Saturday, 30. July 2016
04.06.2015
 
 

»Sungazing« – 2000 Jahre alte Technik gegen »Verkalkung« der Zirbeldrüse

Ethan A. Huff

Ein recht ungewöhnliches und lange vergessenes uraltes Heilverfahren erlebt zurzeit ein Comeback. Nach Ansicht seiner Befürworter kann es zu besserem Schlaf verhelfen, mehr Energie verschaffen, die Sehkraft verbessern, den Hormonhaushalt stärken und – vielleicht das Interessanteste – die Zirbeldrüse »entkalken«.

 

Die als »Sungazing«, manchmal auch »Suneating« bekannte Technik geht zurück auf das antike Indien vor über 2000 Jahren. Dadurch, dass sie jeden Tag zu festgelegten Zeiten für kurze Zeit in die Sonne schauten, erhielten Sungazer, wie die Befürworter behaupten, die universelle Energie, die alles Leben antreibt. Mit anderen Worten: Die Sonne zu »essen« versorge alle Zellen des Körpers mit Energie.

 

»Beim Sungazing, einer Übung, die auch als ›Suneating‹ bekannt ist, wird nach genau festgelegtem Plan zu bestimmten Tageszeiten Sonnenlicht ins Auge gelassen«, erklärt Earth Clinic.

 

»Durch die Übung soll erreicht werden, dass in der Zeit des geringsten Gehalts an ultravioletter Strahlung, das ist jeden Tag bei Sonnenaufgang und -untergang, in die Sonne geschaut wird.«

 

Die positive Wirkung dieser Übung kann abhängig vom individuellen Gesundheitszustand enorm sein, sie reicht von Schmerzlinderung und verbesserter Wahrnehmung bis zu körperlicher Heilung und Bewusstseinserweiterung. Grund dafür ist zum erheblichen Teil, dass und wie die Energie der Sonne die Entkalkung der Zirbeldrüse unterstützt.

 

Fluorid, Quecksilber, Pestizide und andere Stoffe tragen zur Verkalkung der Zirbeldrüse bei

 

Von vielen als »Sitz der Seele« oder »drittes Auge« des Körpers bezeichnet, sitzt die kleine hormonproduzierende Zirbeldrüse tief im Gehirn. Sie ist zuständig für die Bildung des Serotonin-Derivats Melatonin, das den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers steuert.

 

Erholsamer Schaf ist entscheidend für die Gesundheit, also ist auch eine gesunde Zirbeldrüse vonnöten.

 

Doch heute leiden viele Menschen, oft ohne es zu wissen, an einer »verkalkten« Zirbeldrüse, die durch die ständige Belastung mit Fluorid, Nahrungsmittelzusätzen, raffiniertem Zucker, radioaktiver Strahlung und anderen Giften den Betrieb praktisch eingestellt hat. Die Website Med-Health.net listet die folgenden Substanzen als Faktoren bei einer Verkalkung der Zirbeldrüse:

  • Halogenide wie Bromid, Fluorid und Chlor

  • Synthetisches Kalzium aus verarbeiteten Lebensmitteln und billigen Kalzium-Ergänzungsmitteln

  • Leitungswasser, das neben Fluorid toxische Substanzen wie beispielsweise Medikamentenrückstände enthält

  • Quecksilber, das noch immer Mehrfach-Grippeimpfstoffen zugesetzt wird

  • Pestizide wie Roundup (Glyphosat), das sich heute im Essen, im Wasser und in der Umwelt findet

  • Künstliche Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose und Saccharin

  • Lufterfrischer mit synthetischen Duftstoffen

  • Alkohol

Um die Zirbeldrüse zu entgiften, kann MSM, Activator-X, Bor, Melatonin, Jod, roher Kakao, Zitronensäure, Knoblauch, destilliertes Wasser und Apfelessig eingenommen werden.  Ein weiteres hochwirksames Mittel gegen die Verkalkung der Zirbeldrüse ist das Sungazing, das neun Monate lang wie folgt praktiziert werden soll:

 

1) Wählen Sie eine sichere Tageszeit, entweder Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, und blinzeln Sie fünf bis zehn Sekunden lang in die Sonne. Wiederholen Sie dies neun Monate lang täglich und steigern Sie die Dauer jeden Tag um fünf bis zehn Sekunden, bis Sie schließlich eine Maximalsitzung von 44 Minuten erreichen.

 

2) Wenn Sie die 44 Minuten erreicht haben, laufen Sie sechs Tage lang jeweils 45 Minuten barfuß und setzen Sie die Sungazing-Sitzungen fort.

 

3) Nach sechs Tagen gehen Sie weiter jeden Tag 45 Minuten barfuß, um das Erreichte zu sichern.

