Thursday, 26. May 2016
29.09.2014
 
 

Warum kommt es in China zu Masern-Ausbrüchen, wenn 99 Prozent der Menschen geimpft sind?

Sayer Ji

Die chinesische Bevölkerung zählt zu den impffreudigsten der ganzen Welt. Eine Masernimpfung ist Pflicht. Warum gab es dann allein von 2009 bis 2012 nicht weniger als 700 Masern-Ausbrüche? Die offensichtliche Antwort lautet: Weil die Masern-Impfstoffe NICHT wirksam sind.

 

Auf PLoS [Public Library of Science] wurde jüngst eine Studie veröffentlicht zum Thema: Die Schwierigkeit, Masern auszurotten und Röteln und Mumps unter Kontrolle zu bringen: Eine Querschnittsstudie über eine Erstimpfung gegen Masern und Röteln und eine zweite Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Es zeigte sich, dass zwei Masern-Impfstoffe, nämlich Masern-Röteln (MR) oder Masern–Mumps–Röteln (MMR), das Versprechen von Herstellern und Befürwortern nicht erfüllen, Ausbrüche bei einer Bevölkerung mit hoher Impfbereitschaft zu verhindern.

 

Laut der Studie lag die »Abdeckung durch den Masern-Röteln- (MR-) oder Masern-Mumps-Röteln- (MMR-)Impfstoff in der Provinz Zhejiang bei über 99 Prozent. Dennoch treten Masern, Mumps und Röteln häufig auf.« [Hervorhebung durch den Autor].

 

 

Chinas großes Impfpflicht-Experiment ist FEHLGESCHLAGEN

 

Zhejiang ist eine Küstenregion im Osten der Volksrepublik China mit 55 Millionen Einwohnern. Alle Kinder erhalten dort obligatorisch mit acht Monaten erstmals eine Dosis MR-Impfstoff und mit 18 bis 24 Monaten eine weitere MMR-Impfung.

 

Bei der neuen Studie analysierten Wissenschaftler eine Untergruppe von 1.015 Einwohnern von Zehjiang. Obwohl es erst kurz zuvor einen Masern-Ausbruch gegeben hatte, wurden 92,6 Prozent positiv auf Masern-Antikörper getestet, das heißt, sie hatten vermutlich impfstoffinduzierte, schützende Antikörper gegen Masern im Blutserum – mehr als für die sogenannte »Herden-Immunität« von 88 bis 92 Prozent erforderlich. Die Herden-Immunität wird oft als Königsweg zur Ausrottung von Infektionskrankheiten zitiert. [2] Und trotz dieses theoretischen »Schutzes« erkrankten 8,6 Prozent der Untersuchten an Masern.

 

Eine weitere neuere Studie, die im renommierten Bulletin of the World Health Organization erschien, untersuchte die jüngsten Masern-Ausbrüche in ganz China. Sie ergab, dass es von 2009 bis 2012 insgesamt 707 Ausbrüche von Masern gegeben hatte; 2013 war eine deutliche Steigerung zu verzeichnen: »In den ersten zehn Monaten des Jahres 2013 wurden 26.443 Fälle von Masern gemeldet, dreimal mehr als im ganzen Jahr 2012.« Das ist umso merkwürdiger, wenn man bedenkt, dass seit 2009 »… die erste Dosis eines Impfstoffs, der Masern-Viren enthielt, an über 90 Prozent der Zielbevölkerung verabreicht wurde.« Man sollte erwarten, dass es mit zunehmender Masern-Impfung weniger Erkrankungen geben würde.

 

Eindeutig sind die Impfstoffe nicht so wirksam wie behauptet, genauso wie das Konzept der Herden-Immunität – das hier und hier zerpflückt wird –, wie epidemiologische Beweise eindeutig belegen.

