Donnerstag, 23. Februar 2017
25.06.2015
 
 

Weltweite Krebs-Epidemie: Wie »Alltags-Chemikalien« zum brandgefährlichen Cocktail werden

Andreas von Rétyi

Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen hat in den vergangenen Jahren weltweit bedrohlich zugenommen. Laut dem Weltkrebsbericht 2014 der WHO ist zu erwarten, dass bis zum Jahr 2030 jährlich über 21 Millionen Menschen neu erkranken. Durch eine gesündere Lebensweise ließe sich allerdings die Hälfte dieser Erkrankungen vermeiden, so heißt es. Doch gibt es auch »versteckte« Risiken, über die Wissenschaftler einer internationalen Arbeitsgruppe jetzt berichten: Tag für Tag begegnen wir vielen offiziell als unbedenklich eingestuften Chemikalien, die in ihrer Gesamtheit eben doch eine ernste Gefahr darstellen.

 

Für die Untersuchung haben sich 174 Forscher aus 28 Ländern zusammengetan. Sie wollten Mischungen vermeintlich unverdächtiger Substanzen überprüfen, denen wir alltäglich ausgesetzt sind und durch deren kombiniertes Wirken ein Krebsgeschehen im Organismus ausgelöst werden kann. Insgesamt nahmen die Wissenschaftler 85 ausgewählte Stoffe in Augenschein, die als nicht-karzinogen eingestuft wurden. Bei den typischen Mengen, die uns heute in bestimmten Mischungen begegnen, stießen sie auf immerhin 50 krebsauslösende Prozesse.

 

Die Studie bestätigt die an sich völlig naheliegende Vermutung, dass sich die angeblich harmlose, unser aller Dasein entscheidend mitbestimmende »Alltags-Chemie« in der Summe häufig als gefährlicher Krebs-Cocktail erweist. Erstmals zeigen Wissenschaftler nun diesen Aspekt sehr deutlich auf.

 

Die von Leroy Lowe aus Halifax in der kanadischen Provinz Nova Scotia geleitete Organisation Getting To Know Cancer (»Krebs Kennenlernen“) fühlte sich durch die bereits seit Langem bestehenden Verdachtsmomente gedrängt, endlich genauere Analysen zu veranlassen und eine Kollaboration von Fachleuten zu schaffen, die sich dem Problem widmet. Leroy Lowe hatte selbst etliche Freunde und Familienangehörige durch Krebs verloren.

 

Er stellte fest, dass in den USA und Kanada das Erkrankungsrisiko »etwa zwei- bis viermal höher ist als in nahezu 100 anderen Ländern der Erde«, was ihn auch der Ursachenforschung näherbrachte. So begann er, Wissenschaftler anzusprechen und schließlich vor allem das Problem niedrig dosierter Chemikalien des alltäglichen Gebrauchs ins Visier zu nehmen. Er sieht einen dringenden Bedarf darin, entsprechende neue Grenzwerte und Regulatorien einzuführen, um eine gefährliche Exposition zu vermeiden.

 

So gelangen heute vielfach Kunststoffe in die Nahrung, Chemikalien finden sich im Trinkwasser, Pestizide und Tenside schädigen den Organismus, Kleidung enthält zahlreiche schädliche Substanzen, die über die Haut aufgenommen werden, Wohngifte belasten die Luft in privaten Räumen und so fort. Es gibt wahrlich zahlreiche weitere Beispiele.

 

Der Körper befindet sich also notgedrungen im fortwährenden Kampf gegen diese vielfältigen chemischen Angreifer – und natürlich nicht nur gegen diese. Wenn dann lediglich einzelne Chemikalien auf ihre Schädlichkeit untersucht und gewisse Grenzwerte gesetzt werden, nützt das herzlich wenig.

 

Das karzinogene Gesamtpotenzial wird dabei überhaupt nicht berücksichtigt. Daher geraten viele Einstufungen zur Farce sowie zum Freibrief für die Industrie.

 

Dass mit unserer Gesellschaft diesbezüglich etwas massiv im Argen liegt, belegt der jährlich starke Anstieg von Krebserkrankungen. Der sei laut WHO zum Teil zwar auch auf das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Lebenserwartung zurückzuführen, lässt sich allein damit allerdings nicht erklären.

