativ Geheilten durchaus. Das bestätigen zahlreiche Alternativärzte. Sie wissen auch darum, wie uninteressiert sich Fachwelt und Medien hier zeigen, obwohl beide das allergrößte Interesse an genau diesen Fällen haben müssten. Stattdessen wird dann, sofern einmal ein Fall ans Licht gelangt, höchstens darauf aufmerksam gemacht, man könne den Einzelfall nicht verallgemeinern. Man benötige umfangreiche Studien – Studien allerdings, die extrem kostspielig sind. Nur die ohnehin etablierten Kreise sind daher in der Lage, sie durchzuführen. Und die Schlange beißt sich in den eigenen Schwanz, was ganz im Sinne des Erfinders liegt.

 

Nicht, dass alle Alternativen sinnvoll oder erfolgreich wären. Doch gibt es teils verblüffende Erfolge, auch in Fällen, die als ausweglos galten. Ursachenforschung am individuellen Erfolg hätte hier oberste Priorität, wo doch der Standard häufig versagt. Nicht umsonst erklären immer wieder auch erfahrene Onkologen, nicht zu wissen, was sie machen würden, sollten sie selbst oder ihre Familienangehörigen plötzlich betroffen sein. So mancher von ihnen würde jedenfalls die täglich am Patienten X, Y oder Z praktizierte Methode lieber meiden und Alternativen bevorzugen. Trotzdem geben zahlreiche Onkologen natürlich – und dies selbstverständlich durch ihre akademische medizinische Ausbildung begründet – in voller Überzeugung immer wieder vernichtende Pauschalurteile hinsichtlich aller Abweichungen vom Mainstream ab. So auch die Medizinerin Barrie Cassileth vom Integrative Medicine Service des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, einer der führenden US-Krebsforschungsinstitutionen. Sie erklärte einmal hinsichtlich solcher Patienten, die sich vom etablierten Kurs abwenden: »Ich würde sagen, dass sie damit ihren eigenen Totenschein unterschreiben«. Ihrer Ansicht nach »gibt es keine realistischen Alternativen zur etablierten Krebsbehandlung«. In den seinerzeit 25 Jahren ihrer Tätigkeit habe sie niemals jemanden gesehen, der durch solche Methoden geheilt wurde. Offenbar kamen die andernorts Geheilten nicht zu ihr, um sich weiter behandeln zu lassen, was wohl nachvollziehbar ist.

 

Dass mittlerweile zahlreiche Menschen der Auffassung sind, bessere Überlebenschancen mit alternativer Medizin zu haben und damit vielleicht sogar geheilt werden zu können, dies belegt eine aktuelle Studie aus Australien. Einer Studie an der Universität von Adelaide zufolge entschloss sich von den rund 400 männlichen Befragten, die an verschiedenen Formen von Krebs litten, rund die Hälfte dazu, ergänzend oder komplett zu nicht schulmedizinisch abgesegneten Verfahren überzugehen. Zumindest auf die australische Bevölkerung hochgerechnet, würde dies bedeuten, dass die Hälfte der dort lebenden Männer entweder verrückt ist oder lebensmüde. Zu den »Abtrünnigen« zählte zeitweilig auch der berühmte neuseeländische Wissenschaftler Sir Paul Callaghan, bei dem unlängst Darmkrebs diagnostiziert wurde. Unabhängig von der Umfrage von Adelaide fragte er: »Bin ich verrückt?« und antwortete darauf selbst unmittelbar: »wahrscheinlich«. Die Fassade musste von Anfang an natürlich weiterhin gewahrt bleiben. Und die besagt schlichtweg: »Lassen Sie mich klar feststellen: Ich weiche nicht einen Schritt von meinem Vertrauen in evidenzbasierte Medizin ab.« So hält Callaghan fest. Dennoch wollte er für sich in einer Art Selbstversuch »unbewiesene, aber interessante« Therapien testen – in dem Falle unter anderem intravenös verabreichtes Vitamin C und Gemüsesäfte, was beides von Fachleuten eher sehr skeptisch gesehen wird. Sir Paul Callaghan jedenfalls wollte unter Hinweis auf seine Linientreue nunmehr alternative Ansätze testen, von denen es tatsächlich viele verschiedene gibt. Mittlerweile hat der Physiker sein medizinisches Experiment beendet, da es »absolut keinen Beleg« für eine Wirksamkeit gebe. Und er drückte seine Besorgnis aus, dass Befürworter der Alternativmedizin sich nunmehr auf seinen Versuch berufen könnten, mit irreführenden Konsequenzen. Doch was sagt dieser Selbstversuch an sich aus? Nach wenigen Monaten und einer recht eingeschränkten alternativen Therapie bei Darmkrebs im Endstadium gelangt er zum Resultat der Wirkungslosigkeit, um daraus eine allgemeine Schlussfolgerung zu ziehen! Wie aussagekräftig ist sein Experiment wirklich? Und was brachte ihm die evidenzbasierte Medizin?

