Friday, 26. August 2016
19.04.2015
 
 

Masern – Wenn der Impfstoff gefährlicher ist als die Krankheit

Ethan A. Huff

Den Menschen wird erzählt, ein Impfstoff werde sie schützen, wenn er in Wirklichkeit gefährlicher ist als die Masern selbst. Lange bevor es überhaupt einen Masernimpfstoff gab, galt die Ansicht, diese normalerweise leichte Kinderkrankheit gehöre zum Erwachsenwerden dazu, ähnlich wie die Windpocken bis heute.

 

Anders als jetzt in den Nachrichten dargestellt, kam es in den USA praktisch nie vor, dass jemand an Masern starb, und alle, die sich ansteckten, hatten den Vorteil der Immunität. Wer einmal Masern überstanden hat, braucht sich keine Sorgen über eine Ansteckung mehr zu machen, er ist jetzt lebenslang immun.

 

Es war tatsächlich im Interesse des Kindes, sich so früh wie möglich mit Masern anzustecken, weil die Krankheit bei Erwachsenen tendenziell viel schwerer ist. Und noch einmal: Wer als Kind natürlich an Masern erkrankte, war lebenslang gegen alle Formen der Krankheit immun. Anders ist es bei denen, die sich gegen Masern impfen lassen (heute mit dem MMR-Impfstoff): Die Impfung verleiht nur vorübergehende und unvollständige Immunität.

 

Darüber hören und lesen Sie in den Mainstream-Medien natürlich kein Wort. Die drängen alle, ob Kinder oder Erwachsene, dazu, sich eine MMR-Spritze verpassen zu lassen, notfalls mit Wirkverstärkern, immer in der falschen Annahme, der Impfstoff verleihe kompletten Schutz.

 

Niemand warnt davor, dass mit der Impfung die Chance für die Geimpften vertan ist, eine lebenslange Immunität zu entwickeln, oder dass die Impfung selbst Masern verbreiten und Ausbrüche verursachen kann.

 

Masern waren vor der Einführung des Impfstoffs keine große Sache

 

Aber ohne den Impfstoff würden die Leute doch reihenweise sterben, oder? Nein, nicht ganz. Dieses populäre Märchen hat sich durch veröffentlichte Zahlen als falsch erwiesen; Zahlen, die belegen, dass die Zahl der Todesfälle nach Masern sank, lange bevor Masernimpfstoffe eingeführt wurden.

 

»Ende der 1950er Jahre, noch vor Einführung des Masernimpfstoffs, waren Todesfälle im Zusammenhang mit Masern und Letalität in den Vereinigten Staaten deutlich zurückgegangen, vermutlich infolge besserer Gesundheitsversorgung und Ernährung«, heißt es in einer Studie, die in der Zeitschrift The Journal of Infectious Diseases veröffentlicht wurde.

 

Aber was ist mit Ausbrüchen der Krankheit? Ist die Gesamtzahl der Erkrankungen nicht gesenkt worden, weil sich so viele haben impfen lassen, sodass ein höherer Schutz gewährt wird als ohne Impfstoff? Noch einmal: Der Masernimpfstoff verleiht nur eine vorübergehende unvollständige Immunität, was eine Impfung riskanter macht, als sich nicht impfen zu lassen.

 

Noch komplizierter wird es dadurch, dass der Impfstoff selbst Lebendviren enthält; es hat sich erwiesen, dass er Masern auslöst und verbreitet. Außerdem wird die Impfung mit schweren Nebenwirkungen wie Krampfanfällen, Gehirnentzündung, Enzephalopathie, Thrombozytopenie, Nervenschmerzen, Störungen des Magen-Darm-Trakts und anderen in Verbindung gebracht.

 

Bis zum 1. März 2012 waren beim Vaccine Injury Compensation Program (VICP, einer amerikanischen Stelle zur Entschädigung bei Impfschäden) fast 900 Anträge wegen Impfschäden und Todesfällen im Zusammenhang mit einer MMR-Impfung eingegangen. Hingegen wurde seit über zehn Jahren kein einziger Todesfall nach einer natürlichen Masernerkrankung gemeldet.

 

»In der Ära vor der Impfung, als das natürliche Masernvirus die gesamte Bevölkerung infizierte, waren Masern – ›normalerweise eine leichte Kinderkrankheit‹, wie sie die Zeitschrift Clinical Pediatrics beschrieb – willkommen, weil sie eine lebenslange Immunität verschafften und dadurch gefährliche Infektionen im Erwachsenenalter verhinderten«, schrieb Lawrence Solomon in der kanadischen Zeitung Financial Post.

 

»In der heutigen Impfstoff-Ära sind ein Viertel der Masernpatienten Erwachsene, die meisten erkranken zusätzlich an einer Lungenentzündung, jeder Vierte muss im Krankenhaus behandelt werden.«

 

 

 

Quellen:

 

thedailysheeple.com

vaxtruth.org

nih.gov

oxfordjournals.org

nvic.org

naturalnews.com

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (84) zu diesem Artikel

02.05.2015 | 19:41

Basil Geoffrey

Esther - ich sehe keinen Grund, weshalb ich mich gegen FSME (nicht Zecken) impfen lassen sollte. Eine Impfung ist eine Abwägung von Nutzen und Risiko, und die meisten Menschen sind der Ansicht, daß das Risiko einer Impfung gegen Krankheiten wie Masern, Polio oder Tetanus das Risiko bei weitem überwiegt - gerade auch weil sie der Ansicht sind, daß man kranken Kindern auch die Möglichkeit geben sollte zu überleben (ich bin durchaus mit eugenischen Ideen vertraut, die Sie hier zu...

