Hoher Blutdruck, auch Bluthochdruck genannt, gilt als Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen. Viele haben hohen Blutdruck, aber die meisten wissen gar nichts davon, weil er normalerweise keine eigenen Symptome verursacht.
»Alles kann schließlich Krebs auslösen!« Wie oft hört man diesen Satz als Entschuldigung für schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, besonders, wenn die ein Krebsrisiko bedeuten könnten.
Wer sich aus Angst vor einem Herzinfarkt besonders gesundheitsbewusst ernähren möchte und daher Lebensmittel mit dem Aufdruck »fettarm« bevorzugt, der könnte die Überschrift dieses Beitrags als verspäteten Aprilscherz oder als gezielte Provokation empfinden. Sie ist aber ernst gemeint.
Waffenkontrolle ist sicher ein heißes Thema, aber was ist mit der Kontrolle über das Wasser? Jüngste Äußerungen von Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck lassen darauf schließen, dass das Wasser dieser Welt schon bald unter die Kontrolle von Großkonzernen wie Nestlé kommen wird.
Dass Ihr Arzt es Ihnen verschrieben hat, heißt noch lange nicht, dass Sie das Medikament auch gefahrlos einnehmen können. Denn bei den meisten beliebten verschreibungspflichtigen Mitteln besteht die Gefahr ernster Nebenwirkungen, von kurzzeitiger Übelkeit und Kopfschmerzen bis zur entzündlichen Myopathie oder Herzkrankheiten – und Schlimmerem.
Neue wissenschaftliche Untersuchungen belegen zunehmend, welchen Einfluss verschiedene Gene auf unser Wesen haben und wie auch berufliche Erfolgschancen mit ihnen verwoben sind.
Mehrere Studien bestätigen, dass Beeren das beste Mittel sind, sich mit mehr gesunden Antioxidantien zu versorgen, die vor Krankheiten schützen. Andere Untersuchungen verweisen auf weitere Obst- und Gemüsesorten mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien.
Es mehren sich die beunruhigenden Berichte über antibiotikaresistente Super-Bakterien in Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen in den USA und anderen Ländern. Carbapenem-resistente Enterobacteriaceae (CRE) suchen sich ihre Opfer anscheinend unter immungeschwächten Patienten, deshalb siedelt sich der Erreger vorzugsweise in Krankenhäusern an, wo Kranke doch eigentlich Heilung suchen.
Viele Menschen tun sich schwer, mit der Sucht nach Zucker zu brechen. Das gilt besonders dann, wenn Körper und Verdauungstrakt mit Hefepilzen, Candida, Parasiten und anderen Zucker liebenden Bakterien derart überladen sind, dass sich regelrechte Entzugserscheinungen einstellen, wenn kein Zucker gegessen wird.