 

Auch die »schädlichen Verhaltensgewohnheiten«, wie sie die Weltgesundheitsorganisation ins Feld führt, können die hohen Raten nicht erklären, außerdem sind diese Gewohnheiten nur bedingt selbstverschuldet, weil der Durchschnittsverbraucher letztlich zumeist keine andere Wahl hat, er auch nicht ausreichend informiert ist und viele Stoffe eben bei isolierter Exposition offiziell als unbedenklich eingestuft werden.

 

Das bestätigt auch der Krebsbiologe Dr. Hemad Yasaei von der Brunel-Universität, London. Er spricht klar von einer »globalen Krebs-Epidemie« und sieht einen dringenden Bedarf darin, die Effekte einer Mehrfachbelastung durch niedrig dosierte Chemikalien zu untersuchen. Nicht anders hört sich Professor Francis Martin von der Universität Lancaster an, wenn er sagt:

»Trotz steigender Fallraten bei vielen Krebsformen wurde viel zu wenig Forschung in die zentrale Rolle von in der Umwelt vorhandenen, auslösenden Substanzen investiert. Diese weltweite Arbeitsgruppe von Forschern konzentriert sich nun völlig neu auf dieses unterrepräsentierte Forschungsgebiet.«

Professor Martin untersuchte etliche typische Umwelteinflüsse sowie die Art und Weise, wie sie den gestörten Stoffwechsel im Krebsgeschehen beeinflussen. Den aktuellen Ergebnissen zufolge könnten alltägliche Chemikalienmischungen zumindest für einen von fünf Krebsfällen verantwortlich sein.

 

An sich unfassbar, dass ein grundsätzlich völlig simpler Sachverhalt, wie ihn der vielzitierte gesunde Menschenverstand an sich schon unmittelbar nahelegt, von der großen Forschung weltweit so sträflich vernachlässigt wurde. Auf der anderen Seite genauso unfassbar, dass sich in der Krebsforschung anscheinend niemand wirklich für die Geheilten interessiert, vor allem nicht, wenn angeblich austherapierte Patienten durch unkonventionelle Verfahren geheilt wurden.

 

Dieser Umstand wird auch von Alternativ- bzw. Komplementärmedizinern mit größtem Bedauern angesprochen. Denn hier den gemeinsamen Nenner zu finden, könnte durchaus auch einen wesentlichen Schritt zu einer neuen »Standardtherapie« bedeuten. Nur wäre dieser Schritt vielen gar nicht genehm. Die große Industrie verdient gut am Krebs.

 

Kritiker stellen fest: Die etablierten Mechanismen erhalten einem illegitimen Herrscher den Thron. Die Chemotherapie hält in den seltensten Fällen, was sie verspricht. Auch Leroy Lowe beklagt die Situation, dass die gegenwärtige Methode der Chemotherapie trotz der vielen Milliarden an jährlich investierten Forschungsgeldern schlichtweg nicht greife.

 

Eine effektive Breitbandtherapie gebe es nicht. Die sichersten und vielversprechendsten Chemikalien für diese Art der Behandlung seien in bestimmten Nahrungsmitteln und Pflanzen zu finden, so Lowe, doch seien diese Substanzen eben nicht patentierbar und daher für die Industrie auch nicht von Interesse.

 

So bleibt der Patient auf der Strecke. Das muss sich ändern. Die neuen Forschungsergebnisse wurden am 23. Juni in einer Sonderserie des Fachblatts Carcinogenesis veröffentlicht. Einige weitere Informationen sind auch hier zu finden.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (59) zu diesem Artikel

05.07.2015 | 19:43

weißvonnix

Ich habe gelesen. Ein hervorragendes Mittel gegen Viren und böse Bakterien ist clordioxid. Ja das ist Gift. 3 Löffel Kochsalz sind auch Gift. Der Mensch hat PH Wert von 7,5 böse Bakterien und Viren sind bei 6,7 PH angesiedelt. Clordioxid greift nur bis etwa 6,8 PH an. Vernichtet daher die bösen, und lässt die guten Bakterien welche bei über 7 PH angesiedelt sind weiterleben. Antibiotika tötet alles. Kaufen sie das Buch MMS. Wenn sie krank sind lesen sie das Buch. Lt. diesem...

