Wednesday, 28. September 2016
11.02.2012
 
 

Lässt Ihre Haare wachsen: WurzelKraft®

Brigitte Hamann

Sie alle leiden unter der neuen EU-Verordnung und dürfen ihre Produkte nicht mehr mit dem bewerben, was sie können: der österreichische Heilkundler Helmut Posch, der sich der Herstellung der Heilmittel von Hildegard von Bingen verschrieben hat, Dr. Pandalis, der vor allem durch seine Entwicklung der aus der Zistrose gewonnenen Cystus-Produkte bekannt wurde, Peter Jentschura, der sich lebenslang mit der Volkskrankheit Übersäuerung befasst hat, und viele andere. Nutzen Sie diesen Artikel nicht nur, wenn Ihnen die Haare ausgehen. Geben Sie weiter, was Sie hier lesen, damit auch andere wissen, dass sie heute nur noch in Büchern und Artikeln erfahren können, was natürliche Heil- und Nahrungsergänzungsmittel leisten können.

Haarausfall natürlich heilen

Haarausfall ist ein Problem, das viele Menschen in allen Altersgruppen betrifft. Die Ursachen sind vielfältig, doch eines hat sich gezeigt: Eine der häufigsten Ursachen ist die Übersäuerung und

Verschlackung des Körpers. In vielen Fällen, in denen ein hormoneller beziehungsweise androgenetischer Haarausfall diagnostiziert wird, fallen die Haare aus, weil der Organismus das leicht verfügbare Mineralstoffdepot des Haarbodens nutzt, um anfallende Säuren zu neutralisieren.

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass bei Krankheiten gleichzeitig eine Übersäuerung des Organismus besteht. Bei Herzinfarkt, Zuckerkrankheit, Migräne, Rheuma, Krebs und ebenso bei traumatischen Erlebnissen, psychischen Krisen und erhöhtem Stress kippt der Säure-Basen-Haushalt in das saure Milieu, woran sich erkennen lässt, dass Übersäuerung und Krankheit Hand in Hand gehen. Übersäuerung und Verschlackung sind die Krankmacher Nummer eins in unserer Zivilisation. Schätzungen zufolge sind 90 Prozent der Bundesbürger davon betroffen. Die meisten von ihnen wissen nicht, was der Grund für ihre Beschwerden ist. Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Energiemangel, Verdauungsbeschwerden und andere, durchaus heftige Symptome, zu denen nicht zuletzt Haarausfall gehört, werden auf unterschiedlichste Ursachen zurückgeführt. Immer noch stellen zu wenige Ärzte die Diagnose »Übersäuerung«. Erst seit einer Reihe von Jahren beginnt dieses Thema, den ihm gebührenden Platz einzunehmen. Viele, auch starke Symptome verschwinden, bevor es zu einer ernsten Erkrankung kommt, wenn die notwendige Umstellung erfolgt und der Säure-Basen-Haushalt wieder im Gleichgewicht ist. Haarausfall ist ein Symptom, und Symptome sind die Sprache unseres Körpers. Es lohnt, ihnen zuzuhören und ihre Botschaft zu verstehen.

 

 

Sauer macht nicht lustig

Das Thema Übersäuerung hat die Menschen schon immer beschäftigt. Schon Hippokrates, der als Vater der Medizin gilt, war davon überzeugt, dass sich die Säure von allen Körperflüssigkeiten am schädlichsten auswirke. Paracelsus warnte vor Übersäuerung als Folge der Ernährung, Hildegard von Bingen sprach von schlechten Säften. Heute befassen sich Spezialisten wie Peter Jentschura und Josef Lohkämper mit den Zusammenhängen zwischen Übersäuerung, Entmineralisierung und Verschlackung und bieten Konzepte an, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

 

