Freitag, 2. Dezember 2016
12.01.2015
 
 

Ein weiterer Krebsarzt gesteht, falsch positive Ergebnisse produziert zu haben, um vom Verkauf giftiger Chemotherapie zu profitieren

Mike Adams

Wenn Sie auf der ganzen Welt nach den schlimmsten Schwindlern, Betrügern, Profitmachern und Quacksalbern suchten, fänden Sie kaum einen schlimmeren als einen pharmazentrischen Onkologen. Das sind die hochbezahlten Profitmacher, die Menschen zu Tode vergiften und dabei so tun, als verkauften sie ihnen eine »Behandlung« gegen eine Krankheit, die ihre Patienten oft gar nicht einmal haben.

 

Typisches Beispiel: Das Strafverfahren des US-Justizministeriums gegen Dr. Fata, der verhaftet und in zwölf Punkten wegen »betrügerischer Gesundheitsfürsorge« und in einem weiteren Punkt wegen »illegaler Absprache zur Zahlung und Annahme von Provisionen« angeklagt wurde.

 

Wie der Naturmediziner Dave Mihalovic auf der Website PreventDisease.com erklärt, war Dr. Fata ein »prominenter Krebsarzt in Michigan, der bei einer Gerichtsverhandlung vor einem Jahr zugab, bei gesunden Menschen bewusst fälschlich Krebs diagnostiziert zu haben.

 

Fata gab auch zu, ihnen chemotherapeutische Medikamente verabreicht zu haben, um Profit zu machen.«  In dem Artikel heißt es weiter:

 

»Es ist meine Entscheidung«, sagte Fata am Dienstag zu seinem überraschenden Geständnis, bei dem er die Namen zahlreicher Medikamente herunterrasselte, die er jahrelang seinen Patienten verschrieben hatte. Bei jedem Geständnis sagte er:

»Mir ist bewusst, dass es medizinisch unnötig war.«

Fata wurde Betrug gegen Medicare [die staatliche Krankenversicherung für Senioren und Behinderte in den USA] im Umfang von 35 Millionen Dollar vorgeworfen, wobei dem Staat medizinisch unnötige onkologische und hämatologische Behandlungen in Rechnung gestellt worden waren. Nach Angaben der Regierung beging Fata den Betrug von 2009 bis heute über seine medizinischen Einrichtungen, darunter die Michigan Hematology Oncology Centers mit Praxen in Clarkston, Bloomfield Hills, Lapeer, Sterling Heights, Troy und Oak Parks.

Nach Angaben der Regierung hatte Fata 1200 Patienten und erhielt 62 Millionen Dollar von Medicare, insgesamt stellte er Rechnungen über mehr als 150 Millionen Dollar aus.

Wie zahllose andere Onkologen griff Dr. Fata zu ethisch mehr als fragwürdiger Angstmache, um Patienten zur Einwilligung in eine teure Chemotherapie zu bewegen, die sie nicht einmal brauchten. Es ging darum, Medicare Millionen für toxische Chemotherapie-Behandlungen in Rechnung zu stellen und dabei geradezu unanständige Gewinne einzustreichen, während Patienten mit dauerhaft geschädigter Leber, Nieren und Gehirn … alles dokumentierte Nebenwirkungen einer toxischen Chemotherapie, nach Hause geschickt wurden.

 

Krebsärzte sind raffinierte Gebrauchtwarenhändler, die sich als medizinische Fachleute ausgeben

 

Dieses Problem ist viel weiter verbreitet als manchmal angenommen. Ich habe kürzlich von einer Frau gehört, der ein kleiner Tumor aus der Brust entfernt wurde. Ihr wurde gesagt, das umgebende Gewebe (einschließlich der Lymphknoten) sei krebsfrei. Mit anderen Worten: Der Krebs war zu 100 Prozent lokal begrenzt und nicht systemisch.

 

Dennoch wurde sie nach der Operation wochenlang von dem Onkologen der Klinik bestürmt, der sie für einen »Behandlungsplan« gewinnen wollte, bei dem sie toxischen Chemotherapie-Medikamenten ausgesetzt würde, für die ihrer Krankenkasse mehrere Hunderttausend Dollar berechnet würden.

