Friday, 27. May 2016
07.12.2014
 
 

CDC entschuldigen sich: Der diesjährige Impfstoff wirkt nicht

Mike Adams

Ein Video von Gary Franchi vom NextNewsNetwork enthält das schockierende Geständnis der CDC [US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention], der diesjährige Grippeimpfstoff sei unwirksam.

 

Aus dem Video:

 

Unseres Wissens zum ersten Mal geben die Centers for Disease Control and Prevention offiziell zu, dass der diesjährige Grippeimpfstoff nicht wirkt. Die Warnung kommt unmittelbar vor dem Höhepunkt der Grippesaison im Januar und Februar. Leider gibt es für Patienten oder Versicherungen, die im Herbst Geld für Grippeimpfungen ausgegeben haben, keine Erstattung.

Aber machen Sie sich keine Sorgen. Während Sie jetzt vielleicht dachten, die CDC polierten ihre Glaubwürdigkeit auf, haben diese bereits einen Weg gefunden, ihre Warnung mit einer Kaufempfehlung zu beschließen. Wenn Sie an Grippe erkrankten, gebe es nämlich ein Mittel, es kostet nur mehr Geld. Geld, das den Pharmakonzernen GlaxoSmithKline und Roche zufließt. Die CDC empfehlen Ärzten, ihren Patienten mit Grippesymptomen zwei spezifische antivirale Medikamente zu verschreiben.

Erst letzte Woche hatten die CDC noch eine Warnung herausgegeben, in der Amerikaner aufgefordert wurden, sich gegen Grippe impfen zu lassen, wenn sie nicht bereits geimpft seien. Wie Gesundheitsämter mitteilen, stehen 160 Millionen Dosen Grippeimpfstoffe zur Verwendung bereit. Derweil läuft in Italien eine offizielle Untersuchung, nachdem rund ein Dutzend Menschen innerhalb von 48 Stunden nach einer Grippeimpfung starben. Die italienische Gesundheitsbehörde gab eine Warnung vor dem Impfstoff heraus. So weit werden die CDC in Amerika nicht gehen. Sie haben sogar einen Weg gefunden, den versagenden Impfstoff in eine Werbung für ein anderes Big-Pharma-Medikament umzumünzen.

Und hier ist ein Untersuchungsbericht aus dem Labor von NaturalNews aus diesem Jahr. Ich persönlich habe die ICP-MS-Analyse [Massenspektrometrie mit integriertem Plasma] von Schwermetallen in diesen Grippeimpfstoffen durchgeführt. Die Werte für Quecksilberteilchen mit einem Massenwert von 200, 201 und 202 waren bei diesen Tests schwindelerregend hoch.

 

Finden Sie es nicht seltsam, dass ein privates ICP-MS-Labor ohne finanzielle Förderung durch Regierung, Universitäten oder die Arzneimittelbehörde nötig ist, um Grippeimpfstoffe zu testen und die Wahrheit zu berichten?

 

Rückblende: Grippeimpfstofflabor bestätigte irrwitzig hohe Quecksilberkonzentrationen

 

Untersuchungen des forensischen Labors von NaturalNews auf Quecksilber in Impfstoffen zeigten schockierend hohe Werte an toxischem Quecksilber in einem Influenza-Impfstoff des Herstellers GlaxoSmithKline (Charge #9H2GX). Die mit der ICP-MS durchgeführten Tests ergaben Quecksilber in dem Impfstoff Flulaval in einer beängstigenden Konzentration von 51 Teilen pro Million (ppm), das ist 25 000 Mal höher als die Schadstoffobergrenze der Umweltbehörde EPA für anorganisches Quecksilber im Trinkwasser.

Die Tests wurden mit ICP-MS und der Genauigkeit wegen unter Verwendung einer Vier-Punkte-Kalibrierungskurve durchgeführt. Selbst dann war der extrem hohe Quecksilberwert in diesem Grippeimpfstoff höher als alles, was wir je getestet hatten, eingeschlossen Thunfisch und Meeresfische, die für ihre hohe Quecksilberbelastung bekannt sind.

