Dienstag, 27. Juni 2017
03.09.2015
 
 

Cannabisöl heilt Krebskranken, der angeblich nur noch 18 Monate hatte

Jonathan Benson

David Hibbitt (33) aus England ist heute vollkommen krebsfrei. Aber nicht durch Chemotherapie oder Bestrahlung. Seine Ärzte hatten bei ihm Darmkrebs »im Endstadium« diagnostiziert und ihm nur noch 18 Monate zu leben gegeben. Er bekämpfte den Krebs selbst durch die Einnahme von therapeutischen Dosen von Cannabisöl, die ihn monatlich rund 75 Dollar kosteten.

 

Ursprünglich hatte sich Hibbitt für Chemotherapie, Bestrahlung und Operation entschieden – und erlebt, wie alle versagten. Daraufhin beschloss er, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, und informierte sich im Internet über die Krankheit. Als er dabei auf Cannabisöl als echte Alternative stieß, machte er den Versuch – mit erstaunlichen Ergebnissen.

 

Wie die Daily Mail Online berichtet, setzte Hibbitt auf Cannabis, nachdem alles andere versagt hatte; wie sich herausstellte, war es das Beste, was er tun konnte. Im Januar zeigten alle medizinischen Untersuchungen, dass Hibbitt vollkommen krebsfrei war – dank dem konzentrierten Cannabisöl, das er in kleinen Ampullen von einem lokalen Anbieter erhielt.

 

»Freunde erzählten mir von Cannabisöl, ich hielt das anfänglich für Unfug«, erklärt Hibbitt. »Ich habe nie Drogen genommen. Aber im Februar letzten Jahres sagte man mir, ich hätte nur noch 18 Monate zu leben, und ich fühlte, dass ich alles versuchen musste, was möglich war. Ich spürte, dass mich die Chemo umbrachte, und hatte nichts zu verlieren. Ich konnte nicht hinnehmen, sterben zu müssen.«

 

Cannabisöl rettete David Hibbitt das Leben

 

Hibbitt zögerte – verständlich angesichts des Stigmas, das diese wirksame Heilpflanze noch immer umgibt – und überlegte lange, welche Möglichkeiten er noch hatte, bis er schließlich beschloss, Cannabis zu versuchen, insbesondere angesichts der Schäden, die durch die Chemotherapie bereits angerichtet worden waren.

 

Er nahm Kontakt zu einem lokalen Produzenten von hochwirksamem Cannabisöl auf – das therapeutisch wirksame Präparat wird oft als »Phönixtränen« bezeichnet. Der Produzent konnte die für die Therapie benötigte Menge liefern. Das Ergebnis zeige sich in seinem heutigen Zustand: gesund.

 

»Es macht dich ziemlich high und haut dich um, aber es ist nicht annähernd so schlimm wie die Chemotherapie«, erklärte er in den Medien. »Die Schmerzen schienen zu verschwinden, es scheint gewirkt zu haben. Ich möchte andere Menschen darauf hinweisen, dass es andere Möglichkeiten gibt.«

 

Establishment fühlt sich bedroht durch natürliche Krebsmittel wie Cannabisöl, die einen Bruchteil der normalen Therapien kosten

 

Man würde erwarten, dass Hibbitts Genesung von einem weit fortgeschrittenen Darmkrebs mithilfe von Cannabisöl international Schlagzeilen machte und Gesundheitsbehörden sich beeilen würden, das Verbot aufzuheben, damit Menschen ihre eigene Medizin anbauen und nutzen könnten, zu minimalen Kosten im Vergleich zu Chemotherapie und Bestrahlung. Aber genau das geschieht nicht.

 

Wie alle anderen natürlichen Krebstherapien, die in den USA in den allermeisten Fällen verboten sind, gilt Cannabisöl beim Establishment noch immer als »nicht nachweislich wirksam« oder sogar »gefährlich«. Lieber vergiftet man einen Krebspatienten, als ihm eine Heilpflanze zu geben, die buchstäblich Hunderte heilender Substanzen enthält, die sich sonst nirgends in der Natur finden.

