Friday, 29. July 2016
02.05.2015
 
 

Tödliche Antibiotika-Resistenz – Monsanto unter Verdacht

Christina Sarich

Immer mehr Menschen wird bewusst, für was für üble Taten Monsanto verantwortlich ist. Das betrifft ganz besonders Roundup, ein kommerziell ausgesprochen erfolgreiches Pflanzenschutzmittel, das Glyphosat enthält, einen Krebserreger. Relativ neu dagegen sind unsere Erkenntnisse über die Folgen, die besagte Chemikalien in Form genmanipulierter Feldfrüchte auf Antibiotika haben. Und wir beginnen gerade erst zu verstehen, wie sich diese Chemikalien auf die Antibiotikaresistenz auswirken, ein Thema, das immer stärker an Brisanz gewinnt.

 

Auf Propagandaseiten wie GMO Answers will man uns weismachen, Superbazillen seien einzig auf die übermäßige Nutzung von Antibiotika zurückzuführen. Glyphosat hat angeblich überhaupt nichts damit zu tun.

»Die übermäßige Antibiotikagabe bei Menschen und die intensive Nutzung im Krankenhausumfeld sind ein ernstes Problem, aber die Nutzung von Antibiotika in der Landwirtschaft kann manchmal zur Entstehung antibiotikaresistenter Organismen führen. Diese Organismen können dann in Form resistenter Infektionen beim Menschen Probleme auslösen.

Von Relevanz ist das nur, wenn eine Chemikalie (oder ein enger Verwandter mit Kreuzresistenz) sowohl in der klinischen Medizin als auch in der Landwirtschaft zum Einsatz kommt. Da Glyphosat nicht in der klinischen Medizin verwendet wird (und auch keine in der Medizin genutzten Verwandten hat), hat die Nutzung von Glyphosat in der Landwirtschaft überhaupt nichts mit der Resistenz gegenüber Antibiotika zu tun, die in der Humanmedizin eingesetzt werden.«

Bevor ich diese lächerliche Aussage widerlege, will ich zunächst einmal darauf hinweisen, dass über 80 Prozent der als Nutzvieh (also für die Ernährung, für Milch, Eier oder ihr Fleisch) gezüchteten Tiere mit Antibiotika in Berührung kommen sowie mit genetisch verändertem Soja und Mais. Die industrielle Landwirtschaft hat definitiv mit dem Phänomen der Superbazillen zu tun, aber das ging einher mit Hilfe von der Biotechindustrie.

 

Wie Forscher aus Neuseeland und Mexiko herausgefunden haben, spielen Glyphosat (das Monsanto als Roundup vertreibt), Dicamba und 2,4-D (2,4-Dichlorphenoxyessigsäure) alle eine zentrale Rolle bei der Antibiotikaresistenz. In der in der Zeitschrift mBIO der American Society for Microbiology veröffentlichten Arbeit heißt es:

»Die verstärkt in der Landwirtschaft, in der Gartenpflege und an öffentlichen Plätzen verwendeten Chemikalien können in potenziellen Pathogenen einen gegen mehrere Antibiotika resistenten Phänotypus auslösen. Der Effekt tritt bei simultanem Kontakt mit Antibiotika auf und greift rascher als der letale Effekt der Antibiotika.

Die Größenordnung der ausgelösten Reaktion könnte die Behandlung mit Antibiotika untergraben und die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhen, dass eine spontane Mutation zu einem höheren Grad an Resistenz erfolgt.

Werden Pflanzenschutzmittel und Antibiotika im näheren Umfeld von Nutztieren und wichtigen Insekten wie etwa Honigbienen in großen Mengen eingesetzt, kann dies die therapeutische Wirkung schmälern und eine stärkere Nutzung von Antibiotika nach sich ziehen. Um das Problem der Antibiotikaresistenz in den Griff zu bekommen, müssen wir unseren Blickwinkel erweitern, was Umweltfaktoren als Mitverantwortliche für die Entwicklung von Resistenzen anbelangt.«

Mit allen drei eingetragenen Warenzeichen-Chemikalien Monsantos wurden Tests mit E.coli (kaum ein anderes Bakterium löst derart viele Infektionen aus) und Salmonellen durchgeführt. Dabei kam eines von fünf häufig verschriebenen Antibiotika zum Einsatz: Ciprofloxacin, Chloramphenicol, Ampicillin, Kanamycin und Tetrazyklin.

