Monday, 27. June 2016
13.04.2015
 
 

Studie: Cannabis ist eines der sichersten Therapeutika

Jonathan Benson

Die Heuchelei vieler Prohibitionisten, die tagsüber Cannabis verdammen und sich abends Bier, Wein oder Schnaps genehmigen, wurde jüngst erneut entlarvt, als Wissenschaftler nachwiesen, dass Alkohol zu den gefährlichsten Drogen zählt. Gemessen am Sterberisiko ist er sogar gefährlicher als Heroin und Kokain.

Bei einer vergleichenden Risikobewertung einiger beliebter Drogen erwies sich Alkohol als echte Geißel der Gesellschaft – genauso wie Tabak. Die Studie stuft beide in die Kategorie »hohes Risiko« ein. Cannabis ist hingegen um Größenordnungen sicherer als alle Substanzen, die die Gesellschaft als »Droge« betrachtet.

 

Mit dem Ansatz des Margin of Exposure (MOE), bei dem die Toxizität von Substanzen im Verhältnis zum geschätzten durchschnittlichen Konsum bewertet wird, kam das Team zu der Erkenntnis, Alkohol, Nikotin, Kokain und Heroin seien die gefährlichsten Substanzen, die ein Mensch konsumieren könne. Alkohol rangierte dabei an vorderster Stelle.

 

Alle diese Substanzen wurden in die Kategorie »hohes Risiko« eingestuft, auf einer Bevölkerungsskala rangierte jedoch nur Alkohol als »hoch riskant«, noch viel gefährlicher als Kokain und Heroin. Nikotin aus Tabak kam in die Kategorie »mittleres Risiko«, und ganz am anderen Ende der Skala stand THC, Tetrahydrocannabinol, der wichtigste psychoaktive Bestandteil von Cannabis. THC wurde auf der Risikoskala kaum registriert, so sicher ist es.

 

»Die MOE-Resultate verweisen bei der Priorisierung des Risikomanagements eher auf Alkohol und Tabak als auf illegale Drogen«, schrieben die Autoren in Scientific Reports, einer Tochterpublikation von Nature. »Die hohen MOE-Werte von Cannabis, die im Niedrigrisikobereich liegen, lassen eine Legalisierung unter strikten Auflagen sinnvoller erscheinen als das derzeitige Verbot.«

 

Alkohol ist viel gefährlicher als allgemein gedacht

 

Dass sich Cannabis bei dieser Studie als 114 Mal weniger tödlich erwies als Schnaps – und tatsächlich wurde nie bewiesen, dass Cannabis körperliche Schäden verursacht –, zeigt, dass mit unseren Gesetzen auf Ebene der Bundesstaaten und auf nationaler Ebene etwas nicht stimmt.

 

Die tödlichste aller beliebten Drogen, der Alkohol, ist in Amerika überall und unbegrenzt zu haben, während eine Pflanze, die vollkommen sicher und medizinisch höchst wirksam ist, immer noch als die gefährlichste Droge von allen betrachtet wird.

 

Von den bei der Studie untersuchten Substanzen ist Cannabis die einzige, die die US-Regierung als »Schedule I« klassifiziert, »ohne zurzeit zugelassene medizinische Verwendung«.

 

Diese Einstufung ist natürlich völliger Unsinn, denn Cannabis hat erhebliche medizinische Vorzüge. Es hilft bekanntermaßen gegen Schmerzen und Übelkeit, kann Krampfanfälle verhindern, fördert ruhiges und klares Denken und stoppt sogar Wachstum und Ausbreitung von Krebs, wie zahlreiche Studien belegen.

