Samstag, 19. August 2017
20.07.2015
 
 

Impfstoffe gegen Keuchhusten könnten ein Wiederaufflammen der gefährlichen Krankheit verursachen

David Gutierrez

Der Impfstoff gegen Keuchhusten (Pertussis) verhindert möglicherweise gar nicht, dass viele Menschen sich mit der Krankheit anstecken, wie eine neue Studie von Wissenschaftlern des Santa Fe Institute ergab, die am 24. Juni in der Zeitschrift BMC Medicine veröffentlicht wurde.

 

Die Studie zeigt erneut, dass niedrigere Impfraten nicht für das in jüngster Zeit beobachtete Wiederaufflammen der Krankheit verantwortlich gemacht werden können.

 

»Vielleicht gibt es da draußen Millionen Menschen mit nur einem leichten Husten oder gar keinem Husten, die diese potenziell tödliche Krankheit verbreiten, ohne es zu wissen«, sagte der Wissenschaftler Ben Althouse. »Die Gesundheitsbehörden sollten jetzt eingreifen, um die wirkliche Bürde der Pertussis-Infektion besser zu bewerten.«

 

Impfstoffe verhindern eine Infektion nicht!

 

Keuchhusten, der seinen Namen dem besonderen Geräusch verdankt, mit dem Patienten nach schweren Hustenanfällen einatmen, ist in den letzten Jahren häufiger geworden. Bis 2002 gab es in den USA durchschnittlich 10 000 Fälle pro Jahr, in den letzten Jahren ist die Zahl auf ungefähr das Dreifache gestiegen. Die meisten Fälle seit 1995 gab es 2012 mit 48 000, die Zahl ist aber bisher wieder zurückgegangen.

 

Viele Impfbefürworter haben behauptet, die geringere Impfrate habe diesen jüngsten Anstieg verursacht. Doch laut der neuen Studie kann der Anstieg auf Veränderungen des Impfstoffs in den 1990er Jahren zurückgeführt werden.

 

Vor dieser Veränderung wurde der Impfstoff mit ganzen Bakterienzellen hergestellt. Schwere Nebenwirkungen dieser Formulierung führten zur Annahme der neuen »azellulären« Formulierung, bei der nur Spuren bakteriellen Proteins verwendet werden.

 

Weniger Nebenwirkung bedeutet aber anscheinend auch geringere Wirksamkeit. Eine Studie, die 2014 in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, ergab, dass der Impfstoff bei Affen weder eine Pertussis-Infektion verhinderte, noch verhinderte, dass infizierte Tiere andere ansteckten. Er verhinderte lediglich, dass sie Symptome entwickelten.

 

Bei der neuen Studie kombinierten die Forscher Daten über Pertussis-Infektionen, ein detailliertes Pertussis-Modell und genetische Daten über das Pertussis-Bakterium. Aus den Ergebnissen zogen sie den Schluss, der neue Impfstoff habe wahrscheinlich eine ganze Kategorie symptomfreier Überträger geschaffen, was direkt zu steigenden Erkrankungsraten beitrage.

 

Ist eine »Herdenimmunität« unmöglich?

 

Die Ergebnisse widersprechen mehreren Annahmen, die amerikanischen Impfkampagnen zugrunde liegen. Zunächst besagen sie, dass mehr als 99 Prozent der Menschen geimpft werden müssten, um eine »Herdenimmunität« zu gewährleisten. Da der Impfstoff nur zu 80 Prozent eine Immunität vor den Krankheitssymptomen verschafft, ist unklar, ob eine Herdenimmunität gegen Keuchhusten überhaupt möglich ist.

 

Darüber hinaus stellen die Ergebnisse die Empfehlung infrage, zum Schutz von Babys, die für eine Impfung noch zu jung sind, sollten Eltern und Geschwister eine Pertussis-Auffrischungsimpfung erhalten.

 

»Es funktioniert einfach nicht, denn selbst wenn Sie mit dem azellulären Impfstoff geimpft werden, können Sie sich immer noch anstecken und die Krankheit übertragen. Das Baby ist also nicht geschützt«, sagte Althouse.