 

Selbst sehr geringe Mengen an Pflanzenschutzmitteln führten bei diesen Bakterien zu einer Resistenz gegen Antibiotika – und zwar noch bevor die Antibiotika überhaupt Zeit hatten, die Bakterien abzutöten.

 

In einigen Fällen, bei denen man zwei Pflanzenschutzmittel kombinierte, wurden die Bakterien noch anfälliger für das Antibiotikum, in anderen Fällen gab es keine Folgen. In der überwältigenden Zahl der Fälle jedoch lösten Monsantos Chemikalien eine Antibiotikaresistenz aus, so das Ergebnis der Studie.

 

Was von diesen Chemikalien an Spuren in der Nahrung nachgewiesen wurde, reichte nicht aus, eine Antibiotikaresistenz herbeizuführen. Eines muss man dennoch begreifen: Es beginnt auf dem Bauernhof und es endet bei uns im Magen! Die Autoren der Studie schreiben:

»Die festgestellten Auswirkungen sind überall dort relevant, wo Menschen oder Tiere Pflanzenschutzmitteln in solchen Konzentrationen ausgesetzt sind, wie sie bei der Anwendung auftreten.

Das kann unter anderem Nutztiere und Bestäuber in ländlichen Gebieten betreffen, möglicherweise auch Kinder und Haustiere in städtischen Gebieten. Die Auswirkungen waren nur in Pflanzenschutzmittelkonzentrationen nachweisbar, die oberhalb der derzeit für Nahrungsmittel erlaubten Rückstandsgehalte liegen.«

Hauptwirkstoff in Monsantos Roundup ist ein Mittel, das als Antibiotikum patentiert ist und die Darmflora völlig umkrempelt. Und wir sollen glauben, dass dieser Wirkstoff keinerlei Folgen hat? Lachhaft.

 

Als Nächstes muss man sich die Frage stellen, inwieweit das Ganze mit dem medizinischen System zu tun hat – und zwar unabhängig davon, dass einem Websites wie GMO Answers einreden wollen, es gebe keinerlei Verbindung. Ich würde meinen, dass Impfstoffe als Antwort auf Superbazillen beworben werden, spricht für einen direkten Zusammenhang. Ich überlasse es Ihnen, eins und eins zusammenzuzählen.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (28) zu diesem Artikel

05.05.2015 | 17:24

Baghira

Die Landi CH, verkauft Roundup. Hab den Geschäftsleiter der Filiale Aesch darauf angesprochen, - scheint niemanden zu beindrucken. Die Landi gehört ab sofort auf meine Boykott-Liste.
Ausserdem verkaufen sie Getreidemehl mit Anteilen aus der EU, USA u nd Kanada. Also GVO belastet..
Ich backe nun mein Brot mit Bio-Mehl von Coop hergestellt von Schweizer Bauern.


04.05.2015 | 10:07

Niemand

Dr. Sartorius. Sie haben richtig verstanden, nicht ich sage Ihnen was sie nicht sollen, sondern man sagt so dass man es nicht tun soll, ich habe auf die schnelle natürlich falsch formuliert. Bin selber der gleiche Meinung mit dem man was sagen soll oder nicht. Keiner hat jemandem vorzuschreiben was es sagen soll. Was das Gift anbelangt sehe ich schwarz. Ich hoffe es ist nicht zu spät wenn man endlich merkt was los ist. Diese Institutionen sind Jahrzehnte wenn nicht Jahrtausende...