 

Dass die impfstoffinduzierten Antikörper nicht vor »einer durch eine Impfung vermeidbaren Krankheit« schützen könnten, ist vielleicht verständlicher, wenn man weiß, dass die antikörperbasierte Theorie der Impfstoffwirksamkeit – ein Dogma der Vakzinologie und Immunologie – in letzter Zeit angezweifelt wird: Studie zieht die wichtigste Rechtfertigung für Impfstoffe in Zweifel. Aluminium und andere extrem immunotoxische Wirkverstärker in den Körper zu injizieren, um einen erhöhten Antikörper-Titer zu erzeugen, garantiert noch nicht, dass sie auch gegen das Antigen wirken, vor dem sie sie eigentlich schützen sollen. Im Gegenteil, es ist so ähnlich, als würde man sagen, sie hätten die allgemeine Gesundheit eines Bienenstocks verbessert, indem sie dagegengetreten haben, um die Bewohner in Wut zu versetzen und zu veranlassen, alles in ihrer Nähe zu beißen (und deshalb zu sterben).

 

Die WHO ist mit ihrem Ziel, Masern in China durch eine Impfpflicht abzuschaffen, gescheitert

 

2005 verkündete der Regionalausschuss der WHO für den westpazifischen Raum das Ziel, die Masern in der Region bis 2012 vollständig auszurotten. Deshalb verhängte das chinesische Gesundheitsministerium eine Masern-Impfpflicht. Ein Jahr später, 2006, hängte China das Ziel sogar noch höher, die Häufigkeit der Krankheit sollte auf unter 0,1 pro 100.000 Einwohner gesenkt werden; auch dazu wurden verschiedene Impfstrategien umgesetzt. Doch obwohl Mehrfachimpfungen eingeführt und praktisch überall durchgesetzt wurden, gab es unter Geimpften weitere Ausbrücke von Masern, Mumps und Röteln:

»Masernausbrüche gab es auch 2008, es wurden 12.782 Fälle gemeldet; übersetzt heißt das 252,61 Fälle auf eine Million Einwohner. Auch von 2009 bis 2011 blieben die Fallzahlen hoch: 3,14 bis 17,2 auf eine Million Einwohner. Die Häufigkeit von Mumps stieg von 394,32 pro Million Einwohner im Jahr 2007 auf 558,26 im Jahr 2008. Die gemeldeten Fälle von Röteln stiegen von 2007 bis 2008 von 3.284 auf 4.284 Fälle, ein Anstieg von 30,45 Prozent oder von 65,94 auf 78,71 pro eine Million Einwohner. Die Ausrottung von Masern und die Eindämmung von Mumps und Röteln sind deshalb ein prioritäres Anliegen in den einzelnen Regionen.« [1]

Wie in einem früheren Artikel »Masen: eine überstürzte Falschinformation« (»rash« bedeutet auch Ausschlag) dargelegt wurde, ist der Masern-Impfstoff nicht annähernd so sicher und wirksam, wie allgemein angenommen wird. Auch in Gebieten mit hohen Impfraten gab es immer wieder Ausbrüche von Masern. Eine ausführlichere Übersicht über die epidemiologische Literatur zu Masernausbrüchen in Bevölkerungen mit hoher Impfrate finden Sie unter: »Der Masern-Ausbruch von 2013: ein versagender Impfstoff, nicht eine unzureichende Impfung

 

Leider endet die letztgenannte Studie mit der Empfehlung, den MMR-Impfstoff auf zwei Dosen zu erhöhen; die Erste sollte mit acht Monaten, die Zweite mit 18 bis 24 Monaten verabreicht werden. Außerdem empfehlen die Autoren, zusätzlich zu einem weiteren MMR-Impfstoff »könnte eine Kampagne für eine Auffrischungs-Impfung unter älteren Heranwachsenden, besonders unter jungen Frauen, nötig sein.« Das entspricht dem bekannten Reaktionsmuster des impffreudigen Medizinestablishment, angesichts klarer Beweise für das Versagen ihrer Impfkampagnen, nicht zuzugeben, dass man sich auf eine Impfstoff-zentrierte Sicht der Immunität verlassen hat (was ist mit Ernährung, Vitamin D, besseren sanitären Bedingungen und besserer Hygiene?).