 

Außerdem entkräftet die Studie die Vorstellung, Eltern, die Ihren Kindern den DTaP-Impfstoff nicht verabreichen lassen, seien für Keuchhusten-Ausbrüche verantwortlich. Das entspricht den Ergebnissen einer neueren Analyse des Pertussis-Impfstoffs, die am 23. April im Journal PLOS Computational Biology erschien.

 

Bei der Studie testeten Wissenschaftler anhand mathematischer Modelle mehrere potenzielle Erklärungen für die steigende Keuchhusten-Rate, darunter niedrigere Impfraten, verbesserte Diagnose und die Einführung eines azellulären Impfstoffs.

 

Der Rückgang der Wirksamkeit des Impfstoffs um zehn Prozent erkläre den Buckel in der Keuchhusten-Rate. Keine andere Hypothese, einschließlich der niedrigeren Impfraten, könne die Veränderung erklären.

 

Wahrscheinlich wird jedoch keine der Studien die Parteilinie verändern, dass sich jeder gegen Keuchhusten impfen lassen solle. Beide Wissenschaftlerteams betonten, jeder solle sich trotzdem impfen lassen, forderten aber gleichzeitig weitere Untersuchungen, um eine dritte Form eines Keuchhusten-Impfstoffs zu produzieren.

 

 

 

 

 

Quellen:

 

santafe.edu

biomedcentral.com

activistpost.com

naturalnews.com

naturalnews.com

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel

25.07.2015 | 18:30

Frank

@edmundotto Ich hatte ja nicht explizit von Säuglingen und Kleinkindern hier geredet! Aber in diesem Alter hatte ich auch schon einige Impfungen verpasst bekommen, geschadet hatten mir selbige aber auch nie. Und als Soldat bekommt man generell die gleichen Impfstoffe und Medikamente verpasst, wie Hinz und Kunz beim normalen Hausarzt außerhalb der Bundeswehr! Warum sollte das hier auch anders sein? Die BW hatte u. a. nur spezielle Lippenstifte (gegen Kälteeinwirkung) und...

@edmundotto Ich hatte ja nicht explizit von Säuglingen und Kleinkindern hier geredet! Aber in diesem Alter hatte ich auch schon einige Impfungen verpasst bekommen, geschadet hatten mir selbige aber auch nie. Und als Soldat bekommt man generell die gleichen Impfstoffe und Medikamente verpasst, wie Hinz und Kunz beim normalen Hausarzt außerhalb der Bundeswehr! Warum sollte das hier auch anders sein? Die BW hatte u. a. nur spezielle Lippenstifte (gegen Kälteeinwirkung) und Blasentinkturen, weil letztere dort vermehrt vorkommen. Ich war damals W-15er (SAN 1 & 2), und hatte neun Monate im Behandlungsraum des Sanitätsbereiches meiner Kaserne (Stammeinheit) gearbeitet. Und hatte ständigen Zugriff auf alle Medikamente dort. Ich weiß also wovon ich hier rede. Die meisten Impfungen hatte ich außerdem später als normaler Zivilist beim Hausarzt verabreicht bekommen – also definitiv keine „speziellen“ BW Impfstoffe. Leider bin ich mit Anfang fünfzig auch kein wirklich junger Mensch mehr, dies ging aus meinem Text aber auch schon so hervor. Die Impfkritik kenne ich also schon sehr lange aus diversen Medien. Und Impfungen hatte ich im Leben schon sehr viele verabreicht bekommen. Ein starkes Immunsystem ist natürlich immer elementar wichtig, und hilft sicherlich z. B. zur Vorbeugung gegen grippale Infekte, der Grippe usw.. Aber bei Schmierinfektionen wie z. B. den Noroviren, oder auch durch Viren verursachte Masern, Röteln, und Windpocken – um hier nur mal einige zu nennen -, hilft ein starkes Immunsystem alleine in der Regel auch nicht mehr weiter. Und gegen Noroviren macht nicht mal die durchlaufene Krankheit immun, die kann man sich immer wieder fangen. Die hatte ich mir vor mehreren Jahren mal in einem Hotel geholt, und danach war dann Brechdurchfall angesagt. Mein ansonsten wirklich sehr gutes Immunsystem, hatte hier leider keinerlei Chancen gehabt. Ein gutes Immunsystem alleine reicht bei weitem nicht aus, um sich hier auch nur einigermaßen in Sicherheit wiegen zu können. Dafür sind einfach zu viele Krankheiten in der Bevölkerung unterwegs.


