Thursday, 29. September 2016
07.02.2011
 
 

Bahnbrechender Dokumentarfilm »House of Numbers« stellt herkömmliche Vorstellungen zu HIV/AIDS in Frage

Mike Adams

Der kanadische Filmemacher Brent Leung wird sich in diesen Tagen keine Freunde in der pharmazeutischen Industrie machen. Sein bahnbrechender Dokumentarfilm House of Numbers zeigt atemberaubende Interviews mit Ärzten, Forschern und sogar einem der Entdecker des HI-Virus selbst (Luc Montagnier), deren überraschende Stellungnahmen die »offizielle« Erklärung von HIV/AIDS infrage stellen.

 

 

 

Weil der Film Stellungnahmen zahlreicher Gesundheitsexperten zeigt, die das Bewusstsein über HIV/AIDS verändern können, bedroht er die Grundlagen der HIV-/AIDS-Industrie. Pharmaunternehmen vertreten und pflegen einen besonderen Mythos in Bezug auf AIDS, der ihre Gewinne aus AIDS-Medikamenten und (bisher gescheiterten) Impfstoffen maximieren soll, aber dieser Mythos wird in House of Numbers demontiert.

Dieser Dokumentarfilm hat das Zeug, die falschen Denkmuster der Pharmagroßkonzerne in Bezug auf HIV und AIDS zu widerlegen.

 

Die Lüge mit dem AIDS-Test

In dem Film unterzieht sich Brent Leung selbst einem AIDS-Test und muss die Entdeckung machen, dass die »Diagnose« , HIV-positiv zu sein, mehr mit den Antworten auf Fragen nach dem persönlichen Lebensstil zu tun hat, als mit bestimmten Mikroben, die im Blut nachweisbar sind. Die Diagnose sowie schon die Definition von AIDS selbst (Acquired Immune Deficiency Syndrom; zu Deutsch: Erworbenes Immunschwächesyndrom) sind so unverbindlich gefasst, dass immer mehr gutausgebildete Wissenschaftler sich nun die Frage stellen, ob es AIDS überhaupt gibt. »Die derzeit verfügbaren Daten und Fakten beweisen keineswegs die Existenz des HI-Virus (Humanes Immundefizienz-Virus oder Menschliches Immunschwäche-Virus) erklärt eine Gesundheitsexpertin, die für den Film interviewt wurde. Ein andere Experte sagte: »Je mehr Krankheitsfälle sie in diese Kategorie stecken können, desto mehr Patienten haben sie.« Und ein anderer sagte im Gespräch: »Meiner Ansicht nach hat sich gezeigt, dass HIV nicht die alleinige Ursache für AIDS ist. HIV ist es nicht.« – »Wir können dem HI-Virus viele Male ausgesetzt sein, ohne dass wir uns … anstecken«, meint Dr. Luc Montagnier, der für seine Beteiligung an der Entdeckung des HIV mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. »Unser Immunsystem erzeugt innerhalb weniger Wochen [Antikörper], wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.«

Der Dokumentarfilm legt die erheblichen Widersprüche offen, die die derzeitige wissenschaftliche Diskussion zu HIV/AIDS kennzeichnen. »Als ich begann, Wissenschaftler zu befragen und mich immer intensiver mit Testprotokollen und statistischen Modellen sowie wissenschaftlichen Methoden und Standpunkten auseinandersetzte, fielen mir viele Widersprüche auf, die unter den Wissenschaftlern auftraten«, erklärte der Filmemacher Brent Leung. »Mir wurde klar, wie wichtig es ist, alles infrage zu stellen, was uns so gesagt wird, und nicht jede Behauptung automatisch als Tatsache und Wahrheit zu akzeptieren.«

Der Film verweist auf die bizarre Tatsache, dass sich die Definition von »AIDS« immer wieder ändert. In den Vereinigten Staaten wurde die offizielle Definition dreimal geändert, und weltweit weisen die einzelnen Definitionen große Unterschiede auf. AIDS wird nicht einfach durch den Nachweis des HI-Virus charakterisiert; es handelt sich um eine fiktive Krankheitsbezeichnung, die mit einer Auflistung von Symptomen in Zusammenhang gebracht wird, wobei die Anzahl der Symptome ständig zunimmt, da die Pharmakonzerne auf diese Weise versuchen, immer mehr Opfer in die AIDS-Falle zu locken.

 

Der Streit der Experten

House of Numbers ist kein Randgruppen-Film, der über die kontroversen Auffassungen verschiedener Verschwörungstheoretiker berichtet. Er ist eine klare und intelligente Zusammenstellung von Gesprächen mit einigen der weltweit führenden Virologen und Nobelpreisträgern, darunter frühere Fachleute der amerikanischen Seuchenbekämpfungsbehörde CDC, der Weltgesundheitsorganisation WHO und des AIDS-Programms der Vereinten Nationen UNAIDS. Viele widersprechen hier erstmalig vor der Kamera der vorherrschenden AIDS-Mythologie.