 

Niemand kann sagen, wie ein Fall ausgeht, denn niemand ist Gott. Doch vor allem die Chemotherapie als einzig »seligmachendes« Verfahren zu präsentieren, das kann es wohl kaum sein. Der »Hexenhammer« mit seinen Toxinen nimmt fachlichen Kritikern der Methode zufolge dem Körper sämtliche Chancen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber kritische Stimmen verweisen darauf, dass die etablierte Methode lediglich bei wenigen Krebsformen wirklich Erfolge verbuchen könne. Wie auch soll ein menschlicher Organismus, dessen Abwehr durch Zellgifte am Boden liegt, noch mit dem Krebs fertig werden? Und so wird in vielen Fällen auch der toxische Krieg zum Todesurteil für den Patienten, nicht für den Krebs. Hingegen wurde beispielsweise die positive Wirkung von Mistelpräparaten bereits belegt, wobei vor allem das Wechselspiel der unzähligen, vielfach auch noch unbekannten Inhaltsstoffe der Mistel von entscheidender Bedeutung zu sein scheint. Oftmals erweisen sich isolierte Einzelstoffe ohnehin als wirkungslos oder sogar schädlich. Mistelpräparate, die heute teilweise nicht nur subkutan, sondern auch intravenös verabreicht werden, konnten laut Aussagen des Düsseldorfer Schulmediziners und dennoch komplementär behandelnden Arztes Prof. Dr. Maar bei intravenöser Gabe sogar bereits Lungentumoren eindämmen. Und ebenso existieren Fälle von Patienten, die bei subkutaner Injektion über lange Zeiträume hinweg vollständig geheilt wurden, zu einem Zeitpunkt, als trotz des zunächst vollständig angewandten Standardprogramms wiederum Rezidive aufgetreten waren.

 

Natürlich spielt zunehmend auch die Chemoprävention eine Rolle, deren Grundgedanke einer Lebensweise gilt, die Krebs im Idealfall gar nicht erst entstehen lässt. Dabei dürfte gelten: Je früher mit der Prävention begonnen wird, desto einfacher geht es. Insgesamt sind teils erstaunliche Resultate schlichter Veränderungen in der Lebensweise, vor allem bei der Ernährung, auch bei Vorstufen und frühen Krebsformen festzustellen. Aktuellen Untersuchungen zufolge, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, können Walnüsse das Wachstum von Prostatakrebs auf die Hälfte verlangsamen. Hilfreich ist insgesamt eine Ernährung, bei der Soja, Brokkoli und verschiedene andere Kohlsorten, Tomaten, Äpfel und auch grüner Tee zum Repertoire zählen.

 

Beta-Carotin hilft bei präkanzerösen Läsionen der Mundschleimhaut, so erklärt Prof. H. K. Biesalski von der Stuttgarter Universität Hohenheim und ergänzt: Schon ein milder Vitamin-A-Mangel führe in der Lunge zu zellulären Veränderungen, die bereits als Präkanzerose gedeutet werden können. Wie eine aktuelle Studie nahelegt, zeigt Matetee eine positive Wirkung gegen Darmkrebszellen. Neue Laboruntersuchungen zeigen, dass die in ihm enthaltenen Koffeinderivate nicht nur den Zelltod in menschlichen Darmkrebszellen einleiten, sondern auch entzündungshemmend wirken. Gerade aber Entzündungen können die Schritte einleiten, die zur Krebsentstehung führen. Viele Alternativmediziner betrachten es als äußerst wichtig, das Geschehen mit verschiedenen Therapien gleichzeitig in die Zange zu nehmen. Eine Monotherapie wird meist als kaum aussichtsreich gesehen. Und selbst, wer nicht von der etablierten Methode abrücken will, dürfte in komplementärer Medizin durchaus noch Hilfe finden. Im Grunde haben wir alle nur eine Chance, doch niemals eine echte Garantie. Nicht zuletzt zählt auch die persönliche Einstellung. Wer Alternativen strikt ablehnt, wird mit ihnen wohl kaum echten Erfolg verbuchen.

 

Der Krebs hat viele Gesichter, nicht anders die Therapien und Präventionsmaßnahmen. Bemerkenswert allerdings: das Negieren und Unterdrücken von alternativmedizinischen Erfolgen bei an sich austherapierten Fällen. Auch die etablierte Krebsforschung arbeitet an vielversprechenden Verfahren, doch die jahrzehntelang eingesetzte Standardmethode scheint kaum zu halten, was sie verspricht. Angesichts dieser Situation mit dem Finger auf die pauschale Unwirksamkeit der Alternativen zu verweisen, darf als plumpes Ablenkungsmanöver betrachtet werden.

 

Es ist die alte Geschichte mit dem Splitter und dem Balken. Traurig ist dabei vor allem, dass eine Kooperation zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin oftmals allein aus ideologischen, aber auch kommerziellen Gründen leider von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Dabei wäre zu wünschen, dass die existenzielle Problematik sämtliche Anstrengungen rechtfertigt, der hohen Herausforderung Herr zu werden und echte Chancen nicht zum tödlichen Irrglauben zu degradieren.

 

 


 

 

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