24.07.2015 | 07:09

edmundotto

@frank, ich muss Ihnen Recht geben. Wenn man sich intensiv mit den Kritikpunkten zu Thema Impfung auseinandersetzt, wird die Diskussion für Außenstehende schnell als Hysterie eingeschätzt. Auch ich war lange Jahre Soldat, bin seit über 20 Jahren als Heilpraktiker (mit weiteren Berufsausbildungen) bemüht, meinen Mitmenschen zu helfen, die zumeist zu mir kommen, wenn die "Krankenschein-Schiene" nicht funktioniert. Den Einwand, das Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern...

@frank, ich muss Ihnen Recht geben. Wenn man sich intensiv mit den Kritikpunkten zu Thema Impfung auseinandersetzt, wird die Diskussion für Außenstehende schnell als Hysterie eingeschätzt. Auch ich war lange Jahre Soldat, bin seit über 20 Jahren als Heilpraktiker (mit weiteren Berufsausbildungen) bemüht, meinen Mitmenschen zu helfen, die zumeist zu mir kommen, wenn die "Krankenschein-Schiene" nicht funktioniert. Den Einwand, das Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern eine völlig andere Wirkung hat, als bei einem erwachsenen Menschen, sollten Sie akzeptieren. Auch gehe ich davon aus, das sie als Soldat andere Impfmittel bekamen, die nicht mit handelsüblichen identisch sind. Möglicherweise sollten Sie sich als junger Mensch auch einmal intensiv mit den Aussagen der Inpfkritik auseinandersetzen, denn die großen medien sind diesbezüglich eher Propagandaorgane der Pharmalobby.- Was die Einschleppung von Krankheiten angeht, sehe ich hierin ein ebenso großes Problem, das noch nicht einmal in diesen Medien zur Sprache kommt. meiner Ansicht nach ist ein gestärktes Immunsystem allerdings in der Lage, mit all dem fertig zu werden, auch ohne sog. Immunisierung per Impfung.


24.07.2015 | 01:07

Frank

Als ehemaliger Bundeswehr Sanitäter hatte ich seit Jahrzehnten alle wichtigen Impfungen mit den turnusmäßigen Auffrischungen bekommen. Meiner Gesundheit hat dies bisher noch nie geschadet! Und wirkliche Impfkomplikationen waren auch nie dabei, bis auf einen leichten Schmerz an der Einspritzstelle. Wirklich krank war ich noch nie. Mal abgesehen von eher harmlosen Windpocken und Röteln im Kindesalter, gegen die ich damals leider nicht geimpft war. Wenn alles nur halb so schlimm...