Zu den interviewten Persönlichkeiten gehören Dr. Robert Gallo, Dr. Luc Montagnier, Dr. Michael Gottlieb, Dr. Joe Sonnabend, Dr. Kary Mullis, James Curran, Dr. Peter Piot, Dr. James Chin, Dr. Peter Duesberg und viele andere.

Der Film wurde bereits als »bester Dokumentarfilm« ausgezeichnet und erhielt von vielen der Festivals, auf denen er gezeigt wurde, Auszeichnungen. Das Interesse an den Film ist groß, und eine weite Verbreitung könnte sich als gut für die Gesundheit erweisen.

»Ich hoffe, dass der Film den Menschen die Tatsache nahebringt, dass es hier nicht um ein eindeutiges, klar umrissenes Problem geht«, erläuterte Leung. »Ich hoffe auch, dass er die Menschen aufrichtet und stärkt, dass er sie dazu bringt, nicht nur HIV und AIDS kritisch zu betrachten, sondern alle möglichen Probleme, die unser Leben beeinflussen. Meiner Ansicht nach sollten wir herausfinden, was wir nicht wissen, und dann weiteren Diskussionen positiv entgegensehen, denn das wird dazu beitragen, immer mehr zu wissen und insgesamt informierter zu sein.«

 

Meine Ansicht zu diesem Film

Seit zehn Jahren bin ich Herausgeber von NaturalNews, und in dieser Zeit war ich Zeuge, wie die Pharmakonzerne massive Panikmache in Bezug auf Krankheiten betrieben, um ihre gewinnbringenden Tabletten loszuwerden. Sie haben das mit psychischen Erkrankungen, mit hohen Cholesterinwerten und vielen anderen körperliche Zuständen so gemacht. Ich habe auch erkannt, dass die gesamte Krebsindustrie praktisch von der Lüge lebt, dass nach einer »Heilmethode« geforscht werde, während der Großteil der Branche weiterhin Mammographien propagiert, die selbst Krebs hervorrufen können.

Beide Zweige der Gesundheitsbranche hängen praktisch davon ab, dass die entsprechenden Krankheiten, die sie zu behandeln vorgeben, nicht verschwinden. Wo stünden die Pharmakonzerne heute ohne Krebs, AIDS und Impfstoffe? Die Gewinne brächen massiv ein. Bei so vielen Menschen wie möglich AIDS (oder Krebs) festzustellen, ist Teil der zentralen Strategie, die Jahresgewinne der Pharmakonzerne hochzutreiben.

Seit ich Bücher über AIDS von Dr. Gary Null und anderen gelesen hatte, bin ich überzeugt, dass die offizielle Mythologie im Zusammenhang mit AIDS ein grausamer Betrug seitens der Pharmakonzerne ist. Das bedeutet keineswegs, dass es keine Menschen gibt, die unter sehr realen Störungen des Immunsystems leiden. Aber ich halte es für zu vereinfachend, die eigentliche Ursache allein dem HI-Virus zuzuschreiben. Die ganze HIV-Erklärung ist lediglich ein schlauer Trick, die Kontrolle über die AIDS-Patienten in die Hände der Pharmakonzerne zu übergeben, die ihnen hochgiftige chemische Substanzen zu überteuerten Preisen verkaufen, ohne dass sie ihnen mit seltenen Ausnahmen wirklich helfen.

Die verschiedenen Symptome der Immunschwäche, die normalerweise unter der Bezeichnung »AIDS« zusammengefasst werden, ließen sich weitaus wirksamer mit naturheilkundlichen Methoden, wie etwa einer aggressiven Entgiftung, der Entfernung von Schwermetallen aus dem Körper, dem Vermeiden künstlicher chemischer Zusätzen (in der Nahrung, in Medikamenten, Körperpflegeprodukten sowie im Büro und zuhause) sowie mit hochwirksamen, das Immunsystem stärkenden, pflanzlichen Mitteln und Nahrungsmitteln mit einem hohen Anteil sekundärer Pflanzenstoffe behandeln.

Im Prinzip kann AIDS auf die gleiche Weise wie Krebs geheilt werden: durch radikale Änderung der Ernährungsgewohnheiten und der Lebensweise, die ein dynamisches und gesundes Immunsystem unterstützen.

Erinnern wir uns an die Worte Dr. Luc Montagniers in dem Film: »Wir können dem HI-Virus viele Male ausgesetzt sein, ohne dass wir uns … anstecken. Unser Immunsystem erzeugt innerhalb weniger Wochen [Antikörper], wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.« Die Entwicklung von AIDS ist damit kein Todesurteil, wie uns die Pharmakonzerne gerne glauben machen wollen. AIDS gleicht vielen anderen Virusinfektionen: Ein geschwächtes Immunsystem ermöglicht es dem Virus, im Körper große Schäden anzurichten, aber ein starkes Immunsystem versetzt einen in die Lage, mit AIDS fertig zu werden und innerhalb weniger Wochen eine Immunität zu erwerben.

Als »HIV-positiv« diagnostiziert zu werden, wird im Wesentlichen weltweit als Taktik benutzt, um Menschen Angst zu machen und sie dazu zu bewegen, gewinnbringende AIDS-Medikamente zu kaufen. Aber HIV-positiv zu sein, ist kein Todesurteil. Wenn das Immunsystem entsprechend unterstützt wird, kann man selbst als Virus-Träger sein ganzes Leben verbringen, ohne jemals AIDS-Symptome zu entwickeln.