Ich habe gelesen. Ein hervorragendes Mittel gegen Viren und böse Bakterien ist clordioxid. Ja das ist Gift. 3 Löffel Kochsalz sind auch Gift. Der Mensch hat PH Wert von 7,5 böse Bakterien und Viren sind bei 6,7 PH angesiedelt. Clordioxid greift nur bis etwa 6,8 PH an. Vernichtet daher die bösen, und lässt die guten Bakterien welche bei über 7 PH angesiedelt sind weiterleben. Antibiotika tötet alles. Kaufen sie das Buch MMS. Wenn sie krank sind lesen sie das Buch. Lt. diesem wurden 72000 Leute in kurzer Zeit von Malaria befreit. Aber nochmals das Mittel hat keinerlei Zulassung. Eine Halbjahresdosis kostet etwa 20,00 €. Also wahrscheinlich zu wenig für die Pharmaindustrie. Auf jeden Fall, ist das Mittel nicht als Arznei zugelassen. Lesen sie einfach auch unter Goggle MMS Viel Glück


01.07.2015 | 12:58

Karl Schreiber

Die mit Abstand größte Ursache für Krebs dürfte die Schweinerei sein, die in unserem Himmel vor sich geht: /// https://vimeo.com/125361957 /// Wer das nicht endlich zur Kenntnis nimmt und mal nach oben schaut, dem ist nicht mehr zu helfen. Heute wurden wieder Tonnen von Nano-Aluminium, Strontium, Barium, Fasern über dem Stadtgebiet ausgekippt. Und das fast jeden verdammten Tag: /// http://vimeo.com/user34509631/videos /// Hier exklusiv ein Protestsong dagegen: Kate...

Die mit Abstand größte Ursache für Krebs dürfte die Schweinerei sein, die in unserem Himmel vor sich geht: /// https://vimeo.com/125361957 /// Wer das nicht endlich zur Kenntnis nimmt und mal nach oben schaut, dem ist nicht mehr zu helfen. Heute wurden wieder Tonnen von Nano-Aluminium, Strontium, Barium, Fasern über dem Stadtgebiet ausgekippt. Und das fast jeden verdammten Tag: /// http://vimeo.com/user34509631/videos /// Hier exklusiv ein Protestsong dagegen: Kate Willens: Up Up In The Sky: /// https://vimeo.com/131998672 /// Gegenmaßnahmen für die eigene Gesundheit: sucht mal nach "Spirit of Health 2014/2015, Youtube; Querdenken.


26.06.2015 | 19:52

edmundotto

@Knopperz, zugegeben, mit "gesündere Lebensweise" ist nicht viel gesagt, doch sollten Sie den menschlichen Organismus nicht unterschätzen. Die "Angriffe" auf die menschliche Gesundheit haben in den letzten Jahrzehnten immens zugenommen, das ist unbestritten, doch lässt sich einiges (alles) durch Information, Vermeidung und Stärkung der vorhandenen Abwehrkräfte egalisieren. In Großstädten und Ballungszentren muss der Organismus "Schwerstarbeit"...

@Knopperz, zugegeben, mit "gesündere Lebensweise" ist nicht viel gesagt, doch sollten Sie den menschlichen Organismus nicht unterschätzen. Die "Angriffe" auf die menschliche Gesundheit haben in den letzten Jahrzehnten immens zugenommen, das ist unbestritten, doch lässt sich einiges (alles) durch Information, Vermeidung und Stärkung der vorhandenen Abwehrkräfte egalisieren. In Großstädten und Ballungszentren muss der Organismus "Schwerstarbeit" leisten, da hat es meines Erachtens der Mensch in ländlichen Regionen leichter, die Gesundheit zu erhalten. Wir können allein durch schlechte Ernährungsweise dem Organismus mehr Schaden zufügen, als dies manche Umweltgifte bewirken können. Ein Beispiel wäre Nahrung aus der Mikrowelle, oder überwiegend mit industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Aus Lebensmitteln bezieht der Organismus seine Energie und ich betone aus LEBENSmitteln. Ich möchte den ausgeleierten Begriff "Bio" nicht weiter strapazieren, aber natürlich angebaute Lebensmittel, gelegentlich Fleisch aus artgerechter Haltung, gefiltertes und belebtes Wasser, zusätzlich den einen oder anderen Vitalstoff (und deren gibt es viele) genügen, um vor schlimmerem gefeit zu sein.