 

Vielmehr erhöht man die Zahl der verabreichten Impfstoffe und gibt noch ein oder zwei »Wirkungsverstärker« hinzu, wenn die Impfstoffe ganz offensichtlich nicht wirken. Hier finden Sie weitere Informationen über gescheiterte Impf-Kampagnen, oft gefolgt von einschlägigen Empfehlungen. Diese intellektuell unehrliche und kalte Herangehensweise ist die Triebkraft, die schon jetzt gefährlich hohe Zahl von Impfstoffen auf dem Impf-Plan der US-Gesundheitsbehörde CDC noch weiter zu erhöhen. Auf dem Impf-Plan der CDC stehen mehr Impfstoffe als in irgendeinem anderen Land der Welt – und wir sollen glauben, das habe nichts mit der exponentiell steigenden Häufigkeit von Autismus (1975 noch 1:5000, heute 1:65) in den USA, oder der schändlichen, um nicht zu sagen ungeheuerlichen 33.-höchsten Kindersterblichkeitsrate unter den entwickelten Ländern der Welt zu tun?

 

Ein weiteres erhebliches Problem der neuen Studie ist das Fehlen jeglichen Hinweises auf die bekannten unabsichtlichen Nebenwirkungen einer Impfung. Erst Anfang dieses Jahres haben wir über eine weitere chinesische Impfstudie berichtet, wonach 42 Prozent der Reaktionen auf Medikamente mit Impfstoffen in Verbindung stehen.

 

Und natürlich sollten wir auch die vermutlich größte medizinische Vertuschungsoperation unserer Tage nicht unerwähnt lassen: Der angesehene Wissenschaftler William Thompson von der CDC geht mit Informationen an die Öffentlichkeit, wonach seine Behörde die Verbindung zwischen Autismus und Impfstoffen mehr als zehn Jahre lang unter den Teppich kehrte (weitere Missstände werden vermutlich noch ans Licht kommen). Noch immer läuft diese Vertuschungsoperation, da bisher keine der Mainstream-Medien die Story seriös und ehrlich gebracht hat. Wie viele dieser chinesischen Kinder werden infolge der Verwendung desselben MMR-Impfstoffs, der nach Erkenntnissen der CDC afroamerikanischen Jungen Schäden zufügte, später an neurologischen Entwicklungsstörungen oder Erkrankungen leiden? Wir werden es vielleicht nie erfahren, aber wir können sicher sein, dass sie gegen die gut dokumentierten Gefahren nicht immun sind.

 

Angesichts der Schwere der potenziellen Schäden in Verbindung mit Routine-Impfungen im Vergleich zu dem vielleicht viel geringeren Risiko einer natürlichen Infektion, die früher als normal galt (Masern), geht es hier wirklich darum, das Pro und Contra abzuschätzen, wenn Eltern, die das Recht und die Verantwortung dazu haben, entscheiden, welchen medizinischen Eingriffen ihre Kinder unterzogen werden.

 

 

Anmerkungen

 

[1] Zhifang Wang, Rui Yan, Hanqing He, Qian Li, Guohua Chen, Shengxu Yang, Enfu Chen. Difficulties in eliminating measles and controlling rubella and mumps: a cross-sectional study of a first measles and rubella vaccination and a second measles, mumps, and rubella vaccination. PLoS One. 2014 ;9(2):e89361. Epub 2014 Feb 20. PMID: 24586717

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel

30.09.2014 | 09:50

Kerstin

Das kann ich nur bestätigen. Meine Tochter hatte nach der 2. Masernimpfung ..... die Masern. Die Ärzte leugnen bis heute, dass es die Masern gewesen wären. Aber alle Anzeichen weisen eindeutig auf Masern hin, was uns dann auch ein Homöopath bestätigte. Aber laut äußern darf man es halt nicht, dass die Impfungen nicht wirken oder erst recht zu einem Ausbruch führen. Seitdem lasse ich uns und unsere Kinder nicht mehr impfen. Das ist sicher gesünder.