 

 

 

Quellen:

 

earthclinic.com

solarhealing.com

med-health.net

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (15) zu diesem Artikel

07.10.2015 | 16:58

Kira

Es ist doch sehr verblüffend. Als ich klein war, sagte meine Mutter mir immer: "Schau niemals in die Sonne direkt hinein, Du kannst blind werden!" Und irgendwie fühlte sich das nicht wahr an und ich schaute so oft es ging, direkt in die Sonne hinein und fühlte, dass es richtig ist und mir gut tut. Kinder haben immer recht, wenn sie auf ihre Intuition hören. Vermutlich hat sich deshalb bei mir das "zweite Gesicht" herausgebildet. Ich habe eine starke Intuition,...

Es ist doch sehr verblüffend. Als ich klein war, sagte meine Mutter mir immer: "Schau niemals in die Sonne direkt hinein, Du kannst blind werden!" Und irgendwie fühlte sich das nicht wahr an und ich schaute so oft es ging, direkt in die Sonne hinein und fühlte, dass es richtig ist und mir gut tut. Kinder haben immer recht, wenn sie auf ihre Intuition hören. Vermutlich hat sich deshalb bei mir das "zweite Gesicht" herausgebildet. Ich habe eine starke Intuition, heilsgebende Hände und verfüge über Fernwahrnehmung und kann manchmal in die Vergangenheit und Zukunft sehen. Ich denke, auch das ist einer von zahlreichen Gründen, wieso Chemikalien versprüht werden, die das Sonnenlicht von uns fern halten soll. Wir erwachen mental durch sie. Das kann von gewaltvollen Machthabern nicht gewollt sein.


08.06.2015 | 17:44

auguste

..auweia...und was macht man bei bewölkten Himmel, in Mitteleuropa ziemlich üblich? Nun denn, die Eso-Freaks wird´s glücklich machen


05.06.2015 | 21:22

Arkas

Ich habe beim Lesen des Buches "Unendliche Liebe: Jesus spricht" das erste Mal davon erfahren und es danach gleich mal ausprobiert. Bei mir war es genauso wie es "Astralia" kommentierte. Es legte sich bei mir ebenfalls eine schwarze Scheibe vor die Sonne, die sich immer lustig hin und her bewegte, so dass ich ohne Probleme für längere Zeit hinblicken konnte. Ich werde das bei Gelegenheit nun immer wieder machen. Eh klar warum die ganzen Gifte unsere...

Ich habe beim Lesen des Buches "Unendliche Liebe: Jesus spricht" das erste Mal davon erfahren und es danach gleich mal ausprobiert. Bei mir war es genauso wie es "Astralia" kommentierte. Es legte sich bei mir ebenfalls eine schwarze Scheibe vor die Sonne, die sich immer lustig hin und her bewegte, so dass ich ohne Probleme für längere Zeit hinblicken konnte. Ich werde das bei Gelegenheit nun immer wieder machen. Eh klar warum die ganzen Gifte unsere Zirbeldrüse blockieren sollen. Hier die Stelle aus dem erwähnten Buch: ..."Finde einen Platz, von dem aus du den Sonnenuntergang oder -aufgang sehen kannst. Sei vorsichtig und schaue nicht direkt in die Sonne, bevor sie den Horizont berührt oder durch die atmosphärische Dichte am Horizont gefiltert wird. Doch wenn sie orange ist und du gut hineinschaun kannst, dann wirst du in ihrer Mitte einen Unendlichkeitspunkt finden, der den Unendlichkeitspunkt in deiner Seele zum Schwingen bringt. Das wird sehr nährend für dich sein und dir eine positive Wahrnehmung vermitteln. Es wird dich sogar körperlich nähren, denn es unterstützt die Bildung von Vitaminen und die Verfügbarkeit von Mineralien..."


05.06.2015 | 17:54

Astralia

@Stefan Strecker, vielen Dank für deine Ausführungen. Instinktiv habe ich dieses "Palmieren" gemacht ohne zu wissen dass ich damit meine Augen geschützt habe. Gut ich habe meine Hände nicht gerieben damit sie warm werden, sondern sie nur auf meine Augen gelegt und mit Begeisterung das Bild angesehen das sich mir bot. Solange eben bis es verschwindet.Ich habe auch gemerkt wenn ich das nicht tue, dass ich über einen gewissen Zeitraum gelbe Sonnenflecken, die auch schon...

