Saturday, 25. June 2016
12.03.2015
 
 

Klinische Tests von Mercks Mumps-Impfstoff gefälscht

Daniel Barker

Unablässig dreschen die Mainstream-Medien auf alle ein, die Sicherheit oder Wirksamkeit von Impfstoffen anzweifeln, insbesondere auf Eltern, die sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Sie werden diskreditiert und verteufelt.

 

Ein ernsthafter Dialog über das Thema scheint fast unmöglich angesichts des Klimas von Angstmache, die jene Stellen schüren, die den Informationsfluss an die Öffentlichkeit steuern.

 

Die neuesten Berichte der großen Medienkanäle sollen die Menschen glauben machen, die gesamte Bewegung der Impfgegner sei durch eine einzige (und nach Ansicht von Impfbefürwortern fadenscheinige) Studie entstanden, in der eine Verbindung zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus hergestellt wurde.

 

Über diesen Aspekt der Frage ließe sich vielleicht noch streiten, aber die Medien verschweigen, dass es viele weitere Gründe gibt, Impfstoffen allgemein mit Skepsis zu begegnen.

 

Die typischen Nachrichtenberichte der letzten Wochen stellen die »Impfgegner« als die schlimmste Sorte von Verschwörungs-Spinnern dar – eine kleine Gruppe von Irren mit Stanniolhütchen auf dem Kopf, die mit ihren paranoiden Vorstellungen das Leben ihrer Kinder und der Allgemeinheit aufs Spiel setzen. In vielen Berichten wird empfohlen, Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder verweigern, einzusperren.

 

Gleichzeitig werden Impfstoffe als vollkommen sicher und wirksam angepriesen – was schlicht und einfach nicht stimmt. Dutzende Studien liefern Hinweise, dass viele Impfstoffe weder wirksam sind noch harmlos.

 

Ein Paradebeispiel sind sehr glaubwürdige Hinweise darauf, dass Merck & Co., einer der größten Impfstoff-Hersteller der Welt, im Zusammenhang mit seinem Mumps-Impfstoff falsche Aussagen gemacht und gefälschte klinische Studien vorgelegt hat.

 

Dieser Schwindel vonseiten Mercks läuft spätestens seit zehn Jahren, und liefe womöglich noch weiter, wären da nicht zwei Whistleblower aus dem Firmenlabor, die 2012 Anzeige erstatteten – eine Anzeige, die trotz aller Versuche von Merck, sie abweisen zu lassen, inzwischen zu einem Verfahren vor einem amerikanischen Bundesgericht geführt hat: United States v. Merck & Co.

 

Der Konzern ist jetzt mit mehreren Anklagepunkten wegen Betrugs konfrontiert. In den Dokumenten, die die Whistleblower eingereicht haben, ist zu lesen, Merck habe

»…nicht erwähnt, dass sein Mumps-Impfstoff nicht so wirksam war wie von Merck dargestellt,  unangemessene Prüftechniken angewendet, die Testmethode manipuliert, unerwünschte Testergebnisse verworfen, Testdaten verfälscht, die verminderte Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs nicht angemessen untersucht und gemeldet, fälschlich bestätigt, jede Charge des Masern-Impfstoffs sei so wirksam wie auf dem Etikett angegeben, fälschlich die Richtigkeit ihrer bei der FDA [US-Arzneimittelzulassungsbehörde, Food and Drug Administration] eingereichten Anträge bestätigt, fälschlich die Einhaltung des Kaufvertrags mit der CDC [US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention] bestätigt, hierin beschriebenen Betrug und Vertuschung begangen, um rechtswidrig den US-Markt für Masern-Impfstoff zu monopolisieren, seinen Masern-Impfstoff fälschlich gekennzeichnet und fälschlich zertifiziert und die weiteren hier beschriebenen Handlungen begangen, um die verminderte Wirksamkeit des Impfstoffs, den die Regierung kaufte, zu vertuschen.«

Obwohl Merck mit seinen Millionen Dollar ein hochkarätiges Team von Anwälten anheuerte, gelang es nicht, das Verfahren einstellen zu lassen – ein Beweis dafür, dass die Anschuldigungen begründet sind.

 

Das Gericht erhielt alle ursprünglichen Beschwerden der Whistleblower aufrecht, und gemäß dem False Claims Act [ein US-Gesetz, wonach einem Whistleblower, der Betrug durch Auftragnehmer der Regierung anzeigt, ein Anteil des verhängten Bußgelds zusteht] könnte gegen Merck eine Strafe von Millionen (wenn nicht gar Milliarden) Dollar verhängt werden.

 

Seit über 30 Jahren besitzt Merck eine Exklusivlizenz der FDA für Herstellung und Vertrieb seines Masern-Mumps-Röteln-Impfstoffs (MMR). Um diese Lizenz zu behalten, musste Merck beweisen, dass sein aktualisiertes Impfstoff-Präparat eine Wirksamkeit von mindestens 95 Prozent aufwies.