 

»Die moderne Wissenschaft zeigt, dass Cannabis bei vielen klinischen Anwendungen eine sinnvolle Hilfe darstellt«, erklärt NORML [National Organization for the Reform of Marijuana Laws, eine Organisation, die sich in den USA für die Legalisierung von Marihuana einsetzt]. »Dazu zählen Linderung bei Schmerzen – insbesondere bei neuropathischen Schmerzen (Schmerzen durch Nervenschädigung) –, Übelkeit, spastischer Lähmung, Glaukom und Bewegungsstörungen.«

 

»Darüber hinaus wirkt Marihuana appetitanregend, vor allem bei Patienten mit HIV, Gewichtsverlust bei AIDS oder Demenz. Laut neuesten Untersuchungen kann Marihuana den Körper vor bestimmten bösartigen Tumoren schützen und nervenschützend wirken.«

 

Angesichts der medizinischen Vorzüge des Cannabis hat David Simpson, ein konservativer Republikaner aus Texas, kürzlich eine Vorlage für ein Gesetz eingebracht, durch welches das Cannabis-Verbot im Bundesstaat vollständig aufgehoben würde.

 

Wird sie angenommen, würde Cannabis behandelt wie jede andere Pflanze auch: Jeder dürfte sie ohne Einschreiten der Regierung anbauen, anwenden, kaufen und verkaufen.

 

 

Quellen:

 

washingtonpost.com

washingtonpost.com

nih.gov

businessinsider.com

norml.org

dailytexanonline.com

 

 

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Leser-Kommentare (29) zu diesem Artikel

17.04.2015 | 14:42

R.W. Schwake

Dieter: Genau das festzulegen, also zu bestimmen, ob und inwieweit eine Gefahr von einem am Straßenverkehr teilnehmenden Menschen ausgeht, ist Aufgabe des Medizinischen Sachvertändigen im Gerichtsverfahren. Ich kann hier keine generellen Werte vorgeben, weil der Abbau der Wirkstoffe von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ein altes marrokanoisches Sprichwrt sagt: "Hasch zertört den Verstand". Ich habe Menschen erlebt, die in jungen Jahren zu kiffen angefangen haben -...

Dieter: Genau das festzulegen, also zu bestimmen, ob und inwieweit eine Gefahr von einem am Straßenverkehr teilnehmenden Menschen ausgeht, ist Aufgabe des Medizinischen Sachvertändigen im Gerichtsverfahren. Ich kann hier keine generellen Werte vorgeben, weil der Abbau der Wirkstoffe von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ein altes marrokanoisches Sprichwrt sagt: "Hasch zertört den Verstand". Ich habe Menschen erlebt, die in jungen Jahren zu kiffen angefangen haben - kein einziger von denen hat einen Schulabschluß und eine vernünftige Ausbildung oder Arbeit vorzuweisen. Das mögen natürlich Ausnahmen sein, ich weiß es nicht. Aber die therapeutischen Anstalten in Niedersachsen, die ich im Rahmen der Ausbildung von BTM-Sachbearbeitern besucht habe, die Diskussionen mit Kripo-Fachleuten vor Ort und die Gespräche mit Abhängigen selbst habe mir gezeigt, daß in dem alten marrokanischen Sprichwort sehr viel Wahrheit steckt.


14.04.2015 | 18:01

Dieter

14.04.2015 | 13:42 R.W. Schwake,laut dem Artikel sind die Studien sehr umstritten. Abbauprodukte sind keine aktiven Substanzen, die einen Rausch auslösen können. Glauben sie mir, ich kann ihr Anliegen sehr genau verstehen. Aber nach der Logik dieses Artikels, ist jemand der alle 14 Tage einen raucht, seinen Führerschein los. Das ist doch Schwachsinnig. Hier müssten schon längst genauste und transparente Studien her, genau so wie es schon längst Gesetze dafür gibt. Alles irgendwie...