Jeder kann die Mechanismen von Übersäuerung und Verschlackung leicht verstehen, wenn er sich die folgenden Zusammenhänge vor Augen führt: Immer wenn dem Körper ein Übermaß an Säure bildenden Nahrungsmitteln und Giften zugeführt wird, kommt es durch den Neutralisierungsprozess zu einer Entmineralisierung an verschiedenen Stellen des Körpers, was eine Vielzahl von Symptomen und Krankheiten zur Folge hat. Häufig besteht gleichzeitig eine Verschlackung, da der Organismus nicht nur versucht, die Säuren mit allen Mitteln zu neutralisieren, sondern die anfallenden Stoffwechselendprodukte, die wir im Volksmund »Schlacken« nennen, auch ausscheiden muss. Doch das gelingt nicht immer vollständig. Die Schlacken lagern sich dann im Körper an – mit zum Teil verheerenden Auswirkungen. Diese Prozesse können langsam vor sich gehen oder auch schnell und ihre Auswirkungen werden oft noch immer nicht erkannt oder unterschätzt. Vor allem wenn die Übersäuerung über lange Zeit und schleichend stattfindet, wird der Körper buchstäblich zerrüttet, wodurch zum Beispiel Osteoporose entstehen kann.

 

Das Wissen um die Übersäuerung und Verschlackung des Körpers und ihre Beziehung zum Alterungsprozess, zu Krankheiten und Symptomen ist alt. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Methoden, mit denen wir diesem Problem begegnen können. In meinem Buch Haarausfall natürlich heilen stelle ich Ihnen einige davon vor, mit denen ich selbst, Menschen in meinem Umfeld und Menschen, die Erfahrungsberichte dazu verfassten, gute Erfahrungen machten.

 

 

Ein neues Lebensgefühl

Wird der Körper von einem Übermaß an Säuren und von Schlacken befreit, ändert sich das Lebensgefühl. Das wusste schon die alte medizinische Heilkunst des Ayurveda, die davon spricht, dass wir uns von ama, den Giftstoffen, befreien müssen. Typische Aussagen nach einer gründlichen Entschlackung und Darmreinigung sind: »Ich fühle mich rundum wohl und fit und vor allem auch ausgeglichener und zufriedener mit mir und der Welt«, »Ich fühle mich leichter, habe viel mehr Energie und meine Haut, Nägel und Haare wachsen wieder«, »Ich fühle mich wie neugeboren«, »Die Haut ist straffer und meine Falten sind weniger geworden«. Und nicht zuletzt wird immer wieder berichtet, dass die Haare wieder wachsen und im Gegensatz zu früher, wo sie brüchig und dünn waren, voller und glänzend wurden. Häufig wird auch das Empfinden einer seelischen Reinigung beschrieben, das Abwerfen von körperlichem und seelischem Ballast. Besonders bei Entschlackungskuren, deren Programm über reines Fasten hinaus geht und die Wert auf Essen – richtiges Essen – legen, entsteht nicht das Gefühl von Entbehrung. Die Kur macht vom ersten Tag an Freude.

 

 

Der Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt ist einer der zentralen Regulierungsmechanismen unseres Körpers. Säuren und Basen entstehen durch die Verdauung von Nahrung. Beide haben ihren natürlichen Platz im Organismus. Vom Magen, in dem ein Salzsäuremilieu herrscht, einmal abgesehen, braucht der Körper ein neutrales bis basisches Milieu, um gut funktionieren zu können. Menschen

WurzelKraft® macht Haare voll und schön

mit einem ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt sind nicht nur gesund und vital, sie bleiben auch jung und sind gut gelaunt. Nehmen wir zu viele säurebildende Nahrungsmittel zu uns, entsteht ein unausgewogenes Verhältnis, bei dem auch unsere Psyche reagiert – nicht umsonst sagen wir von einem schlecht gelaunten Menschen, er sei »sauer«.

