Friday, 30. September 2016
04.11.2014
 
 

Genetische Impfung: Das Trojanische Pferd der Impfstoff-Produzenten

Daniel Trappitsch und Michael Leitner

Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden ließ es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu-Salze aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

 

Aluminiumsalze

 

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in der Kritik. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein »Pandemie-Impfstoff« gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Aluminiumsalze in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich.

Impfungen funktionieren ohne Aluminiumsalze nicht, es würde keine Immunreaktion geben. Ohne Aluminium keine Antikörperbildung, die ja Grundbedingung für den Wirkungsnachweis einer Impfung ist. Aluminiumsalze kann man also nicht einfach komplett aus den Impfungen entfernen, weil sonst immunologisch nichts passiert.

 

Während der Schweinegrippe und der Blauzungenkrankheit bei Tieren, aber auch in der Zeit der Golfkriege, wurde ein möglicher Ersatz flächendeckend getestet: Am Menschen testete man Squalene, bei Tieren Saponine. Der Preis dieser Großversuche waren massive Nebenwirkungen, die nur knapp unter der Decke gehalten werden konnten: Narkolepsie, Guillan-Barre-Syndrom und Golfkriegssyndrom beim Menschen, Aborte und Blutschwitzen bei Tieren. Squalen und Saponine kamen als Ersatz des Impf-Aluminiums also nicht infrage, die Suche wurde fortgesetzt.

 

Die genetische Impfung (Vektorimpfung)

 

Seit Ende Oktober 2014 finden in Lausanne (Schweiz) die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Rund 180 Freiwillige lassen sich den neuen Impfstoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es sind genetische Impfungen!

 

»Genetische Impfungen«, auch »Vektor-Impfungen« genannt, werden mit einem völlig neuen Verfahren hergestellt. In einem Artikel aus der Deutschen Ärzte-Zeitung, wo es um genau diesen Impfstoff geht, steht Folgendes: »Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ›Fähre‹ für ein Ebola-Glykoprotein dient.« Die Produzenten der »Gen-Fähren« sind GlaxoSmithKline (GSK) und das nationale Gesundheits-Institut der USA, die NIH.


Ergänzend dazu ein Artikel aus der Pharmazeutischen Zeitung: »Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert.«

 

Das NIH beschreibt die von ihm mitentwickelte Ebola-Impfung so (Übersetzung aus dem Englischen):

»Der experimentelle Impfstoff-Kandidat (…) enthält kein Material aus Ebola-Viren. Es ist ein Adenovirus- Vektorimpfstoff aus Affen, in den zwei Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass er in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweißmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert

Mit anderen Worten: Adenoviren aus Affen wurden gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNS) wurden Teile der DNS von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren entern die Zellen des Impflings. Dort sorgt die Ebola-DNS dafür, dass ein Eiweiß aus der Hülle des angeblichen Ebola-Virus produziert wird, der gesamte Prozess sorgt dann für eine heftige Immunreaktion. Wie diese Ebola-Eiweiße genau produziert werden – da sind die derzeitigen Veröffentlichungen von GSK und NIH sehr ungenau.

 

Auch eine Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweiße, mal treten diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die »Ebola-Eiweiße« selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft!

 

Fest steht: In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNS birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar! Körperfremde DNS und Proteine in der Zelle – das ist für den Körper ein Alarmsignal. Fest steht: Diese Adenoviren sind Trojanische Pferde, die fremdartige genmanipulierte DNS in unsere Zellen importieren.

 

Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind , sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor vieles im Dunkeln. Wie fast alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit »Ebola« heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss.

 

Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche »Seuche Ebola« unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nicht mehr kurz nach der Geburt mit durchaus schädlichen Aluminiumsalzen konfrontiert, sondern direkt »genmanipuliert«.

 

Damit verschwinden zwar vermutlich die meisten der vielfältigen möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der »altbewährten« Gifte treten bald neue gentechnischen Organismen! Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird, das ist massiv anzuzweifeln! Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.