 

Tatsächlich war die Quecksilberkonzentration in diesem GSK-Grippeimpfstoff 100 Mal höher als der höchste Quecksilberwert, den wir je in belastetem Fisch gemessen haben. Und dennoch werden Impfstoffe direkt in den Körper injiziert und sind deshalb um ein Vielfaches giftiger als alles, was wir oral einnehmen. Wie schon meine frühere Untersuchung über Lebensmittel gezeigt hat, lässt sich oral aufgenommenes Quecksilber leicht blockieren, indem Erdbeeren oder Erdnussbutter gegessen werden, die sich an Quecksilber aus dem Essen binden und es zu 90 Prozent unschädlich machen.

 

Hier sind unsere Ergebnisse über den Grippeimpfstoff von GSK (Charge #9H2GX):

Aluminium: 0,4 ppm

Arsen: null

Cadmium: null

Blei: null

Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierten modernen ICP-MS-Instrumenten durchgeführt, wie in diesen Laborvideos zu sehen.

 

Ärzte, Apotheker und Mainstreammedien verbreiten weiter Lügen über Quecksilber in Impfstoffen

 

Wenn Sie sich die wissenschaftlich bestätigte Tatsache, dass Quecksilber in sehr hohen Konzentrationen in Impfstoffen enthalten ist, zu Gemüte führen, dann denken Sie daran, dass die meisten Ärzte, Apotheker und Vertreter der Mainstreammedien weiter an der Lüge festhalten, Quecksilber sei »bereits aus Impfstoffen entfernt worden«.

 

Wer behauptet, Quecksilber sei aus allen Impfstoffen entfernt worden, hat entweder überhaupt keine Ahnung oder er lügt. Und jeder, der sich freiwillig Quecksilber injizieren lässt, ist vermutlich bereits ein Opfer der Gehirnschädigung, die bekanntermaßen durch Quecksilber verursacht wird.

 

Packungsbeilage räumt ein: »keine kontrollierten Studien«

 

Bereitwillig wird auf der Packungsbeilage für diesen Grippeimpfstoff eingeräumt, dass er nie Gegenstand klinischer Studien war: »Es wurden keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt, die hinreichend einen Rückgang von Grippeerkrankungen nach einer Impfung mit Flulaval belegen«, heißt es auf der Packung im Feingedruckten (das niemand liest).

 

Das steht gedruckt auf dem Beipackzettel, aber niemand in den Mainstreammedien wird je über das erstaunliche Geständnis berichten. Die Erklärung selbst ist ein Eingeständnis, dass die Vermarktung von Grippeimpfstoffen ein Schwindel ist.

 

Überall wird für Grippeimpfungen geworben und dabei der Eindruck erweckt, als stellten sie keinerlei Risiko dar, böten aber 100-prozentigen Schutz. Niemand in den Mainstreammedien hat diese Behauptung jemals hinterfragt, obwohl die Packungsbeilage offen zugibt, dass die Behauptung Humbug ist und nie wissenschaftlich belegt wurde.

 

Kein Beweis für Sicherheit und Wirksamkeit bei Schwangeren

 

Auf dem Beipackzettel wird aber noch mehr eingeräumt, nämlich:

»Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval sind bei Schwangeren, stillenden Müttern oder Kindern nicht nachgewiesen.«

Und trotzdem gibt es in jeder amerikanischen Stadt bei Walgreens, CVS oder Wal-Mart eine Apotheke, die für eine Grippeimpfung bei Schwangeren wirbt. Ganz egal, dass die Sicherheit bei Schwangeren nie nachgewiesen wurde, und ganz egal, dass man einer Schwangeren sowieso niemals Quecksilber injizieren sollte!