 

Unser Organismus braucht sowohl Säuren (zum Beispiel Magensäure, Aminosäuren, Fettsäuren) als auch Basen (zum Beispiel Kalzium, Natrium, Magnesium). Basen sind die natürlichen Gegenspieler der Säuren, für deren Neutralisation und Abtransport sie zuständig sind. Um das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, verfügt der Körper über verschiedene Puffersysteme im Blut, in den Geweben, in der Lunge, den Nieren und dem Darm. Über das Bindegewebe werden die Säuren aus den Zellen ins Blut transportiert, das sie dorthin bringt, wo sie entsorgt werden können: zur Lunge, die die Kohlensäure mit dem Atem ausscheidet, zur Niere, die Säure über den Harn abgibt, zum Darm, zur Leber, zu den Schweißdrüsen und zur Haut. Außerdem kann der Körper Säuren mithilfe seiner Mineralspeicher neutralisieren. Gibt man diesem fein abgestimmten, intelligenten System die Chance, das Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, reguliert es sich selbst. Wenn es mit zu vielen Säurebildnern und Schadstoffen, zum Beispiel in Form von Umweltgiften, umgehen muss und weder die Ausscheidungs- noch die Neutralisierungsprozesse ausreichen, entsteht Übersäuerung (Azidose). In bestimmten, jedoch weitaus selteneren Fällen kann auch Untersäuerung (Alkalose) im Körper vorherrschen. Beide können im Extremfall lebensbedrohlich sein.

 

Haarausfall ist also nicht einfach nur ein unerfreuliches Symptom, sondern kann auf eine ernst zu nehmende, grundlegende Unausgewogenheit im Körper hinweisen.

 

 

Eigene Erfahrungen

Trockene, spröde und splissende Haare und auch Haarausfall sind mir bestens bekannt. Immer wieder gab es Perioden in meinem Leben, in denen sie auftraten, nach einer Grippe oder einer anderen Erkrankung und manchmal auch, ohne dass ich sie mir so recht erklären konnte. Anfang 2000 nahm der Haarausfall jedoch stark zu. An der linken Schläfe bildete sich eine fast kahle Stelle, über die eine einzige, traurige Locke fiel. Und das, obwohl meine Haare im Normalfall sehr gesund und pflegeleicht sind. Ärzte prüften meinen Hormonstatus, den Vitaminhaushalt und die Schilddrüse. Nichts. Von der Hormonspezialistin bekam ich den Rat, den Haarausfall nicht weiter ernst zu nehmen. Da waren meine Haare schon ein Drittel dünner als zuvor! Eine Freundin rettete mich über das Schlimmste hinweg, indem sie mir das in Apotheken erhältliche ELL-Cranell® alpha zum Ausprobieren gab, eine Tinktur, die jedoch nicht alle auf der Kopfhaut vertragen. Es half, der Haarausfall wurde weniger. Hörte ich auf, die Tinktur aufzutragen, begann er von Neuem. Auf Dauer konnte das keine Lösung sein, sondern nur der Schadensbegrenzung dienen. Ich erspare Ihnen meine Odyssee, über die ich schließlich durch Empfehlung eines Freundes zu Spirulina und WurzelKraft® kam. Zuerst nahm ich Spirulina (in Bioqualität mit Bio-Zertifikat) und es war eine deutliche Verbesserung der Haarstruktur zu sehen. Auch die Ausdünnung ließ nach.

 

Dann entschloss ich mich, auch WurzelKraft® auszuprobieren, das mir anfangs so gar nicht schmecken wollte, da ich fand, dass es schmeckt wie es heißt: nach Wurzeln. Als ich mich mehr und mehr in die Stoffwechselvorgänge des Körpers vertiefte und auch die Reaktionen meines Körpers auf bestimmte Nahrungsmittel und Getränke aufmerksam beobachtete, wuchs mein Entschluss, WurzelKraft® zu nehmen. Motivation ist der wichtigste Faktor, und so entdeckte ich, dass es mir nach einiger Zeit recht leicht fiel, zwei bis drei Teelöffel am Tag davon zu nehmen. Nicht lange nach der Einnahme breitete sich ein wohliges Gefühl im Magen aus. Das machte Lust auf mehr. Etwa vier Wochen nach der ersten Einnahme fiel mir auf, dass meine Haare nicht nur nicht mehr ausgingen, sondern auch stark gewachsen waren. Sie wirkten kräftiger, und auch bei den Finger- und Fußnägeln machte sich die Einnahme positiv bemerkbar. Vergleichbare Wirkungen hatten handelsübliche Vitamin- und Mineralstoffprodukte nicht. Natur lässt sich wohl auch mit der besten Chemie nicht imitieren.