Als ehemaliger Bundeswehr Sanitäter hatte ich seit Jahrzehnten alle wichtigen Impfungen mit den turnusmäßigen Auffrischungen bekommen. Meiner Gesundheit hat dies bisher noch nie geschadet! Und wirkliche Impfkomplikationen waren auch nie dabei, bis auf einen leichten Schmerz an der Einspritzstelle. Wirklich krank war ich noch nie. Mal abgesehen von eher harmlosen Windpocken und Röteln im Kindesalter, gegen die ich damals leider nicht geimpft war. Wenn alles nur halb so schlimm wäre wie von euch hier geschildert, hätte ich schon längst den Löffel abgeben müssen – und viele andere Erdlinge mit mir. Von der Pharmaindustrie halte ich auch nichts, und bin auch sonst ein sehr kritischer Zeitgenosse. Aber man kann auch alles übertreiben! Und das es vereinzelt Impfkomplikationen gibt, bezweifelt ja auch kein normal denkender Mensch oder Arzt. Es steht einem als Erwachsener ja frei, ob man sich immunisieren lässt oder eben nicht. Impfen hat sicherlich überdeutlich mehr Leben gerettet als dahingerafft. Wenn kein Mensch auf der Erde geimpft wäre, würde selbst ich mir Sorgen diesbezüglich machen. Aber so kann ich die Hysterie der Impfgegner nur teilweise nachvollziehen. Derzeit kann man ja schön beobachten, welche - bei uns faktisch ausgerotteten – Krankheiten das Asylantenheer hier wieder mit einschleppt (Masern, Windpocken, multiresistente TBC, usw.). Masern und Windpocken haben sich mittlerweile schon mehrere tausend Menschen hier bei uns deswegen eingefangen, da wäre eine rechtzeitige Impfung allemal besser gewesen. Und eine multiresistente TBC aus Osteuropa, kann einem mal ganz schnell die Lebenslichter ausblasen, weil es hier fast keine wirksamem Antibiotika mehr gegen gibt. Auch leider keine Impfung! Eine „echte Bereicherung“ mit Bakterien, Keimen, und Viren für unsere Gesellschafft. Und mit dem gazen Medizinbetrieb habe ich beruflich nix zu tun, muss und will für diese Klientel also hier wahrlich keine Lanze brechen. Also mal schön locker bleiben.


22.07.2015 | 09:34

Jogi

@edmundotto " Ob es Nervengifte, krebserregende Substanzen, tierische und menschliche Krebszellen, Zuchtgewebe von menschlichen Föten....etc....sind, sie dienen nicht der menschlichen und schon überhaupt der Gesundheit eines Kindes."Genau DAS ist der Punkt und den haben wir auf allen Ebenen, nichts von dem was unsere Pharmaindustrie, unsere Marionettenspieler, unsere Politiker oder sonst wer an Entscheidungen trifft dient dem Menschen. Es geht um die finale Umsetzung...

@edmundotto " Ob es Nervengifte, krebserregende Substanzen, tierische und menschliche Krebszellen, Zuchtgewebe von menschlichen Föten....etc....sind, sie dienen nicht der menschlichen und schon überhaupt der Gesundheit eines Kindes."
Genau DAS ist der Punkt und den haben wir auf allen Ebenen, nichts von dem was unsere Pharmaindustrie, unsere Marionettenspieler, unsere Politiker oder sonst wer an Entscheidungen trifft dient dem Menschen.
Es geht um die finale Umsetzung des Planes, wir stehen vor dem Schachmatt.

Terroristenverstecke sind die Banken weltweit. Dort arbeitet der Feind mit dem Geldglaubenssystem! Die Verarmung muss entschieden voran getrieben werden, alles den Reichen, nichts dem Rest.
Die Pharmaindustrie erfüllt den Part als Bevölkerungsreduzierer und zur Krankmachung und Schwächung der Menschen.
Die Medien erfüllen ihre Aufgabe als korrupte Kettenhunde der "eisernen Ferse" und streuen den Menschen Sand in die Augen und Angst ins Hirn.
Die Unterhaltungsindustrie lullt das bißchen Restverstand auch noch ein.
Die Geheimdienste betreiben Staatsterror um die Rechtfertigung für Gewalt und Entmachtung gegen die Bevölkerung zu liefern,
Das Militär setzt die Interessen der Finanzverbrecher um und schützt die Strippenzieher mit Gewalt.
Die Verfassungen schützen die Reichen vor den Armen.
Das Recht zerbricht die Gerechtigkeit.

Die Grauen Eminenzen wissen genau was sie wie erreichen.

Für uns alle läuft die Zeit davon, leider.


21.07.2015 | 16:17

edmundotto

Jogi, besten Dank für die nähere "Definition" des genannten Bewußtseinsnetzwerk. Ich meine, es erfordert ein tieferes Bewußtsein und tieferes Empfinden, als es dem Medienmensch der heutigen Zeit allgemein zueigen ist, auch mache ich mir Gedanken darüber, ob das morphogenetische Feld, über das oder mithilfe dessen ein Informationsnetzwerk zustande kommen könnte, nicht durch unsere strahlenverseuchte Umwelt beeinflußt wird.- Zum Thema Impfen habe ich schon unzählige...