26.06.2015 | 17:01

Dieter

26.06.2015 | 07:20
edmundotto,
hervorragend erklährt mit den feinstffichen Energien. Ich habe mir schon Gedanken gemacht, wie ich es erklähren könnte, aber da hat die Birne gestreikt.
Ich hoffe, dass ich den Link von der Mondlandung bekomme.


26.06.2015 | 16:04

Knopperz

"Durch eine gesündere Lebensweise ließe sich allerdings die Hälfte dieser Erkrankungen vermeiden" Gibt es wirklich noch Menschen die sich so einer Illusion hingeben? Wie soll man heute noch "gesund" leben? Unser Fleisch ist durchzogen mit Antibiotika und anderen Stoffen, unser Wasser beinhaltet Flourid, Arsen...unser Gemüse = Genfood, die Luft die wir atmen = Feinstaub...dazu bauen wir ein Atomkraftwerk neben das nächste, und haben keine Ahnung wohin mit den...

"Durch eine gesündere Lebensweise ließe sich allerdings die Hälfte dieser Erkrankungen vermeiden" Gibt es wirklich noch Menschen die sich so einer Illusion hingeben? Wie soll man heute noch "gesund" leben? Unser Fleisch ist durchzogen mit Antibiotika und anderen Stoffen, unser Wasser beinhaltet Flourid, Arsen...unser Gemüse = Genfood, die Luft die wir atmen = Feinstaub...dazu bauen wir ein Atomkraftwerk neben das nächste, und haben keine Ahnung wohin mit den Sondermüll der 4,5 Milliarden Jahre strahlt. 1kg Plutonium gleichmäßig auf die gesamte Menschheit verteilt würde uns komplett auslöschen. Und wir schmeissen 10.000 solcher Fässer in die Meere. Die Grenzwerte lagen Anfangs bei 0,3mSv/Jahr....aktuell liegen sie bei 1,5 mSv/Jahr. In Sonderfällen beträgt der Grenzwert mit Zustimmung der Behörden 5 mSv/Jahr. Sonderfall heisst soviel, wenn die nächste Kernschmelze eintritt. Die Krebsrate wird nicht "zunehmen", sie wird in den nächsten 50 Jahren explodieren. Das was früher als Sondermüll galt, landet heute bei uns völlig regelkonform auf dem Teller. Und die Leute die vom Krebs verschont bleiben sterben an irgendeinem anderen Mist.


26.06.2015 | 12:44

Kylo Ren

Ich als Allergiker reagiere seit Jahren verstärkt auf Tonerstaub, der in unserem Büro aus mindestens 3 Laserdruckern in die Luft gepustet wird. Dieser metall- und ozonhaltige Feinstaub soll wohl nach neuesten Erkenntnissen ebenfalls Krebs auslösen! Tintenstrahl- und Geldrucker sollen hingegen unbedenklich sein, weil da während des Druckvorgangs nichts erhitzt und somit in die Luft gepustet wird. Die Laserdrucker sind mitterweile überall zu finden, auch in öffentlichen Gebäuden...

Ich als Allergiker reagiere seit Jahren verstärkt auf Tonerstaub, der in unserem Büro aus mindestens 3 Laserdruckern in die Luft gepustet wird. Dieser metall- und ozonhaltige Feinstaub soll wohl nach neuesten Erkenntnissen ebenfalls Krebs auslösen! Tintenstrahl- und Geldrucker sollen hingegen unbedenklich sein, weil da während des Druckvorgangs nichts erhitzt und somit in die Luft gepustet wird. Die Laserdrucker sind mitterweile überall zu finden, auch in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern und Postämtern. Sowas geht gar nicht, finde ich. Ich hoffe ja nur, im Gesundheitsministerium "arbeiten" bald man wirklich gewissenhafte und intelligente Leute, denn bisher ist nichts dagegen geschehen.

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