 

Hintergründe der Ebola-Panikmache

 

Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen in Westafrika eigentlich ganz andere Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr, jedes dritte vor seinem fünften Geburtstag. Massensterben – nicht durch Ebola, sondern durch Hunger und verseuchtes Wasser.

 

Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola bekommt, steht in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen, unter denen die Region leidet. Dazu kommen, wie bei jeder »Pandemie«, dubiose Virusnachweise und total unspezifische Tests, die ganz allgemein auf Entzündungsprozesse reagieren und wenig Aussagekraft hinsichtlich einer bestimmten Infektion haben. Selbst die WHO schreibt,dass fast alle Ebola-Test-positiven Menschen gar nicht die »typischen« äußeren Ebola-Blutungen haben. Warum also lässt es die WHO zu, dass im Falle Ebola die Folgen von Armut und Elend zu einer »Virus-Epidemie« aufgeblasen werden?

 

Die WHO wird zu 75 Prozent von der Pharmaindustrie finanziert, auch andere Gesundheitsbehörden hängen am Tropf der Konzerne. Der WHO wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und nationale Gesetze die Macht gegeben, Pandemiestufen auszurufen und die entsprechenden Maßnahmen von den einzelnen Ländern zu verlangen, die dann auch mit Zwang gegenüber den Menschen durchgesetzt werden können oder sogar müssen.

 

Bei einer »internationalen Notsituation« kann ein »schützender« Impfstoff in einem schnelleren und wesentlich einfacheren Zulassungsverfahren bis zu Massenimpfung und Impfzwang gebracht werden, damit er so schnell wie möglich zur »Rettung der Menschheit« zur Verfügung steht. Damit spart die Pharmaindustrie Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Denn: Je weniger man testen muss und je schneller etwas zugelassen ist, desto schneller klingelt die Kasse und desto früher steigen die Aktien.

 

Das stellt die Frage in den Raum, ob die WHO, die Regierungen, die Behörden und die Massenmedien nicht die Menschen aus dem westlichen Afrika missbrauchen, um finanzielle Profite zu erzielen und durch PR-Kampagnen der Welt die Notwendigkeit eines neues Impfstoffs vor Augen zu führen.

 

Wer immer noch davon ausgeht, dass das Pharmasystem  menschenfreundlich ist, der verkennt die Realität. Die Pharmaindustrie hat mafiöse Züge und durch den »Kauf« der Politik auch die entsprechende Macht, bestehende Gesetze an ihre Marketingstrategien und Umsatzplanungen nach Belieben anpassen zu lassen.

 

So scheint es das Ziel der Pharmaindustrie zu sein, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Gentechnik direkt ins Gewebe – ohne Ebola wäre das nicht durchsetzbar!

 

Gentechnik-Viren, die Zellen entern wie Piraten, sind also die Nachfolger der Aluminiumsalze! Ein weiterer Vorteil für die Pharmaindustrie wäre, dass zwar die Schäden, die durch Aluminium entstehen können und gut erforscht und publiziert wurden, wegfallen. Schäden am Erbguts durch genetische Impfstoffe sind unbekannt und wesentlich schwerer und teurer nachzuweisen.

 

Fazit

 

Auf Grund der Fakten gewinnt man den Eindruck, dass die ganze Ebola-Panik konstruiert wurde, um den Umsatz der Pharmaindustrie zu erhöhen. Da das Ziel der Kampagne Massenimpfungen sind, die unseren Zellkern und seine DNA im Fadenkreuz haben, muss angezweifelt werden, dass die Ebola-Kampagne einzig finanziellen Interessen dient.

 

Aus den o.g. und vielen anderen Gründen warnen wir eindringlich vor der genetischen Impfung. Sie ist kein Segen für die Menschheit, sondern bedeutet eine massive Gefahr für die Erbsubstanz des Menschen, welcher sich in vollem Umfang vielleicht erst in einer späteren Generation zeigen kann!

 

Genetische Impfungen – es ist an der Zeit, unser Erbgut gegen die Pharmaindustrie zu verteidigen! So schrecklich das Ganze ist, es ist auch eine große Chance: Ein Grossteil der Menschen steht der Gentechnik in Nahrung kritisch gegenüber.

