Sonntag, 11. Dezember 2016
28.06.2014
 
 

Impfstoffforscher wegen Betrugs angeklagt, ihm drohen 20 Jahre Gefängnis wegen eines gefälschten AIDS-Impfstoffs

Mike Adams

Wissenschaftlicher Betrug ist in der Impfstoffindustrie so alltäglich, dass er beinahe das voreingestellte Geschäftsmodell darstellt. Die Wahrheit ist, dass die meisten Impfstoffe nicht wirken; um sie also wirksam erscheinen zu lassen, mischen Forscher regelmäßig Antikörper in Blutproben geimpfter Testpersonen, damit es so aussieht, als habe der Impfstoff dem Körper geholfen, diese Antikörper zu bilden.

 

Genau das macht Merck nach Aussagen von Virologen, die früher für das Unternehmen tätig waren, mit MMR-Impfstoffen. Die Virologen haben bei der Regierung in Washington eine Beschwerde nach dem False Claims Act eingereicht. Das besagte Vorgehen erklärt auch, warum 97 Prozent der Kinder, die sich mit Masern oder Mumps anstecken, schon gegen Masern und Mumps geimpft waren.

 

Jetzt hat ein von den National Institutes of Health (NIH, eine Behörde des US-Gesundheitsministeriums, zu deren Arbeitsschwerpunkten die biomedizinische Forschung gehört) finanzierter Impfstoffwissenschaftler, der für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen HIV gefeiert wurde, zugegeben, die Test-Blutproben mit Antikörpern versetzt zu haben. Dong-Pyou Han hatte von den NIH fünf Millionen Dollar für weitere »Forschung« an der Iowa State University in Empfang genommen. Die Mainstreammedien und Impfbefürworter priesen seine Arbeiten als bahnbrechende, »wegweisende« Fortschritte bei der Suche nach einem Impfstoff gegen AIDS.

 

 

Aber jetzt stellt sich heraus, das Han einen ungeheuren wissenschaftlichen Schwindel begangen hat, durch den Steuergelder verschleudert und Ressourcen von anderen wichtigen Forschungsprojekten abgezogen wurden. In einem ungewöhnlichen Schritt klagte die Staatsanwaltschaft Han wegen der Abgabe falscher Erklärungen gegenüber der Regierung an. Er ist jetzt mit vier Anklagepunkten konfrontiert, auf jeden einzelnen steht eine Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis. (Ja, es ist ein Verbrechen, die Regierung zu belügen. Die Regierung belügt uns auch … aber das ist etwas ganz anderes.)

 

»Es ist ein wichtiges Verfahren, weil es extrem selten vorkommt, dass Wissenschaftler, die nachweislich Schwindel begangen haben, in unserem gegenwärtigen Justizsystem zur Rechenschaft gezogen werden«, sagte Ivan Oransky, der Mitbegründer von Retraction Watch, in einem Beitrag für NBS News.

 

Die Impfstoffindustrie kommt regelmäßig mit Betrug durch: Warum wird nicht häufiger Anklage erhoben?

 

All das wirft die Frage auf: Warum werden nicht mehr Impfstoffforscher, die Betrug begehen, strafrechtlich belangt? Außerdem stellt sich die Frage, warum es einem Unternehmen wie GlaxoSmithKline, das offen zugibt, mit der routinemäßigen Bestechung von Ärzten verschiedene Straftaten zu begehen, überhaupt noch gestattet wird, Geschäfte mit der Regierung zu machen.

 

Die Impfstoffindustrie wird wie eine kriminelle Mafia geführt, die dank der Mithilfe des US-Kongresses umfassende rechtliche Immunität genießt. Impfstoffe sind die einzigen in den USA verkauften Produkte, die fehlerhaft hergestellt werden und Menschen umbringen dürfen, und dennoch nie vor Gericht haftbar gemacht werden.

 

Das gilt auch dann, wenn in Impfstoffen winzige Glasscherben, hohe Werte von toxischem Quecksilber, einem Schwermetall, das das Gehirn schädigt, oder sogar lebende Viren, die die Menschen mit der Krankheit infizieren, vor der sie angeblich schützen, gefunden werden.

 

In den Vereinigten Staaten könnte ein Hersteller seine Impfstoffe mit Motoröl, Krebsviren, lebenden Bakterien, hexavalentem Chrom, Agent Orange oder jeder anderen gewünschten Chemikalie versetzen, und er genösse noch immer volle Immunität vor Strafverfahren. Wegen dieser Immunität besteht bei der Impfstoffherstellung in der realen Welt null Qualitätsdruck, weil Impfstoffhersteller für fehlerhafte Produkte nicht haftbar gemacht werden können. Was macht es also, wenn ein paar Chargen im Jahr versehentlich SV40-Krebsviren, Glasscherben oder zu viel Quecksilber enthalten?

 

Deshalb sagte Dr. Maurice Hilleman, ehemals Impfstoffentwickler bei Merck, ganz offen: »Ich glaube, Impfstoffe müssen als die Schnäppchen-Technologie des 20. Jahrhunderts betrachtet werden.« (QUELLE)

 

Impfstoff- und Medikamentenforscher, die Betrug begehen, erhalten routinemäßig einen Klaps auf die Finger, anstatt strafrechtlich belangt zu werden. Erinnern Sie sich noch an den Psychiater namens Charles Nemeroff, der eine leitende Position an der Emory University bekleidete? Selbst nachdem er dabei erwischt wurde, wie er insgeheim 800 000 Dollar von GlaxoSmithKline kassierte, und seinen Vorsitz verlor, entließ ihn die Emory University – eine fragwürdige Institution, bei der Drogengelder Einfluss ausüben – nicht und behielt ihn als Mitarbeiter. Laut Wall Street Journal erhielten auch 14 weitere Ärzte der Emory University Geld von der Zeitschrift Depression and Anxiety für Artikel über das Medikament Effexor. An der Emory scheint es gängige akademische Praxis zu sein, sich an die Pharmaindustrie zu verkaufen.