Esther - ich sehe keinen Grund, weshalb ich mich gegen FSME (nicht Zecken) impfen lassen sollte. Eine Impfung ist eine Abwägung von Nutzen und Risiko, und die meisten Menschen sind der Ansicht, daß das Risiko einer Impfung gegen Krankheiten wie Masern, Polio oder Tetanus das Risiko bei weitem überwiegt - gerade auch weil sie der Ansicht sind, daß man kranken Kindern auch die Möglichkeit geben sollte zu überleben (ich bin durchaus mit eugenischen Ideen vertraut, die Sie hier zu propagieren scheinen, teile sie jedoch nicht). Was das Krebsrisiko angeht: das ist in der Tat eine interessante Frage, allerdings scheint es keinen einheitlichen Zusammenhang zu geben (d.h. nicht alle Krankheiten reduzieren das Risiko).


30.04.2015 | 23:07

Esther

Basil - Impfungen verlängern nicht das Leben von schwachen Menschen, sondern schwächen sie noch mehr.Wer Krankheiten auf natürlichen Weg durchmacht ist widerstandsfähiger.Viele durchgemachte Krankheiten haben auch eine Schutzfunktion gegen Krebs.Jede Impfung ist das Einsetzen einer kleinen chronischen Krankheit.Ich denke Sie lieber Basil sind sehr,sehr krank und einsam.Leben um jeden Preis ist nicht erstrebenswert, es muss auch lebenswert sein.Man kann nicht alles...

Basil - Impfungen verlängern nicht das Leben von schwachen Menschen, sondern schwächen sie noch mehr.Wer Krankheiten auf natürlichen Weg durchmacht ist widerstandsfähiger.Viele durchgemachte Krankheiten haben auch eine Schutzfunktion gegen Krebs.Jede Impfung ist das Einsetzen einer kleinen chronischen Krankheit.Ich denke Sie lieber Basil sind sehr,sehr krank und einsam.Leben um jeden Preis ist nicht erstrebenswert, es muss auch lebenswert sein.Man kann nicht alles wegspritzen.Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Es ist erschreckend wie viele Leute gefährliche Pillen schlucken und ständig zum Arzt rennen. Was erwarten die Leute denn?Impfungen sind kein Allheilmittel sondern ein Fluch.Auch unsere Haustiere werden aus Profitgier krank geimpft.Lieber Basil vergessen Sie nicht im Frühjahr Ihre Zeckenschutzimpfung.


30.04.2015 | 17:52

Basil Geoffrey

Esther - verstehe ich Sie richtig: Sie sind u.a. gegen Impfungen weil sie das Leben von schwachen Menschen einfach nur verlängern, während die Kinderkrankheiten dafür sorgen, daß nur starke und gesunde Menschen überleben?


28.04.2015 | 16:53

Esther

Ich finde Impfungen sind eine Körperverletzung. Das wichtigste ist das Immunsystem zu stärken.Durch Imp wird das Immunsystem manipuliert. Dazu kommen noch die Wirkverstärker ,wie Aluminium und Quecksilber. Wer schwach ist, der stirbt mit und ohne Impfung. Kinderkrankheiten haben einen Sinn.Man muss auch längerfristig denken.Viele Menschen bekommen in späteren Jahren Autoimmunerkrankungen wie MS,ALS, und noch viele andere Krankheiten. Allergien nehmen ständig zu ,jedes dritte...

Ich finde Impfungen sind eine Körperverletzung. Das wichtigste ist das Immunsystem zu stärken.Durch Imp wird das Immunsystem manipuliert. Dazu kommen noch die Wirkverstärker ,wie Aluminium und Quecksilber. Wer schwach ist, der stirbt mit und ohne Impfung. Kinderkrankheiten haben einen Sinn.Man muss auch längerfristig denken.Viele Menschen bekommen in späteren Jahren Autoimmunerkrankungen wie MS,ALS, und noch viele andere Krankheiten. Allergien nehmen ständig zu ,jedes dritte Kind ist Heute chronisch krank. Da redet dann kein Arzt mehr davon was die Ursachen sind.So schafft man sich lebenslang Kranke,an denen kräftig verdient wird.Die armen wehrlosen Babys werden chronisch krank geimpft. Wer Verstand hat der geht einen anderen Weg.Auch wenn es diesen Wahnsinn schon ein paar Hundert Jahre gibt, muss es nicht gut sein.


26.04.2015 | 01:33

Basil Geoffrey

Ken - sehen Sie, Ihnen scheinen die (wenigen) Menschen egal zu sein, die weiterhin an Masern sterben, mir nicht.


25.04.2015 | 21:09

Ken

@ Basi --l Ach ja???? IHRE Statistik in Englisch auf twitter – wie einfallsreich! Hab ich ja doch noch ein Thema um mich mit ihnen zu „duilieren“ hier meine Statistik auf deutsch (von einer deutschen Internettseite) mit den tatsächlichen Fakten: ## http://www.impfungen-und-masern.de/masern.html#Statistiken ## touché! Man beachte den Beginn der Impfungen! Und natürlich den Grund überhaupt der Einführung!!!

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