30.09.2014 | 09:01

Tommy Rasmussen

Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz: . Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen. . Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet...

Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz: . Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen. . Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. . EBOLA: "Jegliche Impfaktionen in der 3. Welt stehen von wissenschaftlicher Seite unter dem schwersten Verdacht bewussten Völkermordes aus niederen Beweggründen, der Dezimierung der heimischen Bevölkerung auf für die Weltöffentlichkeit unauffällige Art und Weise, und auch die sogenannten Ebola-Fälle sind in Wahrheit schwerste Impfschäden, da gerade in Afrika mit teilweise 1000-fach höherer Dosierung "gearbeitet" wird, (das sind also eher Nebenwirkungen verbrecherischer Menschenexperimente)." http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/


29.09.2014 | 19:13

EU-Gegner

@Redaktion Mein Kommentar wurde leider nicht auf http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/sayer-ji/warum-kommt-es-in-china-zu-masern-ausbruechen-wenn-99-prozent-der-menschen-geimpft-sind-.html?allekom=1 freigesschaltet, sondern hier. Ich bitte höflichst um Korrektur, danke.


29.09.2014 | 09:34

Livia

Ich selber habe die Masern im Alter von 6 Jahren bekommen; aus irgendwelchen Gründen hatte sie meine Mutter nicht gehabt und sich angesteckt - sie war damit kränker als ich. Damals war es normal die üblichen Kinderkrankheiten zu bekommen und sich damit für ein Leben zu immunisieren. Geimpft wurde damals nur im Alter von 3 Jahren und zwar gegen Pocken - was Pflicht war - und freiwillig gegen Kinderlähmung (Salk - impfung), später Schluckimpfung, die aufgefrischt werden mußte. Eine...

Ich selber habe die Masern im Alter von 6 Jahren bekommen; aus irgendwelchen Gründen hatte sie meine Mutter nicht gehabt und sich angesteckt - sie war damit kränker als ich. Damals war es normal die üblichen Kinderkrankheiten zu bekommen und sich damit für ein Leben zu immunisieren. Geimpft wurde damals nur im Alter von 3 Jahren und zwar gegen Pocken - was Pflicht war - und freiwillig gegen Kinderlähmung (Salk - impfung), später Schluckimpfung, die aufgefrischt werden mußte. Eine Tetanus-Spritze gab es nur, wenn man vom Hund gebissen wurde. Dafür war Kindern unter 14 Jahren der Zutritt zur Neugeborenenstation streng verboten, was wahrscheinlich ein besserer Schutz für die Säuglinge war. Mein Kind hat nur ein Minimum erhalten und konnte sich für oder gegen den Rest mit Volljährigkeit entscheiden. Die Röteln hatte ich wohl irgendwann gehabt, ohne das das jemandem aufgefallen wäre - jedenfalls hatte ich in der Schwangerschaft schon die notwendigen Antikörper im Blut - so harmlos verläuft diese Krankheit bei Kindern üblicherweise. Lediglich in der Schwangerschaft ist sie eine Gefahr. Ich habe mich immer gewundert, weshalb man die üblicherweise harmlosen Kinderkrankheiten heutzutage meint unbedingt verhindern und ausrotten zu müssen! Gut, bei vorgeschädigten und anderweitig vorerkrankten Kindern mag das stimmen, aber bei der groben Masse sind die Nebenwirkungen der Impfung wahrscheinlich das größere Übel. Mir ist nur eine Kinderkrankheit in schlechter Erinnerung - weil ich sie in den Ferien hatte und die Schule nicht besonders liebte! Geldmacherei der Medizinindustrie ist da die sinnvollste Erklärung. China täte wahrscheinlich gut daran, seine traditionelle Medizin zu er- und be- und die westliche außer Landes zu halten.

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