 

»Wir wissen, dass Cannabinoide – die aktiven Wirkstoffe in Cannabis – im Laborversuch bei tierischen Krebszellen unterschiedliche Wirkung entfalten können«, gesteht Dr. Kat Arney von Cancer Research U.K., die gleichzeitig als Entschuldigung anführt, es gebe »keine handfesten Beweise aus klinischen Studien«, dass diese Substanzen Krebspatienten tatsächlich helfen.

 

Der Beweis sind die Patienten, die die Medizin erfolgreich angewendet und wundersame Heilung erfahren haben.

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

 

HumansAreFree.com

PhoenixTears.ca

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

08.09.2015 | 19:18

Gesunder Stress

Also ich kenne einen Online Schamanen, der mit Peyote gute Erfolge erziehlt! https://www.youtube.com/watch?v=r660AcCnC6Y


07.09.2015 | 15:33

Hinterfrager

Kanabistherapien, ohne irgendwelche chemische Zusatzstoffe, haben, wie ich in mehreren Artikeln aus Amerika und auch Australien, Krebserkrankungen bei betroffenen Menschen nicht nur zur Minderung, sondern zur kompletten Heilung verholfen. In einem Fall beschrieben, und hier wurde auf das Problem der Bewußtseinsbeeinflußung hingewiesen, dass bei Verabreichung der vorgegebenen Dosis in Form von Zäpfchen in den Darmausgang diese Nebenwirkung und damit auch die Gefahr des...

Kanabistherapien, ohne irgendwelche chemische Zusatzstoffe, haben, wie ich in mehreren Artikeln aus Amerika und auch Australien, Krebserkrankungen bei betroffenen Menschen nicht nur zur Minderung, sondern zur kompletten Heilung verholfen. In einem Fall beschrieben, und hier wurde auf das Problem der Bewußtseinsbeeinflußung hingewiesen, dass bei Verabreichung der vorgegebenen Dosis in Form von Zäpfchen in den Darmausgang diese Nebenwirkung und damit auch die Gefahr des Suchtpotenzials umgangen wurde. Hier wurde der Krebs nach einem viertel Jahr nicht mehr festgestellt. Ein Fall in Australien berichtet von der erneuten Verstärkung der Krankheit, nachdem die Behandlung abgebrochen werden mußte, wiel das Verabreichen von Drogen bei Kindern verboten ist. warum werden in Europa keine Studien durchgeführt oder deren Ergebnisse vieleicht auch nicht öffentlich gemacht? Es wird doch immer wieder bewiesen, dass die Natur für alles irgend etwas nützliches bereit hält.


07.09.2015 | 10:23

Matze M.

Ob man das nun alles glauben soll oder nicht, sein jedem selbst überlassen. Beweisen kann mir das eh keiner wirklich! Wie soll das auch gehen?! Und der Typ hier, der jedesmal seinen "Stressartikel" überall hin kopiert, geht mir auch gehörig auf´m Sack. Klatsch dir deinen Scheiß sonst wohin, dass nervt du Depp.


04.09.2015 | 02:24

www.gold-dna.de

Die Geschichte der Tumore ist so lang wie die Geschichte der Menschen, beginnend an dem Punkt, wo sie sich von der Gemeinschaft des Lebens entzweiten, das Feuer dorthin bringend, wo es von Natur aus nie hingelangt wäre. Tumore sind ein Gesellschaftsproblem, EINER Gesellschaft, die sich mehr und mehr von besagter Gemeinschaft entfremdet: ( http://www.ichliebemeinentumor.de )


03.09.2015 | 23:25

DDTCH V5

Es gibt ja eigentlich nur eine Meinung dazu. https://www.youtube.com/watch?v=aloaJv3n8cI&list=RDld6eeT_WzQc&index=8


03.09.2015 | 16:36

Scharlatan

@Kirsten: Man merkt gleich, dass Sie nicht ganz rund laufen.

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