Sonntag, 4. Dezember 2016
23.08.2014
 
 

Whistleblower: US-Gesundheitsbehörde verheimlichte Daten, die eine Zunahme von Autismus nach Impfungen zeigten

J. D. Heyes

Ein führender Wissenschaftler der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat Dr. Brian Hooker von der Focus-Autism-Stiftung maßgeblich dabei geholfen, ans Licht zu bringen, wie die Behörde Daten manipulierte, um eine höhere Inzidenz von Autismus bei afroamerikanischen Jungen zu verschleiern.

 

Wie die Website The Liberty Beacon meldet, wurde der promovierte Biochemieingenieur Hooker auf den Whistleblower aufmerksam, als er gemäß dem Freedom of Information Act einen Antrag auf Freigabe der Daten aus der Studie DeStefano et al., MMR (Masern, Mumps, Röteln) und Autismus stellte. Weiter heißt es auf der Website:

»Dr. Hookers Studie, die am 8. August in der expertenbegutachteten wissenschaftlichen Fachzeitschrift Translational Neurodegeneration veröffentlicht wurde, zeigt, dass afroamerikanische Jungen, die ihre erste MMR-Impfung im Alter von unter 36 Monaten erhielten, mit 3,4 Mal höherer Wahrscheinlichkeit nach 36 Monaten Autismus entwickeln.«

Laut Dr. Hooker machte ihn der Whistleblower, der einstweilen anonym bleiben möchte, auf Beweise dafür aufmerksam, dass ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Alter der Erstimpfung mit dem MMR-Impfstoff und der Häufigkeit von Autismus bei afroamerikanischen Jungen von CDC-Forschern versteckt wurde.

 

»Verbreitete Manipulation von Daten«

 

Nach der Zusammenstellung von Daten über 2583 Kinder aus Atlanta, die zwischen 1986 und 1993 geboren wurden, sonderten CDC-Forscher alle Kinder aus, für die keine gültige Geburtsurkunde aus dem Bundesstaat Georgia vorlag. Durch diese Entscheidung sank die Zahl der Probanden um 41 Prozent.

 

Wie Hooker sagt, wurde durch dieses willkürliche Kriterium bei der Analyse die Größe der Kohorte drastisch verkleinert, sodass die Ergebnisse statistisch nicht mehr aussagekräftig waren und ein sehr starker Zusammenhang mit Autismus bei den Jungen im Wesentlichen negiert wurde.

 

Hooker habe, so berichtet The Liberty Beacon, sehr eng mit dem Whistleblower zusammengearbeitet. Er habe über eine Anfrage des republikanischen Kongressabgeordneten Darrell Issa (ein Republikaner aus Kalifornien, Vorsitzender des Ausschusses Oversight and Government Reform Committee im US-Kongress) äußerst sensitive Dokumente im Zusammenhang mit der Studie zu Gesicht bekommen.

 

»Die CDC-Dokumente vom Kongress und Hookers Diskussionen mit dem Whistleblower zeigen eine verbreitete Manipulation wissenschaftlicher Daten, sie belegen, dass CDC-Wissenschaftler unter Druck gesetzt werden, eine fehlerhafte Anwendung staatlicher Richtlinien für die Sicherheit von Impfstoffen zu unterstützen«, berichtet die Website. »Auf Grundlage der Rohdaten, die in der Studie von DeStefano et al. aus dem Jahr 2004 verwendet wurden, erkannte Dr. Hooker, dass die Verbindung zwischen der MMR-Impfung und Autismus bei afroamerikanischen Jungen durch die Einbeziehung des irrelevanten und unnötigen Kriteriums der Geburtsurkunde – die eine Verkleinerung der Studie bedeutete – verschleiert wurde.«

 

Die Ergebnisse der ursprünglichen Studie wurden erstmals in der expertenbegutachteten Zeitschrift Pediatrics veröffentlicht. Die Zeitschrift wird über Anzeigen und direkte Spenden von Impfstoffherstellern finanziell unterstützt, wie CBS News berichtete. Die DeStefano-Studie wird von den CDC und anderen Stellen oft zitiert, um eine Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus zu dementieren. Autismus ist eine neurologische Störung, die allem Anschein nach in den letzten Jahren häufiger auftritt.

 

Whistleblower bedauert seine Rolle

 

»Die CDC wussten schon 2003 über den Zusammenhang zwischen dem Alter bei der MMR-Erstimpfung und dem Auftreten von Autismus bei afroamerikanischen Jungen Bescheid, beschlossen aber, ihn zu vertuschen«, sagte Dr. Hooker. Dies habe auch der Whistleblower bestätigt. Auf die Frage, ob es irgendeine wissenschaftliche Grundlage dafür gebe, Kinder, die außerhalb von Georgia geboren wurden, von der Studie auszuschließen, antwortete Dr. Hooker: »Ich wüsste keinen, und auch die Autoren der DeStefano-Studie konnten keinen nennen.«

 

»Der Ausschluss erinnert an Taktiken, die in der Vergangenheit angewendet wurden, um Afroamerikanern das Wahlrecht zu verweigern, wenn sie keine gültige Geburtsurkunde vorlegen konnten«, ergänzte Hooker. Weitere Untersuchungen seien nötig, um die Ursachen für den Anstieg der Rate von Autismus um das 3,4-Fache zu erklären, wenn der MMR-Impfstoff im Alter von unter 36 Monaten verabreicht wird. Außerdem müsse geklärt werden, warum der Anstieg hauptsächlich bei afroamerikanischen Jungen beobachtet wird.

