Sunday, 26. June 2016
10.11.2015
 
 

Impfstoffe: Auch nach 90 Jahren hat Gandhi noch recht

L. J. Devon

Wenn man den Körper darauf trainiert, von Impfstoffen abhängig zu werden, dann wird er es auch. Wenn man den Körper darauf trainiert, Krankheiten zu bekämpfen und mit Hilfe sauberer Luft, sauberem Wasser und sauberer Nahrung einen Immunschutz aufzubauen, wird man unglaubliche Kraft, Erkenntnis und natürliche Immunität gewinnen.

 

Das sind die Erfahrungen, die ich in den fünf Jahren gemacht habe, die ich Pharmazeutika abgesetzt habe, während ich mich mit Krankheit auseinandersetzen musste und meine natürliche Immunabwehr stärkte. Mein Fazit: Man ist viel mächtiger, als es einem eingeredet wird.

 

Wer sich einzig darauf beschränkt, mit unsauberen Impfstoffen auf spezielle Krankheitserreger loszugehen, der wird den Körper langfristig nur anfälliger für andere Krankheiten machen. Wenn es darum geht, die menschliche Immunität voranzutreiben, sollte der Schwerpunkt nicht auf einzelnen Krankheiten und der Angst vor dem Tod liegen. Es sollte vielmehr darum gehen, sich mit der Wissenschaft des menschlichen Mikrobioms zu befassen, mit der Macht pflanzlicher Medizin und mit Adaptogenen.

 

Beim kommensalen Bakteriensystem des menschlichen Körpers handelt es sich um eine Gemeinschaft lebender Bakterienarten, die innerhalb des Körpers wichtige Funktionen übernehmen. Heilung kommt von innen. Sie kommt nicht von externen Pharmazeutika, die Tierteile, metallene Adjuvantien, sterilisierende Chemikalien und Fragmente von Viren in den Körper bringen. Hier handelt es sich um die Illusion von Gesundheit, aber es ist in Wahrheit eine schmutzige Form von Hexenmedizin.

 

Wahre Heiler richten keinen Schaden an. Sie helfen dem Körper, Ungleichgewichte zu überwinden und arbeiten mit dem ganzen Menschen daran, Krankheiten zu verhindern.

 

Ein Heiler sollte sich darauf konzentrieren, die Ernährung wieder um bakterienfreundliche Lebensmittel zu bereichern. Wenn wir den Darm mit den richtigen Bakterienspezies ausstatten, können wir den Menschen helfen, die ihnen fehlenden Teile des Puzzles zu füllen.

 

Diese Bakterien sind da, um Vitamine und Mineralien richtig zu nutzen. Sie werden benötigt, um das Blut und die Organe vor Giftstoffen zu schützen. Sie helfen dem Körper, sich an den Stress anzupassen und sie stimulieren die Produktion von Antikörpern im Immunsystem, wenn dieses von Krankheitserregern angegriffen wird.

 

Impfstoffe konzentrieren sich gemeinhin auf eine Krankheit oder einen Virenstamm und bieten keine hundertprozentige Immunität. Eine gute Herangehensweise an die Immunität der Menschen muss umfassender sein. Wer dem Einzelnen das nötige Rüstzeug an die Hand gibt, kann für hundertprozentige und lebenslange Immunität sorgen, nachdem das gesundheitliche Ungleichgewicht korrigiert und die Krankheit besiegt wurde.

 

Die Masern sind ein perfektes Beispiel für eine Krankheit, der sich die Menschen stellen können und gegen die sie vollständige Immunität entwickeln, nachdem sie erkrankt waren. Mit Hilfe der richtigen Probiotika können ein gesundes Kind oder ein gesunder Erwachsener diese gutartige Krankheit leicht überstehen.

 

Schon etwas so einfaches wie das Atmen kann präventive Wirkung entfalten. Der Mensch ist dafür ausgelegt, durch die Nase zu atmen, die Luft zu filtern, sie vorzuwärmen und sie für unser Blut vorzubereiten. Sauberes Blut muss unser Ziel sein und nicht, dem Blut Müll zu injizieren.