14.04.2015 | 13:42
R.W. Schwake,
laut dem Artikel sind die Studien sehr umstritten. Abbauprodukte sind keine aktiven Substanzen, die einen Rausch auslösen können. Glauben sie mir, ich kann ihr Anliegen sehr genau verstehen. Aber nach der Logik dieses Artikels, ist jemand der alle 14 Tage einen raucht, seinen Führerschein los. Das ist doch Schwachsinnig. Hier müssten schon längst genauste und transparente Studien her, genau so wie es schon längst Gesetze dafür gibt. Alles irgendwie ganz logisch. Erst offene Studien die nachvollziehbar sind. Sprich ab wieviel aktiven THC besteht ein Rausch. Giebt es bei Alkohol doch auch. Danach die passenden Gesetze dazu. Wenn sie hier aufmerksam mitlesen, wissen sie doch das Studien und Statistiken so oder so ausgelegt werden können. Wie beim Impfen halt. Dort kommen auch immer mehr Ungereimtheiten heraus. Was ist mit den Leuten, die gar keinen Führerschein und Auto haben. Die werden doch auch abgestraft. Merken sie den nicht, dass das Thema (leichte) Drogen gar nicht ausgegoren ist. Ich wünschte mir eher herauszufinden, warum immer mehr Jugendliche zu Drogen greifen. Hier stimmt was mit unserer Gesellschaft nicht. Wenn die Grenzwerte korrekt sind, stimme ich ihnen zu aber es überzeugt mich nicht im geringsten, das nach dieser Logik jemand nach 3 Tagen zurückliegenden Konsum immer noch nicht Auto fahren können soll. Jemand der unter Drogen und Alkoholeinfluß Auto fährt, gehört natürlich hart bestraft, dass ist gar keine Frage. Danke für die Diskussion


14.04.2015 | 13:42

R.W. Schwake

G.Wissen, Dieter, @Claus: Lest bitte einmal im Netz z.B. unter „http://www.gruene-hilfe.de/2012/05/29/nachweiszeiten-von-thc/“ den dort aufgeführten Artikel (von mir eingesehen am 14.04.2015): Dieser relativ objektive und schon gar nicht polizeifreundliche Artikel sagt zu „Nachweiszeiten von THC“ aus, dass die Abbauprodukte des THC „mindestens fünf Tage bis drei und mehr Monate“ nachweisbar sind, ferner „bei einmaligem Konsum konnte in Studien eine Nachweisbarkeit der...

G.Wissen, Dieter, @Claus: Lest bitte einmal im Netz z.B. unter „http://www.gruene-hilfe.de/2012/05/29/nachweiszeiten-von-thc/“ den dort aufgeführten Artikel (von mir eingesehen am 14.04.2015): Dieser relativ objektive und schon gar nicht polizeifreundliche Artikel sagt zu „Nachweiszeiten von THC“ aus, dass die Abbauprodukte des THC „mindestens fünf Tage bis drei und mehr Monate“ nachweisbar sind, ferner „bei einmaligem Konsum konnte in Studien eine Nachweisbarkeit der Abbauprodukte 7-14 Tagen festgestellt werden“. Ob ich also nach einigen Gläsern Wein und dadurch bedingten 1,4 %o nach ca. 7 Stunden nichts, aber auch rein gar nichts mehr an Abbauprodukten im Körper habe oder 7-14 Tage lang – das sind bereits gewaltige Unterschiede und das mag daher jeder für sich selbst entscheiden. Ich finde die Grenze des Gesetzgebers diesbezüglich korrekt – zumal die Justiz fachärztliche Sachverständige zur Meinungsbildung hinzuzieht.


14.04.2015 | 13:24

Dieter

14.04.2015 | 12:53 R. W. Schwake.Mein lieber Herr Schwake, da haben sie jetzt aber Schlagwörter verwendet. Eine tausendfache Lüge.... und wer die Wahrheit nicht weiß... Wenn sie hier dankenswerter Weise Komentare abgeben und sozusagen Kopp-Familienmitglied sind, müßten sie doch informiert sein, wie verlogen der Main Stream ist. Nur ein Beispiel von tausend. "Maidan Berichterstattung 2014". Dies gilt natürlich auch für ihr zweites Zitat "Wer die Wahrheit...

14.04.2015 | 12:53
R. W. Schwake.
Mein lieber Herr Schwake, da haben sie jetzt aber Schlagwörter verwendet. Eine tausendfache Lüge.... und wer die Wahrheit nicht weiß... Wenn sie hier dankenswerter Weise Komentare abgeben und sozusagen Kopp-Familienmitglied sind, müßten sie doch informiert sein, wie verlogen der Main Stream ist. Nur ein Beispiel von tausend. "Maidan Berichterstattung 2014". Dies gilt natürlich auch für ihr zweites Zitat "Wer die Wahrheit kennt...." Bezieht sich die gefährliche Wirkung des THCs auf das Gehirn und den Abbau allgemein auf den Konsum oder eher beim Missbrauch? Sie als (ex) Polizist müssten doch erst recht beide Seiten kennen. Den normalen Konsumenten, der schon 40 und mehr Jahre gelegendlich raucht und den, der schon weisse Mäuse sieht. Bitte sehen sie dazu noch meinen Unteren Komentar