 

Wie The Liberty Beacon weiter berichtet, gab es eine Verbindung zwischen dem MMR-Impfstoff und Autismus in Fällen, bei denen Impfopfern vom National Vaccine Injury Compensation Program eine Entschädigung ausgezahlt wurde. Der Whistleblower beschuldige seine Vorgesetzten krimineller Praktiken, er äußere sein Bedauern darüber, den CDC dabei geholfen zu haben, Daten zu verstecken.

 

 

Quellen:

 

TheLibertyBeacon.com

FocusAutisminc.org

TranslationalNeurodegeneration.com

CBSnews.com

CNN.com

NaturalNews.com

 

 

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Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

23.08.2014 | 10:29

Daniel H.

Vieleicht unterstütz das meine Vermutung! http://www.impfkritik.de/grippe/


23.08.2014 | 09:47

Hans-Joachim

Jede chemische Veränderung durch Impfen in unserem Körper, ist als Vergiftung anzusehen und hat absolut nichts natürliches. Unser Immunsystem wird im Darm gebildet und kann durch gesunde Bakterien und einen gesunden Säure Basen Haushalt aufrechterhalten werden.


23.08.2014 | 09:15

Daniel H.

Das die Pharmaindustrie Statistiken fälscht o. beschönt ist aus meiner Sicht nichts neues. Sie versuchen ja nicht die Menschen gesund zu halten, dass einzige was gesund bleiben muss sind die Konten der Aktionäre. Ein guter Beweis das die Pharmariesen nur Geld machen wollen ist die jährlichen Grippeimpfungen mit Virenstämmen vom letzten Jahr, obwohl sie genau wissen das die Viren jedes Jahr anders sind (Mutieren). Die Statistiken sagen das es (da müsste ich jetzt lügen und noch...

Das die Pharmaindustrie Statistiken fälscht o. beschönt ist aus meiner Sicht nichts neues. Sie versuchen ja nicht die Menschen gesund zu halten, dass einzige was gesund bleiben muss sind die Konten der Aktionäre. Ein guter Beweis das die Pharmariesen nur Geld machen wollen ist die jährlichen Grippeimpfungen mit Virenstämmen vom letzten Jahr, obwohl sie genau wissen das die Viren jedes Jahr anders sind (Mutieren). Die Statistiken sagen das es (da müsste ich jetzt lügen und noch mal Quellen suchen) 1500 tote jedes Jahr durch Grippe gibt und die Mainstreammedien machen natürlich mit um Panik, Angst zu schürren. Die einzigen die an der Grippe sterben sind immun schwache Menschen (Alte,Kranke) und diese werden aber mit in die Statistik aufgenommen, dabei ist die Grippeerkrankung nur der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt, wenn man das Berücksichtigt sterben vieleicht nur noch 10 jedes Jahr und das vermutlich noch durch die Impfung. ... Wir sind alle Autisten und psychisch Kranke, jeder hat seine Persöhnlichen stärken und schwächen und seine persöhnlichen Eigenheiten die aus anderen Augen gesehen bekloppt wirken. ... philodoof hast vollkommen recht - Das Problem sind die Normalen!


23.08.2014 | 06:26

Heinz

Wer immer noch überlegt, ob er sich oder seine Kinder impfen läßt, sollte sich diese Sammlung zum Thema anschauen: https://www.kulissenriss.eu/gesundheit/impfungen/


23.08.2014 | 05:31

philodoof

Dabei ist Autismus lediglich aus den Augen der "Normalen" etwas Ungewöhnliches. - Es scheint durchaus auch positive Merkmale zu geben (vgl.: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/08/autisten-haben-zusatzliche-synapsen-im.html) - wenngleich selbige positiv genannten Merkmale in unserer funktional, ja schon gar roboterhaft gemachten "Umwelt" als störend und dysfunktional gewertet werden. - Nichtsdestotrotz ist das im Artikel von Herrn Heyes...

Dabei ist Autismus lediglich aus den Augen der "Normalen" etwas Ungewöhnliches. - Es scheint durchaus auch positive Merkmale zu geben (vgl.: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/08/autisten-haben-zusatzliche-synapsen-im.html) - wenngleich selbige positiv genannten Merkmale in unserer funktional, ja schon gar roboterhaft gemachten "Umwelt" als störend und dysfunktional gewertet werden. - Nichtsdestotrotz ist das im Artikel von Herrn Heyes Beschriebene eine Bankrotterklärung an die Menschlichkeit! - "Brave New World"? Wohl wirklich nur für diejenigen, die "brave" sind ...

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