 

Das ist der Grund, warum Merck Daten fälschte – das Unternehmen wusste, dass der Impfstoff nicht annähernd so wirksam war wie gefordert, und belog deshalb, getrieben von Gier und mit aller Abgebrühtheit, die FDA und die amerikanische Öffentlichkeit, unter völliger Missachtung der gesundheitlichen Folgen.

 

Persönlich würde ich hier einen größeren Skandal erwarten, und zwar einen, der viel mehr Menschen angeht als die Minderheit der Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder verweigern, aber in den Mainstream-Medien war kaum ein Wort über dieses laufende Verfahren zu hören oder zu lesen.

 

Außerdem wäre es ein Freispruch für alle, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen im Allgemeinen anzweifeln, aber die Medien betreiben stattdessen ihre wilde Hetzkampagne gegen die Impfgegner. Falls Sie sich fragen, wie so etwas möglich sein kann, so gibt es darauf – wie gewöhnlich – nur eine Antwort: »Folge der Spur des Geldes.«

 

Die Mainstream-Medien sind abhängig von ihren Anzeigenkunden und werden auch von den Regierungsvertretern beeinflusst, die von Lobbyisten gekauft worden sind. Und raten Sie mal – Big Pharma gehört zu den größten Lobby-Gruppen im Lande.

 

Wenn Sie sich versucht fühlen, auf den Zug der Kräfte in den Medien und an anderen Stellen aufzuspringen, die wild entschlossen sind, alle zu verunglimpfen, die die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Impfstoffen infrage stellen, sollten Sie vielleicht zunächst etwas Abstand nehmen und sich deren Motive ein wenig genauer anschauen.

 

 

 

 

Quellen:

 

naturalnews.com[PDF]

rescuepost.com[PDF]

huffingtonpost.ca
truthwiki.org
truthwiki.org

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (48) zu diesem Artikel

13.03.2015 | 17:11

Basil Geoffrey

BewusstSEIN - aber sehr gerne, wenn Sie das auch machen? Aber ich verrate gerne so viel: ich werde von HEFCE finanziert.


13.03.2015 | 16:42

BewusstSEIN

Basil, ich habe nicht alle ihre Kommentare in den vielen Impfartikeln gelesen. Es wäre nützlich, offen zu legen, in wessen Lohn und Brot Sie stehen. Gehören sie dem RKI an oder der Stiko? Anders sind ihre so wissenschaftlich anmutenden Behauptungen nicht nach zu vollziehen. Es bleibt ein kläglicher Versuch, das Rad der Geschichte zurück zu drehen und damit Unheil zu verbreiten. Warum heißt es wohl Impftheorie? Weil sie nie bewiesen wurde wie die ganze Schulmedizin. Wenn die...

Basil, ich habe nicht alle ihre Kommentare in den vielen Impfartikeln gelesen. Es wäre nützlich, offen zu legen, in wessen Lohn und Brot Sie stehen. Gehören sie dem RKI an oder der Stiko? Anders sind ihre so wissenschaftlich anmutenden Behauptungen nicht nach zu vollziehen. Es bleibt ein kläglicher Versuch, das Rad der Geschichte zurück zu drehen und damit Unheil zu verbreiten. Warum heißt es wohl Impftheorie? Weil sie nie bewiesen wurde wie die ganze Schulmedizin. Wenn die Wissenschaft zugeben würde, dass sie sich geirrt hat, wäre die Folge die größte Wirtschaftskatastrophe, die die Welt je gesehen hat. Das wird mit allen Mitteln verhindert. Mit allen! Das zeigt auch der Lanka-Prozess. Der Gutachter behauptet, dass in der Biologie die strengen wissenschaftlichen Regeln nicht gelten. Mit anderen Worten, wenn die Wissenschaft behauptet, es existieren Viren, dann hat das jeder zu glauben. Die Medizin ist mittlerweile die größte Religion. Weitere Diskussion mit ihnen erspare ich mir.


13.03.2015 | 15:33

Michael Arnoldt

Welche Firma Merck ist denn gemeint ? Die in Darmstadt oder die in den USA (Merck Co) ?


13.03.2015 | 12:33

Basil Geoffrey

Ach Frau Müller - das war keine einmalige Leistung: er zitiert doch ausgiebig, was andere schon vor ihm gemacht hat. Er wendet diese Methoden nur auf eine spezielle Situation an. Und seine Arbeit wurde ganz sicher nicht "weltweit diskutiert" - 39 Mal wurde sie zitiert, davon am Anfang hauptsächlich von seiner eigenen Gruppe. Und es mag ja sein, daß er auf Kongressen war: in den Programmen ist er jedoch nicht zu finden - er hat magere drei Veröffentlichungen (zumindest...

