Friday, 27. March 2015

WHO: Weit verbreitetes Herbizid Glyphosat kann Krebs verursachen

F. William Engdahl

Ein neuer Bericht einer offiziellen Agentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt zu einem erschreckenden Schluss: Das weit verbreitete Herbizid Glyphosat, das in Unmengen auf alle genmanipulierten Nutzpflanzen versprüht wird, sei wahrscheinlich karzinogen, das heißt, es kann Krebs verursachen.

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Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

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Kombinierte Masern-Ebola-Impfstoffe im Anmarsch

Hans U. P. Tolzin und Angelika Müller

Viele Menschen fragen sich derzeit, was die derzeitige völlig irrationale Masernpanikmache soll, denn die Masern sind ja eine in der Regel harmlos verlaufende Kinderkrankheit, die in vielen Fällen sogar ein langfristig stabileres Immunsystem bewirkt. Möglicherweise haben wir die Antwort auf diese Frage gefunden: Seit Jahren sind Versuche im Gange, den Masernimpfstoff auf genetischem Wege mit der DNA anderer Viren zu kombinieren. So befindet sich in Frankreich beim Institut Pasteur auch ein Masern-Ebola-Impfstoff in Entwicklung. Will man mittels einer Masernimpfpflicht die Menschheit gleichzeitig mit einer Ebola-Impfung beglücken? Ein kombinierter Masern-Ebola-Impfstoff könnte aus Sicht der Impfexperten gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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MIT-Ärztin entlarvt Verbindung zwischen Glyphosat, GVO und der Autismus-Epidemie

Jonathan Benson

Ein wichtiges fehlendes Verbindungsglied bei der Suche nach der Ursache für die sprunghaft angestiegene Häufigkeit von Autismus scheint gefunden: der weltweit meistverkaufte Unkrautkiller Roundup. Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) forscht seit Jahrzehnten über Autismus. Ihre unablässige Arbeit hat sie zu der fast sicheren Schlussfolgerung geführt, Glyphosat, der Hauptbestandteil in Roundup, sei ein wichtiger Auslöser von Autismus.

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Verursacht die massenhafte Überimpfung bei Kindern eine Polio-ähnliche Lähmung?

Ethan A. Huff

»Die spezifischen Ursachen dieser Krankheit werden noch untersucht«, sagt die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention, CDC, über die immer häufiger auftretende, angeblich »mysteriöse« Erkrankung, die nach allen derzeit verfügbaren Hinweisen durch Impfstoffe hervorgerufen werden könnte.

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Polio in Syrien oder weit finsterere Absichten?

F. William Engdahl

Mit Polio habe ich einige Erfahrung. Zwei Tage vor meinem fünften Geburtstag stellte ein Arzt in Minneapolis bei mir die Diagnose Polio. Erst Jahrzehnte später erfuhr ich, dass es keine Polio, Poliomyelitis oder Kinderlähmung – wie sie auch genannt wurde – war. Es war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein paar Jahre später kamen Jonas Salk und der Polioimpfstoff, und die Welt glaubte, mit diesem Impfstoff und der Sabin-Variante sei Polio ausgerottet worden. In Wirklichkeit war und ist Polio weder eine »Viruskrankheit«, noch wurde sie durch die Impfstoffe von Salk oder Sabin ausgerottet.

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US-Gesundheitsbehörde zensiert die Statistiken

S. D. Wells

Vom 1. Januar bis 6. Februar 2015 wurden in 17 Bundesstaaten der USA Masernerkrankungen gemeldet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben 2013 weltweit 145 000 Menschen an Masern, das sind ungefähr 400 pro Tag. Wie kann das sein, wenn der Impfstoff wirkt? Wo ist die 95-prozentige Wirksamkeit geblieben? Und könnte der Rückgang der Zahl der Maserntoten von 2000 bis 2013 in Wirklichkeit nicht auch auf organische Nahrungsmittel und immunstärkende pflanzliche Mittel zurückzuführen sein? Wer untersucht diese Wirksamkeitsrate?

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Gesundheit: Immer mehr Todesfälle durch Antibabypillen

Edgar Gärtner

Schon seit 1961 werden Gestagene (synthetische Analoge des natürlichen Schwangerschaftshormons Progesteron) in Form von Pillen zur Verhütung von Schwangerschaften eingesetzt. Aber jetzt gibt es immer mehr Todesfälle.

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Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben

Gerhard Wisnewski

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«. Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig »um die Ecke gebracht« − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway« (»Liverpooler Pflege-Abgang«). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

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