 

Wer braucht schon einen wissenschaftlichen Beweis, wenn er die Medienpropaganda und die Regierung im Rücken hat? Jeder, der es wagt, die Sicherheit von Grippeimpfungen für Schwangere wissenschaftlich zu hinterfragen, wird sofort als genereller Impfgegner attackiert.

 

Um von der Impfgemeinde akzeptiert zu werden, reicht es anscheinend aus, an medizinische Märchen zu glauben und alles kritische Denken und wissenschaftliche Zweifel über Bord zu werfen. In der Impfstoffindustrie ist echte Wissenschaft einfach nicht erlaubt. Kein Wunder, dass zwei ehemalige Merck-Virologen eine Beschwerde nach dem False Claims Act einreichten, in der sie dem Unternehmen vorwerfen, wissentlich Angaben über die Wirksamkeit ihres Impfstoffs gefälscht zu haben, um die FDA zu täuschen.

 

Ebenfalls kein Beweis für die Sicherheit oder Wirksamkeit bei Kindern

 

Für Grippeimpfungen bei Kindern wird massiv geworben, genauso wie für Impfungen gegen Mumps und Masern. Aber wie sich herausstellt, wurden Grippeimpfstoffe nie auf Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern getestet. Auf dem Beipackzettel für diesen Impfstoff heißt es ganz direkt:

»Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval ist bei pädiatrischen Patienten nicht nachgewiesen.«

Da steht es, schwarz auf weiß … ein offenes Geständnis. Und doch werden Grippeimpfungen an Eltern und Kinder so aggressiv vermarktet, als seien sie Tic-Tacs. Tatsächlich ist bei diesem ganzen Schwindel der Impfstoffindustrie kein wissenschaftlicher Beweis nötig! Sie brauchen keinen Beweis, Sie brauchen nur an Impfstoffe zu glauben.

 

Niemals auf Krebsrisiko getestet

 

Verursachen Grippeimpfungen Krebs? Die ehrliche, wissenschaftliche Antwort auf diese Frage lautet: Sie wurden nie darauf getestet. Auf dem Beipackzettel steht ganz offen:

»Flulaval wurde nicht auf karzinogenes oder mutagenes Potenzial oder eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit geprüft.«

So unglaublich es klingt, auf dem Flulaval-Impfstoff wird auch gewarnt, niemand solle damit geimpft werden, der zuvor mit einem anderen Stoff geimpft wurde:

»Verabreichen Sie Flulaval nicht …, wenn zuvor ein Grippeimpfstoff verabreicht wurde.«

Und doch wird dafür geworben, dass sich Menschen jedes Jahr erneut impfen lassen, obwohl die Packungsbeilage vor einer wiederholten Verabreichung von Grippeimpfstoffen warnt.

 

Geständnis, dass Grippeimpfstoffe Formaldehyd und Natriumdeoxycholat enthalten

 

Auf demselben Beipackzettel, der zugibt, dass die Sicherheit dieses Impfstoffs bei Kindern oder Schwangeren nie nachgewiesen wurde, wird auch eingeräumt, dass er neurotoxische Chemikalien enthält. Laut Beipackzettel enthält jede Dosis Flulaval bis zu 25 mcg Formaldehyd (ein Neurotoxin) und bis zu 50 mcg Natriumdeoxycholat.

 

Das ist zusätzlich zu den 25 mcg Quecksilber, die Sie mit jeder Dosis bekommen. Und vergessen Sie nicht: Dieses Quecksilber wird direkt in Ihren Körper injiziert, Sie absorbieren es also zu 100 Prozent (anders als Quecksilber, das sie essen, das sich zumeist an Ballaststoffe bindet und aus dem Körper geleitet wird).

 

Volles Geständnis, dass Grippeimpfungen Krämpfe, Krampfanfälle und das Guillain-Barré-Syndrom auslösen

 

Haben Sie sich jemals gefragt, was all diese toxischen Chemikalien und Schwermetalle im menschlichen Körper anrichten? Grippeimpfstoffe sind bereits dafür bekannt, dass sie zahlreiche schwere Nebenwirkungen verursachen.

