Monday, 29. August 2016
04.03.2015
 
 

US-Impfgericht umgeht den Rechtsweg und schützt die Impfstoffhersteller

L. J. Devon

Impfstoffe sind alles andere als perfekte Wissenschaft, trotz der guten Absichten von Ärzten und Eltern, die Kinder vor Krankheiten schützen wollen. Unerwünschte Wirkungen, die das ganze Leben verändern oder sogar tödlich sein können, gibt es heute mehr denn je. Die US-Regierung musste seit 1986 mehr als drei Milliarden Dollar an Familien von Impfopfern zahlen. Und Sie glauben immer noch, Impfstoffe seien sicher?

 

Das amerikanische Meldesystem für Impfschäden – Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) – führt eine Liste verschiedener negativer Impffolgen, viele davon schlimmer als die Krankheiten, gegen die geimpft wurde! VAERS meldet, der MMR-Impfstoff (gegen Masern, Mumps und Röteln) werde »mit Fieberkrämpfen in Verbindung gebracht, eine Form von Krampfanfällen bei Säuglingen und Kleinkindern mit Fieber«. Diese Krampfanfälle haben keine langfristigen Folgen, können aber beängstigend sein.

 

Schlimmer wiegt, dass VAERS eine ganze Reihe von Impfstoffen aufzählt, darunter gegen MMR, Varizella-Zoster, Grippe, Hepatitis B, Meningokokken und Tetanus, die mit »Anaphylaxie« in Zusammenhang gebracht werden. Ein anaphylaktischer Schock kann zum plötzlichen Tod führen. Dabei werden viele dieser Fälle gar nicht gemeldet, sondern als »Plötzlicher Kindstod« abgeheftet.

 

Eine Injektion geht unabhängig von der Art des Impfstoffs oft mit Schultersteife und Ohnmacht einher

 

Der Ausschuss, der diese schrecklichen Auswirkungen von Impfstoffen untersuchte, »fand auch hinreichende Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen der Injektion eines Impfstoffs, unabhängig vom beteiligten Antigen, und zwei Arten von Nebenwirkungen: Synkope (kurze Ohnmacht) und Schleimbeutelentzündung an der Schulter, auch ›Frozen Shoulder‹ genannt, die mit Schulterschmerzen und Steifigkeit einhergeht.«

 

Allein das Injizieren von Viren und sterilisierenden Stoffen birgt erhebliche Risiken, da der Körper nicht dafür angelegt ist, diese Inhaltsstoffe von Impfstoffen aufzunehmen, ohne dass sie vorher die normale Filterstrecke (Haut, Schleimhäute, Magen-Darm-Trakt, Nieren und Leber) durchlaufen. Diese Inhaltsstoffe direkt in den Blutstrom zu bringen, kann leicht zu gesundheitlichen Schäden führen. Darüber hinaus fand der Ausschuss, dass der MMR-Impfstoff bei Kindern und Erwachsenen häufig Schulterschmerzen hervorruft.

 

Die Grippe, mit der ein starkes Immunsystem problemlos fertig wird, ist milde im Vergleich zu einigen möglichen unerwünschten Nebenwirkungen des Impfstoffs. Beispielsweise Bindehautentzündung, Gesichtsschwellung und Beschwerden der oberen Atemwege wie Husten und Fiepen.

 

Das US-Impfgericht umgeht den normalen Rechtsweg, schützt Impfstoffhersteller und zahlt Familien bei impfstoff-induziertem Autismus eine Entschädigung

 

Keiner versteht genau, wie das übermäßige Impfen im 21. Jahrhundert zu der zunehmenden Häufigkeit der Autismus-Spektrum-Störung beiträgt (die mittlerweile ein größeres Problem darstellt als die Krankheit, die wir zu bekämpfen versuchen).

 

Während die Autismus-Debatte weiter hitzig geführt wird, hat das 1986 eingerichtete amerikanische Impfgericht mehreren Familien eine hohe Entschädigung gezahlt, nachdem es zu dem Schluss gelangte, das Kind sei wahrscheinlich wegen des Impfstoffs oder der Impfstoffe autistisch geworden.

 

Dieses separate Impf-Geheimgericht gewährt den Impfstoffherstellern und Pharmafirmen absolute Immunität vor echter Strafverfolgung. Die Regierung verhandelt ihre Fälle und entschädigt Familien mit Geldern aus einer Verbrauchssteuer – Sie raten es schon – auf Impfstoffe. Es ist ein Teufelskreis, der den ordentlichen Rechtsweg umgeht. Die Profite der Hersteller werden geschützt, sie werden für ihre schädlichen Produkte nicht zur Rechenschaft gezogen. Die Verbrauchssteuer, die die Regierung zur Zahlung impfgeschädigter Familien auszahlt, stammt aus einer Steuer in Höhe von 0,75 Dollar pro Impfdosis, die die Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) bezahlt.

 

Normalerweise kämen solche unerwünschten Nebenwirkungen von Impfstoffen vor Gericht. Sie würden als Gefahr für die Öffentlichkeit untersucht und der Hersteller würde belangt. Aber so ist es leider nicht, und deshalb meinen so viele Menschen, die heutigen Impfstoffe seien sicher.