Ach Frau Müller - das war keine einmalige Leistung: er zitiert doch ausgiebig, was andere schon vor ihm gemacht hat. Er wendet diese Methoden nur auf eine spezielle Situation an. Und seine Arbeit wurde ganz sicher nicht "weltweit diskutiert" - 39 Mal wurde sie zitiert, davon am Anfang hauptsächlich von seiner eigenen Gruppe. Und es mag ja sein, daß er auf Kongressen war: in den Programmen ist er jedoch nicht zu finden - er hat magere drei Veröffentlichungen (zumindest kann man die finden), alle aus der gleichen Arbeitsgruppe. Frau Müller, wenn Lanka zu Beginn wirklich so ein Überflieger war, dann hat er das aber sehr geheim gehalten (sehen Sie, das kann ich nun wirklich beurteilen weil ich deutlich über 50 Veröffentlichungen habe).


13.03.2015 | 10:44

Bärbel Müller

Basil, das war in den 80-ern. Da war das Weltbild noch ein anderes. Lanka hat damals auch noch an Viren geglaubt. Was er letzten endes entdeckt hat, waren mikroskopische Strukturen, die zwar alle damaligen Kriterien für Viren erfüllten, die aber eine völlig andere und rationall erklärbare Funktionalität zu erfüllen hatten. Heute würde man das nicht mal mehr als Viren bezeichnen. Dennoch war das eine einmalige Leistung, die weltweit publiziert und diskutiert wurde. Er hat als...

Basil, das war in den 80-ern. Da war das Weltbild noch ein anderes. Lanka hat damals auch noch an Viren geglaubt. Was er letzten endes entdeckt hat, waren mikroskopische Strukturen, die zwar alle damaligen Kriterien für Viren erfüllten, die aber eine völlig andere und rationall erklärbare Funktionalität zu erfüllen hatten. Heute würde man das nicht mal mehr als Viren bezeichnen. Dennoch war das eine einmalige Leistung, die weltweit publiziert und diskutiert wurde. Er hat als erster "Viren" im Meerwasser gefunden und nachgewiesen. Er hat sich der damals gültigen Methoden bedient und diese verwendet um die Algen-Viren zu isolieren und zu analysieren und ähliche Qualität hat er dann auch später erwartet, als er die erste deutsche Isolation von HIV begutachten sollte, die Bayer-AG gemacht hat. Ich habe das damals mit Interesse verfolgt. Lanka wurde zu allen wichtigen Treffen und Kongressen der Virologen eingeladen, und natürlich hat es ihm auch Spaß gemacht, sich mal richtig wichtig zu füllen. Er war Anfang 20 damals und frisch promoviert. Dann aber kam die Aids-Geschichte heraus und auch da hat er erstmal nur wiederholt, was alle seine promimenten Kollegen da gesagt haben. Er gibt das selbst zu, daß er damals nicht die Notwendigkeit sah, seine Kollegen in Frage zu stellen und ihnen alles nur nachsagte. Aber dann kam Aids-Forschung nach Deutschland, die Bayer-AG hat behauptete als erste in Deutschland den HIV isoliert zu haben und da wurde natürlich der deutscher Vorzeige Experte für Viren, Dr. Stefan Lanka um seine Meinung gebeten und da mußte er zum ersten mal nachhaken, denn die Unterlagen, die man ihm zugeschickt hat, waren von ganz anderer Qualität, als die, die er selbst an den Tag legte. Und was besseres hat er nie bekommen. Er hat sich mit der verantwortlichen Bayer-Forscherig Prof. Dr. Rübsamen Waigmann angelegt und wurde von da an immer kritischer. Das war dann schon Ende der 90-er Jahre. Also vorher war er die ganze Zeit der gefragte Experte und als er dann angefangen hat, unbequeme Fragen zu stellen, wurde er vom Mainstream ausgeschlossen und ostraziert. So läuft das immer in der heutigen vom System bezahlten Wissenschaft, lieber Basil. Lanka ist ein echter Forscher, der nie aufhören wird Fragen zu stellen und seine Horizonte zu erweitern.


13.03.2015 | 09:15

Moravák

Bezogen auf meinen Kommentar von gestern Abend „Nur so unter uns: Ist es das richtige Firmenlogo oder hat der Schreiber Null-Ahnung?“ habe ich als Aktionär des DAX-Unternehmens MERCK die Zuständigen um eine Überprüfung des Artikels gebeten. Es bleibt mir die Hoffnung, dass ich mich täusche und KOPP nicht die Sorgfalt vermissen lässt, die immer wieder bei den sog. „Lügenmedien“ bemängelt wird (gerade durch KOPP).

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