 

Im Laufe der Jahre ist die Bevölkerung immer stärker abhängig geworden von äußeren, unsauberen Pharma-Injektionen, die künftige Immunreaktionen auf andere Pathogene abschwächen. Warum tauchen im Laufe der Geschichte immer wieder neue und veränderte Stämme bestimmter Krankheiten auf?


Egal, wie viele Impfstoffe wir anhäufen, die Krankheiten gewinnen den langfristig geführten Krieg gegen die Menschheit. Impfstoffe sind ein falscher Heiland. Dieser gespritzte Dreck verringert mit der Zeit die Herdenimmunität. Unser erstes Augenmerk sollte auf sauberer Ernährung liegen, nicht auf schmutzigen Injektionen.

 

Bis heute klingen Gandhis Erkenntnisse zur Unwirksamkeit von Impfstoffen, zu ihrer Schmutzigkeit und zu ihrer Unmoral sehr wahr.

 

Zu einer Zeit, als das medizinische System noch längst nicht begonnen hatte, Dutzende Impfungen zu erfordern, wandte sich der historische Antiimperialist Mahatma Gandhi bereits gegen die Wissenschaft der Impfungen und die dahinterstehende Philosophie. Noch 100 Jahre später klingen seine Einwände glaubhaft.

 

In seinem Buch Wegweiser zur Gesundheit brachte Gandhi seine Bedenken gegen die Theorie der Impfungen zu Gehör. Hier finden Sie das englische Original in voller Länge. Gandhi schreibt dort:

»Die ursprüngliche Theorie besagte, dass eine einzige Impfung nach einen Mann sein Leben lang vor der Krankheit schützen sollte. Als sich jedoch herausstellte, dass selbst geimpfte Personen von der Krankheit angegriffen wurden, entstand eine neue Theorie.

Sie besagte, dass die Impfung nach einer bestimmten Zeit aufgefrischt werden müsse. Mittlerweile ist es zur Regel für alle Menschen geworden, egal ob bereits geimpft oder nicht: Sie müssen sich impfen lassen, wann immer die Pockenkrankheit als Epidemie an einem Ort wütet. Insofern ist es nicht ungewöhnlich, auf Menschen zu stoßen, die fünf, sechs Mal oder sogar noch häufiger geimpft wurden.«

Gandhi erklärt, dass Impfstoffe ethisch und moralisch nicht korrekt seien, weil bei ihrer Herstellung Tiere leiden müssen und vergiftet werden.

 

Seiner Meinung nach ist die Impfung eine unhygienische Angelegenheit, bei der »Dreck« einer an Pocken erkrankten Kuh in den Körper eines gesunden Menschen gespritzt wird. Dadurch werde die Person kränker gemacht, einer höheren Krankheitsbelastung ausgesetzt und langfristig anfälliger für neue Infektionen. Gandhi sagte, man müsse die Pocken nicht fürchten:

»Anstatt die Pockenkrankheit als furchtbare Krankheit zu erachten, sollten wir sie als eines der besten Hilfsmittel der Natur dafür ansehen, das im Körper angesammelte Gift loszuwerden und eine normale Gesundheit wiederherzustellen.«

Die Menschen würden sich ohne Sinn und Verstand impfen lassen, weil sie von Angst getrieben seien. Das medizinische Establishment halte an der Praxis des Impfens fest, weil es Geld bringe und die Karriere sichere, so Gandhi.

 

Gandhi vereinfacht das Thema Gesundheit und nimmt die Angst vor Krankheit, indem er darüber spricht, welche Faktoren tatsächlich Krankheiten verhindern. Dazu zählen angemessene Hygiene, frische Luft, sauberes Wasser und saubere Nahrung.

»Die Impfung ist eine Barbarei und gehört zu den allerverhängnisvollsten Irrtümern unserer Zeit.«

»Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz und es wäre närrisch zu erwarten, dass eine Art Schmutz eine andere entfernen kann.«

»Wer sich aus Gewissensgründen gegen die Impfung stellt, sollte natürlich den Mut haben, sich allen Strafen und Verfolgungen zu stellen, die ihnen das Gesetz möglicherweise auferlegt. So jemand sollte, falls nötig, allein gegen die ganze Welt stehen, um seine Überzeugung zu verteidigen.«

 

 

 

 

 

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