 

Genetische Impfungen gehen uns alle an, sie sind vom Schadenspotential nicht abzuschätzen! Wenn wir die Produktion und Anwendung genetischer Impfstoffe verhindern können, ist es ein grosser Gewinn am Dienste der Gesundheit! Schaffen wir das nicht, sind die Folgen in keiner Weise abzuschätzen!

 

Der Informationsstand der Bevölkerung wächst zusehends und steht den Machenschaften der Pharmaindustrie immer kritischer gegenüber. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diesen Informationsdurst der Bevölkerung zu stillen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

05.11.2014 | 10:07

Nasenmann

Werte Frau Anne, ich finde es immer wieder höchst amüsant, welche wirren Theorien manche Menschen aufstellen. Darf ich fragen, welchem Hirn die deinige entsprang? Einen biologischen Beweis für die Existenz von Viren hat Basil ja bereits erbracht. Woher nimmst du die Erkenntnis, Viren seien Eiweißbausteine? Weißt du überhaupt, was Proteine (=Eiweiße) überhaupt sind und wie sie aufgebaut sind? Hast du diese mal mit dem Aufbau von Virionen verglichen? Ein Virion mag zum Teil aus...

Werte Frau Anne, ich finde es immer wieder höchst amüsant, welche wirren Theorien manche Menschen aufstellen. Darf ich fragen, welchem Hirn die deinige entsprang? Einen biologischen Beweis für die Existenz von Viren hat Basil ja bereits erbracht. Woher nimmst du die Erkenntnis, Viren seien Eiweißbausteine? Weißt du überhaupt, was Proteine (=Eiweiße) überhaupt sind und wie sie aufgebaut sind? Hast du diese mal mit dem Aufbau von Virionen verglichen? Ein Virion mag zum Teil aus Eiweißen entstehen, ist allerdings weit davon entfernt, ein "Eiweißbaustein" zu sein. Man kann übrigens auch in der menschlichen DNA Genabschnitte nachweisen, die auf die Integration durch Retroviren zurückzuführen sind - da die DNA und Proteine bzgl. ihres Aufbaus aber so gut wie nichts gemein haben, frage ich mich, wie ein Baustein, der nur aus Eiweißen bestehen soll, dies ermöglichen könnte. Korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege, aber das verstehe ich nicht so ganz. Du darfst gerne Fachsprache anwenden (ich bin promovierter Chemiker und habe meine Dissertation über neuartige Wirkstoffe gegen HIV geschrieben).
Zu Kaiser Wilhelm: Das sind keine Theorien, das sind Fakten ;). Du magst auch Recht haben damit, dass manches "aus dem Ruder" läuft, aber Gott spielen will hier keiner. In erster Linie geht es (natürlich) ums Geld (nein, auch die Pharmaindustrie kann leider kein Wohlfahrtsverein sein, sondern MUSS Profit machen), in zweiter Linie aber um die Gesundheit der Menschen. Dies ist auch im Sinne des Staates, denn tote Menschen zahlen keine Steuern mehr (also bitte nicht mit absurden Theorien ankommen, die Gesundheit der Menschen habe geringe Bedeutung).
Und an alle hier: Es gibt in Deutschland (gott sie dank) (noch) keine Impfpflicht. Jeder Mensch kann sich bzw. seine Kinder so oft, wann und wogegen er will impfen lassen! Niemand wird dazu gezwungen! Wer nichts davon hält, soll es lassen, wer es für nützlich hält (ich, zumindest teilweise), soll es tun. Also lasst doch bitte diese missionarischen Feldzüge gegen Leute, die sich impfen lassen. Ich komme mir hier vor wie in einem Haufen Veganer, die den Versuch nicht lassen können, sämtliche Menschen von ihrer fragwürdigen Lebensweise zu überzeugen...