 

Wie vorherzusehen, betreiben die Mainstreammedien eine massive Desinformationskampagne. Wikipedia, medizinische Fachzeitschriften und staatliche Propagandabehörden (CDC, FDA usw.) behaupten, Grippeimpfstoffe stellten keinerlei Risiko dar. Dabei gibt die Packungsbeilage offen zu, dass der Impfstoff mit einer langen, beängstigenden Liste von Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird. Auf diesem Flulaval-Beipackzettel (siehe untenstehendes Foto) heißt es:

 

»Zusätzlich zu Berichten aus klinischen Studien wurden nach der Zulassung die folgenden unerwünschten Wirkungen beim Einsatz von Flulaval beobachtet …


  • Erbrechen
  • Brustschmerzen
  • Allergisches Mundödem
  • Anaphylaxie
  • Laryngitis (Kehlkopfentzündung)
  • Zellulitis
  • Muskelschwäche
  • Benommenheit
  • Parästhesie (Missempfindungen)
  • Tremor (Zittern)
  • Somnolenz (Schläfrigkeit)
  • Guillain-Barré-Syndrom
  • Krämpfe / Krampfanfälle
  • Lähmung von Gesichts- oder Hirnnerven
  • Enzephalopathie (eine Erkrankung des Gehirns)
  • Lähmung der Gliedmaße
  • Schlaflosigkeit
  • Atemnot
  • Schwitzen«

 

 

Wenn Sie sich impfen lassen, werden Sie von Quacksalbern vergiftet

 

Unter dem Strich heißt das, dass die Sicherheit oder Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen nicht erwiesen ist. Anders gesagt: Wir wissen nicht, ob sie überhaupt wirken, und genauso wenig wissen das die Hersteller oder die Ärzte und Krankenschwestern, die sie verabreichen. Grippeimpfstoffe werden Menschen in blindem Vertrauen auf dieselben Firmen injiziert, die bereits wegen schwerer Verstöße verurteilt wurden.

 

GlaxoSmithKline beispielsweise stellt nicht nur diesen Impfstoff Flulaval her … das Unternehmen hat auch schwere Verstöße begangen und wurde bei der Bestechung von Ärzten ertappt. Schließlich einigte man sich mit dem US-Justizministerium auf einen Vergleich in Milliardenhöhe.

 

Dem Grippeimpfstoff eines Konzerns, der verbrecherischer Machenschaften überführt wurde, zu vertrauen, das ist in etwa so, als vertraue man auf die Reinheit des Heroins, das man von einem Dealer an der Straßenecke kauft. Eines aber haben Grippeimpfstoffe und Heroin zumindest gemeinsam: Beide wurden nie auf ihre Sicherheit getestet.

 

Außerdem wissen wir, dass Grippeimpfstoffe neurotoxische chemische Substanzen und Schwermetalle in beängstigender Konzentration enthalten. Das ist ein unbestreitbares wissenschaftliches Faktum. Und wir wissen, dass es keine »sichere« Form von Quecksilber gibt, genauso wenig, wie es eine sichere Form von Heroin gibt – Quecksilber in jeder Form (Äthyl-, Methyl-, organisch, anorganisch) ist hochgiftig, wenn es in den Körper injiziert wird.

