Wednesday, 5. August 2015

Todesschütze von South Carolina nahm vor der Tat Psychopharmaka ein

J. D. Heyes

Das Wort »Mass shooting« gehört mittlerweile zum amerikanischen Wortschatz, sehr zum Missfallen der Mehrheit der Amerikaner. Jetzt kam es erneut zu einem ungeheuren Verbrechen: Ein junger Weißer drang in eine überwiegend von Afroamerikanern besuchte Kirche in Charleston, South Carolina, ein und eröffnete – angeblich rassistisch motiviert – das Feuer auf Gemeindemitglieder. Einem Opfer sagte er, Schwarze »vergewaltigen unsere Frauen«, »übernehmen unser Land« und »müssen weg«.

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Hochtoxische Cocktails – Was so alles im Impfstoff steckt

Joel Edwards

In den USA sind insgesamt 16 verschiedene Grippeimpfstoffe unterschiedlicher Hersteller von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Einige dieser Impfstoffe sollen nur vor dem Influenza-A-Virus H1N1 schützen, doch die meisten sind dafür angelegt, Schutz vor drei Stämmen von Influenza-Viren zu gewähren.

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Mumpsimpfstoff von Merck & Co. – »Darauf ausgelegt zu versagen«?

J. D. Heyes

In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben – Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.

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Nebenwirkung: Ebola

Hans U. P. Tolzin

Wären beim allerersten angeblichen Ebola-Ausbruch im Jahre 1976 nicht nur Virologen, sondern auch Toxikologen Teil der Untersuchungsteams gewesen, wäre es vielleicht niemals zur Entdeckung einer neuen Viruskrankheit namens »Ebola« gekommen. Denn dann hätte man beim Nzara-Ausbruch im Süden des Sudans auch Vergiftungen durch Pestizide und Chemikalien als Ursache in Erwägung gezogen, sowie mögliche Nebenwirkungen durch routinemäßig verabreichte Malariamittel, Entzündungshemmer und Impfungen. Doch es waren keine Toxikologen mitgereist. Diesen fatalen Fehler wiederholt die WHO fast 40 Jahre später auch beim aktuellen Ausbruch. Wer nur nach bestimmten Dingen sucht, findet natürlich auch nichts anderes.

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G7 und die multiresistenten Keime

Janne Jörg Kipp

Die Meldung ist noch keine Woche alt: Resistente Keime sollen die Menschheit künftig stärker bedrohen als beispielsweise Krebs. Ein neues Geschäftsfeld für die Pharmaindustrie, ein politisches Ablenkungsmanöver oder doch eine sinnvolle politische Debatte?

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Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben

F. William Engdahl

Mit Argumenten der Geheimverhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, aber auch unter enormem Lobbydruck von Chemiekonzernen wie Bayer AG und BASF hat die EU-Kommission klammheimlich den Plan begraben, Pestizide strikter zu regulieren. Das ist keine nebensächliche bürokratische Angelegenheit: Auf dem Spiel stehen Gesundheit und Sicherheit von Millionen Menschen in der EU, ganz zu schweigen von Tieren, Vögeln, Insekten und der Natur insgesamt.

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Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs

Antonia

Laut einer neueren Studie von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum können Riechrezeptoren bei Diagnose und Therapie von Leberkrebs von Nutzen sein. Besonders das Monoterpen Citronellal wurde als mögliches Mittel zur Identifizierung und Behandlung kanzeröser Leberzellen untersucht.

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Wie die Industrie aus Gesunden Kranke macht

Udo Ulfkotte

Fühlen auch Sie sich manchmal schlapp oder sind auch Sie nicht jeden Tag gleicht fit? Aus diesem Normalzustand macht eine gewaltige Industrie viel Geld.

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Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?

Hans U. P. Tolzin

Eine unerwartete Gelegenheit wahrnehmend war ich vom 18. Mai bis 1. Juni 2015 in Guinea in Westafrika unterwegs und habe mir mein eigenes Bild von der Lage in diesem Land − und vor allem in den Ebola-Gebieten – machen können. Aus meiner Sicht ist Ebola nichts weiter als eine geopolitische Waffe, um die rohstoffreichen Länder Westafrikas unter westlicher Kontrolle zu halten. Außerdem ist Ebola ein regelrechter Befreiungsschlag der Pharmaindustrie, mit der sie hofft, auch künftig ihre unwirksamen und darüber hinaus schädlichen Produkte an den Mann, die Frauen und alle Kinder bringen zu können und sich Milliardengewinne zu sichern.

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Unerwünschte »Nebenwirkung« – Chemotherapie tötet

F. William Engdahl

Bei meiner täglichen Recherche stieß ich auf einen derart alarmierenden Bericht, dass ich mein eigentlich geplantes Thema zurückgestellt habe, um alle, denen das Leben lieb ist, darüber zu informieren. Es geht um eine der wichtigsten Formen der Krebsbehandlung in der modernen Medizin – die Chemotherapie. Neue Untersuchungen belegen, dass die Chemotherapie, statt vom Krebs zu befreien, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen fördern kann.

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