 

Als sie darauf verwies, dass es kein weiteres Krebsgeschwür gab, und fragte, wozu die Chemotherapie bei jemandem dienen sollte, der keinen Krebs hatte, sagte man ihr – halten Sie sich fest! – eine Chemotherapie wirke als »präventive« Maßnahme gegen Krebs.

 

Die Quacksalberei und den medizinischen Betrug in so einer Erklärung kann man gar nicht genug betonen. Die Vorstellung, Chemotherapie sei eine Art Nährstoff, die Krebs verhütet, ist nichts anderes als die illusorische Fantasie derselben Onkologen, die ihre gewinnträchtigen Verkäufe als »medizinische Beratung« verkleiden – während sie ihren ungeheuren finanziellen Interessenkonflikt mit keinem Wort erwähnen.

 

Ja, der Quacksalber-Arzt, der bei Ihnen Krebs »diagnostiziert«, ist derselbe Quacksalber, der die Medicare-Schecks einlöst, die an seine Klinik geschickt werden, wenn er Sie »behandelt« hat, indem er Sie mit Chemikalien vergiftete. Dieser Interessenkonflikt wird gegenüber Patienten nie erwähnt. Stattdessen greifen diese Ärzte zu hinterhältiger Angstmache und sagen ihren Patienten Dinge wie: »Sie werden in sechs Monaten nicht mehr leben, wenn Sie nicht in diese Behandlung einwilligen.«

 

Bei jeder anderen Berufsgruppe, die dermaßen unmoralisch handelte, würde ein solches Vorgehen als unehrliche Profitmacherei verurteilt. Aber wenn diese Verbrechen an Frauen von Personen mit weißen Laborkitteln und einer staatlich sanktionierten medizinischen Lizenz in der Tasche begangen werden, schaut die Gesellschaft irgendwie nicht hin, wenn diese Schwindler unsere Schwestern, Mütter, Großmütter, Tanten und Töchter vergiften. Jeder Mensch mit zwei Brüsten ist ein profitträchtiges Zielobjekt für die skrupellose Krebsindustrie, die mehr daran interessiert ist, am Krebs zu verdienen, als ihn zu heilen.

 

Der Mammografie-Schwindel fängt Frauen, die des Profits wegen vergiftet werden

 

»Brustkrebs-Screenings führen auch zu höherer Brustkrebs-Sterblichkeit und leisten nichts für die Prävention«, berichtet PreventDisease.com. »Obwohl es keinen Beweis gibt, der die Empfehlung für regelmäßiges Screening und Mammografie bei jedem Alter untermauert, besagen böswillige Empfehlungen der Society of Breast Imaging (SBI, Gesellschaft für bildgebende Verfahren der Brust) und des American College of Radiology (ACR) zum Brustkrebsscreening, mit dem Screening solle im Alter von 40 Jahren begonnen werden, bei Risikopatientinnen schon früher.«

 

Tatsächlich schaden Mammografien zehn Frauen für jede Frau, der sie helfen; die Zahl falsch positiver Ergebnisse in der Krebsindustrie ist unvorstellbar hoch. Jedes Jahr wird in Amerika und anderen Ländern, in der die organisierte Krebsindustrie das Gesundheitssystem übernommen hat, das Leben von Frauen dem des Krebs-Profits geopfert.

 

Um das zu vertuschen, wird als Todesursache bei all den Frauen, die durch die Chemotherapie umgebracht werden, »Krebs« angegeben. Es gibt wahrscheinlich keinen einzigen Totenschein in Amerika, auf dem »Chemotherapie« als Todesursache eingetragen wird. Auf diese Weise versteckt die Industrie, wie viele Frauen sie in Wirklichkeit regelmäßig umbringt, während sie bei einem massiven Betrug gegen das Gesundheitssystem kriminelle Profite einstreicht. Manche sprechen sogar von »medizinischem Mord«, begangen durch die Medizinmafia.

 

PreventDisease.com erklärt: »Dr. Farid Fata ist nur eine Folge des Systems. Genau so wie er praktizieren in Amerika und anderen Ländern ganz legal Tausende Ärzte und Onkologen, die derselben Verbrechen schuldig sind, aber da sie nicht auffallen, werden sie nie geschnappt.«

 

Es liegt auch daran, dass ständig neue Opfer in diese kriminellen Krebspraxen kommen und medizinische Hilfe erbitten. Doch statt der erhofften Hilfe werden sie sehr oft vergiftet und sogar umgebracht – im Rahmen des großen Medicare-Rechnungsbetrugs, der Quacksalber-Ärzte reicher macht und Gesundheit und Leben zahlloser unschuldiger Frauen ruiniert.