 

Hier sind drei (von vielen aktenkundigen) Beispielen, die Impfstoffe mit Autismus und Enzephalopathie in Verbindung bringen

 

Hier sind drei Beispiele, bei denen das US-Impfgericht Familien, deren Kinder durch Impfstoffe geschädigt wurden, eine Entschädigung zusprach. Die Kinder leiden an Autismus oder Autismus-Symptomen.

 

Richelle Oxley: Reaktion auf DPT-Impfstoff: Enzephalopathie nach Keuchhustenimpfung

 

»Nichts widerlegt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der DPT die Ursache von Richelles Behinderungen war, darunter Autismus-ähnliches Verhalten, Hyperaktivität und teilweise kontrollierte Krampfanfälle … Das Gericht erkennt weiterhin an, dass alle anderen vorgeschriebenen Bedingungen erfüllt sind, und beschließt, dass den Antragstellern eine Entschädigung für Schäden durch einen am 30. Juli 1979 verabreichten DPT-Impfstoff gezahlt wird.«

 

Hannah Poling: MMR-Impfstoff

 

»Das Gericht verfügte wegen der deutlichen Verschlechterung der bei dem Kind bestehenden mitochondrialen Störung infolge einer auf dem Table [einem Verzeichnis häufiger Impfschäden] als MMR-Impfschaden vermerkten Enzephalopathie eine Entschädigung. Die Enzephalopathie manifestierte sich in der Folge als chronisch mit Anzeichen einer Autismus-Spektrum-Störung und einer komplizierten partiellen Anfall-Störung.«

 

Eric Lassiter: DPT-Impfstoff

 

»Vor seiner DPT-Auffrischung war Eric völlig gesund. Er ist ein ›bekannter Fall einer statischen Enzephalopathie nach DPT-Impfung‹. Gestützt auf eigene Ermittlungen des Gerichts und die von Dr. Lichtenfeld vorgetragenen Argumente urteilt das Gericht, dass Eric mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Enzephalopathie litt, die erste Manifestation des Schadens lag innerhalb des im Table angegebenen Zeitrahmens.«

 

 

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

thedailysheeple.com

hrsa.gov[PDF]

hrsa.gov

hrsa.gov

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (19) zu diesem Artikel

05.03.2015 | 19:33

Honkytonk

Bärbel, vielen Dank - aber das erklärt nicht, warum eigentlich im großen und ganzen die medizinischen Behandlungen (z.B. Antibiotika und Impfungen) auch in nicht-profitorientierten Gesundheitssystemen verwendet werden: gerade im Sozialismus waren Impfungen extrem beliebt. Und in England gibt es ein Gesundheitssystem das komplett steuerfinanziert ist und eigentlich immer sparen muß: dort gibt es nur Behandlungen, die vorher von einer Behörde überprüft und für wirksam (und...

Bärbel, vielen Dank - aber das erklärt nicht, warum eigentlich im großen und ganzen die medizinischen Behandlungen (z.B. Antibiotika und Impfungen) auch in nicht-profitorientierten Gesundheitssystemen verwendet werden: gerade im Sozialismus waren Impfungen extrem beliebt. Und in England gibt es ein Gesundheitssystem das komplett steuerfinanziert ist und eigentlich immer sparen muß: dort gibt es nur Behandlungen, die vorher von einer Behörde überprüft und für wirksam (und kostengünstig) gefunden wurden. Die Ärzte haben also gar kein Interesse (und auch keine Möglichkeit) viele unsinnige Behandlungen zu verschreiben und dennoch sind z.B. die Behandlungsrichtlinien in England sehr ähnlich wie die in Deutschland.


05.03.2015 | 11:09

Dieter

Ja Bärbel Müller, auch das kann ich bestätigen und noch vieles mehr, was die Ausbildung (Studium) der angehenden Ärzte/innen angeht. Die Pharma Industrie hat es geschafft mittels koruppten Pseudopolitikern, ihrem Gewinnanteil an dem großen Zwangskrankenversicherungskuchen so drastisch zu erhöhen, das eben für sämtliches medezinisches Personal nicht mehr viel übrig bleibt. Das gleiche gilt in der Pflege. Es gibt Billigprodukte in der Medezin, die zu horrenden Preisen verkauft...

Ja Bärbel Müller, auch das kann ich bestätigen und noch vieles mehr, was die Ausbildung (Studium) der angehenden Ärzte/innen angeht. Die Pharma Industrie hat es geschafft mittels koruppten Pseudopolitikern, ihrem Gewinnanteil an dem großen Zwangskrankenversicherungskuchen so drastisch zu erhöhen, das eben für sämtliches medezinisches Personal nicht mehr viel übrig bleibt. Das gleiche gilt in der Pflege. Es gibt Billigprodukte in der Medezin, die zu horrenden Preisen verkauft werden. Und da fehlt dann natürlich das Geld an anderer Stelle. Andererseits gehört auch das zum aufwachen. Ich finde es einfach nur schlimm, wie sich unsere Gesellschaft selbst krank macht und mit aller Gewalt, krank ins Rentenalter gehen will. Wir können nicht mehr jedesmal nur an dem Symptomen herumdrehen. Das ganze System wäre eigentlich in Ordnung, wenn es nicht ständig von Kriminellen unterwandert werden würde.