Dr. Sartorius. Sie haben richtig verstanden, nicht ich sage Ihnen was sie nicht sollen, sondern man sagt so dass man es nicht tun soll, ich habe auf die schnelle natürlich falsch formuliert. Bin selber der gleiche Meinung mit dem man was sagen soll oder nicht. Keiner hat jemandem vorzuschreiben was es sagen soll. Was das Gift anbelangt sehe ich schwarz. Ich hoffe es ist nicht zu spät wenn man endlich merkt was los ist. Diese Institutionen sind Jahrzehnte wenn nicht Jahrtausende uns Voraus , wenn man dem glauben soll. Das ganze ist sehr geschickt und intelligent eingefädelt so das die Menschheit aus dieser miesere auch durch eine höhere Intelligenz gerettet werden kann, wir mit unseren mickrigen Dimensionen denkenden Hirnen wird das nix mehr :o(( Was wiederum denen zu verdanken ist, die uns auch verblöden.


04.05.2015 | 09:14

Livia

Man kann nicht oft genug betonen, daß Roundup ein UNKRAUTVERNICHTUNGSMITTEL ist, also keine Chemikalie, die den Wanderheuschrecken den garaus machen soll, sondern ein Mittel, das angewendet wird, weil die Leute ZU FAUL ZUM JÄTEN UND HACKEN sind, bzw. die Knechte nicht einstellen wollen, die es erledigen! Früher hat eine sich aufbauende Industrie Leute aus der Landwirtschaft herausgezogen, weil sie diese für sich selber gebrauchte ("Landflucht"). Inzwischen ist diese...

Man kann nicht oft genug betonen, daß Roundup ein UNKRAUTVERNICHTUNGSMITTEL ist, also keine Chemikalie, die den Wanderheuschrecken den garaus machen soll, sondern ein Mittel, das angewendet wird, weil die Leute ZU FAUL ZUM JÄTEN UND HACKEN sind, bzw. die Knechte nicht einstellen wollen, die es erledigen! Früher hat eine sich aufbauende Industrie Leute aus der Landwirtschaft herausgezogen, weil sie diese für sich selber gebrauchte ("Landflucht"). Inzwischen ist diese Industrie derart durchrationalisiert, daß die Menschen, die als Landarbeiter einsetzbar wären, in die Dauerarbeitslosigkeit rutschen, zumal die produktive Industrie inzwischen größtenteils ind Ausland verlagert wurde. Übrig geblieben sind hauptsächlich nur Sparten, die überhaupt erst entstanden sind, weil man die Hausfrau abgeschafft hat. (Dienstleistungen und Lebensmittelfertigprodukte) Früher hat man auch ungefähr 60% des Einkommens für Essen ausgegeben, heute keine 15. Diese Ersparnis wird aber nicht in andere Waren umgesetzt; denn kaum einer kauft sich z.B. 5 Fernseher und 6 Autos! Um den Warenabsatz zu forcieren werden die Sachen ja immer weniger haltbar oder schlechtgeredet (unmodern), damit sich die Menschen mehr kaufen, als sie brauchen und so Müllberge entstehen. (Doppelte Umweltfeindlichkeit) Weshalb die Menschen aber - gefühlt - heute weniger Geld haben als früher, liegt daran, daß ein immer größerer Teil in die "Finanzindustrie" fließt. Noch vor wenigen Jahrzehnten brauchte Normalo weder "Finanzprodukte", noch ein Girokonto - allenfalls hatte man ein Sparbuch. (Wer 1919, 1923 und 1948 bewußt miterlebt hatte, die Kaffeekanne) Auch die Abschaffung der Hausfrau hat die Frauen nicht befreit - eher mehr Streß bereitet - sondern Staatskasse und Sozialkassen bereichert; denn von einer Hausfrau, an die kein Gehalt fließt, haben die nichts! Das Grundübel an der Misere ist, daß eine Umverteilung der Mittel stattgefunden hat - die Konzerne haben erst die Leute und dann die Mittel aus der Landwirtschaft abgezogen und gegenseitige Abhängigkeiten geschaffen, die noch vertieft werden, um diesen Zustand zu halten. Dazu wird diese Entwicklung noch als positiver Fortschritt verkauft - derart, daß Arbeitslose sich sogar weigern, in der Landwirtschaft eingesetzt zu werden. Je ungebildeter die Menschen sind, desto unsicherer sind sie in sich selbst, desto eher lassen sie denken und desto anfälliger für solche Sprüche und Propaganda! Alles für das selbe System ... Um diese Pest loszuwerden kann man nur alle Konzerne - die mit ihrer wirtschaftlichen Macht sämtliche Demokratie untergraben - zerschlagen und das Zunftwesen wieder einführen, das solcherlei Entstehung verhindert. Manchmal liegt der Ausgangspunkt einer Fehlentwicklung nämlich etwas weiter - und öfter - als man denkt zurück!