14.04.2015 | 12:53

R. W. Schwake

G.Wissen Vielen Dank für Ihre interessante Stellungnahme, zeigt sie doch einmal wieder, dass Höflichkeit in unserer heutigen Zeit nicht mehr unbedingt üblich ist und man Ihrer Stellungnahme nur noch eine alte Weisheit vorhalten sollte: „Einer tausendfach erzählten Lüge glaubt man eher als einer einzigen Wahrheit“. Ich habe nichts „vom Mainstream nachgeplappert“, denn über die Gefahr der Wirkung des THC´ im Gehirn und über die extrem langsame Abbaubarkeit im Vergleich zu Alkohol...

G.Wissen Vielen Dank für Ihre interessante Stellungnahme, zeigt sie doch einmal wieder, dass Höflichkeit in unserer heutigen Zeit nicht mehr unbedingt üblich ist und man Ihrer Stellungnahme nur noch eine alte Weisheit vorhalten sollte: „Einer tausendfach erzählten Lüge glaubt man eher als einer einzigen Wahrheit“. Ich habe nichts „vom Mainstream nachgeplappert“, denn über die Gefahr der Wirkung des THC´ im Gehirn und über die extrem langsame Abbaubarkeit im Vergleich zu Alkohol und Nikotin liest und hört man so gut wie nichts „im Mainstream“ – weil es den Befürwortern nichts ins Konzept passt, zu denen Sie scheinbar auch gehören. Die pharmakologische Wirkung des THC´ können Sie übrigens auch mit anderen herkömmlichen Medikamenten erreichen. Was Ihre Freiheitsrechte anbelangt, will Sie niemand beschneiden, solange Sie sich an das Recht und Gesetz halten, welches Ihre und meine Volksvertreter beschlossen haben - und dabei natürlich auch keine Freiheiten Anderer unberechtigt einschränken. Ich darf Sie daher an die Worte Berthold Brechts erinnern: „Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher“.


14.04.2015 | 12:48

R.W. Schwake

G.Wissen: Vielen Dank für Ihre interessante Stellungnahme, zeigt sie doch einmal wieder, dass Höflichkeit in unserer heutigen Zeit nicht mehr unbedingt üblich ist und man Ihrer Stellungnahme nur noch eine alte Weisheit vorhalten sollte: „Einer tausendfach erzählten Lüge glaubt man eher als einer einzigen Wahrheit“. Ich habe nichts „vom Mainstream nachgeplappert“, denn über die Gefahr der Wirkung des THC´ im Gehirn und über die extrem langsame Abbaubarkeit im Vergleich zu Alkohol...

G.Wissen: Vielen Dank für Ihre interessante Stellungnahme, zeigt sie doch einmal wieder, dass Höflichkeit in unserer heutigen Zeit nicht mehr unbedingt üblich ist und man Ihrer Stellungnahme nur noch eine alte Weisheit vorhalten sollte: „Einer tausendfach erzählten Lüge glaubt man eher als einer einzigen Wahrheit“. Ich habe nichts „vom Mainstream nachgeplappert“, denn über die Gefahr der Wirkung des THC´ im Gehirn und über die extrem langsame Abbaubarkeit im Vergleich zu Alkohol und Nikotin liest und hört man so gut wie nichts „im Mainstream“ – weil es den Befürwortern nichts ins Konzept passt, zu denen Sie scheinbar auch gehören. Die pharmakologische Wirkung des THC´ können Sie übrigens auch mit anderen herkömmlichen Medikamenten erreichen. Was Ihre Freiheitsrechte anbelangt, will Sie niemand beschneiden, solange Sie sich an das Recht und Gesetz halten, welches Ihre und meine Volksvertreter beschlossen haben - und dabei natürlich auch keine Freiheiten Anderer unberechtigt einschränken. Ich darf Sie daher an die Worte Berthold Brechts erinnern: „Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher“.

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