 

Inzwischen habe ich viele Menschen gesprochen, die den Geschmack geradezu lecker finden. Eva Herman, die eine begeisterte Anhängerin der Gesundheitslehre der Hildegard von Bingen ist, bringt  Dinkelbrot mit Tomate und WurzelKraft® als Würze auf den Tisch und die Familie liebt es. Andere streuen es in den Joghurt, in Suppen, ins Müsli, in den Salat, auf einen vegetarischen Brotaufstrich oder rühren es in einen Gemüsesaft. Ich nehme täglich abends zwei Teelöffel mit viel Wasser, und das inzwischen schon seit Jahren, obwohl ich keine Probleme mehr mit den Haaren habe. Morgens gibt es Spirulina, aber jeder sollte die Einnahmezeiten nach eigenem Geschmack und Bedarf auswählen. Spirulina enthält übrigens kein Vitamin C und sollte auch nicht damit kombiniert werden, da die Wirkung beeinträchtigt würde.

 

 

Was ist WurzelKraft®?

WurzelKraft® ist ein pflanzliches, omnimolekulares Granulat aus 100 Zutaten. Die Bezeichnung »omnimolekular« kommt von dem lateinischen Wort »omnes«, das »alles« oder »allumfassend« bedeutet. Damit soll ausgedrückt werden, dass WurzelKraft® alle Vitalstoffe der Natur enthält – die bekannten und auch die uns noch unbekannten –, da sie auf natürliche Weise in den Zutaten vorkommen. Welche es sind, können Sie auf dem Deckel des Behälters nachlesen. Es finden sich Blütenpollen, Früchte, Gemüse, Salate, Kräuter, Keime, Samen und Nüsse sowie Gewürze. Sie wurden auf der Basis jahrzehntelanger Forschungen der Heilpraktikerfamilien Leisen, Jentschura und Lohkämper zusammengestellt und bieten eine hohe Bioverfügbarkeit, da sie schonend getrocknet werden und naturbelassen sind. WurzelKraft® ist übrigens glutenfrei.

 

Ein wenig Geduld brauchen Sie schon, je nach Intensität des Haarproblems. Selbst nach einer Intensiv-Entsäuerungs- und Entschlackungskur braucht der Organismus noch eine gewisse Zeit, um sich mit bleibender Wirkung umzustellen. Vor allem Männer, die schon seit Jahren wenig Haare haben, müssen mit ein bis zwei Jahren rechnen, in denen sie übermineralisieren – also die Mineralstoffdepots grundlegend wieder aufbauen. Erste Wirkungen können sich jedoch schon viel früher zeigen. Dann heißt es: nicht aufgeben, nur weil eine weitere Verbesserung eine Weile auf sich warten lässt.

 

Schon jetzt dürfen die Wirkungen von WurzelKraft® in der Werbung nicht mehr aussagekräftig beschrieben werden und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es ebenso wie Soli-Öl zum »Wellness-Produkt« oder etwas ähnlich Unverständlichem werden wird, oder man es als Badezusatz deklarieren muss wie Schindeles Mineralien, von denen ich Ihnen in meinem Artikel zu Soli-Öl berichtet habe. Nehmen Sie bei Haarausfall WurzelKraft® würzig, nicht fruchtig, da es in diesem Bereich die stärkere Wirkung besitzt. Sollten Sie sich doch für WurzelKraft® fruchtig entscheiden, können Sie sich eine schnelle, süße Zwischenmahlzeit zubereiten, indem Sie es in einen Fruchtsaft einrühren, einen Obstsalat damit zubereiten oder ein Honigbrot damit bestreuen. Guten Appetit und viel Erfolg!

 

 


 

 

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