05.03.2015 | 08:32

Bärbel Müller

@Honkytonk, schön wäre´s. Ärzte müssen heute eine Schaar an Ärztehelferinnen beschäftigen und ein Abrechnungsbüro bezahlen weil die mit den Krankenkassen abrechnen müssen und das ist so kompliziert, daß der Arzt das nicht selber machen kann und auch keine Zeit dafür hat. Er muß auch viel mehr Geld "generieren", um das alles bezahlen zu können und daher wird heute nicht das gemacht, was eine Krankheit an Behandlung erfordert sonder alles, was sich mit der Kasse...

@Honkytonk, schön wäre´s. Ärzte müssen heute eine Schaar an Ärztehelferinnen beschäftigen und ein Abrechnungsbüro bezahlen weil die mit den Krankenkassen abrechnen müssen und das ist so kompliziert, daß der Arzt das nicht selber machen kann und auch keine Zeit dafür hat. Er muß auch viel mehr Geld "generieren", um das alles bezahlen zu können und daher wird heute nicht das gemacht, was eine Krankheit an Behandlung erfordert sonder alles, was sich mit der Kasse abrechnen läßt. Deswegen machen Zahnärzte die obligatorisch gewordene aber meistens überflüssige Zahnsteinentfernung, Bei Blut Untersuchungen, wird gern nach Chlamydien gesucht, oder der Aids-Test gemacht, auch wenn das völlig unnötig ist und mit Ihren Beschwerden nichts zu tun hat, etc. Sie brauchen sich nur die Liste der Posten anschauen, die der Arzt auf der Rechnung aufschreibt (sehen Sie nur, wenn Sie Privatpatient sind). Das alles MUSS der Arzt machen, damit er das zusätzliche Personal und die teuren Mietgeräte bezahlen kann. Er hat das Wohlergehen des Patienten doch längst aus den Augen verloren. Chirurgen müssen möglichst viele Operationen machen, auch wenn diese für die Beschwerden des Patienten sogar kontraproduktiv sind, weil sie teure Geräte einsetzen müssen. Wenn Sie mit Kniebeschwerden zum Arzt gehen, wird das Knie gleich operiert, der Meniskus kaputt gemacht und rausgezogen und der Arzt redet Ihnen ein, das alles war nötig und sie sind jetzt besser dran auch wenn sie dann nicht mehr Treppe steigen können und mehr Beschwerden haben als vorher und die meisten Leute fallen drauf rein und glauben das und nehmen hinterher Schmerzmittel, die ihnen weitere Beschwerden bescheren. Ärzte sind nur ein kleines Teil eines großen Systems aus Praxen, Krankenkassen, Apotheken, Krankenhäsern und Versicherungen und die alle wollen nur Ihr bestes und das ist Ihr Geld, lieber Honkytonk. Und daß Sie solange krank bleiben wie irgend nur möglich.


05.03.2015 | 08:10

Tina

Sind wir soweit, dass man die Krankheiten zu unterdrücken versucht, anstatt zu heilen?


04.03.2015 | 21:55

Honkytonk

Warum müssen solche Auseinandersetzungen eigentlich immer so emotional sein? Und warum muß man den Gegner immer als böse oder dumm bezeichnen? Kann man nicht viel mehr erreichen, wenn man normal miteinander redet und den anderen trotz anderer Meinung als Menschen akzeptiert der in vielen Fällen durchaus ehrenwerte Absichten hat? Die meisten Ärzte und Wissenschafter wollen genau das gleiche wie die meisten Impfgegner, nämlich das beste für die, die sie behandeln. Als ich die...

Warum müssen solche Auseinandersetzungen eigentlich immer so emotional sein? Und warum muß man den Gegner immer als böse oder dumm bezeichnen? Kann man nicht viel mehr erreichen, wenn man normal miteinander redet und den anderen trotz anderer Meinung als Menschen akzeptiert der in vielen Fällen durchaus ehrenwerte Absichten hat? Die meisten Ärzte und Wissenschafter wollen genau das gleiche wie die meisten Impfgegner, nämlich das beste für die, die sie behandeln. Als ich die Kommentare hier und anderswo gelesen habe war ich ziemlich entsetzt über den rauen Ton der hier herrscht, und wie primitiv gegeneinander gehetzt wird. Bis auf ein paar Ausnahmen geht es anscheinend nur um das Streicheln des eigenen Egos und nicht darum, wirklich miteinander zu diskutieren. Eine Schande ist das!


04.03.2015 | 21:41

Dieter

Hallo Susanna,
leider wird mein Komentar nicht angenommen und ich weis nicht welches Wort falsch geschrieben ist. Vielleicht sollte ich mich wieder zurückziehen.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend

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