Jogi, besten Dank für die nähere "Definition" des genannten Bewußtseinsnetzwerk. Ich meine, es erfordert ein tieferes Bewußtsein und tieferes Empfinden, als es dem Medienmensch der heutigen Zeit allgemein zueigen ist, auch mache ich mir Gedanken darüber, ob das morphogenetische Feld, über das oder mithilfe dessen ein Informationsnetzwerk zustande kommen könnte, nicht durch unsere strahlenverseuchte Umwelt beeinflußt wird.- Zum Thema Impfen habe ich schon unzählige Kommentare geschrieben, sammle auch weiterhin neue (besorgniserregende ) Informationen dazu, das ich grundsätzlich dazu sagen würde, es geht beim impfen nicht um unsere oder unser Kinder Gesundheit. Wenn man in Erfahrung bringen kann, das die Zulassungsbehörden noch nicht einmal die genaue Zusammensetzung der Impfstoffe kennen, zudem oftmals noch korrumpiert werden, gleichzeitig über die Medien Angst- oder Panikmache erzeugt wird, komme ich zu dem Schluß, hier agiert ein perfides System mit krimineller Energie. Wenn es gelegentlich ein von der Pharmaindustrie nicht abhängiges Labor einmal wagt, die Impfstoffe genauer zu analysieren, werden oftmals Inhaltsstoffe festgestellt, die, zum einem keinesfalls der gesundheit zuträglich sind, zum anderen da nicht zufällig vorhanden sind. Ob es Nervengifte, krebserregende Substanzen, tierische und menschliche Krebszellen, Zuchtgewebe von menschlichen Föten....etc....sind, sie dienen nicht der menschlichen und schon überhaupt der Gesundheit eines Kindes.


21.07.2015 | 11:49

Jogi

@edmundotto alle Ihre Aussagen sind vollkommen richtig. Es geht der Medizinmafia nur darum die Krankheitsraten zu erhöhen und sich mittels der Impfungen neue Märkte zu erschließen, Mit Bewusstseinsnetzwerk meine ich aber etwas anderes, es ist eher so, dass wir alle im Unterbewusstsein mit einander verbunden sind, wie dies schon C.G. Jung und Joseph Murphy ("Die Macht des Unterbewusstseins")beschrieben haben. Es gibt da ja auch die nachweisbaren Phänomene wie zeitgleiche...

@edmundotto alle Ihre Aussagen sind vollkommen richtig. Es geht der Medizinmafia nur darum die Krankheitsraten zu erhöhen und sich mittels der Impfungen neue Märkte zu erschließen,

Mit Bewusstseinsnetzwerk meine ich aber etwas anderes, es ist eher so, dass wir alle im Unterbewusstsein mit einander verbunden sind, wie dies schon C.G. Jung und Joseph Murphy ("Die Macht des Unterbewusstseins")beschrieben haben. Es gibt da ja auch die nachweisbaren Phänomene wie zeitgleiche Erfindungen, den hundertsten Affen oder Präkognition usw.

Wenn man dann in Richtung morphogenetische Felder (Rupert Shelldrake), und 6 Dimensionale Welt (Burkhard Heim) denkt, kommt man sehr schnell an einen Punkt wo man begreift, dass alles miteinander verbunden ist.
In sofern hat eine Änderung der eigenen Gedanken und Sprache (des Bewusstseins) eben nicht nur Auswirkungen auf den "aufgeschlossenen und kritikfähigen Bekanntenkreis" sondern immer auch auf das "Ganze" denn ein Zugang zu diesem "In-formationsfeld" wird erleichtert je mehr Menschen in diese Richtung denken.
Natürlich ist das nur zur Hälfte bewiesen, aber die wissenschaftlichen Hinweise sind da, mit "Gott" und allem was da an negativem (Erbschuld und Sühne usw.) dranhängt kann ich dagegen nichts anfangen.

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