 

Die Opferzahl der Krebsindustrie lässt den Terrorismus zahm wirken

 

Dieses Verbrechen gegen Frauen stellt die Opferzahl aller Terroranschläge und Kriege weltweit in den Schatten. Der Krieg gegen Frauen, den die Krebsindustrie heute führt – und der von Rädelsführern wie Susan K. Komen missachtet wird –, ist nichts anderes als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

 

Ihn »Medizin« zu nennen, ist eine Beleidigung der Menschenwürde. Er ist keine Medizin, er ist eine Methode, einen weiblichen Körper in finanzielle Besitztümer für den Arzt zu verwandeln, während die Gesundheit der Frau ruiniert wird.

 

Trauen Sie NIEMALS einem Onkologen. Sie werden Sie des Profits halber vergiften, aus dem einfachen Grund, weil ihnen ihr Bankkonto wichtiger ist als Ihre Gesundheit. Wenn Sie wirklich aufrichtig und fürsorglich erscheinen, dann deshalb, weil ihnen wirklich an ihrem Bankkonto gelegen ist … und SIE sind für sie die Lösung, wie sie Medicare um ein paar Hunderttausend Dollar erleichtern können.

 

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

16.01.2015 | 16:26

Der Maler

So so Herr Kollege Sie sind also der mit dem weißen Kittel in der Forschungseinrichtung.


16.01.2015 | 08:30

Basil Geoffrey

Nunzio und Buntes Papier - so langsam verstehe ich das Problem der modernen Wissenschaft. Statt sich auf allwissende Autoritäten zu verlassen, beobachten wir lieber und vertrauen auf die Gesamtheit der vorhandenen Daten, und nicht nur auf die, die unserer Weltbild bestätigen. Wo ist bitte der Wirkungsnachweis von MMS? Welche _unabhängigen_ Untersuchungen dazu gibt es, die zumindest halbwegs heutigen Standards entsprechen (also zumindest verblindet und randomisiert)? Und Nunzio -...

Nunzio und Buntes Papier - so langsam verstehe ich das Problem der modernen Wissenschaft. Statt sich auf allwissende Autoritäten zu verlassen, beobachten wir lieber und vertrauen auf die Gesamtheit der vorhandenen Daten, und nicht nur auf die, die unserer Weltbild bestätigen. Wo ist bitte der Wirkungsnachweis von MMS? Welche _unabhängigen_ Untersuchungen dazu gibt es, die zumindest halbwegs heutigen Standards entsprechen (also zumindest verblindet und randomisiert)? Und Nunzio - gerade bei Brustkrebs hilft eine frühe Diagnose, weil man dann den Tumor einfach entfernen kann. Sicher, man muß solche Faktoren bei der statistischen Auswertung berücksichtigen (und das macht man - dementsprechend wurden auch Vorsorgeuntersuchungen verändert). Und zu Ihrer ersten Behauptung - ich arbeite genau in diesem Betrieb, habe also durchaus mehrere Jahre Erfahrung.


16.01.2015 | 08:12

Nunzio

@Basil Geoffrey hinsichtlich Ihrem 14.01.2015 Kommentar: Ihre Aussagen bestätigen, dass Sie keine grosse Ahnung von der Mammografie haben oder wie die Wissenschaft heutzutage funktioniert. Sie erwähnen erhöhte "Überlebenswahrscheinlichkeit" von der "frühen Diagnose von Brustkrebs", aber eine grössere "Überlebenswahrscheinlichkeit" bedeuted nicht weniger Todesfälle von Brustkrebs. Das ist medizinische Propaganda - das, und viele andere Falschheiten,...