@Stefan Strecker, vielen Dank für deine Ausführungen. Instinktiv habe ich dieses "Palmieren" gemacht ohne zu wissen dass ich damit meine Augen geschützt habe. Gut ich habe meine Hände nicht gerieben damit sie warm werden, sondern sie nur auf meine Augen gelegt und mit Begeisterung das Bild angesehen das sich mir bot. Solange eben bis es verschwindet.
Ich habe auch gemerkt wenn ich das nicht tue, dass ich über einen gewissen Zeitraum gelbe Sonnenflecken, die auch schon mal andere Farben annehmen können sehe, nachdem ich Sungazing gemacht habe.


05.06.2015 | 11:55

Stefan Strecker

Schön, dass diese Technik auf den Kopp-Seiten zu finden ist - jedoch ist sie so wie dort beschrieben extrem gefährlich für die Augen und wichtige Infos vom Autor grob fahrlässig übergangen worden. Hier der Grund, warum ich meine dazu etwas sagen zu können: Ich betreibe die Sungazing.de Internetseite, hatte mit dem Entdecker Hira Ratan Manek direkten Kontakt, von Sunyogi Umasankar gelernt und war sein Europa-Organisator, bin Mit-Herausgeber des Buches "Sungazing",...

Schön, dass diese Technik auf den Kopp-Seiten zu finden ist - jedoch ist sie so wie dort beschrieben extrem gefährlich für die Augen und wichtige Infos vom Autor grob fahrlässig übergangen worden. Hier der Grund, warum ich meine dazu etwas sagen zu können: Ich betreibe die Sungazing.de Internetseite, hatte mit dem Entdecker Hira Ratan Manek direkten Kontakt, von Sunyogi Umasankar gelernt und war sein Europa-Organisator, bin Mit-Herausgeber des Buches "Sungazing", Herausgeber des Buches "Sunyoga", habe ein Kapitel im Buch "Das Tao der Sonnenkraft" von Christian Opitz verfasst, praktiziere seit 2009 und damit einer der ersten in Deutschland, bin eng mit dem einzigen Augenarzt befreundet, der Sungazing selbst praktiziert, und unterrichte heute eine Version, die keine zeitliche Begrenzung hat: www.sonnenmeditation.de, die längste Zeit, die ich direkt in die Sonne geblickt habe waren 5 Stunden, ohne Schaden zu nehmen (hierbei benötigt es aber wesentlich mehr Wissen, als man bei Sungazing erfährt. Dieses Wissen teile ich auf meinen Workshops, die ich rein auf Spendenbasis veranstalte.) - daher muss ich Sie darauf hinweisen, dass ein sehr wichtiger Bestandteil des Sungazing, das "Palmieren" im Artikel völlig unerwähnt bleibt. Nur das Palmieren ist der Grund nach der Meditation, warum man aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung keine Schaden an den Augen bekommt. Ansonsten ist es mehr als wahrscheinlich und von vielen Praktizierenden bestätigt äußerst schadhaft für die Augen und das "Nachleuchten", das man nach dem direkten Blick in helle Quellen sieht, bleibt bestehen und zerstört die Netzhaut. Über das Palmieren erfährt man ausführlich hier: http://sungazing.de/nachleuchten-palmieren.html Es ist auch unverständlich, warum jemand, der offensichtlich selbst die Technik nie praktiziert hat, einen Artikel darüber veröffentlichen darf :D Ebenso bleibt nämlich das notwendige barfusslaufen während der Praxis unerwähnt und das man eben nicht(!) blinzeln soll, etc. Sonnigen Tag allen!


05.06.2015 | 08:28

Astralia

Also ich mach das seit Jahren. Vielleicht nicht so regelmäßig, geht allein deshalb nicht weil bei uns oft tage-, bzw. wochenlang keine oder nur wenig Sonne scheint. Wenn sie aber da ist dann geht es los. Und ich weiß nicht wie es Anderen geht, aber bei mit legt sich eine dunklere Scheibe um die Sonne wenn ich länger direkt in die sonne schaue. Vom Farbenspiel rund um die Sonne will ich gar nicht reden. Es ist schlicht und einfach faszinierend. Die Wirkung die man während des...

Also ich mach das seit Jahren. Vielleicht nicht so regelmäßig, geht allein deshalb nicht weil bei uns oft tage-, bzw. wochenlang keine oder nur wenig Sonne scheint. Wenn sie aber da ist dann geht es los. Und ich weiß nicht wie es Anderen geht, aber bei mit legt sich eine dunklere Scheibe um die Sonne wenn ich länger direkt in die sonne schaue. Vom Farbenspiel rund um die Sonne will ich gar nicht reden. Es ist schlicht und einfach faszinierend. Die Wirkung die man während des Sehens und auch danach spürt, ist einfach wunderschön. So leicht so schwerelos alles Sorgen alles was einen beschäftigt wird irgendwie weggezaubert. Ist nicht mehr wichtig.

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