 

Das bestreiten nur Menschen, die bereits an einer Quecksilbervergiftung leiden und deshalb zu rationalem Denken nicht mehr in der Lage sind. Quecksilber schädigt das Gehirn, mit der Folge, dass Menschen zu dem Glauben verleitet werden können, Impfstoffe seien sicher und wirksam. Fachlich gesehen müssen Sie schon ziemlich dumm sein, um so etwas zu glauben, wenn die Packungsbeilage das genaue Gegenteil besagt.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

07.12.2014 | 20:19

Willi

Basil Geoffrey.....Ihre Worte - vielleicht etwas aus dem Gesamttext herausgerissen:.... d.h. ein Mensch könnte sich 7,5 Millionen Jahre gegen Grippe Impfen lassen.....Meine Empfehlung: Lassen Sie sich doch einfach jeden Tag mit einer solchen Dosis "verwöhnen" und jede Unterhaltung wird ganz schnell zu Ende sein. Und damit will ich meinerseits diese "unsinnige" Debatte schließen. Ich werde hierzu nicht mehr kommentieren.


07.12.2014 | 19:49

Basil Geoffrey

Chemielaborant - Thiomersal wird übrigens zu Ethylquecksilber und nicht Methylquecksilber verstoffwechselt. Und um ein paar mehr Daten zu bringen: der Cochrane review zur Impfung von Kindern ist recht informativ - und Cochrane ist recht unabhaengig: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/14651858.CD004879.pub4/abstract


07.12.2014 | 18:52

Basil Geoffrey

Chemielaborant - Sie widersprechen sich selbst, wenn Sie von Quecksilber als giftigem Element sprechen, sich dann aber auf organische Quecksilberverbindungen beziehen; das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge (im Übrigen ist die Giftigkeit von elementarem Quecksilber schwer zu vergleichen, da es idR in Gasform aufgenommen werden muß; mir ist z.B. keine orale ld50 von elementarem Hg bekannt). Aber wie bei allen Giften ist es die Dosis, die das Problem darstellt: 100 Mal 0.5 µg...

Chemielaborant - Sie widersprechen sich selbst, wenn Sie von Quecksilber als giftigem Element sprechen, sich dann aber auf organische Quecksilberverbindungen beziehen; das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge (im Übrigen ist die Giftigkeit von elementarem Quecksilber schwer zu vergleichen, da es idR in Gasform aufgenommen werden muß; mir ist z.B. keine orale ld50 von elementarem Hg bekannt). Aber wie bei allen Giften ist es die Dosis, die das Problem darstellt: 100 Mal 0.5 µg Theatersaal über ein ganzes Leben verteilt sind eben deutlich weniger als einmal 50 µg in einer Portion Fisch - und der wird deutlich öfter konsumiert. Letztendlich ist es schlicht und einfach eine Risikoabwägung, die jeder für sich selbst treffen muß - mit fachlich falschen Horrorgeschichten hilft man dabei jedoch nicht. Beobachtungsstudien zeigen jedoch relativ eindeutig, daß es keinen statistisch signifikanten Anstieg von Beschwerden als Folge von Impfungen mit thiomersalhaltigen Impfstoffen gibt. Sie glauben diesen Studien nicht? Das ist natürlich Ihr Recht, allerdings frage ich mich dann, weshalb Sie den hier veröffentlichten Studien trauen, denn Herr Adams hat durchaus auch ein kommerzielles Interesse an den Ergebnissen seiner Arbeit. Und im Gegensatz zu Herrn Adams werden die Ergebnisse relativ detailliert veröffentlicht und Daten werden frei zugänglich gemacht (so sie von amerikanischen Bundesbehörden gesammelt wurden). Warum nehmen Sie nicht einfach die NHANES Daten und stellen die richtigen Fragen?


07.12.2014 | 18:13

Chemielaborant

Also, das ist echt krass was hier der Basil Geoffrey von sich gibt. Qeucksilber ist das giftigste nichtradioaktive Element im Periodensystem, in seiner Giftigkeit durch nichts übertroffen, selbst durch Blei und Arsen nicht. Und Thiomersal ist eine organische Quecksilberverbindung, die im Körper zu Methylquecksilber metabolisiert wird. Und Methylquecksilber ist noch giftiger als Quecksilber selbst. Hören sie bitte auf diese, wenn auch geringe, Mengen Hg zu verharmlosen, es ist und...