05.11.2014 | 09:27

Frieden01

@ 04.11.2014 | 14:15 Basil Geoffrey Die Menschen, die gerade eine hohe Lebensspanne erreichen bzw. erreicht haben, wurden nur wenig oder gar nicht geimpft! Meine Großmutter wurde 97 Jahre alt (ohne Impfung). Um den Beweis des Impfeffektes auf die Lebensspanne anzutreten, müssen Sie die Lebensspanne der "vielfach" Geimpften erst einmal abwarten. Und meine Beobachtungen zeigen mir, dass es hier anders aussieht/aussehen wird. Alleine die Zunahme an diversen chronischen...

@ 04.11.2014 | 14:15 Basil Geoffrey Die Menschen, die gerade eine hohe Lebensspanne erreichen bzw. erreicht haben, wurden nur wenig oder gar nicht geimpft! Meine Großmutter wurde 97 Jahre alt (ohne Impfung). Um den Beweis des Impfeffektes auf die Lebensspanne anzutreten, müssen Sie die Lebensspanne der "vielfach" Geimpften erst einmal abwarten. Und meine Beobachtungen zeigen mir, dass es hier anders aussieht/aussehen wird. Alleine die Zunahme an diversen chronischen Erkrankungen (bereits bei Kindern!) lässt darauf schließen. Außerdem: Ist eine lange Lebensspanne mit einem Siechtum am Ende erstrebenswert? Werden die Menschen tatsächlich alt durch Impfungen? Ich denke nein. Wohl doch eher durch die hygienischen Bedingungen, die besseren Wohnverhältniss (Wärme) und die bessere Versorgung. Allerdings ist auch das alles gerade wieder der Umkehr ausgesetzt (Kriege, Umsiedelungen, schlechter werdende Nahrung, unsauberes Wasser....tödliche Medikamente). Ich denke hier sollten Sie nochmals objektiver an die Sache herangehen.


04.11.2014 | 20:57

Basil Geoffrey

Frau Anne, es gibt zahlreiche Belege für die Existenz von Viren; man kann Bakteriophagen z.B. dazu verwenden, fremdes Erbgut in Bakterien einzuschleusen. Entsprechend kann man sie auch zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen verwenden - interessanterweise gibt es auch Ansätze, sie zur Krebsbehandlung einzusetzen. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -...

Frau Anne, es gibt zahlreiche Belege für die Existenz von Viren; man kann Bakteriophagen z.B. dazu verwenden, fremdes Erbgut in Bakterien einzuschleusen. Entsprechend kann man sie auch zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen verwenden - interessanterweise gibt es auch Ansätze, sie zur Krebsbehandlung einzusetzen. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Gegen die Behauptung, Viren seien körpereigene Eiweisse spricht auch, daß man die DNA von Viren Sequenzieren und mit der DNA z.B. von Menschen vergleichen kann - das virale Genom ist anders und Viren haben Enzyme die es bei anderen Lebewesen nicht gibt (z.B. reverse Transkriptase die RNA in DNA übersetzen kann). - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Es gibt also genug Belege für die Existenz von Viren, sowohl direkt als auch indirekt.


04.11.2014 | 19:41

Silke Anne

Pasteur ist ein Betrüger und Viren nur ein Konstrukt. Wahrscheinlich sind diese kleinen Eiweißbausteine nur körpereigene Stoffe,die bei Krankheiten zur lokalen Abwehr gebildet werden. Ob Impfen überhaupt ein Nutzen hat, bleibt zu bezweifeln.Nur die Giftstoffe Quecksilber und Aluminium zeigen eine Reaktion , auf jeden Fall eine vergiftende. Die ganze Immunologie ist gelogen und damit fängt der Betrug schon an. Ebola ist Panikmache und was ich viel schlimmer finde, wir bekommen...

Pasteur ist ein Betrüger und Viren nur ein Konstrukt. Wahrscheinlich sind diese kleinen Eiweißbausteine nur körpereigene Stoffe,die bei Krankheiten zur lokalen Abwehr gebildet werden. Ob Impfen überhaupt ein Nutzen hat, bleibt zu bezweifeln.Nur die Giftstoffe Quecksilber und Aluminium zeigen eine Reaktion , auf jeden Fall eine vergiftende. Die ganze Immunologie ist gelogen und damit fängt der Betrug schon an. Ebola ist Panikmache und was ich viel schlimmer finde, wir bekommen heimlich Chips gespritzt, die tauchen immer mehr auf. Ich würde kein Kind von mir mehr impfen lassen,wer weiß , was da alles drin ist.