 

Es ist Zeit, mit der rechtlichen Immunität bei wissenschaftlichem Betrug Schluss zu machen

 

Insbesondere Impfforscher erfreuen sich seit Langem vermeintlicher rechtlicher Immunität, selbst wenn sie bei ungeheurem wissenschaftlichen Betrug ertappt werden. Die Öffentlichkeit wurde zu dem Glauben verleitet, Impfstoffe wirkten immer und Pharmahersteller betrieben eine »evidenzbasierte Medizin«, selbst wenn alles gefälscht ist.

 

In Wirklichkeit wirken Impfstoffe bei den meisten Menschen nicht. Das wird auch auf den Beipackzetteln der Impfstoffe bereitwillig eingeräumt, ob Sie es glauben oder nicht. Beispielsweise besitze ich einen FluLaval-Grippeimpfstoff der Firma GlaxoSmithKline. Der Beipackzettel sagt, Wort für Wort, die folgenden unglaublichen Dinge:

 

»Es gibt keine kontrollierten Studien, die einen Rückgang der Influenza nach der Impfung mit FluLaval hinreichend belegen.« (Der Beipackzettel gibt offen zu, dass der Impfstoff durch keinerlei Beweise gestützt wird? So viel zur so genannten »evidenzbasierten Medizin«. Jetzt lassen Sie sich also auf Basis reinen Glaubens eine Grippeimpfung verpassen. Vielleicht sollten wir sie Evangelikale Impfstoffe nennen…)

 

Da einige Leser nicht glauben wollten, dass ein Impfstoff-Beipackzettel offen zugibt, dass der Impfstoff nicht wirkt, habe ich ein Foto der Beilage gemacht, das Sie hier sehen. Dieses ist das Foto, von dem die Impfstoffindustrie inständig hofft, dass Sie es nie sehen werden. Mindestens genauso erstaunlich ist auf der Beilage unter anderem Folgendes zu lesen:

»Sicherheit und Wirksamkeit von FluLaval sind bei Schwangeren, stillenden Müttern und Kindern nicht nachgewiesen.« (Und trotzdem wird dieser Impfstoff regelmäßig Schwangeren verabreicht.)

»Sicherheit und Wirksamkeit von FluLaval sind bei pädiatrischen Patienten nicht nachgewiesen.« (Trotzdem wird der Impfstoff routinemäßig auch Kindern verabreicht.)

»FluLaval wurde nicht auf eine mögliche karzinogene oder mutagene Wirkung oder eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit untersucht.« (Mit anderen Worten, es könnte Krebs und spontane Fehlgeburten auslösen, aber das wissen sie nicht so genau.)

»Verabreichen Sie FluLaval nicht … wenn zuvor ein Grippeimpfstoff verabreicht wurde.« (Niemand, der im Vorjahr bereits gegen Grippe geimpft wurde, sollte diese Grippeimpfung erhalten. Trotzdem werden Grippeimpfstoffe regelmäßig jedes Jahr denselben Menschen gegeben, die oftmals trotzdem an Grippe erkranken, weil ihr Immunsystem so stark unterdrückt ist.)

 

FTC gewährt völlige Immunität bei offenem Marketingschwindel

 

Interessant ist besonders bei Grippeimpfstoffen außerdem, dass ihnen auch die US-Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC (Federal Trade Commission) volle Immunität gewährt, auch wenn in der Werbung ganz offen falsche Angaben gemacht werden. Die FTC geht regelmäßig gegen fragwürdige Firmen vor, die Diät-Nahrungsergänzungsmittel verkaufen, weil sie in der Werbung falsche Angaben machen. Sie brachte sogar den Autor Kevin Trudeau wegen falscher Aussagen in einem Diätbuch ins Gefängnis.

 

Aber wenn Grippeimpfstoffe mit – implizit oder explizit – falschen Angaben aggressiv vermarktet werden, wird das von der FTC ignoriert. Denken Sie nach: Welches andere Produkt käme ungeschoren davon, wenn es der Öffentlichkeit als wirksam angepriesen wird, obwohl der eigene Sicherheitshinweis zugibt, es gebe keine Beweise dafür, dass das Produkt überhaupt wirkt?

 

Können Sie sich eine Ölgesellschaft vorstellen, die ein Benzin verkauft, das nicht verbrennt? Oder eine Seifenfirma, die eine Flüssigkeit verkauft, die überhaupt keine Seife enthält? Wie wäre es mit einem Winzer, der ein Getränk verkauft, das sich als Traubensaft statt als Wein entpuppt? In solchen Fällen wäre die Empörung der Öffentlichkeit groß, die FTC würde ermitteln. Aber wenn Grippeimpfstoffe ohne jeden wissenschaftlichen Beweis für ihre Wirksamkeit verkauft werden, schaut die Regierung in Washington weg und behauptet, es liege kein Marketingschwindel vor.

 

Zum Glück verklagt jetzt zumindest eine Institution Dong-Pyou Han wegen der Straftaten im Zusammenhang mit dem massiven Impfstoffschwindel, der er begangen hat. Das ist zumindest ein Anfang. Wenn alle betrügerischen Impfstoffforscher in ähnlicher Weise belangt würden, wären die Gerichte durch solche Fälle blockiert und wir müssten vermutlich ein ganz neues Gefängnis nur für die Impf-Kriminellen bauen, wo sie üben könnten, sich anhand von Gesundheitsbehörden durchgewinkter Forschungsprotokolle gegenseitig Anthrax auszusetzen.

 

 

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