Also, das ist echt krass was hier der Basil Geoffrey von sich gibt. Qeucksilber ist das giftigste nichtradioaktive Element im Periodensystem, in seiner Giftigkeit durch nichts übertroffen, selbst durch Blei und Arsen nicht. Und Thiomersal ist eine organische Quecksilberverbindung, die im Körper zu Methylquecksilber metabolisiert wird. Und Methylquecksilber ist noch giftiger als Quecksilber selbst. Hören sie bitte auf diese, wenn auch geringe, Mengen Hg zu verharmlosen, es ist und bleibt giftig, BASTA. Und zu den Studien: stellen sie sich bitte die Frage, wer diese Studien in Auftrag gibt und sie auch bezahlt: die Pharmakonzerne und Entwickler selbst. Hg ist ein Neurotoxicum (Nervengift) und schädigt nicht nur das Gehirn sondern auch das zentrale Nervensystem (ZNS). Und kein Schwein weiß, welche Auswirkungen der kumulative Effekt innerhalb eines Menschenlebens ausmacht, da es hierzu KEINE Langzeitstudien gibt. Sicherlich gibt es andere Risikofaktoren wie Müllverbrennungsanlagen in der Nähe, die Erdölförderung und Amalgamfüllungen oder auch Seefisch, die manchmal unumgänglich sind. Sich aber bewußt Quecksilber oder seine Derivate in den Körper spritzen zu lassen, grenzt wirklich schon an Dummheit. Aber bitte: wer es will, soll es halt machen. Aber hören sie auf, Impfstoffe hier zu verharmlosen.


07.12.2014 | 16:48

Willi

Basil Geoffrey, ich denke nicht, dass die Kommentarfunktion geeignet ist, das Problem auszudiskutieren. Die einmalige Gabe von 0.5µg ist sicher auch nicht das Problem, sondern das, was sich im Laufe eines Lebens auf die eine oder andere Art ansammelt. Es gibt genügend Studien hierüber, die kein Schulmediziner anerkennt. Ich kenne jedenfalls keinen solchen Schulmediziner und die Mediziner, die dies anerkennen und danach behandeln, werden von den Krankenkassen sozusagen...

Basil Geoffrey, ich denke nicht, dass die Kommentarfunktion geeignet ist, das Problem auszudiskutieren. Die einmalige Gabe von 0.5µg ist sicher auch nicht das Problem, sondern das, was sich im Laufe eines Lebens auf die eine oder andere Art ansammelt. Es gibt genügend Studien hierüber, die kein Schulmediziner anerkennt. Ich kenne jedenfalls keinen solchen Schulmediziner und die Mediziner, die dies anerkennen und danach behandeln, werden von den Krankenkassen sozusagen ausgeschlossen. Bei dem Problem kann man doch schon im Babyalter anfangen. Sie erhalten da schon Mehrfachimpfungen die völlig sinnlos sind. Und "sinnlos" ist hier sehr zurückhaltend formuliert.


07.12.2014 | 15:26

Basil Geoffrey

Willi - ich will Ihnen ganz sicher nicht Ihre Erfahrung absprechen, aber wir verwenden Urin zur Überwachung weil es einfacher ist. Es gibt vermutlich unterschiedliche Regeln - und wenn jemand nicht beruflich Schwermetallen ausgesetzt, wird wohl kaum überwacht werden, und dann wird es deutlich schwieriger. Ich habe vor Quecksilber sehr großen Respekt da ich die Wirkungen recht gut kenne (glücklicherweise nicht aus erster Hand), aber genau aus diesem Grund finde ich es...