03.05.2015 | 15:07

Basil Geoffrey

Sartorius - auch früher wurde Gift nicht sofort verboten, sondern es wurde eine Abwägung zwischen Nutzen und Risiko gemacht. Die Methoden waren deutlich ungenauer als heute, und dementsprechend auch die Entscheidungen anders - die Grundlagen jedoch gleich.


03.05.2015 | 09:18

Sascha

P.s.: Diese Internet Seite legt diese Fakten mal detailiert da: http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/ Die Gegenpropaganda ist allerdings beeindruckend. Hier mal eine Anleitung ueber die Kündigung des Personalkontos bei der BRD GmbH: http://schaebel.de/was-mich-aergert/steuern/kuendigung-des-personalkontos-bei-der-brd-gmbh/00645/


03.05.2015 | 06:33

Sascha

"Niemand, natürlich schnüffeln die Kopp online durch und speichern alles. Aber das wir ihnen nichts nutzen." Deswegen sollte man finde ich auch die Gelegenheit nutzen den "Kaiser" Staat hier bloszustellen und Wissen zu verbreiten,den Leuten die Augen oeffnen. In Taeuschland leben schon ueber 50% der Bevoelkerung auf die eine oder andere Art von der Staatskasse. Die Gesellschaft teilt sich also in Systemschmarotzer und die Systemsklaven auf, die den Sch.....

"Niemand, natürlich schnüffeln die Kopp online durch und speichern alles. Aber das wir ihnen nichts nutzen." Deswegen sollte man finde ich auch die Gelegenheit nutzen den "Kaiser" Staat hier bloszustellen und Wissen zu verbreiten,den Leuten die Augen oeffnen. In Taeuschland leben schon ueber 50% der Bevoelkerung auf die eine oder andere Art von der Staatskasse. Die Gesellschaft teilt sich also in Systemschmarotzer und die Systemsklaven auf, die den Sch.. finanzieren duerfen. Die Schmarotzerfraktion wird das Staatsdiener-und Sozialhilfeparadies fuer ehem. Eselskarrn Fachkraefte natuerlich bis zur letzten Patrone verteidigen, schliesslich stehen ja auch die ganzen "Beamtenpensionen" auf dem Spiel. In der BRD GmbH gibt´s uebrigens rechtlich gar keine echten Beamten mit souveraener Staatsgewalt, einfach mal eine/n nach dem nicht vorhandenen Beamtenausweis fragen.:) Auch z.B. die Polizei ist rechtlich nur eine Firma und als GmbH mit Steuernummer als solche im Handelsregister gelistet, genauso wie die Treuhandverwaltung, die man aber Dank Orwelsch Neusprech "Bundesregierung" nennt. "Wir vertreten nicht das Volk, wir haben den Auftrag der Allierten!" Konrad Adenauer Seitdem hat sich da nichts geandert. Der 2+4 Vertrag ist Augenwischerei, sieht man ja an der Nibelungentreue zu Washington der rechtlichen Geschaeftsfuehrerin der Treuhandverwaltung genannt Bundeskanzler/in. Im Grundgesetz steht ja z.B. auch das die Deutschen fuer die Besatzungskosten aufkommen muessen.

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