Sunday, 23. November 2014

Einige Fakten über die Grippeimpfung, für Unentschlossene

Michael Edwards

Allgemein herrscht im Mainstream Einigkeit darüber, Impfstoffe seien gesund, doch dieser Vorstellung liegt ein Missverständnis zugrunde. Natürlich könnte man argumentieren: Wenn Grippeimpfungen effektiv sind, bleibt man doch am Ende gesund – aber die Impfstoffe selbst sind alles andere als gesund. In den Stoffen, die 2014 verabreicht werden, können unter anderem enthalten sein: Thimerosal (Quecksilber), Aluminiumsalze, verschiedene Zucker, Gelatine, Eiprotein, Formaldehyd und Neomycin. Niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, würde behaupten, es sei »gesund«, wenn diese Toxine in den Körper gelangen. Die Schäden, die Impfstoffe verursachen können, sind manchmal schlimmer als die Krankheit, die sie verhindern.

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Das Karstädt-Protokoll: Künstlicher Süßstoff – doch kein Genuss ohne Reue!

Uwe Karstädt

Das Geschäft mit Diätlebensmitteln ist ein Milliardengeschäft für die Nahrungsmittelindustrie. Der Konsument erwartet von den künstlichen Süßstoffen, dass er sein Übergewicht endlich verliert, aber ganz sicher nicht, dass er zunimmt. Doch es gibt ernstzunehmende Beweise, dass genau das der Fall ist. Hier das Karstädt-Protokoll Nr. 5 mit neuen, spannenden Fakten

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Auch im Sinne der Gesellschaft sollte mit 75 Schluss sein, findet Obamacare-Architekt

Michael Snyder

Um die Gesellschaft wäre es viel besser bestellt, wenn die Menschen sich nicht unbedingt darum bemühen würden, älter als 75 zu werden, sagt Dr. Ezekiel Emanuel, der Bruder von Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel. Sein neuer Artikel »Why I Hope To Die At 75« trägt den unheimlichen Untertitel: »Warum Gesellschaft und Familien – und auch Sie – besser dran sind, wenn die Natur rasch und prompt ihren Gang geht.«

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WHO widerspricht CDC und räumt ein: Husten, Niesen und berühren kontaminierter Oberflächen überträgt Ebola

Mike Adams

In einem neuen Bulletin bestätigt die Weltgesundheitsorganisation WHO: Ebola kann durch indirekten Kontakt mit kontaminierten Oberflächen und durch Tröpfchen, die beim Husten oder Niesen in die Luft geschleudert werden, übertragen werden.

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New York Times: Menschen könnten mit Ebola infiziert sein, ohne Symptome zu zeigen

Redaktion

Im Jahr 2000 schrieb die New York Times:

»Das Ebola-Virus, das bei Ausbrüchen in Afrika durch hohes Fieber und Blutungen zum Tode geführt hat, kann auch infizieren, ohne die Krankheit auszulösen. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung durch Wissenschaftler aus Afrika und Europa.

In früheren Studien war die Möglichkeit einer asymptomatischen Infektion nur angedeutet worden, schrieben die Forscher vergangene Woche im britischen Medizinjournal The Lancet. Die Forscher stellten fest, dass das Ebola-Virus bis zu zwei Wochen im Blut asymptomatisch infizierter Menschen überleben konnte, nachdem die Personen das erste Mal in Kontakt mit einem infizierten Menschen geraten sind. Ob das Virus möglicherweise noch länger überleben könnte, ist unbekannt.«

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Wissenschaftliche Studie enthüllt: Verschwörungstheoretiker sind die Vernünftigsten von allen

J. D. Heyes

Wenn Du Verschwörungstheoretiker bist, dann bist du verrückt, stimmt’s? Das hat man viele Jahre lang geglaubt, aber neuere Studien zeigen: Genau das Gegenteil ist richtig.

Daten, die Forscher – hauptsächlich Psychologen und Gesellschaftswissenschaftler – in den USA und Großbritannien präsentieren, lassen darauf schließen, dass »Verschwörungstheoretiker« entgegen allen Mainstream-Stereotypen offenbar vernünftiger sind als Menschen, die die offizielle Version umstrittener oder bestrittener Ereignisse akzeptieren.

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Ebola? Woher wissen Sie das, WHO und CDC?

F. William Engdahl

Etwas ist sehr seltsam an dem ganzen Rummel um den so genannten Ebola-Ausbruch. Ein Afrikaner wird mit Symptomen in ein Krankenhaus im amerikanischen Dallas eingeliefert, dort behandelt, wieder weggeschickt und erneut aufgenommen – der »erste« Ebola-Fall in den USA. Eines fragen sich die Wächter der Wahrheit in den Mainstreammedien dabei offenbar nie, nämlich: Wie zuverlässig ist überhaupt der Test, der zeigt, ob jemand an Ebola erkrankt ist?

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Entdecker des Ebola-Virus befürchtet »Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes«

Redaktion

»1976 entdeckte ich das Ebola-Virus – heute befürchte ich eine unvorstellbare Tragödie.« Prof. Peter Piot forschte an einen Labor in Antwerpen, als ihm ein Pilot die Blutprobe einer belgischen Nonne überbrachte, die in Zaire an einer mysteriösen Krankheit litt. Heute ist Piot Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine und erklärt: »Etwa im Juni wurde mir klar, dass dieser Ausbruch anders als die früheren ist. Und ich begann, mir ernsthaft Sorgen zu machen.«

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Warum verbietet Obama nicht die Einreise aus den Ebola-Ländern?

Michael Snyder

Barack Obama ergreift nicht einmal die einfachsten Schritte, um Amerikaner vor Ebola zu schützen. Warum nicht? Es hat sich doch inzwischen gezeigt, dass Ebola im Körper eines Flugpassagiers in die USA gebracht werden kann, aber trotzdem weigert sich Obama, irgendetwas zu unternehmen und den Flugverkehr mit den Ländern einzuschränken, in denen Ebola außer Kontrolle gerät. Erst im September erklärte Obama es für »unwahrscheinlich«, dass ein Ebola-Infizierter die »gründlichen Kontrollen« an den amerikanischen Flughäfen unbemerkt passieren und eine Bedrohung für die Bevölkerung darstellen könnte.

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Den Ländern der Welt bleiben vier Wochen, um zu verhindern, dass Ebola »völlig außer Kontrolle gerät«

J. D. Heyes

Während sich Ebola in Westafrika weiter ausbreitet und jetzt andere Länder, darunter auch die USA, erreicht, warnt ein Überlebender, die Welt habe nur begrenzt Zeit, bevor die Krankheit außer Kontrolle gerate und zu einer echten weltweiten Pandemie werde.

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