Thursday, 27. November 2014

Chiles Marihuana-Mütter brechen das Gesetz, weil ihre epileptischen Kinder nicht leiden sollen

Redaktion

In Chile verstoßen rund 100 verzweifelte Eltern wissentlich gegen das Gesetz, indem sie Marihuana anpflanzen. Es ist für sie der absolut letzte Ausweg. Sie wissen sich nicht anders zu helfen, wenn sie ihren von Epilepsie geplagten Kindern mörderische Schmerzen ersparen wollen. Legal ist das nicht, aber sie sehen keinen anderen Weg, denn der Staat ist keine Hilfe. Die Gründe für ihr Tun sind ganz einfach: Traditionelle Medikamente wirken nicht und sind dazu auch noch um ein Vielfaches teurer.

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US-Gesundheitsbehörde dokumentiert einen Grippeausbruch bei einer zu 99 Prozent geimpften Population

Jonathan Benson

Wenn Grippeimpfungen tatsächlich so erfolgreich sind wie die US-Regierung behauptet, warum erkrankte dann Anfang dieses Jahres fast jeder vierte Marinesoldat an Bord der USS Ardent an der Grippe, obwohl 99 Prozent von ihnen dagegen geimpft waren?

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Bekannter Biotech-Journalist diskreditiert sich mit Verleumdungskampagne gegen Séralini

J. D. Heyes

Jon Entine – Komplize von Biotech, Spezialist für Rufmord, Autor auf Forbes.com und Fellow des American Enterprise Institute, der George Mason University und der University of California in Davis – ist schon lange dafür bekannt, jeden zu verleumden, der wissenschaftlich belegte Wahrheiten über die schädliche Wirkung gentechnisch veränderter Organismen und von Gentechnik in Lebensmitteln an die Öffentlichkeit bringt. So geschehen mit dem französischen Professor Gilles-Éric Séralini, der 2012 mit einer Studie an der Universität von Caen gezeigt hatte, dass Genmais und Roundup bei Ratten schon in geringen Dosen langfristig zu Organschäden, Tumoren und vorzeitigem Tod führten.

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Neuer Biomarker kann bösartige Tumoren entdecken und gleichzeitig auch bekämpfen

Redaktion

Wissenschaftler der Technischen Universität Nanyang (NTU) in Singapur haben einen neuen Biomarker für Krebspatienten entwickelt, der Tumorzellen durch Aufleuchten markiert und gleichzeitig mit Medikamenten gegen sie vorgeht. Bei diesen Biomarkern, die einen wirklichen Durchbruch bedeuten, handelt es sich um Nanophosphor-Partikel, die 10 000 Mal kleiner als ein Sandkorn sind und aufleuchten, wenn sie Tumorzellen entdecken, sodass die Wissenschaftler die entarteten Zellen besser untersuchen können.

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Katholische Ärzte in Kenia werfen der WHO Massensterilisierung vor

F. William Engdahl

Die Weltgesundheitsorganisation wurde in Kenia bei krimineller heimlicher Massensterilisierung ertappt, die als Tetanus-Impfung (nur von Frauen) getarnt durchgeführt wird. Der kenianische Katholische Ärzteverband entdeckte in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, das Fehlgeburten auslöst. Der Impfstoff wird von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF an 2,3 Millionen Mädchen und Frauen verabreicht. Es ist nicht das erste Mal, dass die WHO in einem Entwicklungsland heimlichen vorgeburtlichen Massenmord versucht.

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Big Pharma verkauft wirkungslose und möglicherweise tödliche Krebsmittel

Vladimir Platov

Der größte Fehler von Big Pharma bestehe Medizinexperten zufolge darin, zu viele wirkungslose Produkte zu vertreiben, die vorher keinerlei klinische Testphasen durchlaufen haben. Ganz besonders gilt das für Krebsmedikamente. Anstatt zu versuchen, seine Mittel wirklich effektiv zu machen, gibt Big Pharma sein Geld lieber für Werbemaßnahmen und für Schmiergelder aus. Die pharmazeutische Industrie heutzutage wird ordentlich von Politikern und vom organisierten Verbrechen finanziert, denn kaum eine Methode der Geldwäsche ist dermaßen effektiv. Eine Vielzahl amerikanischer und europäischer Beamter ist den Verlockungen des Geldes bereits erlegen.

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Setzen die Vereinten Nationen weltweit Impfstoffe zur heimlichen Sterilisation von Frauen ein?

Michael Snyder

In einigen Regionen der Welt gilt es als das Niederträchtigste und Gottloseste, die Abstammungslinie, also die Ahnenreihe einer Familie, zu kappen. Aber genau das scheinen die Vereinten Nationen zu tun. Zwei UN-Organisationen, die Weltgesundheitsorganisation WHO einerseits und das Weltkinderhilfswerk UNICEF andererseits wurden »in flagranti« dabei erwischt, wie sie Mädchen und Frauen in Kenia »Tetanus-Impfstoffe« verabreichten, die mit sterilisierenden Substanzen versetzt waren. Und dies war, wie Sie im Weiteren lesen werden, nicht das erste Mal.

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Roundup schädigt Spermazellen, gefährdet die Fortpflanzung

Jonathan Benson

Bei Männern, die auch nur Spuren des Herbizids Roundup von Monsanto ausgesetzt sind, besteht das ernste Risiko von Spermaschädigung und eingeschränkter Fortpflanzungsfähigkeit, wie eine neue Studie ergab. Professor Gilles-Éric Séralini und seine Kollegen von der Universität Caen in Frankreich entdeckten, dass schon ein kurzzeitiger Kontakt mit Roundup in Konzentrationen, wie sie häufig nach dem Besprühen von Äckern im Wasser vorliegen, langfristige Fruchtbarkeitsprobleme nach sich ziehen kann, unter anderem durch eine Beeinträchtigung des Hormonhaushalts.

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MRSA: Die Bevölkerungsreduktion ist Realität!

Stefan Müller

In Deutschland wird der Tod von bis zu 40.000 – überwiegend kranken – Menschen pro Jahr zumindest billigend durch Entscheidungsträger in Politik, Krankenhäusern und den Krankenkassen in Kauf genommen. Schuld ist die Infektion mit dem antibiotikaresistenten Erreger Staphylococcus Aureus (MRSA). Da es sich bei den Opfern meist um ältere und pflegebedürftige Menschen handelt, stellt sich die Frage, ob es sich hierbei nicht nur um Fahrlässigkeit, sondern sogar politisches Kalkül handelt. Anders kann man sich den Verzicht auf primitivste Hygienemaßnahmen nicht erklären. Die Opferzahlen könnten in Zukunft sogar noch stark ansteigen, denn es wurde ein neuer Typ von MRSA entdeckt.

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