Willi - ich will Ihnen ganz sicher nicht Ihre Erfahrung absprechen, aber wir verwenden Urin zur Überwachung weil es einfacher ist. Es gibt vermutlich unterschiedliche Regeln - und wenn jemand nicht beruflich Schwermetallen ausgesetzt, wird wohl kaum überwacht werden, und dann wird es deutlich schwieriger. Ich habe vor Quecksilber sehr großen Respekt da ich die Wirkungen recht gut kenne (glücklicherweise nicht aus erster Hand), aber genau aus diesem Grund finde ich es verantwortungslos die Gabe von 0.5µg mit einer richtigen Vergiftung zu vergleichen.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

In Italien sterben 13 Menschen durch einen Grippeimpfstoff, die Zahl der Opfer steigt

Mike Adams

Durch einen Grippeimpfstoff der Firma Novartis sind in Italien bisher 13 Menschen gestorben, wie die australische Zeitung The Age sowie die Websites News.com und WAtoday.com.au, ebenfalls aus Australien, berichten. »Die Zahl der Menschen, die in Italien nach der Impfung mit einem Grippeimpfstoff des schweizer Pharmaunternehmens Novartis gestorben  mehr …

US-Gesundheitsbehörde dokumentiert einen Grippeausbruch bei einer zu 99 Prozent geimpften Population

Jonathan Benson

Wenn Grippeimpfungen tatsächlich so erfolgreich sind wie die US-Regierung behauptet, warum erkrankte dann Anfang dieses Jahres fast jeder vierte Marinesoldat an Bord der USS Ardent an der Grippe, obwohl 99 Prozent von ihnen dagegen geimpft waren?  mehr …

Immunologin räumt ein: Säuglinge würden nur geimpft, um Eltern abzurichten

Paul Joseph Watson

Eine promovierte Immunologin und Impfbefürworterin gab während einer Konferenz, an der auch Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen teilnahmen, zu, Säuglinge würden bis zum Alter von einem Jahr nur geimpft, um die »Eltern daran zu gewöhnen«, ihre Kinder in das Gesundheitssystem zu integrieren. Eigentlich seien die Impfungen völlig nutzlos.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Läutet es bereits Alarm für die menschliche Zivilisation? Der zwölftgrößten Stadt der Welt wird in 60 Tagen das Wasser ausgehen

Mike Adams

In der Stadt São Paulo leben 20 Millionen Brasilianer, es ist die zwölftgrößte Metropole auf unserem von sehr kurzsichtigen Menschen bewohnten Planeten. Und jetzt der Schock: Die Wasserreserven der Stadt reichen nur noch für 60 Tage. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, bleiben São Paulo »ungefähr 60 Tage gesicherter Wasserversorgung;  mehr …

Amerika auf dem »Kriegspfad«: Repräsentantenhaus ebnet Krieg mit Russland den Weg

Prof. Michel Chossudovsky

Amerika hat sich auf Krieg ausgerichtet. Das Szenario eines Dritten Weltkriegs wird in den Planungsabteilungen des Pentagons schon seit mehr als zehn Jahren vorangetrieben, aber nun setzt man ein militärisches Vorgehen gegen Russland auf die »operationelle Ebene«. Sowohl der amerikanische Senat, als auch das Repräsentantenhaus haben Gesetze  mehr …

Welche Folgen hatte es, als die Erdölpreise das letzte Mal so drastisch einbrachen?

Michael Snyder

Dass die Erdölpreise in weniger als einem halben Jahr um mehr als 40 Dollar nachgaben, geschah zuvor erst einmal in der Geschichte: Und zwar in der zweiten Hälfte des Jahres 2008, und nur einige Monate später nach dem drastischen Fall der Erdölpreise begann der gigantische Finanzkollaps. Heute scheint sich die Geschichte zu wiederholen, aber  mehr …

Mysteriöse Detonationen über dem Atlantik: Geheime Tests?

Andreas von Rétyi

Am vergangenen Samstag berichteten zahlreiche Zeugen von ungewöhnlichen Schallwahrnehmungen. Beschrieben wurden Detonationen nach Art eines Feuerwerks oder Meteoritenabsturzes. Geradezu unheimlich: Diese Geräusche waren gleichzeitig von Großbritannien und den USA aus zu hören.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.