Seine große Stärke zeigt der Film darin, dass er den Mut aufbringt, die jetzige Lage mit einem dringend notwendigen kritischen Denken in Bezug auf HIV und AIDS zu hinterfragen. So gesehen ist House of Numbers ein gewagter und doch brillanter Streifzug durch die Widersprüchlichkeiten einer Medizin, in der Mythenbildung über Wissenschaft triumphiert … und sich Gewinnstreben gegen menschliches Mitgefühl durchsetzt. Dass ein solch eindringlicher Film von einem noch so jungen Filmemacher gedreht und produziert wurde, ist an sich schon bemerkenswert; und jeder Film, der so beherzt die angeschlagene Mythenbildung der AIDS-Branche zerreißt, ist eine Leistung, für die jedem Filmemacher in jeder Zeit große Anerkennung gebührt.

House of Numbers wird die Grundfesten des AIDS-Establishments erschüttern und eine ganze neue Generation eigenständig denkender Menschen hervorbringen, die den AIDS-Mythos (und die ihn tragenden, gewinnorientierten Unternehmen) kritisch hinterfragen.

 

Der AIDS-Mythos –und was die Experten dazu sagen

 

Die Umbenennung schon bekannter Krankheiten zu AIDS untermauert die Hypothese, dass AIDS bei niemandem auftritt, bei dem nicht auch der HI-Virus nachweisbar ist. Per definitionem gibt es kein AIDS ohne HIV, unabhängig davon wie viele Menschen ohne HIV-Nachweis vielleicht an der gleichen Symptomatik sterben. Entsprechend wird alles, was auch nur entfernt als Immunschwäche mit HIV-Nachweis eingestuft werden kann, als AIDS bezeichnet, auch wenn AIDS-Patienten mit einem Kaposi-Sarkom Berichten zufolge über ein normal funktionierendes Immunsystem verfügten. Es wird argumentiert, wann immer der HI-Virus nachgewiesen werde, sei AIDS die unausweichliche Folge. Aber dieses Argument ist längst entkräftet. (Andreas Moritz: Zeitlose Geheimnisse der Gesundheit und Verjüngung, Band 1: Durchbruch-Medizin für das 21. Jahrhundert – Erwecke die natürlichen Heilkräfte, die in dir schlummern, 2010.)

Gary Null sieht AIDS als einen Sammelbegriff, der »fälschlicherweise 29 (bei der letzten Zählung) alte und äußerst heterogene als AIDS-Indikatoren geltende Erkrankungen zusammen mit der Annahme einer HIV-Infektion verknüpft«. Diejenigen, die an AIDS als einem neuen Syndrom festhielten, sprächen selbst dann von einem AIDS-Fall, wenn »es sich um eine ernste Erkrankung einer erworbenen Immunschwäche handelt, der eine Immunschwäche weder vorausging, noch herbeigeführt wurde«. Bei allen »verifizierbaren Fällen ging eine nachweisbare immununterdrückende Erkrankung oder Behandlung dem Ausbruch von AIDS immer« voraus. (Gary Null, James Feast: AIDS: A Second Opinion, 2002.)

Moritz zeigt, dass der HI-Virus allein nicht die Ursache für AIDS sein kann. Es mehren sich die Hinweise darauf, dass es sich bei AIDS möglicherweise um ein Vergiftungssyndrom oder eine Stoffwechselstörung handelt, die durch das Immunsystem betreffende Risikofaktoren hervorgerufen wird. Dazu zählen unter anderem Heroin, die sexuelle Leistungsfähigkeit steigernde Medikamente, Antibiotika, allgemein verschriebene AIDS-Medikamente, Analverkehr, Hunger, Fehlernährung und Dehydrierung. Zahlreiche prominente Wissenschaftler, die an vorderster Front der AIDS-Forschung arbeiten, stellen die Virus-Hypothese bei AIDS offen infrage. (Andreas Moritz: Krebs ist keine Krankheit: Krebs ist ein Überlebensmechanismus, 2009.)

Ein anderer Bericht verweist auf niedrige Zink-Blutwerte bei denjenigen, die bei denen AIDS ohne andere Stadien einer HIV-Infektion festgestellt wurde. Ein Kind mit AIDS wies alle Anzeichen und Symptome einer durch Zinkmangel hervorgerufenen Störung auf. Der Grund für diesen Zinkmangel im Blut dieser AIDS-Patienten ist noch nicht geklärt. Klar ist aber, dass diesem Aspekt des AIDS-Problems energisch nachgegangen werden sollte. Diese erstaunlichen Ergebnisse rechtfertigen weitere klinische Studien, um die Auswirkungen zusätzlicher Zinkgaben auf das Immunsystem und auf die Behandlung von Immunstörungen wie AIDS zu untersuchen. (Sheldon Saul Hendler: The Doctor‘s Vitamin and Mineral Encyclopedia, 1990.)

 

NaturalNews

 


 

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