04.11.2014 | 14:15

Basil Geoffrey

Kaiser Wilhelm: eine ganz simple Antwort auf Ihre Frage, ob Impfungen mehr Nutzen oder Schaden bringen, läßt sich durch eine Beobachtung der Lebenserwartung erhalten (und da gibt es recht wenig zu deuten, denn der Endpunkt ist eindeutig). Seit der großflächigen Einführung von Impfungen ist die Lebenserwartung der Menschen gestiegen - das liegt natürlich nicht nur an Impfungen sondern auch an einer Reihe anderer Faktoren (Hygiene etc), aber auf jeden Fall scheinen Impfungen sich...

Kaiser Wilhelm: eine ganz simple Antwort auf Ihre Frage, ob Impfungen mehr Nutzen oder Schaden bringen, läßt sich durch eine Beobachtung der Lebenserwartung erhalten (und da gibt es recht wenig zu deuten, denn der Endpunkt ist eindeutig). Seit der großflächigen Einführung von Impfungen ist die Lebenserwartung der Menschen gestiegen - das liegt natürlich nicht nur an Impfungen sondern auch an einer Reihe anderer Faktoren (Hygiene etc), aber auf jeden Fall scheinen Impfungen sich auf jeden Fall nicht negativ auf die Lebenserwartung auszuwirken. Die vorhandenen Daten aus den meisten Ländern unterstützen die Ansicht wonach Impfungen die Gesundheit der Bevölkerung verbessern. Dabei darf man natürlich nicht den Fehler machen, Einzelfälle zu beobachten, sondern es geht um die Gesamtbevölkerung. Lokale Ausbrüche gehen jedoch sehr oft auf Gruppen zurück die nicht geimpft wurden - z.B. Ausbrüche von Polio in Pakistan. Übrigens: Rußland hat auch gentechnisch erzeugten Impfstoff gegen Ebola hergestellt und der WHO angeboten.


04.11.2014 | 13:02

Kaiser Wilhelm

@Nasenmann und Basil Ihr mögt ja vielleicht Recht haben mit eurer Theorie, doch bis jetzt hat Gottspielen noch nie funktioniert. Wenn etwas offensichtlich funktioniert, kann es trotzdem sein, das in anderen Regelkreisen etwas aus dem Ruder läuft (bspws. Nebenwirkungen von Medikamenten). Die Frage bei der Impferei ist, ob den Menschen wirklich was Gutes getan werden soll. Das bezweifle ich momentan. Für mich sind Impfungen eindeutig trojanische Pferde @ Mirko Wenn man sieht, wie...

@Nasenmann und Basil Ihr mögt ja vielleicht Recht haben mit eurer Theorie, doch bis jetzt hat Gottspielen noch nie funktioniert. Wenn etwas offensichtlich funktioniert, kann es trotzdem sein, das in anderen Regelkreisen etwas aus dem Ruder läuft (bspws. Nebenwirkungen von Medikamenten). Die Frage bei der Impferei ist, ob den Menschen wirklich was Gutes getan werden soll. Das bezweifle ich momentan. Für mich sind Impfungen eindeutig trojanische Pferde @ Mirko Wenn man sieht, wie der Planet mit piezoelektrischen Stoffen umzogen wird und diese dann rund um die Uhr elektromagnetisch beeinflußt werden, stellt sich die Frage, was soll oder darf nicht durchkommen auf die Erde. Mit Schutz vor dem Klimawandel hat es nichts zu zu tun, die Erderwärmung entsteht erst durch diesen "Schutzschild". Deshalb verweise ich auch immer auf die Petition gegen chemtrails und geoengineering, weil wir Antworten einfordern wollen. Und ich weiß, daß ich damit nerve aber es muß sein. Der Link: https://www.openpetition.de/petition/online/befragung-der-bundesregierung-zu-climate-engineering-chemtrail

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