@Basil Geoffrey hinsichtlich Ihrem 14.01.2015 Kommentar: Ihre Aussagen bestätigen, dass Sie keine grosse Ahnung von der Mammografie haben oder wie die Wissenschaft heutzutage funktioniert. Sie erwähnen erhöhte "Überlebenswahrscheinlichkeit" von der "frühen Diagnose von Brustkrebs", aber eine grössere "Überlebenswahrscheinlichkeit" bedeuted nicht weniger Todesfälle von Brustkrebs. Das ist medizinische Propaganda - das, und viele andere Falschheiten, wie Ihr naiver Glaube (=Illusion) in the grossen "Standards der wissenschaftlichen Rigorosität", is alles in den zwei Referenzen von meinem letzten Kommentar erklärt. Aber mit Ihrer Ahnunglosigkeit sind Sie ja nicht ein Einzelfall. Die meisten Leute haben ein vollig falsches Verständnis über die Mammografie und der "wissenschaftlichen" (oder in Wahrheit: unwissenschaftlichen) Medizin, da ja dieses Riesengeschäft das Volk systematisch mit Propaganda "erzogen" hat.


16.01.2015 | 00:04

Buntes Papier

@Basil Geoffrey: Wenn Sie behaupten, daß MMS nicht wirkt wie beschrieben, dann haben Sie eben keine Ahnung davon.


14.01.2015 | 08:39

Basil Geoffrey

Nunzio - die Risiken der Mammographie weiß man mindestens so lange, wie die Wirkung von Radioaktivität bekannt ist. Allerdings geht es - wie bei so vielem - um eine Nutzen-Risiko-Abwertung. Eine frühe Diagnose von Brustkrebs erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit. Allerdings ist ein größeres Problem bei Mammographie das Risiko von falsch-positiven Diagnosen, und das ist u.a. ein Grund, weshalb in vielen Ländern die Routinevorsorgeuntersuchung eingeschränkt wurde....

Nunzio - die Risiken der Mammographie weiß man mindestens so lange, wie die Wirkung von Radioaktivität bekannt ist. Allerdings geht es - wie bei so vielem - um eine Nutzen-Risiko-Abwertung. Eine frühe Diagnose von Brustkrebs erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit. Allerdings ist ein größeres Problem bei Mammographie das Risiko von falsch-positiven Diagnosen, und das ist u.a. ein Grund, weshalb in vielen Ländern die Routinevorsorgeuntersuchung eingeschränkt wurde. Krebsbehandlungen und -diagnoseverfahren unterliegen nämlich sehr strengen Kontrollen, nicht nur durch verschiedene Behörden, sondern gerade auch durch die Wissenschaft (gehen Sie doch einmal zu einer entsprechenden Konferenz). Es wäre schön, wenn die "Alternativmedizin" sich zumindest an ähnliche Standards der wissenschaftlichen Rigorosität halten würde, denn dann wären Dinge wie MMS oder Rathsche Vitamine ziemlich schnell verschwunden.


13.01.2015 | 21:44

Nunzio

Medizin is ein riesengrosses Geschäft. Deshalb werden echte, wissenschaftliche Fakten, die dieses Riesengeschäft bedrohen, herunterspielt, unterdrückt oder verheimlicht. Zum Beispiel: die medizinische Wissenshaft hat schon lange gewusst, dass alle traditionellen Krebsbehandlungen und Eingriffe -und sogar Mammographie- Krebs verursachen, die vielfach metastasierend sind, und dass sehr viele Patienten von diesen schädlichen Behandlungen sterben (Quellen: Peter Gotzsche´s...

Medizin is ein riesengrosses Geschäft. Deshalb werden echte, wissenschaftliche Fakten, die dieses Riesengeschäft bedrohen, herunterspielt, unterdrückt oder verheimlicht. Zum Beispiel: die medizinische Wissenshaft hat schon lange gewusst, dass alle traditionellen Krebsbehandlungen und Eingriffe -und sogar Mammographie- Krebs verursachen, die vielfach metastasierend sind, und dass sehr viele Patienten von diesen schädlichen Behandlungen sterben (Quellen: Peter Gotzsche´s ´Mammography Screening: Truth, Lies and Controversy´ and Rolf Hefti´s ´The Mammogram Myth´ - sehe TheMammogramMyth dot com). Man weiss auch, dass das Risiko fur Brustkrebs viel grösser ist, wenn eine Person mit einem BRCA Gendefekt diese Behandlungen untergeht. Weil die meisten Leute nur diese weit verbreiteten Werbungen von diesem Geschäft kennen, wissen die auch nicht die wirkliche Wahrheit uber Krebs, die Krebsbehandlungen und das Krebsgeschäft.

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